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ÜBERZEUGENDER HEIMSIEG DES FCS: FERALPISALÒ MIT 2:0 GESCHLAGEN

Der FC Südtirol hat heute drei wichtige Punkte zum sicheren Klassenerhalt erzielt und den Abstand zu den Verfolgern vergrößert. Mit zwei Toren „Made in Südtirol“ von Fischnaller und Fink zeigten die Weißroten ihre klare Überlegenheit und den Willen zum Sieg.
 
Der zweite Spieltag der Rückrunde in der Meisterschaft der Ersten Division der Lega Pro sieht den FC Südtirol in seinem ersten Heimspiel im neuen Jahr. Die Voraussetzungen für den FCS sind gut, blickt er doch auf den Sieg im Abschluss-Spiel 2011 gegen Cremonese und auf das Unentschieden gegen Piacenza zurück. Der Gegner Feralpisalò seinerseits ist seit fünf Spielen ungeschlagen und fuhr am letzten Sonntag einen verdienten 2:0 Sieg gegen Triestina ein.
Mister Giovanni Stroppa muss neben den langzeitverletzten Franchini, Albanese und Bacher auch auf den gesperrten Grea verzichten, bestätigt jedoch sonst die komplette Startelf des vergangenen Sonntags gegen Piacenza und ergänzt den Ausfall mit einem erstarkten Alessandro Campo, der das rechte Mittelfeld abdeckt. Das Wetter in Bozen zeigt sich von der besten Seite, mit einem strahlenden Himmel und für die Jahreszeit milden Temperaturen.
Nach einer Gedenkminute für die Opfer der Schifftragödie vor der toskanischen Küste beginnt die Partie wie gewohnt mit dem FCS im Angriff und einem ersten Sturm gegen das gegnerische Tor, ohne dadurch das Spiel in Gang zu bringen. Mit wenigen Ausnahmen läuft die Partie im Mittelfeld ab und erst in der 10. Minute kann der FCS mit Chinellato von links gefährlich werden. Der Schlussmann Branduani kommt ihm mit einer sicheren Aktion jedoch zuvor.
In der 14. Minute leitet Campo eine weitere Aktion ein und es liegt wieder an Chinellato, eine hohe Flanke von Iacoponi zu verwerten. Es gelingt ihm jedoch nicht, den Ball im Strafraum sicher anzunehmen und der Köpfler ist zu schwach.
Im Gegenzug kann nun auch Feralpislò gefährlich zu werden, mit Defendi der einen Blitzlauf gegen das weißrote Tor startet. Iacoponi wehrt jedoch zum Eckball. Mit diesem bedient Tarana den vorgerückten Abwehrspieler, dessen starker Schuss jedoch von Iacobucci gefangen wird.
In der 22.Minute knüpft Uliano im Mittelfeld seinem Gegner den Ball ab und bedient damit Fischnaller, der in gewohnter Geschwindigkeit in den generischen Strafraum eindringt, jedoch vom Abwehrspieler überwunden wird. Auf dem gefrorenen Boden kommt er zu Fall. Schiedsrichter Fiore sieht darin eine Schwalbe und zückt die Gelbe Karte.
In der 31. Minute übernimmt Fink von Uliano den Ball im Mittelfeld und versucht durch die gegnerische Abwehr durchzubrechen, doch vergebens. Sein gezielter Schuss auf das Tor gut 10 Meter von der Strafraumgrenze wird von Drascek mit der Hand abgewehrt. Der Schiedsrichter zögert keinen Augenblick und gibt den offensichtlichen Elfmeter, den Manuel Fischnaller mit einem sicheren und präzisen Schuss zur 1:0 Führung für den FCS verwandelt.
Feralpisalò ist sichtlich über dieses Ergebnis verärgert und gibt dem Spiel mehr Härte. Der FC Südtirol hingegen verwaltet das Ergebnis sicher und lauert auf eine weitere Gelegenheit, die sich in der 39. Minute ergibt. Fischnaller erobert im Mittelfeld den Ball und dribbelt sich in den gegnerischen Strafraum durch. Sein abschließender Schuss kommt jedoch aus einem eingeschränkten Winkeln und ist zu schwach, um Branduani zu gefährden.
In der Nachspielzeit bedient Bracaletti seinen starken Kameraden Tarani fast freistehend auf der linken Seite, doch Iacobucci kann mit einer guten Aktion die erste Halbzeit beenden.
Gleich die erste Aktion von Feralpisalò führt nach dem Wiederanpfiff zu einer Schreckminute für den FCS. Aus einem Eckball heraus landet der Schuss von Tarani im Südtiroler Tor; der Linienrichter entscheidet jedoch auf Eckball.
Ein böses Foul an Chinellato bringt Drascek in der 55. Minute die zweite Gelbe Karte ein und er wird mit Rot vom Platz gestellt. Damit hat der FCS zur spielerischen nun auch die numerische Überlegenheit erreicht, die sich umgehend bemerkbar macht. Nach einer schlechten Abstimmung der Verteidigung befreit sich Fink im Strafraum und nimmt eine Flanke von rechts an, die er mit seinem sicheren Killerinstinkt zum 2:0 für den FC Südtirol verwandelt.
Aus dieser Position der Überlegenheit heraus verwaltet der FC Südtirol das Spiel mit Geschick und Klugheit, bleibt aber für die Konter immer offen und gefährlich. In der 85. Minute versucht sich Chinellato mit einer Einzelaktion, doch Branduani hält sicher.
Nur selten kann Feralpisaló die Verteidigung überwinden und bis in den Strafraum vorstoßen. In der 90. Minute kann Camilleri einen Kopfball an den Pfosten knallen, doch mehr ist für den Tabellenvorletzten heute nicht drin. Der FCS besiegt Feralpisalò mit 2:0.

FC SÜDTIROL – FERALPISALO’ 2:0 (1:0)
FC Südtirol (4-2-3-1):
Iacobucci; Iacoponi (70. Kiem), Cascone, Tagliani, Legittimo; Furlan, Uliano; Campo, Fischnaller (78. Calliari), Fink (83. Schenetti); Chinellato.
Auf der Ersatzbank: Miskiewicz, Santonocito, Chiavarini, Pfitscher.
Trainer: Giovanni Stroppa
FeralpiSalò (4-3-3): Branduani; Turato (63. Bianchetti), Camilleri, Leonarduzzi, Cortellini; Drascek, Castagnetti, Fusari (55. Dedivec); Bracaletti, Defendi, Tarana (93. Sala).
Auf der Ersatzbank: Zomer, Blanchard, Savoia, Sella.
Trainer: Gian Marco Remondina
Schiedsrichter: Francesco Fiore aus Barletta
Tore: 32. Fischnaller (1:0) durch Foulelfmeter; 58. Fink (2:0);
Anmerkungen: 22. Gelbe Karte für Fischnaller FCS für eine Schwalbe; Gelbe Karte für Drascek; für Handspiel; Gelb Rote Karte für Drascek;
 
 
 
 

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