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DIE A-JUGEND BEI DEN FINALSPIELEN: CARPI ERSTER GEGNER

Wenn man so will ist es nichts neues, das die A-Jugend national an den Finalspielen um den Gewinn des Italienmeistertitels teilnimmt. Bereits im letzten Jahr war es den Jungs, damals Jahrgang 1995, gelungen, sich für die Finalspiele zu qualifizieren. Diese Saison stellt jene des letzten Jahres aber eindeutig in den Schatten. Zum ersten Mal in der noch jungen Geschichte des FCS-Jugendsektors gewann das Team von Coach Sebastiani die Meisterschaft. Und dass, ohne dabei ein Remis zu verbuchen. In 24 Spielen spielten Rella & Co. 18 Siege ein und mussten nur 6 Niederlagen hinnehmen. Zudem haben die - zumeist 17-jährigen - den torgefährlichsten Sturm des gesamten Landes. Bomber Lattanzio und seine Mitspieler erzielten 71 Tore, ein Durchschnitt von nicht ganz 3 Toren pro Spiel. Wahnsinn!
Der erste Platz in der nationalen A-Jugend gewinnt an Wert, wenn man sich anschaut, welche Teams die Weißroten auf die Plätze verwiesen haben. Mannschaften wie Brescia und Chievo Verona haben 5 bzw. 6 Punkte Rückstand. Das Viertplatzierte Team aus Padova, auch sie wie die beiden vorhin genannten Mannschaften allesamt Jugendteams von Serie A und B Vereinen, hat ganze 13 Punkte Rückstand auf den FCS.
 
Und nun gilt es für die Jungs zu zeigen, dass der erste Platz kein Zufall war. Die alles entscheidenden Finalspiele stehen an und mit Carpi bekommt es der FCS mit dem fünftplatzierten der Gruppe D zu tun. Im Hinspiel treffen Cremonini und seine Mannschaftskollegen am Sonntag, 12. Mai um 15 Uhr auswärts auf die Mannschaft aus Emilia. Sieben Tage später ist Carpi in der Sportzone Rungg zu Gast. Carpi, dessen erste Mannschaft in derselben Gruppe wie die Profimannschaft des FC Südtirol agiert, erreichte in 26 Spielen 45 Punkte und konnte 11 Siege bejubeln, während 7 Spiele unentschieden endeten und 8 Matches verloren gingen.
Ich bin mit dieser Gruppe bereits jetzt hochzufrieden – erklärt Trainer Alfredo Sebastiani -. Es wird immer gesagt, die sportlichen Leistungen im Jugendfußball würden nicht zählen. Das stimmt keinesfalls, insbesondere nicht in diesem fortgeschrittenen Alter. Es ist korrekt zu behaupten, das Hauptaugenmerk des Trainers sollte auf der individuellen Entwicklung der Jungs, mit dem Ziel das Kollektiv zu verbessern, liegen. Fußball ist ja bekanntlich ein Mannschaftssport. Aber diese Arbeit sollte unter der Woche erledigt werden, denn wenn die Spieler am Wochenende das Fußballfeld betreten, ist es nur zu normal, dass man voll auf Sieg spielt. Auch weil niemand gerne verliert. Das Erreichen – zum zweiten Mal in Folge - der Endphase der Meisterschaft ist für alle, beginnend beim Trainerstab, über die Spieler und auch für den Verein eine große Genugtuung. Diese Gruppe ist hauptsächlich aus Spielern des Jahrganges 1996 zusammengesetzt. Genau mit diesen Jungs hat der Verein die Fußballschule begonnen, d.h. diese Spieler sind seit Klein auf miteinander aufgewachsen und haben sich zusammen entwickelt. Das bedeutet, dass unser Programm und das Projekt nach Plan verlaufen. Carpi? Das Ziel ist natürlich das Erreichen der nächsten Runde. Seit Ende der regulären Meisterschaft vor drei Wochen haben wir gut Trainiert, einige Freundschaftsspiele bestritten. Den Jungs habe ich nur eines auf den Weg gegeben: Sie sollen mit der gleichen Freude, Unbekümmertheit und dem gleichen Spaß Fußballspielen, wie sie es auch in der Meisterschaft getan haben.“
In der vergangen Edition der Finalspiele setzte sich die nationale A-Jugend im Sechzehntel Finale gegen Spezia durch, ehe man gegen Cremonese im Achtelfinale ausschied.
 
 
 
 

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So, 18. November 2018 - 14:30
 
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