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Es ist noch was drin

Die Spieler wissen vor dem Spiel gegen Varese um den Ernst der Situation.
 
Es ist noch was drin. Diese Überzeugung gewannen diejenigen, die dem traditionellen Abschlusstraining am Samstagvormittag beiwohnten. Der Druck der auf den Spielern lastet war aber spürbar. Sie wissen, dass das morgige Spiel gegen die wieder erstarkte Mannschaft aus Varese so etwas wie ein Schicksalsspiel ist. Und doch glauben sie noch fest an die Möglichkeit die nötigen  Punkte holen zu können, um den Sprung unter di ersten fünf Mannschaften zu schaffen. Michael Bacher weiß um den Ernst der Situation, wenn er sagt: „Wenn wir gegen Varese gewinnen, dann sind wir wieder im Rennen, wenn nicht…“.
Die Weiß-Roten haben die technischen Fähigkeiten wieder ins Play Off Feld vorzustoßen. Für die richtige Taktik gegen die Lombarden sorgt Aldo Firicano, der sich mit einem gewöhnlichen „Augen zu und durch“ nicht begnügen wird. Zwei wichtige Zutaten für den Erfolg hatte Aldo Firicano schon anlässlich der gestrigen Pressekonferenz genannt: „Den Kopf frei machen und einfach spielen.“
Dazu braucht es natürlich vereinte Kräfte und über die verfügt der FC Südtirol zurzeit nur bedingt. Mit Sicherheit wird Mittelfeldmotor Mauro Calvi fehlen. Die Knieverletzung, die ihn schon seit geraumer Zeit plagt ist mittlerweile so schmerzhaft, dass an einen Einsatz gegen Varese nicht zu denken ist. Für ihn steht in den nächsten Tagen eine Magnetresonanz auf dem Programm. Auch Manuel Strobl wird Firicano aufgrund von Muskelproblemen nicht zur Verfügung stehen. Auch mit Michael Bachers Gesundheit steht es nicht zum Besten. Ihm macht eine Bauchmuskelzerrung zu schaffen. „Allerdings ist das nicht genügend schmerzhaft um mich vom Spielen abzuhalten“, bemerkt der Eisacktaler.
Alessandro Chiurato, der zuletzt zwei Trainingseinheiten aussetzen musste, scheint hingegen wieder auf dem Damm zu sein. Das Fehlen von Giuseppe Perrone, das von den Zaungästen bemerkt worden war hat hingegen  rein familiäre Gründe. Er wird morgen zur Verfügung stehen.
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