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JULIEN RANTIER: FANTASIE AN DIE MACHT

Der 33-jährige Angreifer wechselte im Winter von Bassano zum FC Südtirol und will mit Fantasie und viel Erfahrung zu einer positiven Rückrunde der Weißroten beitragen. „Die schönste Saison meiner Karriere? Jene in der Serie B 2006/07, als Juventus, Genova und Napoli in der zweiten Liga spielten.“
 
Der FC Südtirol wollte dich und du wolltest zum FCS. Inwiefern hat Coach Viali jedoch dazu beigetragen, dass du zum FC Südtirol gewechselt bist?
„Viali ist sicherlich ein Mitgrund, wieso ich zum FC Südtirol gewechselt bin. Ich habe ihn in der letztjährigen Saison bei Pro Piacenza kennen und ihn dort als Trainer und als Mensch sehr schätzen gelernt. Ich brauchte nicht lange um zu verstehen, was er von mir verlangt und er wusste sofort, was ich leisten kann. In und auch außerhalb des Feldes, in der Kabine beispielsweise. Wir teilen hierbei nämlich die Ansicht, dass der richtige Teamgeist das wichtigste in einer Fußballmannschaft ist. Und das bedeutet nicht, dass die Mannschaft immer zusammen sein muss. Auf dem Feld kommt es nämlich darauf an. Dort muss jeder 100% geben, für sich selbst und für den Mitspieler. In Piacenza habe ich persönlich im vergangenen Jahr eine gute Saison absolviert und ich denke, dass Viali maßgeblichen Anteil daran hat. Ich spielte konstant wie noch nie in meiner Karriere. Deshalb habe ich nicht lange gezögert, als Luca Piazzi mich angerufen hat. Ich wusste ja bereits wie der Trainer ist und hatte zudem nur Gutes vom FC Südtirol gehört. Ein seriöser und ambitionierter Verein, in welchem man Fußball leben kann.“

Welche Idee hast du dir in diesen ersten Tagen über die Mannschaft machen können? Ist die Mannschaft besser als es die Tabelle aussagt?
„Ja. Bereits als ich den FC Südtirol als Gegner in der Hinrunde in Bassano gesehen habe, war ich von der Qualität der Mannschaft überrascht. Damals dachte ich: die Mannschaft kommt in die Play offs, garantiert. Der FCS hatte das Match über eine Stunde lang vollkommen im Griff. Dann haben sie jedoch etwas nachgelassen und wir haben es geschafft den Ausgleich zu erzielen. Und jetzt wo ich hier in Bozen bin, bestätigt sich dieser Eindruck. Ich weiß nicht was passiert ist, doch ich bin mir sicher, dass durch die Transfers im Winter ein guter Ausgleich zwischen jungen und erfahrenen Spielern herrscht.“

Also sind die Play offs noch möglich?
„Das werden das Feld und die Resultate zeigen. Mit Sicherheit werden wir alles daran setzen. Sicher ist, dass am Ende der Abstand zwischen Play offs und Play outs sicherlich nicht groß sein wird. Wenige Punkte werden über Freud und Leid entscheiden.“

Welche sind die Qualitäten des Julien Rantier?
„Ich begegne jeder Trainingseinheit mit maximalem Einsatz, Konzentration und bin immer noch hungrig, dem Ball hinterherzujagen. Mit dem Alter ändern sich die Qualitäten eines Spielers und ich denke, dass ich jetzt weniger Stürmer und dafür etwas mannschaftsdienlicher bin. Im modernen Fußball braucht es nicht nur Qualität sondern auch Quantität. Jeder muss angreifen und verteidigen können, auch wir Stürmer.“

Hast du in deiner Fußballerkarriere alles erreicht oder gibt es ausgelassene Chancen oder Situationen denen du nachtrauerst?
„Nein. Ich denke, dass das Leben doch sehr fair zu mir war. Ich habe offensichtlich das erhalten was mir zustand.“

Die schönste Saison?
„Das war mit Sicherheit die Saison 2006/2007. Ich spielte bei Piacenza in der Serie B, die damals mit Mannschaften wie Juventus Turin, Genova und Napoli eher wie eine Serie A war. Jeder verfolgte sie und die Stadien waren immer gut gefüllt. Auch meine persönliche Bilanz mit 6 Treffern in 33 Spielen kann sich sehen lassen.“
 
 
 
 

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