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AUCH GEGEN SAMP KANN DER FCS LANGE GEGENHALTEN

Auch in Moena gegen Samdporia machte der FCS erneut ein gutes Spiel, wobei der FCS bis zur 75. Spielminute ein torloses Remis halten konnte.
 
Erst als FCS-Trainer Sebastiani auch den Spielern von der Bank Spielminuten schenkte, konnte zuerst Palombo mittels eines Freistoßes und Pozzi mit einem Abstauber das Ergebnis auf 2:0 stellen.
Für den FC Südtirol ist es das letzte Freundschaftsspiel vor dem ersten offiziellen Auftritt am Sonntag, im Tim Cup (Coppa Italia) in Salerno (21 Uhr). Salerno stieg in der letzten Saison aus der Serie B ab. Trainer Alfredo Sebastiani musste auf mehrere Spieler verzichten: Auf Kapitän Brugger der seine Zerrung am rechten Oberschenkel noch nicht auskuriert hat, auf Thomas Albanese (Leiste), Mirri (ihm wurden erst vor kurzem die Stiche entfernt) und auf Sorrentino, der weiterhin mit Schmerzen im Rücken zu leiden hat (das Ergebnis der Magnetresonanz steht noch aus).
Sebastiani stellte seine Mannschaft erneut in einem 4-3-3 auf: Vor Torhüter Zomer, spielte die Abwehrrreihe (von rechts nach links) mit Traorè, Cascone, Kiem und Martin. Im Mittelfeld vertraute der Coach auf Burato, der das Spiel ankurbeln sollte. Unterstützt wurde er dabei von Furlan (rechts) und Alfredo Romano auf links. Im Sturm spielte Marchi im Zentrum, auf den Seiten versuchten Campo und Manuel Fischnaller für Druck zu sorgen.
Trainer „Mimmo“ Di Carlo von Sampdoria Genua, das sich in Moena auf die Champions-League-Qualifikation vorbereitet – er hätte beinahe unter Trainer Tesser und Sportdirektor Gibellini das Trikot des FCS übergestreift – lässt viele Stammspieler wie Cassano, Palombo, Ziegler, Mannini, Stankevicius und Pazzini vorerst auf der Bank.
Zum Spiel: Der FC Südtirol hatte nach nicht einmal 60 Sekunden die erste Möglichkeit: Manuel Fischnaller triafgleich zweimal den Pfosten, das erste Mal nach einer glücklichen Flanke, das zweite Mal, als der Ball zu Fischnaller zurücksprang und er das leere Tor vor Augen hatte. Der FCS versuchte mit der Serie A-Mannschaft auf gleicher Augenhöhe zu spielen und die gegnerischen Abwehr in Verlegenheit zu bringen, so auch in der siebten Minute, als eine Flanke von Campo von Volta in das Toraus befördert wurde. Zwei Minuten später beging Kiem ein Foul in Strafraumnähe. Den Freistoß setzte Poli knapp über die Latte. Sampdoria erhöhte in der Folge den Druck und zwang den FCS in die eigene Hälfte zurück. In der 13. Minute knallte Marilungo mit einem Bombenschuss den Ball an die Latte, eine Minute später auf der Gegenseite kann sich Marchi von seinem Bewacher lösen und sein Rechtsschuss tuschierte noch leicht die Latte. In der Folge war wieder Sampdoria am Drücker: In der 23. Minute spielte Poli den Ball in den Lauf von Pozzi, dessen Schuss Zomer mit einer guten Parade noch in den Eckball lenken kann. Zwei Minuten später traf Pozzi mit dem Kopf, nach Flanke von rechts von Cacciatore, das Tor nicht.
Erneut zeigte sich die Abwehr des FC Südtirol von seiner besten Seite, denn die Serie-A-Mannschaft konnte über die Seiten kaum Druck aufbauen. Im Offensivspiel sah man verständlicherweise wenig. In der 42. Minute aber bot sich Sampdoria eine gute Tormöglichkeit: Pedro spielte Pozzi frei, der gleich mit einem Schuss Zomer zum verlassen des Tores zwang und zu einer Abwehr mit dem Körper. Den zurückspringenden Ball konnten sowohl Marilungo und erneut Pozzi nicht verwerten.
In der zweiten Halbzeit spielten auch einige Stammspieler wie Palombo, Mannini, Stankevicius, Gastaldello und Ziegler in den Reihen von Sampdoria. Auch Trainer Sebastiani wechselte in der zweiten Halbzeit die gesamte Reservebank – auch die Berrettispieler - ein. Einmal ließ er mehrere Spieler in der 51. Minute aufs Feld, den zweiten Wechsel, erneut mit mehreren Spielern, vollzog er in der 64. Minute. Bis zur 75. Minute zeigten beiden Mannschaften relativ wenig. Sampdoria war zwar die spielbestimmende Mannschaft konnte daraus aber kein Kapital schlagen, auch weil der FCS in der Abwehr erneut gut stand, auch mit den Reservespielern. In der 75. Minute jedoch die Führung für die Serie-A-Mannschaft, als Palombo mit einem Freistoss, der nicht unhaltbar schien, Mair das Nachsehen gab. Wenig später hatte Foti das 2:0 auf dem Fuß, doch er traf den Ball nicht richtig und die Möglichkeit war dahin. In der 81. Minute konnte Samdporia auf 2:0 erhöhen: Nach einem Eckball kam Mair nicht heraus und Rottensteiner köpfte den Ball genau vor die Füße von Pozzi, der aus nächster Nähe das Geschenk dankbar annahm. In den Schlussminuten hatte Sampdoria noch einige gute Möglichkeiten zum 3:0, doch der FCS konnte gut dagegenhalten. Erfreulich für FCS-Trainer Alfredo Sebastiani.

SAMPDORIA – FC SUEDTIROL 2-0
Sampdoria 1° tempo (4-4-2): Da Costa; Cacciatore, Volta, Rossini, Bianco; Semioli, Pozzi, Pedro, Koman; Pozzi, Marilungo. All. Di Carlo
Sampdoria 2° tempo (4-4-2): Fiorillo; Stankevicius, Lucchini, Gastaldello, Ziegler; Padalino, Palombo, Dessena, Mannini; Pozzi, Marilungo (26’st Foti).
FC Suedtirol (4-3-3): Zomer (6’st Mair); Traorè (19’st Rottensteiner), Cascone (6’st Nazari), Kiem (19’st Micheletti), Martin (6’st Cadelago); Furlan, Burato (6’st Mariano Romano), Alfredo Romano (19’st Fink); Campo (19’st Conci), Marchi (19’st Pfitscher), Manuel Fischnaller (6’st Hannes Fischnaller). All. Sebastiani
Arbitro: Stevovic di Rovereto
Rete: 31’st Palombo, 36’st Pozzi
 
BILD 1: U.S. Sampdoria und FC Suedtirol
BILD 2: Pietro Cascone
BILD 3: Mattia Marchi

(foto Max Pattis)



 
 
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