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FC SUEDTIROL KANN MIT SERIE-A-AUFSTEIGER GUT MITHALTEN

Nicht aufbieten konnte FCS-Trainer Alfredo Sebastiani seinen Kapitän Hans Rudi Brugger, er zog sich im Spiel gegen den AS Roma eine leichte Oberschenkelzerrung zu.
 
Morgen nimmt er aber wieder bereits am Mannschaftstraining teil. Roberto Mirri musste pausieren, da die Verletzung am Oberschenkel, die mit fünf Stichen genäht werden musste – Mexes traf in mit den Stollen - noch nicht verheilt ist. Ebenfalls noch nicht einsatzfähig sind Thomas Albanese (Leistenverletzung) und Tonino Sorrentino (Rückenverletzung). Ebenfalls mit Rückenschmerzen außer Gefecht war Alfredo Romano. Nicht Berücksichtigt wurde für das Spiel Dany Nazari, der nach dem harten Vorbereitungstraining körperlich angeschlagen war.
Ins Tor beorderte FCS-Coach Sebastiani Zomer. Davor in der Abwehr spielten Zentral Cascone und Kiem, auf der linken Seite ersetzte Martin den angeschlagenen Kapitän Brugger. Auf der Gegenseite agierte Traorè. Im Mittelfeld setzte Sebastiani auf Furlan, Burato und Hannes Fischnaller. Im Sturm spielte im Zentrum Marchi, der auf den Seiten von Campo (rechts) und Manuel Fischnaller (links) unterstützt wurde.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens feuerte Hannes Fischnaller in der 6. Minute, nach einem Zuspiel von Marchi einen Distanzschuss ab, der jedoch sein Ziel verfehlte. In der Folge versuchte Cesena dem FC Südtirol sein Spiel aufzuzwingen, doch die Hintermannschaft um Torhüter Zomer stand sicher. Vor allem mit Pietro Cascone hatten die Cesena-Angreifer ihre Mühe. Der Innenverteidiger ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und schnappte einige Male den Gegnern den Ball von den Füßen. In der 16. Minute spielte Manuel Fischnaller auf Marchi, dessen Hereingabe Furlan für einen Schuss knapp außerhalb der Strafraumgrenze nutzte. Der Ball segelte aber knapp über das Kreuzeck. In der 34. Minute setzte sich Nagamoto gegen Traorè durch, zog von links in die Mitte und prüfte Zomer mit einem satten aber zu zentralen Schuss aus 15 Metern. Wenig später konnte Lauro eine schöne Kombination zwischen Traorè, Campo und Manuel Fischnaller vor dem heran eilenden Marchi unterbinden. In der 40. Minute kam Malongà am Strafraum zum Ball, dribbelte sich frei, sein Schuss war aber zu schwach. FCS-Trainer Sebastiani konnte nach der ersten Halbzeit, vor allem mit der Defensivleistung seiner Schützlinge zufrieden sein.
In der zweiten Halbzeit wechselte Sebastiani gleich mehrere frische Kräfte ein. Für Pietro Baccolo war aber bereits nach wenigen Minuten wieder Schluss, da er einen Ball ins Gesicht bekam und ausgewechselt werden musste. Nach sieben Minuten bekam der eingewechselte Djuric den Ball vor die Füße, doch er konnte das Leder nicht unter Kontrolle bringen und Cascone konnte bereinigen. In der 58. Minute die Führung für den FCS. Eine lange Flanke von Cascone erreichte Fink, der in die Mitte zog und Pfitscher mustergültig freispielte. Dieser schlenzte den Ball aus halbrechter Position aus 14 Metern ins lange Eck. In der 63. Minute bot sich Caserta die Möglichkeit zum Ausgleich, doch sein Freistoß ging klar am Tor vorbei. In der selben Minute versuchte es Ceccarelli mit einem Alleingang, er wurde jedoch von der FCS-Hintermannschaft gestoppt. Cesena erhöhte den Druck und vor allem die Hereingaben von rechts von Ceccarelli bereiteten der jungen Abwehr einige Problem. Die erste Hereingabe verfehlten sowohl Ighalo als auch Piangerelli, die zweite konnte Ighalo unter Kontrolle bringen, sein Zuspiel in die Mitte wurde aber abgefangen. In der 75. Minute brachte Giaccherini einen Freistoß von rechts in die Mitte, Djuric köpfte den Ball aber aus 5 Metern genau in die Arme von Mair. Fünf Minuten später flankte Piangerelli in den Strafraum auf Giaccherini, sein Abschluss ging aber am kurzen Eck vorbei. In der 85. Minute konnte Cesena doch noch ausgleichen. Lauro brachte eine Flanke von links an die Strafraumgrenze und Caserta schoss volley den Ball ins Netz. Nur Augenblicke später (88.), konnte Mair einen Kopfball von Djuric nicht festhalten und Ighalo staubte, fast schon im Tor stehend, zum 2:1 ab. Eine Minute später dribbelte sich der Giaccherini im Strafraum frei und legte den Ball für Ighalo auf, der diesen jedoch nicht richtig traf. Im Gegenzug bot sich Fink noch die letzte Möglichkeit zum Ausgleich, doch sein Schuss ging knapp übers Tor.

Die Aufstellungen:
AS Cesena (4-3-3): Antonioli, Schelotto (ab 57. Ceccarelli), Pellegrino, Lauro, Nagatomo (ab 73. Petras), Parolo, De Feudis (ab 57. Piangerelli), Colucci (ab 51. Caserta), Do Prado (ab 51. Ighalo), Malonga (ab 51. Djuric), Giaccherini (ab 88. Meza Colli).
Trainer: Massimo Ficcadenti,
FC Südtirol (4-3-3) 1. Halbzeit: Zomer, Traorè Cascone , Kiem , Martin, Furlan, Burato, Hannes Fischnaller, Campo, Marchi, Manuel Fischnaller.
FC Südtirol (4-3-3) 2. Halbzeit: Mair, Traorè (ab 61. Rottensteiner), Cascone (ab 61. Micheletti), Kiem (ab 61. Nale), Martin, Cadelago, Baccolo (ab 47. Hannes Fischnaller), Mariano Romano, Fink, Orfanello, Pfitscher, Campo (ab 63. Conci).
Trainer: Alfredo Sebastiani.
Schiedsrichter: Christoph Schiefer (Meran)
Tore: 0:1 Pfitscher (58.), 1:1 Caserta (85.), 2:1 Ighalo (88.)
Zuschauer: 1000


BILD 1: Do Prado schneller beim Kopfball als Marco Martin
BILD 2: Alessandro Campo
BILD 3: Pietro Cascone und, im Hintergrund, Andrea Burato

 
 
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