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Lumezzanes Schwierigkeit ist keine Garantie

Im Hinterland von Brescia erwartet die Weiß-Roten am Sonntag wahrscheinlich ein heißer Tanz.
 

Mit dem Sieg gegen Tabellenführer Nuorese hat sich der FC Südtirol eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Weiß-Roten reisen am kommenden Sonntag also im psychologischen Hoch nach Lumezzane. Die Gastgeber sind hingegen in großen Schwierigkeiten. 11 Spieltage ohne Sie haben Trainer D’Astoli letztlich den Kopf gekostet. Ersetzt wurde er von einem ehemaligen Trainer von Lumezzane, Giampiero Trainini. Aldo Firicano, gewohnt vorsichtig, scheint von voreiligen Schlüssen nichts zu halten:”Die schwierige Situation in der sich Lumezzane befindet gibt uns keine Garantien.” Im  Gegenteil, er fordert von seinen Spielern höchste Konzentration, denn der Gastgeber wird sicherlich mit einer gewissen Nervosität in die Begegnung gehen.
Damit der wichtige Sieg gegen Nuorese seine Bdeutung behält darf der FC Südtirol nicht ohne Punkte aus Lumezzane zurückkehren. „Wir fahren nicht nach Lumezzane, um das Spiel zu verlieren“, meint Firicano, „aber jedes positive Resultat ist zu diesem Zeitpunkt willkommen.“

Damit dieses Vorhaben klappen kann, muss sich der weiß-rote Sturm ber wieder besser in Szene setzen als letzthin. Dazu Mittelfeldspieler Davide Carfora: “Wenn der Sturm nicht mehr so gefährlich ist, liegt das auch daran, dass er vom Mittelfeld nicht mehr so versorgt wird.” Dabei übt sich der Führende der internen Torschützenwertung auch in Selbstkritik.
7 Spieltage trennen uns noch vom Ende der Meisterschaft und noch ist so ziemlich alles offen. Carfora hat aber einen Geheimfavoriten: “Unter allen Teams schätze ich Legnano zurzeit als komplettestes und daher bestes ein.”
Welches sind nun die Ziele des FC Südtirol für den Endspurt? „Ein Maximum an Punkten zu holen“, betont Carfora, der weiter meint „auch wenn die Begegnungen gegen Mannschaften, die den Kopf aus der Schlinge ziehen wollen unsere Aufgabe nicht erleichtern.“
 
Marco Benvenuto trainiert schon wieder abseits der Mannschaft, da ihm der Unterschenkel immer noch zu schaffen macht. Michael Cias Zustand ist nach seinem Einsatz in der U19 Nationalmannschaft abzuklären und Thomas Bachlechner bereitet ein entzundener Zahn schlaflose Nächte.

 
 
 
 

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