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ITALIENPOKAL: DER FCS BEI SERIE A-CLUB TORINO ZU GAST

Ein Spitzenspiel? Mehr als das! Es ist ein Spiel für die Ewigkeit. Wir können bereits jetzt sagen, dass das morgige Italienpokal-Match gegen den FC Turin in die Vereinsgeschichte des FC Südtirol eingehen wird. Die Mannschaft um Kapitän Hannes Fink trifft nämlich auf einen der ältesten, glorreichsten und erfolgreichsten Vereine des italienischen Fußballs. Ein Klub, welcher 7 Italienmeistertitel und 5 „Coppa Italia“ vorweisen kann. In den 1904er-Jahre war der FC Turin die wichtigste Mannschaft Italiens und lediglich der unglückliche Flugzeugabsturz von Superga konnte deren Siegesserie ein Ende setzen.
Heute ist jene Mannschaft allen als „Grande Torino“ bekannt. Präsident Urbano Cairo hatte sich in den vergangenen Jahren stark dafür eingesetzt, dass das Olympiastadion von Turin in „Stadio Olimpico Grande Torino“ umbenannt wird.
Morgen – Donnerstag, den 6. Dezember – hat der FC Südtirol die Ehre, sich im Rahmen eines offiziellen Matches mit einer Serie A-Mannschaft zu messen. Das Sechzehntelfinale des Italienpokals wird um 20.45 Uhr angepfiffen und live auf RaiSport übertragen.
Für den FC Südtirol ist das morgige Match eine Belohnung für die großartigen Erfolge, welche zwischen Ende Juli und Anfang August gefeiert werden konnten. Die Mannschaft von Coach Zanetti warf in der Reihe Albalonga (2-1, Treffer von Costantino und Vinetot), den Serie B-Verein Venezia (0-1, Siegtreffer von Fabbri) und Erstligisten Frosinone (0-2, Treffer von Costantino und Turchetta) aus dem Wettbewerb und qualifizierte sich so für die 4. Runde des „Tim Cup“. Der FC Turin, welcher in Andrea Belotti, Simone Zaza, Salvatore Sirigu und Iago Falque seine Stars hat, belegt in der Serie A zurzeit den 6. Tabellenplatz. Die „Granata“ haben im heurigen Italienpokal erst ein Match bestritten, welches gegen Cosenza mit 4 zu 0 gewonnen werden konnte (Doppelpack von Belotti und Treffer von Rincon und Baselli).

Im Feld.
Coach Paolo Zanetti, welcher aufgrund einer Sperre die beiden letzten Meisterschaftsspiele von der Tribüne aus verfolgen musste, wird den FCS wieder vom Spielfeldrand aus anführen können. Der Coach aus Valdagno muss weiterhin auf die beiden verletzten Verteidiger Marco Crocchianti (Kreuzbandriss) und Fabio Della Giovanna (Muskelzerrung) verzichten. Bei der Zusammenstellung der Startelf wird Coach Zanetti auch die Tatsache berücksichtigen, dass der FCS innerhalb weniger Wochen sechs Meisterschaftsspielen absolvieren wird.
Die voraussichtliche Aufstellung des FC Turin (3-4-3): Ichazo; Bremer, Lyanco, Moretti; Ola Aina, Baselli, Soriano, Berenguer; Eder, Zaza, Parigini.
Die Liste der einberufenen Spieler des FC Südtirol wird am heutigen Nachmittag auf unseren Social-Media-Profilen – Facebook und Instagram – veröffentlicht.

Die „Ex“ des Spiels.
Insgesamt sind es zwei, beide in den Reihen des FC Südtirol. In erster Linie handelt es sich um Coach Paolo Zanetti, welcher es in seiner Spielerkarriere auf 43 Serie A- (2007-2009, 1 Treffer) und 27 Serie B-Einsätze im Turin-Dress brachte. Auch Außenverteidiger Matteo Procopio hat ein Wiedersehen mit seiner Vergangenheit. Der 22-jährige ist im Jugendsektor der „Granata“ großgeworden und konnte sich mit der „Primavera“ in der Saison 2014/15 zum Italienmeistertitel krönen. Procopio kann zudem drei Einsätze in der Uefa Youth League vorweisen.

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Daniele Minelli der Sektion Varese (Soricaro und Cangiano seine Assisten, Sozza der vierte Offizielle).

Das Reglement.
Torino – FC Südtirol wird in einer einzigen Begegnung ausgetragen. Sollte nach 90 Minuten noch kein Sieger ermittelt worden sein, geht das Spiel in die Verlängerung (zwei Mal 15 Minuten) und eventuell ins Elfmeterschießen. Der Sieger des Matches steigt ins Achtelfinale auf, welches am Sonntag, den 13. Januar 2019, gegen Fiorentina (in Florenz) ausgetragen wird.

Fernsehübertragung.
Das Match zwischen dem FC Turin und dem FCS wird live auf RaiSport übertragen.
 
 
 
 
 

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So, 28. April 2019 - 18:30
 
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