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FC SÜDTIROL ERSTER PROFI-FUSSBALLCLUB IM KAMPF UM DIE UMWELT

Der FC Südtirol ist der erste und bisher einzige Profifußballclub, der mit einer Umwelt-Aktion in den Vordergrund tritt. Neben dem FCS unterstützen das Projekt „Green Event“ noch weitere sechs Partner, die sich allesamt für den Umweltschutz verwenden.
 

„Wir haben in unserem Verein das Bedürfnis gespürt, dass wir uns nicht nur auf sportlicher Ebene betätigen sollen, sondern auch unseren sozialen Beitrag leisten müssen. Die Natur und die Umwelt sind Elemente, die allen am Herzen liegen müssen und daher sollte jeder von uns den nötigen Beitrag zum Erhalt dieser leisten.“

Mit diesen Worten eröffnete der Präsident des FC Südtirol Walter Baumgartner die Pressekonferenz im Restaurant/Bar Forst in der Bozner Innenstadt, anlässlich der Präsentation des Projektes „Green Event“. Die Initiative wurde vom FC  Südtirol in Zusammenarbeit mit der Firma Idecom ausgearbeitet. Idecom arbeitet vor allem im Bereich des Umweltmarketing.

Ab diesem Sonntag bis zum Ende der Saison organisiert der FC Südtirol das Projekt „Green Event“. Genaugenommen an sieben Heimspielen, in jedem Monat wird ein Heimspiel für das Projekt auserkoren. Der Start für diese Umweltaktion erfolgt an diesem Sonntag, anlässlich des Heimspiels des FC Südtirol gegen Lumezzane im heimischen Drusus-Stadion.

„Durch die Green Events wird dem FC Südtirol eine Möglichkeit geboten, den Fans und Zuschauern eine Informationskampagne zu präsentieren, die auf Möglichkeiten hinweist das Stadion mit wenig bzw. keinen umweltschädlichen Verkehrsmitteln, zu erreichen“, erklärte der Geschäftsführer des FCS Dietmar Pfeifer.

In diesem Sinne werden bei „Green Event“ verschiedene Aktionen gestartet, die dazu beitragen sollten den CO2-Ausstoss zu reduzieren, um eine Annäherung an den Forderungen der EU zu erreichen.

„Wir werden unsere Zuschauer anhand von Informationsmaterial und Fragebögen informieren, aber auch über unsere Homepage www.fc-suedtirol.com wird die Aktion durch Informationen gefördert bzw. unterstützt“, erklärt Dietmar Pfeifer. „Dabei setzen wir auf Informationen, wie man das Drusus-Stadion mit öffentlichen Verkehrsmitteln – auch von außerhalb Bozens – erreichen kann und das bequem und zeitlich abgestimmt mit dem Beginn des Spiels. Am Ende der Saison werden wir aufgrund von Erhebungen und Fragebögen anlässlich unserer Heimspiele, Berechnungen durchführen wie viel wir an Co2 produziert haben und werden entsprechend viele Bäume in der Stadtgemeinde Bozen pflanzen, um die Verschmutzung der Umwelt wieder auszugleichen“, fährt Dietmar Pfeifer fort.

Die Initiative „Green Event“ wurde auch bereits bei anderen Sportarten wie Volleyball und Baseball durchgeführt. Dadurch will man vor allem den Schutz der Umwelt und der Natur unterstützen. Diese Aktion – das unterstrichen die Verantwortlichen der Firma Idecom eingangs der Projektpräsentation  –  wird im nächsten Jahr auch vom italienischen Fußballverband (FIGC) unterstützt. Dabei werden vor allem die Spiele der italienischen Nationalmannschaft und der U-21-Nationalmannschaft hergenommen, um den Schutz der Umwelt und der Natur hervor zu heben. Aus diesem Grund kann sich der FCS besonders rühmen, als erster Proficlub im Fußballbereich ein solches Projekt gestartet zu haben. Neben dem FCS unterstützen noch weitere sechs Partner die Initiative, die allesamt bei der Pressekonferenz anwesend waren: Gesellschafter der Firma Duka Arnold Gasser, der Präsident der Sel Klaus Stocker, der Geschäftsführer der Firma Würth Dr. Nicola Piazza, der Event-Manager der Forst Lukas Hofer, Dr. Bruno Abram von der Firma Ladurner Umwelt und der Geschäftsführer der Firma Hoval, David Herzog.

Sponsor des Spiels an diesem Sonntag, 28. November im Heimspiel gegen Lumezzane wird die Firma Ladurner Umwelt sein, die auch der Promotor der Initiative „Greengol“ ist. Bei dieser Initiative wird für jedes in den Heimspielen erzielte Tor ein Baum in der Stadtgemeinde Bozen gepflanzt.

 

 

 
 
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