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FÜR UNSERE JUGEND GIBT ES VITAMIN….D

Mit AC Mezzocorona und ASC St. Georgen in der Serie D bot sich für den FC Südtirol im letzten Sommer die gute Gelegenheit, zehn eigene Spieler angemessen unterzubringen, da diesen noch der letzte Schliff für den Profifußball fehlt.
 

Die Rede ist von jungen, aussichtsreichen Spielern im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, für die es wichtig ist, sich in einer anspruchsvollen  Meisterschaft zu bewähren. Der FC Südtirol hat sich für deren Einsatz in der Serie D entschieden, da hier der Prozess der persönlichen Weiterentwicklung gefördert wird. Kurzum, unsere Spieler gehen in der Serie D in die Lehre, auch deshalb, weil sich für den sportlichen Leiter Luca Piazzi und den Verantwortlichen des Jugendsektors Fausto Grandi die Möglichkeit ergibt, die Spieler regelmäßig zu beobachten. Da es sich bei St. Georgen und Mezzocorona  um zwei heimische Mannschaften handelt, ist dies um so einfacher möglich und daher hat der FCS zehn eigene Spieler für ein Jahr ausgeliehen.

Für den soeben  in die Serie D aufgestiegenen Verein von St. Georgen treten gleich sechs FCS Spieler an. Es sind dies der Tormann Patrick Pasquazzo, die Verteidiger Daniel Holzner, Michael Rottensteiner und Luca Trottner, der Mittelfeldspieler Fabian Obrist und der Stürmer Alessio Orfanello. Pasqauzzo, Rottensteiner, Trottner und Obrist spielten in der letzten Saison für die Berretti des FCS, während Holzner und Orfanello in der Oberliga in Obermais bzw. Salurn im Einsatz waren.

Mezzocorona hingegen kann auf vier FCS Spieler als Verstärkung zählen und zwar auf die Mittelfeldspieler Gino Pasquetti und Hannes Fischnaller, sowie die Stürmer Matteo Timpone und Jonas Clementi. Pasquetti und Hannes Fischnaller, Bruder von Manuel, haben bereits in der letzten Saison mit Seregno und Mantua Erfahrung in der Serie D gesammelt. Clementi hingegen kämpfte für die zweite Mannschaft von Siena und Timpone schlussendlich lief für die Berretti des FCS auf.

Der elfte junge Fußballer des FC Südtirol, der in der Serie D im Einsatz ist, ist Gianmaria Conci. Er hat es vorgezogen, anstatt bei einer nahen Mannschaft zu spielen, das Abenteuer und die Fremde zu suchen und ist bis Kampanien gekommen, wo er in der Provinz Salerno für den ASD Sarnese spielt.

Hals- und Beinbruch  den jungen Spielern in der Fremde und eine glückliche und gestärkte Rückkehr in die Heimat.

 
 
 
 

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