Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 

ENDLICH WIEDER EIN HEIMSPIEL! AM SONNTAG FCS GEGEN VICENZA

„In Vicenza habe ich 10 schöne Jahre verbracht und verbinde schöne Gedanken mit dieser Stadt. Am Sonntag werde ich viele meiner früheren Kollegen wiedersehen. Beginnend bei Camisa und Mustacchio über Giacomelli bis hin zu vielen Funktionären. Ich bin Vicenza dankbar, mich zum Profifußballer ausgebildet und in den Profikader integriert zu haben. Mit dem Pfiff des Schiedsrichters vergesse ich diese Dinge aber. Dieses Match ist für uns einfach zu wichtig!“ Mattia Minesso (IM BILD), 23 Jahre alter Offensivspieler des FCS, spricht es an. Ungemein wichtig ist die Begegnung gegen den Tabellendritten. Er wuchs in Vicenza auf und kam mit den Weißroten in der Serie B auf sieben Einsätze.
 
An diesem Sonntag, 9. März empfängt der FCS die Spitzenmannschaft Vicenza. Der Anpfiff erfolgt um 14.30 Uhr und die Jungs von Coach Claudio Rastelli wollen nach dem guten Punkt in Cremona im nächsten Spitzenspiel in der Tabelle anschreiben. Die letzte Begegnungen vor heimischem Publikum ist einen Monat her und gegen den letztjährigen Serie B Club geht es um Zähler, die nötig sind um die Playoffs zu erreichen. Nächste Woche ist der FCS in Salò zu Gast. Am Ufer des Gardasees wird sich dann endgültig entscheiden, ob der FCS reif für die Finalspiele ist. 
Den neunten Platz festigen. Das ist das Motto der weißroten Kicker. Kiem & Co. befinden sich somit auf dem letzten Platz der zu den Playoffs berechtigt. Dieser wurde am vergangenen Wochenende im „Zini“ Stadion von Cremona gefestigt, holte man einen wertvollen Punkt mit einem Team, welches ohne wichtige Spieler wie Tagliani, Bassoli, Vassallo, Peverelli und Dell’Agnello in die Lombardei gestartet war. Letzterer zog sich beim Training einen Kreuzbandriss zu und wird deshalb die gesamte Hinrunde fehlen. Nach dem Spiel gegen Vicenza geht es - am 16. März gegen Feralpisalò - um alles oder nichts. 
Am 26. Januar gabs den letzten Sieg. Der FC Südtirol hat seit vier Spielen keinen „Dreier“ mehr einfahren können. Zwei Mal Remis spielten die Südtiroler bei den Auswärtspartien gegen Lumezzane und Cremonese während man gegen Venezia – vor heimischem Publikum – und Spitzenreiter Virtus Entella den kürzeren zog. Der letzte Sieg datiert vom 26. Januar als Corazza mit einem Doppelpack, Minesso und Playmaker Pederzoli, er feierte in dieser Woche seinen 30. Geburtstag, den Fans im Match gegen Como drei Punkte bescherten. Alex Pederzoli war es auch, der den FCS am Sonntag in Cremona mit einem herrlichen Freistoß in Führung gebracht hatte.
Bester Sturm, drittlöchrigste Abwehr. Trotz der spärlichen Torausbeute in den letzten Partien hat der FCS mit 35 Toren in 24 Spielen immer noch den besten Sturm der Liga. Der Dreierangriff will an diesem Sonntag wieder zuschlagen, gab es in den letzten vier Partien nur zwei Torjubel zu bestaunen. Treffer die noch dazu bei ruhendem Ball fielen. Mit 33 Gegentoren, von diesen zehn in den letzten vier Spielen, haben nur Carrarese (37) und San Marino (36) mehr Tore hinnehmen müssen. 
Faktor Drusus-Stadion. Um gegen einen Gegner wie Vicenza bestehen zu können wird das heimische Drusus-Stadion in Bozen all sein Können ausspielen müssen. Der Fußballtempel in der Bozner Trieststraße war in den vergangenen Partien stets Glücksbringer der weißroten. In diesem Jahr holten unsere Jungs 70% der Punkte auf heimischem Terrain und an diesem Sonntag hoffen wir auf ein volles Haus und viele Zuschauer.
Der Schlüssel zum Erfolg. Am Sonntag werden Vassallo und Branca fehlen. Beide sind gesperrt. Der Einsatz von Außenverteidiger Peverelli ist fraglich und deshalb könnte Cappelletti auf der rechten Abwehrseite eingesetzt werden. Kiem, Bassoli und Tagliani buhlen um Stammplätze in der Innenverteidigung, während im Mittelfeld Furlan und Pederzoli gesetzt sind. Die dritte Nummer im Mittelfeld wird Fink oder Bastone ausgehändigt bekommen. Im Sturm hingegen spielen drei dieser vier Akteuere. Minesso, Veratti, Corazza oder Turchetta. Für Minesso ein sicherlich spezielles Spiel, verbrachte er 10 Jahre in Vicenza. Er kam im „Menti“ Stadion auf 7 Einsätze. 
Unsere Gegner unter der Lupe. Vicenza ist ein Team mit Tradition. Im letzten Jahr gipfelte ein Jahr zum Vergessen im Abstieg aus der Serie B und in der Saison 2013/14 formte sich der Wunsch, so schnell wie möglich wieder in die zweite Liga Italiens aufzusteigen. Trainer ist Giovanni Lopez und sein Team befindet sich aktuell auf Rang drei. Acht Punkte beträgt der Abstand zu Spitzenreiter Virtus Entella, ein Punkt zum Zweitplatzierten Pro Vercelli. Seit sechs Spielen hat Vicenza nicht verloren und die Weißroten holten in diesen Partien 14 Punkte. Auswärts sammelte man 16 der insgesamt 39 Punkte, wobei vier Siege, vier Remis und drei Niederlagen anfielen. Doch nicht zu unterschätzen ist, dass Vicenza auswärts seit vier Spielen nicht verloren hat. Ohne die vier Punkte Abzug wäre die Mannschaft aus dem Veneto erster Verfolger von Spitzenreiter Entella. 
Zusammen mit dem FCS hat unser Gegner den besten Sturm der Liga. Toptorschütze ist mit 7 Treffern Stürmer Piergiuseppe Maritato. Genau gleich viele Tore konnte der sympathische Angreifer im Dress des FCS in der vergangenen Saison unter Coach Vecchi erzielen. Weitere Spieler auf welche der FCS aufpassen muss sind die beiden zentralen Verteidiger Murolo und Camisa – Vicenza hat die drittbeste Abwehr – die Mittelfeldspieler Jadid und Castiglia sowie die Außenspieler Tulli und Mustacchio. Gegen den FCS kann Lopez seine Stammformation aufstellen. Es gibt keine gesperrten oder verletzten Akteure.
Das Hinspiel. Wurde am 3. November im altehrwürdigen „Menti“ Stadion von Vicenza durchgeführt. Ein grandioses Tor von Corazza hatte unsere Jungs auf die Erfolgsspur gebracht, der Treffer kurz vor dem Pausentee von Mustacchio, das Tor von Camisa zum 2:1 und die beiden roten Karten von Martin und Cappelletti ließen dem FCS das Match aber aus der Hand gleiten. Castiglia erzielte kurz vor Schluss den 3:1 Endstand. 
„No to Racism“. Unter diesem Motto steht das Match des FC Südtirol gegen Vicenza Calcio. Zu Spielbeginn werden die beiden Mannschaften von Jugendspielern unseres Vereins begleitet und als Zeichen des Kampfes gegen jegliche Form von Rassismus wird ein Spruchband in Richtung Tribüne ausgerollt. NO TO RACISM, eine Initiative zur Sensibilisierung gegen Rassistische Diskrimination im Bozner Drusus-Stadion. 

Die möglichen Aufstellungen.
FC Südtirol (4-3-3): Facchin; Cappelletti, Tagliani, Bassoli (Kiem), Martin; Furlan, Pederzoli, Fink (Bastone); Minesso, Corazza, Turchetta. 
Ersatz: Micai, Kiem (Bassoli), Traore, Bastone (Fink), Ahmedi, Cocuzza, Veratti.
Trainer: Claudio Rastelli 
Vicenza (4-2-3-1): Ravaglia; Gentili, Murolo, Camisa, D’Elia; Castiglia, Jadid; Mustacchio, Giacomelli, Tulli; Maritato.
Ersatz: Alfonso, Anaclerio, Padalino, El Hasni, Cinelli, Sbrissa, Tiribocchi. 
Trainer: Giovanni Lopez
Schiedsrichter: Antonio Rapuano aus Rimini (Di Guglielmo-Defina)

1. Divisione Lega Pro (Gruppe A) – 24. Spieltag – Sonntag, 09.03.2014 (14.30 Uhr)
Albinoleffe – San Marino
FC Südtirol – Vicenza
FeralpiSalò – Virtus Entella
Lumezzane – Pavia
Pro Patria – Como
Pro Vercelli – Cremonese
Reggiana – Venezia
Savona - Carrarese

Die Tabelle.
Virtus Entella 47 Punkte; Pro Vercelli 40; Vicenza* 39; Cremonese 38; Como, Venezia 36; Savona 35; Albinoleffe*  33; FC Südtirol 31; FeralpiSalò 29; Lumezzane 27; Carrarese, Pro Patria* 23; Reggiana22; San Marino 16; Pavia 15. 
*Strafpunkte: Vicenza -4, Pro Patria -1, Albinoleffe -1
 
 
 
 

 Zurück zur Liste 
Nächstes Spiel
FC Südtirol Jugend
 
 
 
VS.
 
Ravenna   FC Südtirol
 
 
So, 23. September 2018 - 14:30
 
  Ticket Online  
 
  Live-Stream  
 
 
0
0
0
0
Tage Stunden Min. Sek.