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DER FC SÜDTIROL BESCHLIESST DIE MEISTERSCHAFT AUF DEM DRITTEN PLATZ

Mit zwei Treffern in der 2. Halbzeit schlägt der FCS den Gegner Pro Patria und rückt dank der Ergebnisse der anderen Spiele auf den 3. Platz in der Meisterschaft vor. In der anstehenden Viertelfinalpartie am kommenden Sonntag im heimischen Drususstadion trifft der FCS auf Feralpisalò, das heuer im Hin- und Rückspiel geschlagen wurde. Gute Voraussetzungen also für den Start in die Playoffrunde.
 
Den  letzten Spieltag der Meisterschaft der Ersten Division kann der FC Südtirol locker angehen, denn er hat sich nicht nur bereits für die Playoffs qualifiziert und sich zudem für das Viertelfinalspiel den Heimvorteil erkämpft. Das Spiel findet auswärts in Busto Arsizio gegen Pro Patria statt. Ein Sieg könnte zudem den Aufstieg auf den dritten Platz bedeuten.
Dank des Siegs vom vergangenen Sonntag gegen San Marino, mit Toren von Turchetta und Minesso liegt der FC Südtirol zwar weiterhin punktegleich mit Vicenza auf dem 5. Platz, ist aber zum  Tabellendritten bis auf einen Punkt herangerückt. Vicenza belegt aufgrund der Ergebnisse in den direkten Begegnungen den 4. Platz.
Im Hinspiel, das am 22. Dezember im Drususstadion ausgetragen wurde, konnte sich der FC Südtirol 2:0 gegen Pro Patria durchsetzen. Die Tore erzielten Simone Dell'Agnello und Simone Corazza in der 2. Halbzeit. In Busto Arsizio, gegen Pro Patria, kann Trainer Rastelli nicht auf die Langzeitverletzen Dell´Agnello und Tagliani zurückgreifen und erlaubt sich einige Änderungen. Er lässt pro Spielerblock einem Spieler eine Erholungspause. Bassoli, Branca und Turchetti werden durch Perevelli, Furlan und Vassallo ersetzt.
Das Spiel
In einem warmen und frühlingshaften Busto Arsizio haben knapp 800 Zuschauer ins Stadion gefunden. 
In der ersten Spielphase überwiegt eindeutig der FC Südtirol, der wesentlich mehr Ballbesitz hat, ohne jedoch einen besonderen Nutzen daraus ziehen zu können. Die Partie läuft hauptsächlich im Mittelfeld ab, wobei beide Mannschaften Mühe haben, den Ball weiter nach vorne zu bringen. Der erste Torschuss erfolgt daher auch erst in der 19. Minute. Peverelli wechselt den Ball mit Fink, bevor er von der Strafraumgrenze abzieht und das Tor knapp verfehlt. In der 22. Minute geht es Furlan gleich, der kurz vor dem Abschluss gestört wird und den Ball vom  Pfosten weg verzieht. 
Die Weißroten legen beständig zu und in der 28.Minute gelingt es einen guten Angriff aufzubauen, der über Pederzoli zu Corazza geht. Diesen fängt jedoch der Verteidiger Debiasi im letzten Augenblick ab.
Damit tritt das Spiel in eine Phase der Stagnation ein, die erst in der 40. Minute von Pederzoli beendet wird. Er überrascht mit seinem Flankenschuss Vavassori, der zum Eckball umleiten muss. Doch auch dieser Eckball verläuft ergebnislos und die 1. Halbzeit endet torlos.
Nach dem Wiederanpfiff gehen die Weißroten mit Nachdruck gegen Pro Patria vor. In der 48. Minute tritt Pederzoli einen Freistoß in den Strafraum. Corazza springt am sichersten und köpfelt den Ball unhaltbar zum 0:1 Führungstreffer ins gegenüberliegende Eck. 
Nur vier Minuten später legt Corazza einen herrlichen Ball für Vasallo auf, der sich auch nicht bitten lässt und das Leder im Netz versenkt. Der Schiedsrichter erkennt den Treffer jedoch wegen einer vermeintlichen Abseitsposition nicht an. 
In der 57. Minute  geht Pro Patria zum Angriff über. Moscati passt sicher auf Serafini, der plötzlichschussbereit  alleine vor Facchin steht. Doch der Torhüter des FCS reagiert sicher und wehrt die Gefahr ab.
Dafür nützen Peverelli und Minesso den Gegenstoß für einen schnellen Ballwechsel. Minesso zieht von der Strafraumgrenze ab und knallt den Ball an den Innenpfosten, von wo er direkt hinter die Linie prallt. Der FCS führt nun 0:2.
Damit beruhigt sich das Spiel wieder, bevor in der 74. Minute  Serafini  einen guten Pass in den Strafraum bringt. Mella köpfelt sicher Richtung Tor, doch Facchin kann im letzten Moment zum Eckball abwehren. Nach dem Eckball erfolgt ein Hin und Her im Strafraum, an dessen Ende Spanò den Ball ins Tor lenken kann und damit auf 1:2 verkürzt.
Mit diesem Anschlusstreffer ist die Luft jedoch wieder aus dem Spiel draußen. Erst in der überlangen Nachspielzeit gefährdet Serafini erneut das weißrote Tor, doch Facchin kann sicher abwehren und damit das Ergebnis von 1:2 über die Zeit bringen. Mit dem Sieg in der der letzten Partie der Saison verbessert sich der FC Südtirol auf den 3. Platz in der Tabelle und startet damit gegen den Tabellenachten ins Viertelfinale der Playoffs.

PRO PATRIA – FC SÜDTIROL 1:2 (0:0)
Pro Patria (4-4-2): Vavassori; Andreoni, Spanò, De Biasi, Taino; Tonon, Gabbianelli (83. Zaro), Giorno (59. Vernocchi), Siega; Serafini, Moscati (69. Mella).  
Auf der Ersatzbank: Feola,  Polverini, Dolcetti, Chiodini.
Trainer: Alberto Colombo
FC Südtirol (4-3-3): Facchin; Peverelli, Cappelletti, Kiem, Martin; Furlan, Pederzoli, Fink (62. Veratti); Minesso (68. Cocuzza), Corazza, Vassallo (73. Bastone).
Auf der Ersatzbank: Micai, Bassoli,  Branca, Turchetta.
Trainer: Claudio Rastelli
Schiedsrichter: Antonio Giua aus Pisa (Boz-Lombardi)
Tore: 48. Corazza 0:1, 58. Minesso 0:2, 75. Spanò (1-2)
Gelbe Karte: Peverelli FCS, Zanò PRO, Cocuzza FCS, Zano PRO.
 
 
 
 

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