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GEGEN VENEDIG SICHERT SICH DER FC SÜDTIROL EINEN PUNKT

Der ersatzgeschwächte FC Südtirol muss sich ohne seine Sturmabteilung und ohne Furlan mit einem Punkt begnügen. Nach einem überzeugenden Start und dem frühen 1:0 durch Marras, setzte ein Elfertor von Venedig der Hoffnung ein Ende.
 
Zum dritten Spiel  der Rückrunde empfängt der FC Südtirol im Drususstadion Venedig, das sich bereits im Hinspiel durch ein Tor von Lendric 1:0 geschlagen geben musste.
Die Weißroten haben in den letzten drei Partien gepunktet, durch zwei Siege und ein Unentschieden. Seit der Übernahme der Mannschaft durch Adolfo Sormani, hat der FCS 20 Punkte gemacht, sechs Siege und zwei Unentschieden errungen und nur eine Niederlage eingesteckt. Kein anderes Team hat ein ähnliches Ergebnis aufzuweisen.
Auch die Heimbilanz lässt sich sehen, denn zwanzig  der dreißig  Punkte wurden im Drususstadion erkämpft. Zu Hause hat der FC Südtirol seit dem 12. Oktober nicht mehr verloren.
Aber auch Venedig ist in der Rückrunde noch ungeschlagen und startete diese mit einem 1:1 Unentschieden gegen Renate, gefolgt vom 2:0 Heimsieg über Pordenone.
Gegen Venedig, das  nur eines der letzten fünf Spiele verloren hat, kämpft Mister Sormani mit vielen fast unersetzlichen Ausfällen. Ihm fehlt der gesperrte Novothny, die verletzten Campo und Fischnaller und der fiebrige Furlan. Nur die Abwehr läuft in der Stammformation auf. Im Mittelfeld kommt Mazzitelli vom Anpfiff an zum Einsatz, während die Sturmspitze völlig neu sich aus Chinellato, Marras und Cia zusammensetzt.
Das Spiel 
Das Spiel startet mit einem starken Druck des FC Südtirol auf den Gegner, der sich in die eigene Hälfte zurückdrängen lässt. Der erste Torschuss kommt jedoch erst in der 8. Minute, nachdem Mazzitelli einen starken Pass in den unmittelbaren Torraum bringt. Marras nutzt diese einmalige Gelegenheit und versenkt aus dem Lauf  heraus das Leder zur 1:0 Führung für den FCS. Damit hat Marras zum 4. Mal für die Weißroten getroffen.
Venedig reagiert umgehend. Guerra befreit sich von seinen Bewachern und läuft direkt auf das Tor. Schlussmann Melgrati reagiert sofort und wehrt die Gefahr sicher ab.  
Venedig verstärkt den Druck, worauf  der FC Südtirol den Schwerpunkt des Spiels weiter nach hinten verlegt.
Der starke Wind im Drususstadion beeinflusst immer mehr das Spiel. In der 20. Minute tritt Bellazini einen Freistoß, der vom Wind so umgeleitet wird, dass er zum direkten Torschuss wird und knapp am Pfosten vorbei geht.
Die Weißroten versuchen durch eigene Angriffe den Druck zu brechen. Branca spielt in den Lauf von Cia, der von rechts das Tor nur um einen Hauch verfehlt.
Doch auch Venedig setzt nach und wieder ist der Ball im Strafraum der Gastgeber. Melgrati lässt Dell'Andrea zu viel Zeit, so dass dieser eine Flanke absetzen kann, die von Tagliani zentral und kurz zurückgeschossen wird. Bevor Greco zum Torschuss kommt, wird er darauf von Melgrati zu Fall gebracht, wofür es einen Elfmeter gibt.
Ballazini legt sich den Ball zurecht und verwandelt in der  24. Minute sicher zum 1:1. 
Die Weißroten haben Mühe, wieder in ihr vorheriges Spiel zurückzufinden und lassen erst in der 37. Minute durch Branca und Cia wieder Spannung aufkommen.
In der 40.Minute zeigt der FC Südtirol wieder seine Gefährlichkeit. Branca flankt zu Mazzitelli, der von der Strafraumgrenze einen Bombenschuss abgibt, den Torhüter Fortunato durch einen beherzten Sprung abwehren kann.
Auch nach Anpfiff der 2. Halbzeit setzt sich das selbstbewusste Angriffsspiel des FC Südtirol fort, der sich in der gegnerischen Hälfte festgebissen hat und Venedig nur selten die Gelegenheit für einen Vorstoß lässt. Das Spiel selbst verläuft jedoch sehr ereignisarm und kennt kaum Höhepunkt oder erwähnenswerte  Aktionen.  Dies zieht sich bis zum Abpfiff durch, unterbrochen nur von drei Gelben Karten und den üblichen Auswechslungen. Trotz der Ereignislosigkeit setzt der Schiedsrichter noch vier Minuten Nachspielzeit drauf, die nahtlos an die bisherige Spielfreude anschließen.
Die Weißroten sichern sich durch dieses Unentschieden einen Punkt. Es bleibt beim Zuschauer aber der Eindruck, dass wesentlich mehr möglich gewesen sei.

FC SÜDTIROL – UNIONE VENEZIA 1:1 (1:1)
FC SÜDTIROL (4-3-3): Melgrati; Tait (71. Allegra), Mladen, Tagliani, Martin; Mazzitelli (67. Fink), Bertoni, Branca; Marras, Chinellato, Cia.
Auf der Ersatzbank: Miori, Kiem, Brugger, Ientile, Rella.
Trainer: Adolfo Sormani.
UNIONE VENEZIA (3-5-2): Fortunato; Capogrosso, Peccarisi, Legati; Dell'Andrea, Bellazzini, Zaccagni (64. Varano), Esposito, Sales; Guerra, Greco (70. Raimondi).
Auf der Ersatzbank: D'Arsiè, Cernuto, Giuliatto, Scialpi, Magnaghi.
Trainer: Michele Serena
Schiedsrichter: Luigi Pillitteri aus Palermo (Sechi-Mauro)
Tore: 8. Marras 1:0, 24. Bellazzini nach Foulelfmeter 1:1 
Gelbe Karten: Martin FCS, Greco VEN,  Branca FCS, 
 
 
 
 

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