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Dieses Spiel wird im Kopf entschieden

Wenn am kommenden Sonntag AS Biellese 1902 im Drususstadion aufläuft, dann wird es ein Spiel mit vielen psychologischen Facetten geben.
 

Einerseits, weil die Piemonteser einige Verbindungen zum FC Südtirol haben. Trainer Aldo Firicano ist genauso ein ehemaliger Mann von Biellese wie Mauro Calvi. Marcello Koffi Teya – zurzeit liegt er leider im Krankenhaus – stand am Anfang der Saison noch im Kader des FC Südtirol. Andererseits, weil Biellese, nach dem schrecklichen Verkehrsunfall, der einem Spieler das Leben gekostet hatte eine schwierige Zeit durchmacht, welche die Spieler verarbeiten müssen. Trainerwechsel und der katastrophale Tabellenstand asten weiters schwer auf dem Gemüt. “Unsere Mannschaft wird in erster Linie die schrecklichen Vorfälle ausklammern müssen und nur an das Spiel denken. Dieses Spiel wird im Kopf entschieden“, ist sich Trainer Aldo Firicano sicher.
5 Punkte nach 13 Spieltagen. Dies die magere Ausbeute der Schwarz-Weißen aus Biella. Af die leichte Schulter nehmen sollte man die Elf aber dennoch nicht. Im Nachholspiel gegen Lecco am letzten Mittwoch, hat die Mannschaft bewiesen, dass sie bis zum Ende kämpfen kann und nie aufgibt.
Gegen Olbia am letzten Spieltag verzeichnete der FC Südtirol das dritte torlose Unentschieden in vier Spielen. Und das gegen zwei Mannschaften, die eigentlich als Punktelieferanten gegolten hatten. Ist der Weiß-Rote Sturm in Krise? “Die Spiele hatten alle verschiedene Intensität und sind eigentlich nicht zu vergleichen. Während gegen Sanremese der Eindruck herrschte, dass in diesem Spiel nie eine Mannschaft ein Tor hätte schießen können, fehlte gegen Olbia manchmal wirklich nicht viel. Mit Sicherheit müssen die Stürmer vor dem Tor mehr Kaltschnäuzigkeit beweisen“, so Aldo Firicano.
Der Sizilianer sieht aber auch positive Seiten: “Der Lerneffekt der aus diesen Spielen zu ziehen ist, kann durchaus wertvoll sein. Sie haben gezeigt, dass es keine leichten Gegner gibt und dass jeder immer voll konzentriert an die Sache herangehen muss. Außerdem sind sie Beweis für die Prognose, dass wir es mit einer sehr ausgeglichenen Meisterschaft zu tun haben.”
Nach einem Spieltag Sperre ist am Sonntag Mauro Calvi wieder dabei, dessen Spielmacherqualitäten die Mannschaft vermisst hatte. Gute Nachrichten vermeldet auch das weiß-rote Lazarett: Außer Manuel Scavone sind alle Spieler fit. Auch Giuseppe Perrone, der letzthin wegen Muskelbeschwerden pausieren musste, steht wieder zur Verfügung.

 

 
 
 
 

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