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FCS MUSS SICH AUSWÄRTS IN PORDENONE MIT 1:0 GESCHLAGEN GEBEN

Zweite Niederlage in Folge für den FC Südtirol der in Pordenone knapp mit 1:0 verliert, jedoch trotzdem weiterhin drei Punkte Vorsprung auf die Play Out Zone hat.

Gegen Pordenone fehlten der gesperrte Bassoli und die Langzeitverletzten Baldan und Fortunato.
Davide Riccardi feierte sein Saisondebüt im Dress der Südtiroler, im Mittelfeld rückten Kapitän Fink und Broh zurück in die Startelf und im Sturm bestätigte der Trainer das Trio Rantier-Tulli-Gliozzi.
 
Der Spielverlauf.
Das Match im „Bottecchia“ Stadion von Pordenone begann mit dem Anspiel der Hausherren, welche im schwarzgrünen Dress aufliefen.
Nach nur wenigen Sekunden kam es gleich zur ersten gefährlichen Situation im Strafraum der Südtiroler. De Agostini spielte einen Filterball an der FCS Verteidigung vorbei auf Padovan, der mit links abzog und den Ball aufs Außennetz beförderte.
Drei Minuten später ging Gliozzi alleine Richtung gegnerisches Tor los und wurde dann von Stefani am Trikot gezogen, doch der Schiedsrichter ließ weiterlaufen.
Auf den energischen Spielbeginn der Hausherren reagierte der FCS mit Gliozzi, dessen Schuss von der Strafraumgrenze von einem gegnerischen Verteidiger abgefälscht ins Toraus ging.
Nur kurz darauf wurde der FC Südtirol nochmals brandgefährlich. Einmal mehr wurde Gliozzi mit einem langen Querpass im Strafraum von Pordenone bedient, agierte dann aber zu hastig und knalle den Ball gehörig am Tor vorbei.
In der 14. Minute hatten die Gastgeber gleich zwei Gelegenheiten um den Führungstreffer zu erzielen. Konfuse Aktion im Sechzehner der Südtiroler, mit Cattaneo der zuerst das Aluminium traf und Di Nunzio welcher daraufhin Padovan niederstreckte, mit dem Unparteiischen der auf Elfmeter entschied.  Arma trat am Elfmeterpunkt an, ließ sich jedoch von Marcone hypnotisieren, welcher erfolgreich abwehrte.
Die Antwort der Weißroten ließ aber nicht auf sich warten, mit Tulli der Gliozzi anspielte, dessen Schuss aus dem Lauf heraus jedoch beachtlich am Kasten vorbeiging.
Die Südtiroler gewährten Pordenone viel Platz in der Mitte, was sich in der 18. Minute als fatal herausstellte, als Sucio zentral durchbrach und den Ball dann auf Padovan abgab, der das Leder mit sehenswerter Präzision an Marcone vorbei ins Netz jagte.
Der FC Südtirol schaffte es nicht zu reagieren und gewährte den Gastgebern nur kurz darauf eine weitere Möglichkeit. Wieder war es Sucio, dessen Hereingabe im Sechzehner von Cattaneo angenommen wurde, welcher seinerseits die Kugel weiter auf De Agostini gab. Der Schuss des Außenverteidigers verfehlte allerdings sein Ziel.
Die Weißroten versuchten sich daraufhin offensiv bemerkbar zu machen, schafften es aber nicht ein Loch in der gegnerischen Verteidigung zu finden.
Nach 45 Spielminuten schickte der Unparteiische beide Mannschaften zum 1:0 Pausenstand zurück in die Kabinen.
Der zweite Durchgang begann ohne Auswechslungen auf beiden Seiten mit den Weißroten in Ballbesitz. Die Südtiroler versuchten sich gleich von Beginn an in der gegnerischen Hälfte bemerkbar zu machen, doch waren es die Gastgeber welcher in der 11. Minute den ersten Offensivvorstoß in der zweiten Halbzeit tätigten.  De Agostini rückte auf links vor, spielte Tait aus und setzte dann einen wuchtigen Linksschuss ab, der von Marcone toll gehalten wurde.
Beim FC Südtirol ging vorne nichts, deshalb brachte Trainer Viali in der 18. Minute für Bertoni und Rantier, Spagnoli und Obodo aufs Spielfeld.
In der 24. Minute setzte Kapitän Fink eine Ecke direkt auf Gliozzi ab, der den Ball aus der Drehung heraus jedoch weit übers Tor schoss.
Die Südtiroler taten sich zwar schwer Freiräume zu finden, doch in der 35. Minute setzte Tait vom rechten Flügel aus eine tolle Flanke in den Strafraum auf Gliozzi ab, der mit seinem Köpfler an einem hervorragenden D’Arsié scheiterte.
In den letzten Spielminuten versuchten die Weißroten zwar noch mit den letzten Kräften den Ausgleichstreffer zu erzielen, doch außer dem wuchtigen Rechtsschuss von Tulli aus 25 Metern Distanz, der am Kasten vorbeiging, gab es nichts mehr zu sehen.
Nach vier Minuten Nachspielzeit war die zweite Niederlage in Folge für den FCS besiegelt.

PORDENONE – SÜDTIROL 1:0 (1:0)
Pordenone (4-3-1-2): D’Arsié; Semenzato, Stefani, Marchi, De Agostini; Misuraca, Burrai (82. Bulevardi), Suciu; Cattaneo (88. Buratto); Arma, Padovan (73. Martignago)
Ersatzspieler: Tomei, Zappa, Gerbaudo, Pietribiasi
Trainer: Bruno Tedino
FC Südtirol (4-3-3): Marcone; Tait, Di Nunzio, Riccardi, Sarzi; Broh (82. Lupoli), Bertoni (63. Spagnoli), Fink; Rantier (63. Obodo), Tulli, Gliozzi
Ersatzspieler: Montaperto, Cia, Furlan, Packer, Lomolino, Brugger
Trainer: William Viali
Schiedsrichter: Davide Curti aus Mailand (Cataldo-Spreafico)
Tor: 18. Padovan (1:9
Gelbe Karte: Misuraca (P)
 
 
 
 

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