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COACH LORENZO D’ANNA: HOCH HINAUS MIT DEM FC SÜDTIROL!

„Ich weiß, dass ich bei einem sehr wichtigen und ambitionierten Club gelandet bin. Ich bin mir auch bewusst das erste Mal eine Profimannschaft zu trainieren, die sich zudem in den vergangenen beiden Saisonen auf dem siebten und auf dem vierten Rang platziert und im abgelaufenen Jahr die Playoffs bestritten hat. Aber all das erschreckt mich nicht. Es spornt mich an mein Bestes zu geben, sodass der FCS auch in der kommenden Saison eine erfolgreiche Meisterschaft absolviert. Die Playoffs sind das Ziel!“
Dies sind die ersten, vielsagenden Worte des neuen Cheftrainers des FCS Lorenzo D’Anna, der heute - im Rahmen einer Pressekonferenz - im Hotel Four Points by Sheraton in Bozen offiziell den Medien und Fans vorgestellt wurde.
 
Lorenzo D’Anna zeigte sich begeistert über die Chance, den weißroten Club trainieren zu dürfen: „Der Anruf eines wichtigen Vereins wie es der FC Südtirol ist hat mich mit Stolz erfüllt. Eine Genugtuung  und schöne Herausforderung bedenke man, dass ich erst seit kurzem das Amt des Cheftrainers ausübe und im vergangenen Jahr das erste Mal ein Team trainierte. Eine Profimannschaft zu coachen war immer mein Wunsch, auch wenn ich die vier Jahre als enger Mitarbeiter des Sportdirektors Giovanni Sartori niemals vergessen und missen werde. Dank Sartori hatte ich die Möglichkeit die Welt zu sehen, andere Meisterschaften zu erkunden und meine fußballerische Denkweise und Kultur in jeder Hinsicht zu erweitern. Ich habe viel gelernt und die vierjährige Arbeit kommt mir jetzt als Trainer zu gute. Nur um ein Beispiel zu nennen: Als ich meine Fußballkarriere beendete kannte ich nur das 4-4-2 System alla Delneri, der mein Lehrer war. Mit dem Primavera-Team von Chievo Verona spielte ich hingegen in verschiedenen Spielsystemen wie 3-5-2, 4-3-3, 4-2-3-1 und 3-4-3. Die Mannschaftsausrichtung wähle ich je nachdem, welche Spieler ich zur Verfügung habe und in welcher Phase der Meisterschaft ich mich befinde. Was mich beim FC Südtirol überzeugt hat? Einfach alles! Beginnend bei der guten Organisation, über die sachkundigen Funktionäre, die Seriosität des Projektes bis hin zu den super funktionierenden Strukturen. Aber das alles ist nicht neu für mich. Der FC Südtirol hat sich in den letzten Jahren zu einem Verein mit einem klingenden Namen entwickelt und ist zu einem Vorzeigemodell für viele andere Clubs herangewachsen. Deshalb war es nicht der FC Südtirol der Überzeugungsarbeit leistete, sondern werde ich es sein, der, das in mich gesetzte Vertrauen, zurückgewinnen muss. Ich beginne dieses Abenteuer mit einer soliden Basis. Sicherheit gewähren ein dynamischer und professionell arbeitender Vorstand, ein Stab an qualifizierten Mitarbeitern, zu welchen sich mein Co-Trainer des vergangenen Jahres Stefano Olivieri hinzugesellen wird und eine Gruppe an Spielern die in den vergangenen Jahren bereits hervorragende Leistungen im Dress des FCS abgeliefert haben. Das restliche Quäntchen werde ich dazu beitragen. Ich bin motiviert und begeistert dieses neue Abenteuer beginnen zu dürfen. Ich lasse gerne einen offensiven schön anzusehenden Fußball spielen, der aber auch konkret sein muss. Wenn man gewinnen will, genügt es nicht nur gut zu spielen. Mit dem Erreichen des Halbfinals der Primavera-Meisterschaft haben wir mit Chievo Verona ein wichtiges Ziel erreicht. Der Preis für ein Jahr voller Hingabe und harter Arbeit. Das Ziel mit dem FCS? In der kommenden Saison wird kein Team absteigen und neun Mannschaften in den Playoffs um den Aufstieg kämpfen. Auch wir wollen ein Wort um die Serie B mitreden.“
 
 
 
 

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