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DER FC SÜDTIROL STELLT SICH DEN MEDIEN UND DEN FANS VOR

Am heutigen Vormittag wurde im Hotel Alpenrose in Welschnofen am Karerpass der FC Südtirol offiziell der Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt.
 
Auf der Terrasse des Hotel, das von der Familie Auer geführt wird, fanden sich viele Medienvertreter, Sponsoren, Gesellschafter des FC Südtirol und Vertreter verschiedener Gemeinden ein. Am Rednerpult nahmen der Hausherr und Bürgermeister von Welschnofen Markus Dejori, Mehrheitseigentürmer Hans Krapf, FCS-Präsident Walter Baumgartner, FCS-Gschäftsführer Dietmar Pfeifer, Quästor Dario Rotondi, Sportdirektor Luca Piazzi und Trainer Alfredo Sebastiani Platz. Natrülicherweise war auch die gesamte Mannschaft versammelt, die von der Presseabteilung des FCS einzeln vorgestellt wurde.
Vor allem die Anwesenheit des Quästors wertete die Pressekonferenz auf, da auf die Stadt Bozen und damit zusammenhängend auf das Drususstadion einige Veränderungen zukommen werden, im speziellen was die Sicherheit betrifft.
Welschnofens Bürgermeister Markus Dejori unterstrich die touristische Wichtigkeit für das Gebiet um den Karersee, wenn Mannschaften und im speziellen der beste Verein der Region ins Trainingslager kommen. Mehrheitseigentümer und FCS-Vizepräsident Hans Krapf erhofft sich in sportlicher Hinsicht, dass die nächste Saison ähnlich erfolgreich beendet werden kann, auch wenn man heuer eine Kategorie höher spielt. FCS-Präsident Walter Baumgartner unterstrich in seiner Rede, wie wichtig es ist, dass alle im Verein und dabei meinte er nicht nur die Spieler, an einem Strang ziehen. FCS-Geschäftsführer Dietmar Pfeifer erläuterte vor allem den zusätzlichen ökonomischen Aufwand, den der Aufstieg mit sich bringt. Zwar konnte man bereits zusätzliche Sponsoren finden, doch es müssen noch einige gefunden werden, um das Sportjahr finanzieren zu können. Dabei nannte der Geschäftsführer auch konkrete Zahlen. Die Kosten könnten nach der Vorstellung der Kreiseinteilungen wegen der Reisekosten noch einmal nach oben korrigiert werden müssen, wenn man auf einige Mannschaften aus Süditalien trifft. Quästor Dario Rotondi, dessen Anwesenheit für die meisten eine Überraschung war, erklärte was in dieser Saison an Sicherheitsvorkehrungen auf die Stadt Bozen zu kommen kann und wird. Durch den Aufstieg in den „richtigen Fußball“ werden Mannschaften nach Bozen kommen, die ein sehr große Anhängerschar mit sich ziehen werden. Leider Gottes geht es dabei nicht immer und überall zivilisiert zu und er mit seinem Team muss dafür sorgen, dass die Sicherheit für alle Beteiligten gewährleistet werden kann. Sportdirektor Luca Piazzi unterstrich, dass nur Spieler geholt wurden, die den FCS auch nach vorne bringen werden. Bis jetzt zeigt er sich in seinem Eindruck bestätigt, vor allem was die Einstellung und die Trainingsbereitschaft anbelangt. In die selbe Kerbe schlug auch FCS-Trainer Alfredo Sebastiani, der mit der Vorbereitung sehr zufrieden ist und weiterhin versuchen wird die Mannschaft zu verbessern.

Am morgigen Samstag findet in Welschnofen zum Abschluss des Trainingslagers der traditionelle „Creaplan-Cup“ statt. Neben dem FC Südtirol werden noch die Oberligamannschaften aus Eppan, Obermais und St. Georgen teilnehmen. Der Anpfiff erfolgt um 14.30 Uhr.

Am 05. August kann FCS-Trainer Sebastiani mit seiner Mannschaft zum letzten Mal, vor dem ersten offiziellen Auftritt im Italienpokal am 08. August in Salerno, testen. Der Gegner in diesem Testspiel wird kein geringerer sein, als die Serie-A-Mannschaft Sampdoria, die sich zur Zeit in Moena auf die kommende Saison vorbereitet. Gespielt wird in Moena um 17.00 Uhr.

Der Kader des FC Südtirol:

Torhüter: Davide Zomer, Simon Mair, David Covi
Verteidiger: Denny Nazari, Pietro Cascone, Roberto Mirri, Marco Martin, Mohamed Lamine Traorè, Juan Martin Cadelago (auf Probe), Hannes Kiem, Hans Rudi Brugger
Mittelfeldspieler: Hannes Fischnaller, Alessandro Furlan, Andrea Burato, Mariano Romano, Alfredo Mariano, Pietro Baccolo
Stürmer: Alessandro Campo, Alessio Orfanello, Thomas Albanese, Hannes Fink, Tonino Sorrentino, Manuel Fischnaller, Mattia Marchi

(foto Max Pattis)

 
 
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