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DIREKTES DUELL UM DIE PLAYOFFS IM DRUSUS-STADION

„Ich will meinen Jungs ein Kompliment aussprechen. Sie haben am Sonntag in Reggio Emilia bewiesen, über die Weihnachtszeit hart gearbeitet zu haben. Gegen Reggiana sah ich die gleich hungrige Mannschaft wie jene, die das Jahr 2013 beendet hat. Es war wichtig diese positive Serie weiterzuführen. Doch gleichzeitig dürfen wir uns nach drei Siegen in Folge nicht dazu verleiten lassen, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Der Weg ist noch lang um das gesetzte Ziel, die Playoffs, zu erreichen.“ Coach Claudio Rastelli ist zufrieden wie der FCS das neue Jahr begonnen hat. Er erwartet sich gegen Albinoleffe eine Bestätigung der zuletzt guten Leistungen.
 
Am zweiten Spieltag der Rückrunde trifft der FC Südtirol vor heimischem Publikum auf Albinoleffe. Das Match wird um 14.30 Uhr im Drusus-Stadion von Bozen angepfiffen und sieht ein Duell zweier Mannschaften, die in der Tabelle nur einen Punkt voneinander getrennt sind. Dabei scheint der FC Südtirol die besseren Karten zu haben, nachdem die Weißroten in den letzten vier Spielen zehn Punkte sammeln konnten. Dem Remis gegen Pro Vercelli in Bozen folgten drei Siege gegen San Marino (auswärts), Pro Patria (zu Hause) und letzte Woche gegen Reggiana (auswärts). Dadurch ist der FCS nur mehr vier Punkte von Rang vier entfernt und kann mit einem Sieg gegen Albinoleffe die Hellblauen überholen. Albinoleffe, die Mannschaft spielte vor zwei Jahren noch in der Serie B, hat nach Ende der Hinrunde die Trainerposition gewechselt. Doch an den Resultaten hat diese nicht geändert, verlor man das erste Rückrundenspiel zu Hause gegen Savona mit 3:2. 
Am Sonntag, 12. Januar kann der FC Südtirol auf den Faktor „Drusus“ bauen. Vor den heimischen Fans gewannen die Weißroten vier Spiele der insgesamt acht ausgetragenen. Das bedeutet eine Punkteausbeute von 15 Punkten der insgesamt 22 Zähler in der Tabelle. Kiem & Co. sind zudem der beste Angriff der Gruppe. In 16 Spielen erzielten die Südtiroler 27 Tore. Gegen Albinoleffe muss Coach Rastelli auf den gesperrten Torwart Alessandro Micai verzichten. Ihn wird Enrico Tonozzi ersetzen. In der Abwehr laufen Cappelletti, Kiem, Tagliani und Bassoli auf, während im Mittelfeld einzig Pederzoli einen Stammplatz besitzt. Vassallo, Furlan und Branca kämpfen um die zwei verbleibenden Plätze in der Stammformation. Im Angriff setzt Rastelli weiterhin auf die Flügelzange Corazza und Turchetta. Die Tore erzielen soll die einzige Sturmspitze Dell’Agnello, bis hierhin 5-mal erfolgreich. Neueinkauf Luca Veratti wird erstmals auf der Ersatzbank sitzen. 

Unsere Gegner unter der Lupe. Krisenstimmung bei Albinoleffe. Die Bergamasken haben die letzten beiden Spiele verloren und zu Beginn des neuen Jahres Trainer Armando Madonna entlassen und ihn mit Elio Gustinetti ersetzt. Die Resultate haben sich noch nicht geändert, denn am vergangenen Sonntag setzte es eine 3:2 Niederlage gegen Savona. Nach dem FC Südtirol (27) und Carrarese (27) hat Albinoleffe den treffsichersten Sturm. 23 Tore erzielten die Hellblauen in der laufenden Saison, alleine 10 Treffer bejubelte Massimiliano Pesenti, damit Toptorschütze der Gruppe A der 1.Division. Albinoleffe hat aber auch die drittlöchrigste Abwehr der Liga. Nur San Marino und Carrarese haben mehr Treffer kassiert. Aufpassen muss der FCS aber trotzdem, denn Albinoleffe hat auswärts mehr Punkte geholt als zu Hause. Vier Siege holten sie auf fremdem Terrain. Nicht mit nach Bozen fahren werden am Sonntag Piccinini, er ist gesperrt und Cissè und Viola, sie sind verletzt.

Das Hinspiel. Im Hinspiel setzte es für den FC Südtirol eine herbe Niederlage. Im Abendspiel am 8. September verlor das Team, damals unter der Führung von Coach D’Anna, im Atleti Azzurri d’Italia Stadion mit 3:1. Corradi und Girasole brachten Albinoleffe in Führung. Daraufhin hatte Bassoli den Ausgleich erzielt, doch Pesenti machte – nachdem Bassoli des Feldes verwiesen worden war – mit einem schönen Treffer alles klar. 

Die bisherigen Aufeinandertreffen. Der FCS hat gegen Albinoleffe in drei Spielen noch nie gewonnen. In der vergangenen Saison gab es zwei 1:1 Unentschieden. Im Hinspiel hatte Thiam nach Eckball Campo den Treffer erzielt, in der Rückrunde traf Bassoli zum 1:1 Endstand. 

Die möglichen Aufstellungen.
FC Südtirol (4-3-3): Tonozzi; Cappelletti, Kiem, Tagliani, Bassoli; Furlan (Vassallo), Pederzoli, Branca; Turchetta, Dell’Agnello, Corazza. 
Ersatzbank: Scuttari, Martin, Bastone, Vassallo, Fink, Ahmedi, Veratti.
Trainer: Claudio Rastelli 
Albinoleffe (4-3-2-1): Offredi; Salvi, Ondei, Allievi, Regonesi; Girasole, Gazo, Maietti; Corradi, Pontiggia; Pesenti.  
Ersatzbank: Amadori, Beduschi, Ambra, Taugordeau, Cremonesi, Calì, Vorobjovs
Trainer: Elio Gustinetti
Schiedsrichter: Francesco Guccini aus Albano Laziale (Pizzigalli-Gori)

1. Division Lega Pro (Gruppe A) – 17. Spieltag – Sonntag, 12.01.2014 (14.30 Uhr)
FeralpiSalò - Cremonese
Lumezzane - Venezia
Pro Patria – Pro Vercelli
San Marino – Reggiana
Savona - Pavia
FC Südtirol - Albinoleffe  
Vicenza - Como
Virtus Entella – Carrarese

Die Tabelle.
Virtus Entella 34 Punkte; Pro Vercelli 32; Savona, Venezia 26; Vicenza*, Cremonese 25; Como 24; FeralpiSalò, Albinoleffe 23; FC Südtirol 22; Reggiana 18; Lumezzane 16; Carrarese 15; Pro Patria* 12; Pavia 11, San Marino 11. 
*Strafpunkte: Vicenza -4; Pro Patria -1
 
 
 
 

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