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LETZTER SPIELTAG DER SAISON: RANG DREI IM VISIER

Der FC Südtirol befindet sich in Hochform und ist keineswegs bereits mit dem Kopf im Playoff-Match, welches mit Sicherheit vor heimischem Publikum ausgetragen wird. Coach Rastelli ist auf das Auswärtsspiel gegen Pro Patria fokussiert und will „mit einem Sieg ein oder zwei Plätze gutmachen. Es gibt sicherlich qualitativ bessere Teams in unserer Gruppe,“ meint der Lehrmeister aus Rom. „Doch sich für die Playoffs qualifiziert zu haben heißt, um den Aufstieg in die Serie B zu kämpfen. Und wir werden nichts unversucht lassen“.
 
Am letzten Spieltag der regulären Meisterschaft gastiert der FC Südtirol in Busto Arsizio bei Pro Patria, auf Rang 12 liegend. Um 15 Uhr beginnt die Begegnung, welche der FC Südtirol gewinnen will um weitere Plätze gut zu machen. Sicher ist, dass die Weißroten das Playoff-Viertelfinale im Drusus-Stadion absolvieren werden, da mit dem Sieg gegen San Marino keiner mehr am FCS und an dessen fünften Platz vorbeiziehen kann.
Platz drei oder vier als Ziel. Durch den bereits angesprochenen Sieg gegen San Marino hat sich der FC Südtirol einen Platz in den Top 5 gesichert. Die beiden Tore beim 2:1 Sieg erzielten die Angreifer Turchetta und Minesso. Damit haben Kiem & Co. gleich viele Zähler wie Vicenza und einen Punkt weniger als Cremonese. Bei gleichem Punktestand wäre Vicenza dem FCS überlegen, da die direkten Duelle, der 3:1 Sieg von Vicenza im Romeo Menti Stadion und der 1:0 Sieg des FCS im Drusus-Stadion, für die Mannschaft aus dem Veneto sprechen. Sollte der FCS die Saison punktegleich mit Cremonese abschließen, würden die Weißroten aufgrund der Resultate (3:1 Sieg im Drusus, 1:1 Remis in Cremona) die Nase vorne haben.
Tabellenführer. Der FC Südtirol befindet sich aufgrund einer ausgezeichneten Rückrunde auf Platz 1 dieser speziellen Tabelle. Keine Mannschaft konnte mehr Punkte als die Südtiroler sammeln (27) und kein anderes Team hat in der gesamten Saison so viele Treffer erzielt. (43 Tore in 29 Partien)
11. Mai. Das ist das Datum des ersten Playoff-Matches. Ist die Meisterschaft vorüber, geht es sofort mit dem Playoff-Viertelfinale weiter. Dieses wird mit Sicherheit im Drusus-Stadion von Bozen im KO-System ausgetragen. Der Gewinner stößt ins Playoff-Halbfinale vor, bei Remis gibt es Verlängerung und eventuelles Elfmeterschießen. Der Gegner wird aber erst nach den 90 Minuten von kommendem Sonntag feststehen. Como, Savona, Venezia, Albinoleffe oder Feralpisalo. So kann der Gegner der Rastelli-Truppe heißen. Zur Erinnerung: der Zweitplatzierte spielt gegen den Neuntplatzierten, der Dritte gegen den Achten, der Vierte gegen den Siebten und der Fünfte gegen den Sechsten. 
Wer spielt? Coach Rastelli muss in Busto Arsizio bei Mailand auf die Langzeitverletzten Simone Dell’Agnello und Max Tagliani verzichten. Alle anderen Akteure buhlen um einen Stammplatz, wobei der Trainer mit großer Wahrscheinlichkeit der siegreichen Elf des letzten Matches Vertrauen wird. Einzige Änderung könnte eine Verschnaufpause für Branca oder Fink sein. Für die beiden Mittelfeldspieler könnte Furlan und Vassallo auflaufen. 
Unsere Gegner unter der Lupe. Auch wenn Pro Patria ohne große Ambitionen in die Meisterschaft gestartet war, haben die Lombarden in den letzten Partien gute Leistungen aufzeigen können. Seit vier Begegnungen ohne Niederlage hat Pro Patria Reggiana auf dem Viertletzten Platz einholen können. Siege in den letzten beiden Spielen gegen Pavia und Feralpisalò müssen unsere Jungs dazu veranlassen, mit der nötigen Vorsicht zu agieren. Pro Patria hat den zweitschwächsten Sturm der Liga (24 Treffer) und bis hierhin 16 Punkte vor heimischem Publikum geholt. Toptorschütze ist mit 8 Treffern Matteo Serafini. Gegen den FCS ist Mignanelli gesperrt. 
Das Hinspiel. Endete im Drusus-Stadion von Bozen mit einem 2:0 Heimsieg. Die Tore erzielten Dell’Agnello, nach Musterflanke Martin und Corazza, mit 9 Toren Toptorschütze der Weißroten. 

Die möglichen Aufstellungen. 
Pro Patria (4-4-2): Feola; Andreoni, Spanò, De Biasi, Taino; Mella, Gabbianelli, Calzi, Casiraghi; Serafini, Siega.  
Ersatz: Vavassori, Guglielmotti, Zaro, Vernocchi, Polverini, Giorno, Moscati.
Trainer: Alberto Colombo
FC Südtirol (4-3-3): Facchin; Cappelletti, Kiem, Bassoli, Martin; Fink (Furlan), Pederzoli, Branca (Vassallo); Minesso, Corazza, Turchetta. 
Ersatz: Micai, Peverelli, Traore (Bastone), Furlan (Fink), Vassallo (Branca), Cocuzza, Veratti.
Trainer: Claudio Rastelli
Schiedsrichter: Antonio Giua di Pisa (Boz-Lombardi)

1. Divisione Lega Pro (Gruppe A) – 30. Spieltag – Sonntag 04.05.2014 (15 Uhr)
Albinoleffe - Venezia
Como - Pavia
Cremonese – Virtus Entella
Pro Patria - FC Südtirol 
Pro Vercelli – Carrarese
Reggiana – FeralpiSalò
San Marino – Vicenza
Savona – Lumezzane

Die Tabelle.
Virtus Entella 55 punti; Pro Vercelli 54; Cremonese 47; Vicenza*, FC Südtirol 46; Como*, Savona, Venezia 41; Albinoleffe 40; FeralpiSalò 38; Carrarese 36; Reggiana, Pro Patria* 32; Lumezzane 29; San Marino 23; Pavia 20 
*Strafpunkte: Vicenza -4, Pro Patria -1, Como -1
 
 
 
 

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