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Abschlusstrainig vor dem Start der Rückrunde

Letztes Training bevor es wieder ernst wird.
 

Am heutigen Samstagmorgen bat Trainer Aldo Firicano seine Jungs zum traditionellen Abschlusstraining vor dem Sonntagsspiel gegen Montichiari. Von den Weiß-Roten wird erwartet, dass sie ihre Formkurve, die sie in der Endphase der Hinrunde eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatten, beibehalten.
Die Weihnachtspause diente mit Sicherheit dazu neue Kräfte zu sammeln, hat aber auch den Spielfluss gebrochen. Montichiari geht es hier nicht anders, denn auch die Mannschaft aus dem Hinterland Brescias hatte letzthin zu alter Stärke zurückgefunden.
Der FC Südtirol startet allerdings mit einigen Sorgen in die Rückrunde. Cia fehlt nach seinem Kieferbruch immer noch genau so wie Alessandro Chiurato, dessen Reha nach der Meniskusoperation aber gut voranschreitet. Manuel Scavone bekommt seine Probleme im Knie auch erst langsam in Griff und nun gesellt sich auch Spielgestalter Mauro Calvi dazu, dessen linker Oberschenkel „etwas zwickt“ wie er es salopp formuliert. Tatsächlich trainierte er abseits der Mannschaft, ist aber zuversichtlich gegen Montichiari doch seinen Mann stehen zu können.
Manuel Strobl, der aufgrund einer akuten Blinddarmreizung letzthin das Bett hüten musste ist hingegen wieder auf den Beinen und ist natürlich heilfroh, dass er nicht unters Messer musste, denn das hätte ihn um Wochen zurückgeworfen..
Die anderen Spieler schienen beim Training hingegen toll in Form zu sein und brennen darauf sich wieder ins Gewühl zu stürzen. Besonders der „alte Neuzugang“ Thomas Bachlechner. Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten, sofern es sie überhaupt gegeben hat, scheinen der Physis der Spieler nichts angehabt zu haben.
Besonderes Augenmerk wurde im Training auf Standardsituationen gelegt. So wurden einige Freistoßvarianten geübt bei denen fast alle Spieler eingesetzt wurden.
Gegen Montichiari ist ein offenes Spiel zu erwarten. Die Weiß-Roten werden versuchen die anfällige gegnerische Abwehr unter Druck zu setzen und gleich am Anfang zuzuschlagen. Aber die Mannschaft aus dem Hinterland Brescias ist nicht mehr die, die beim Meisterschaftsdebüt 3 : 1 besiegt wurde. Sie hat letzthin mächtig zugelegt und hat in Sbaccanti, der beim Hinspiel verletzt gefehlt hatte, ihren gefährlichen Antrieb im Mittelfeld.

 

 
 
 
 

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