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ES IST PLAYOFF-ZEIT: ALLES ODER NICHTS GEGEN COMO

„Wir gehen sicherlich nicht als Favorit ins Spiel, das will im Fußball aber noch lange nichts heißen. In den Playoffs muss man die Chancen nutzen, Hierarchien und Vorhersagen haben in den Entscheidungsspielen kaum Bedeutung, dies hat man in den letzten Jahren oft genug gesehen. Genau deshalb brauchen wir uns nicht verstecken, sondern mit Selbstvertrauen ins Spiel starten. Der FCS ist das zweite Jahr in Folge in den Playoffs und das nicht durch Zufall….“. Diese Worte findet der Leader im Mittelfeld, Alex Pederzoli, vor dem entscheidenden Spiel. Man kann den Enthusiasmus und die Entschlossenheit großes zu erreichen heraushören.
 
Es ist Playoff-Zeit für den FC Südtirol, das zweite Jahr in Folge nimmt der FCS an den Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die Serie B teil. Das erste Match findet diesen Sonntag, 11. Mai, um 16 Uhr im Drusus-Stadion von Bozen statt. Gegner ist die Mannschaft aus Como, welche in letzter Minute einen Strafpunkt zurückerhalten hat und so noch auf den achten Tabellenplatz vorrücken konnte. Es hat sich also der Gegner geändert, nicht aber der Ablauf des Viertelfinales. Es wird im K.O. Modus gespielt d.h. für den Verlierer ist das Abenteuer Playoff am Sonntag schon vorzeitig beendet. Das Spiel ist also ein Finale, es gibt nur eine Chance und die sollte man nützen. Gibt es nach 90 Minuten noch keine Entscheidung, wird der Sieger in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen ermittelt. Im Halbfinale wartet der Sieger vom Spiel Cremonese gegen Albinoleffe.
Dritter Platz in der Meisterschaft. Der FCS hat sich durch einen ausgezeichneten dritten Tabellenplatz für die Entscheidungsspiele qualifiziert. Die Grundlage dafür legte der FC Südtirol durch eine beeindruckende Rückrunde, in der man am meisten Punkte der gesamten Liga sammeln konnte.
Bester Angriff. Der FCS stellt außerdem den torgefährlichsten Angriff der gesamten Liga mit 45 erzielten Toren in 30 Spielen. Top-Scorer der Elf von Mister Rastelli ist Simone Corazza, er erzielte 10 Tore und war auch im letzen Spiel gegen Pro Patria erfolgreich.
Geliebtes Drusus. Auch in diesem Jahr ist das Drusus-Stadion von Bozen eine Festung. 10 der 15 Spiele konnten die Weißroten gewinnen, 3-mal wurden die Punkte geteilt und nur 2-mal musste man den Platz als Verlierer verlassen. 
Im Feld. Am Sonntag gegen Como, mit den Ex-FCS Spielern Le Noci und Schenetti, stehen dem FCS-Trainer mit Ausnahme vom Langzeitverletzten Dell’Agnello alle Spieler zur Verfügung. In den Kader kehrt auch der Innenverteidiger Tagliani zurück, er muss sich zunächst mit einem Platz auf der Ersatzbank begnügen da er noch nicht seine Topform wiedergefunden hat. In der Abwehr zählt Coach Rastelli, wie in den vergangenen Spielen, auf Cappelletti, Kiem, Bassoli und Martin. Der Chef im Mittelfeld ist auch am Sonntag Pederzoli um die weiteren 2 Stammplätze streiten sich Fink, Branca, Furlan und Vasallo. Die drei Angreifer, welche auch in den vergangenen Spielen die gegnerischen Abwehrreihen durcheinander gebracht haben, sind Minesso, Turchetta und Top-Scorer Corazza.
Unser Gegner. Im Saisons-Finale musste Como sich mit einen Formtief auseinandersetzen. Nur einen Sieg konnte die Mannschaft um Le Noci in den letzen 7 Spielen einfahren. So musste man um den Einzug in die Playoffs lange bangen. In fremden Stadien konnten sie 16 der 42 Punkte holen. 
Die bisherigen Aufeinandertreffen in dieser Saison. Die Bilanz weißt einen Sieg pro Kopf auf. Während im Hinspiel Como mit 3:2 gewann, siegte im Rückspiel der FC Südtirol mit 4:3. Im Hinspiel erzielte Alessandro Campo, er wanderte in der Winterpause zu Cremonese ab, beide Tore. Im Rückspiel gab es wiederum ein Torfestival, bei dem der FCS als Sieger vom Platz zog. Im ersten Abschnitt hatte Gallegos Como in Führung gebracht, doch in der zweiten Halbzeit schafften es zuerst Corazza und gleich darauf Pederzoli das Spiel zu drehen. Im Gegenzug erzielte Defendi wiederum den Ausgleich. Spielentscheidend in jenem Spiel Mattia Minesso, der zuerst nach seiner Einwechslung den 3:2 Treffer schoss und kurz vor Ende den Assist für das Tor von Corazza, sein zweites im Spiel, lieferte. Passend zum Tag verkürzte Le Noci auf 4:3, doch der FCS ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. 
Alle bisherigen Aufeinandertreffen. Bisher gab es acht Duelle, in welchen Como drei Mal siegte, vier Matches Remis endeten und die Weißroten einmal gewann.

Die möglichen Aufstellungen
FC Südtirol (4-3-3): Facchin; Cappelletti, Kiem, Bassoli, Martin; Fink, Pederzoli, Branca; Minesso, Corazza, Turchetta. 
Ersatz: Micai, Peverelli, Tagliani, Furlan, Vassallo, Cocuzza, Veratti.
Trainer: Claudio Rastelli
Como (3-5-2): Melgrati; Ardito, Ambrosini, Marchi; Bencivenga, Schenetti, Fietta, Verachi, Fautario; Altinieri (Defendi), Le Noci  
Ersatz: Crispino, Donnarumma, Redolfi, Cristiani, Palma, Gallegos, Perna. 
Trainer: Giovanni Colella

1. Division Lega Pro (Gruppe A) – Viertelfinalspiele – Sonntag, 11.05.2014
Pro Vercelli – FeralpiSalò (21 Uhr)
FC Südtirol – Como (16 Uhr)
Cremonese – Albinoleffe (18 Uhr, live auf Rai Sport 1)
Vicenza – Savona (16 Uhr)

Semifinali (18.05 – 25.05):
Gewinner Pro Vercelli-FeralpiSalò vs. Gewinner Vicenza – Savona
Gewinner FC Südtirol - Como vs. Gewinner Cremonese Albinoleffe

Finale (01.06 – 07.06.)
 
 
 
 

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