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FCS-Präsident Walter Baumgartner will 2015 in der Serie B spielen

FC Südtirol-Präsident Walter Baumgartner hat heute in Bozen seine Visionen für das Jahr 2015 den Medien vorgestellt. Auf 52 Seiten analysiert Südtirols einziger Profiklub seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. „Vier Spieltage vor Meisterschaftsende kämpfen wir noch um den Klassenerhalt in der 2. Division. Wir blicken aber auch nach vorne, denn 2015 wollen wir in der Serie B spielen und endlich auch ein eigenes Stadion und Trainingszentrum haben“, so Baumgartner bei der Vorstellung.
 
Er erinnerte an die Gründung des Vereins vor genau 14 Jahren, als man den Landesligisten SV Milland in den FC Südtirol umwandelte. Seit 2000 spielt der FCS in einer Profiliga. „Aus finanzieller Sicht sind wir einer der gesündesten Profiklubs Italiens. Auch die Jugendarbeit ist vorbildlich, doch sportlich und logistisch müssen wir neue, ehrgeizige Ziele anpeilen“, gibt Baumgartner die Richtung vor. Er will bis spätestens 2013 in die 1. Division aufsteigen. Zwei Jahre später soll sein Klub in der Serie B spielen. Langfristig nennt er sogar die Serie A als mögliches Ziel. Logistisch will Baumgartner unbedingt den Bau eines eigenen Stadions und einer Trainingsstätte vorantreiben. „Das Stadion in Leifers soll Anziehungspunkt für die gesamte Südtiroler Bevölkerung werden, ein beliebter Treffpunkt.“

Er habe sich bewusst hohe Ziele gesteckt. Inzwischen will er aber mit seiner Mannschaft den Klassenerhalt schaffen, „möglichst ohne das Play-Out bestreiten zu müssen.“ Den ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt wollen die Weiß-Roten am Sonntag im Heimspiel gegen Canavese setzen. Vier Runden vor Meisterschaftsende liegt der FCS mit 32 Zählern punktegleich mit Pro Vercelli auf dem 13. Tabellenplatz. Dahinter folgen Valenzana (31 Punkte), Pizzighettone (29), Alghero (28) und Carpenedolo (27). Der Tabellenletzte steigt direkt in die Serie D ab, während die Mannschaften von Rang 14 bis 17 ins Play-out müssen. Bei der heutigen Vorstellung waren auch Generaldirektor Werner Seeber, Geschäftsführer Dietmar Pfeifer, die Gesellschafter Luis Hauser und Eduard Pichler, Trainer Marco Alessandrini mit seinem Trainerstab sowie alle Spieler des FCS anwesend.

Im Bild: Werner Seeber, Walter Baumgartner, Dietmar Pfeifer

 
 
 
 

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