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DER FCS TRIFFT AM SAMSTAG AUF FERALPISALO'

„Wir starten nach einer spielfreien Woche mit viel Lust wieder zurück in die Meisterschaft. Zudem wissen wir, dass wir konkreter werden müssen. Seit meinem Amtsantritt hat dieses Team weniger Punkte eingeheimst, als sich die Jungs verdient hätten. Wir haben mit Ausnahme der zweiten Halbzeit in Vicenza stets gute Leistungen gezeigt, aber ab Samstag will ich eine Mannschaft sehen, die weniger schön anzusehen, dafür aber effektiver ist.“ Motivierende Worte von Coach Claudio Rastelli.
 
Am elften Spieltag der 1.Division der Lega Pro trifft der FC Südtirol, am Samstag, 16. November um 14.30 Uhr auf Feralpisalò. Das Match, welches wie alle anderen Partien der dritthöchsten Liga Italiens auf Samstag verschoben wurde, ist ein extrem wichtiges für den FCS. Nach der Ruhepause am vergangenen Wochenende und der bitteren Niederlage gegen Vicenza vor zwei Wochen ist der Club mit Sitz in der Cadornastraße auf Wiedergutmachung aus. Die Führung durch das super Tor von Corazza hatte die FCS-Fans zuversichtlich gestimmt, doch Vicenza hat die Klasse einer Spitzenmannschaft und drehte das Ergebnis durch Tore von Mustacchio, Castiglia und Camisa noch auf 3:1. Am Ende wurden die weißroten Cappelletti und Martin mit Gelb-Rot vom Platz gestellt und werden deshalb an diesem Samstag fehlen. Coach Claudio Rastelli nahm die Jungs in diesen beiden Wochen hart ran und Kiem & Co. sind bereit für eine Schlacht auf dem schwer bespielbaren Rasen des Drusus-Stadions. Der Gegner befindet sich nach neun Spielen mit 11 Punkten auf Rang 10 und damit nur zwei Pünktchen vor dem FC Südtirol. Die weißroten liegen mit neun Punkten auf der 13. Position. Ist man auswärts in dieser Saison miserabel unterwegs, der bislang einzige Punktgewinn gegen Venezia in vier Auswärtsmatches beweist dies, können Fink & Co. auf den Faktor Drusus bauen. Vor heimischem Publikum siegte der FCS klar gegen Pavia und Cremonese, holte ein Remis gegen Lumezzane und verlor unverdient gegen Virtus Entella. Mit 15 erzielten Toren hat der FCS den zweitbesten Sturm, besitzt aber mit 15 kassierten Toren zusammen mit San Marino die löchrigste Abwehr. Diese Abwehr muss am Samstag komplett umgekrempelt werden. Kiem und Tagliani werden die Innenverteidigung bilden, während Bassoli links und Iacoponi rechts für Druck sorgen werden. Vor der Verteidigung sorgt Pederzoli für den nötigen Spielrhythmus, Vassallo und Furlan komplettieren das zentrale Mittelfeldpaket. Der Sturm wird aus Campo, Dell‘Agnello und Corazza zusammengesetzt. Es ist dies ein besonderes Spiel für den Coach, Rastelli, der in der Saison 2010/2011 mit den Blaugrünen einen historischen Aufstieg in die 1.Divison der Lega Pro bejubeln konnte. 

Der Gegner unter der Lupe.
Feralpisalò spielt im dritten aufeinanderfolgenden Jahr in der dritten Liga Italiens. Nicht richtig gefährdet rettete sich das Team vom Gardasee in der vergangenen Saison frühzeitig (Platz 10). In diesem Jahr besitzt Feralpisalò mit Lumezzane den jüngsten Kader, während Giuseppe Scienza als Trainer auf der Außenlinie agiert. Einen interessanten Neuerwerb tätigte der Verein im Sommer, indem man Alex Pinardi, bereits im Dress von Atalanta, Modena, Cagliari, Vicenza und Lecce in Serie A (122 Einsätze - 12 Tore) und Serie B (204 Einsätze - 40 Tore) aktiv an den Gardasee locken konnte. Er agiert als Playmaker vor der Verteidigung. 
Mit 11 Punkten hat Feralpisalò zwei mehr als der FCS. Auswärts konnte das Team von Beppe Scienza noch nie gewinnen, spielte drei Mal unentschieden. Bisher traf Feralpisalò 10 Mal ins Schwarze, acht Tore - vier pro Kopf - erzielten die beiden interessanten talentierten Spieler Davide Marsura und Luca Miracoli. In Bozen muss Scienza, er wird gesperrt von der Tribüne aus zugucken, auf den verletzten Leonarduzzi und den Gesperrten Dell‘Orco verzichten.

Die Begegnungen in der Saison 2012/13. Jeweils einen Heimsieg gab es in der vergangenen Saison zwischen den beiden Teams. Im Drusus Stadion von Bozen siegte der FCS klar mit 3:0. Iacoponi, Campo und Bontà hatten die Tore erzielt. Im Rückspiel, ausgetragen in Salò, gab es einen 3:1 Sieg von Feralpi, durch Tore von Bracaletti, Finocchio und Castagnetti für die Hausherren. Campo hatte zwischenzeitlich auf 2:1 verkürzt. 

Die möglichen Aufstellungen:
FC Südtirol (4-3-3): Micai; Iacoponi, Tagliani, Kiem, Bassoli; Furlan, Pederzoli, Vassallo; Campo, Dell’Agnello, Corazza. 
Auf der Ersatzbank: Tonozzi, Rubin, Bastone, Branca, Fink, Turchetta, Ekuban. Trainer: Claudio Rastelli
FeralpiSalò (4-3-3): Branduani; Carboni, Cinaglia, Magli, Tantardini; Fabris, Pinardi, Bracaletti; Marsura, Miracoli, Ceccarelli.  Auf der Ersatzbank: Pascarella, Cogliati, Rosato, Corrado, Milani, Rovelli, Veratti. Trainer: Lucio Brando (Giuseppe Scienza squalificato)
Schiedsrichter: Antonio Rapuano (Rimini)

1. Division Lega Pro (Gruppe A) – 10. Spieltag – Samstag 16.11.2013 (14.30 Uhr)
Albinoleffe - Como
Lumezzane - Vicenza
Pro Patria – Carrarese
Pro Vercelli – Pavia
Reggiana – Virtus Entella
San Marino - Cremonese
Savona – Unione Venezia
FC Südtirol – FeralpiSalò 

Die Tabelle.
Pro Vercelli, Virtus Entella 21 Pkt; Savona, Unione Venezia 16; Cremonese 15; Albinoleffe 13; Lumezzane 12; Vicenza*, Como, FeralpiSalò 11; Reggiana, San Marino 10; FC Südtirol 9; Pro Patria* 7; Pavia 6; Carrarese 5.  *Strafpunkte: Vicenza -4; Pro Patria -1
 
 
 
 

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