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FC Südtirol steht im Viertelfinale der Nationalen Berretti-Meisterschaft

Der FC Südtirol steht im Viertelfinale der nationalen Berretti-Meisterschaft. Das Team von Maurizio Improta trennte sich am Mittwoch auswärts gegen Novara 1:1-Unentschieden und erreichte erstmals in der Vereinsgeschichte die Runde der besten acht Mannschaften Italiens. Nächster Gegner der Weiß-Roten ist bereits am Samstag, 16. Mai der Sieger des Kreises B, Monza. Das Hinspiel wird um 15 Uhr am Bozner Talferplatz ausgetragen, das Rückspiel eine Woche später findet in Monza statt.
 
Die Ausgangsposition vor dem heutigen Spiel war klar. Novara musste gewinnen, um aufzusteigen, dem FC Südtirol genügte hingegen ein Unentschieden. Die Weiß-Roten hatten am ersten Spieltag des Kreises A zu Hause Padova mit 1:0 bezwungen, Novara, das vom ehemaligen Como-Spieler Giacomo Gattuso trainiert wird, war hingegen über ein torloses Unentschieden in Padova nicht hinaus gekommen. Die Gastgeber hatten in der 6. Minute die erste gute Tormöglichkeit, doch Simon Mair rettete seinen Kasten mit einer Glanzparade auf Piraccini. Zwei Minuten später versuchte es Riffesser mit einem Distanzschuss, verfehlte aber knapp das gegnerische Tor. In der 18. Minute ging der FCS in Führung: Mariz spielte auf dem rechten Flügel Santuari frei, dieser überspielte einen Gegner und flankte auf Daniele Speziale (im Bild), der zum 1:0 einköpfelte. Acht Minuten später wehrte der überragende Mair einen Schuss von Nascimento Finotti mit dem Fuß ab. In der 43. Minute wurde Speziale von Rea im Strafraum gefoult, Schiedsrichter Trantalange entschied sofort auf Elfmeter. Diesen führte Manuel Mariz aus, doch Tani hielt den Strafstoß und so blieb es bei der knappen 1:0-Fürhung des FCS.

Die zweite Halbzeit begann mit dem Platzverweis von Viscomi nach einem bösen Foul an Speziale. Novara spielte aber auch mit einem Mann weniger groß auf und kam in der 58. Minute mit Luca Antignano zum 1:1-Ausgleich. Die letzte Viertelstunde setzten die Hausherren alle auf eine Karte, griffen vehement an, doch Torhüter Simon Mair wuchs über sich hinaus und rettete das Unentschieden über die Zeit. Für den FC Südtirol ist das Erreichen des Viertelfinals ein Riesenerfolg und auch gegen Monza, das in der regulären Meisterschaft hinter Novara den zweiten Platz belegte, besteht die Möglichkeit weiter zu kommen.


Novara - FC Südtirol 1:1 (0:1)

Novara: Tani, Perego, Brivio, Mura, Rea, Viscomi, Piraccini (82. Vitale da Cruz Thiago), Zanotto, Antignano (67. Cassella), Agnesina, Nascimento Finotti (53. Napoli)
Trainer: Giacomo Gattuso

FC Südtirol: Mair, Ratschiller (58. Rosa), Frendo, Loncini (46. Gasser), Ioris (81. Micheletti), Riffesser, Santuari, Laghi, Speziale, Mariz, Vinatzer
Trainer: Maurizio Improta

Schiedsrichter: Trentalange (Nichelino)
Assistenten: Croce und Mosca (Turin)

Tore: 0:1 Daniele Speziale (18.), 1:1 Luca Antignano (58.)

 

Endwertung Kreis A

1. FC Südtirol  4 Punkte  (2:1 Torverhältnis)
2. Novara 2 (1:1)
3. Padova 1 (0:1)

 
 
 
 

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