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Neue Bestimmung für den Zugang zu Stadien

Das Innenministerium hat restriktive Maßnahmen in Bezug auf das Mitführen von Transparenten u.ä. erlassen.
 

PRESSEMITTEILUNG DES INNENMINISTERIUMS

30. März

Das Mitbringen und Aushängen von Transparenten u.ä. inklusive choreographischen Materials in die Sportstätten ist untersagt, sofern es nicht ausdrücklich genehmigt wurde. Ebenfalls untersagt sind Trommeln und Lautsprecher (z.B. Megafone).

Im Rahmen der von den Sportvereinen festgelegten Grenzen sind Transparente erlaubt, die die eigene Mannschaft anlässlich des jeweils stattfindenden Spiels anfeuern sollen. Dazu muss an den ausrichtenden Sportverein 7 Tage vor der Begegnung per Fax oder E-Mail eine entsprechende Anfrage, mit Angabe der persönlichen Daten des Antragstellers gerichtet.

Zu diesem Zweck sind folgende Angaben zu machen

* Größe und Material des/der Transparents/Transparente;
* Inhalt und Layout der Aufschrift mit entsprechenden Fotos;
* Sektor wo das Material ausgehängt werden soll.

Ähnlich ist mit Fahnen zu verfahren. Davon ausgenommen sind lediglich Fahnen, die nur die Vereinsfarben wiedergeben oder die Nationen betreffen, die sich eventuell auf dem Spielfeld befinden.

Bezüglich der Choreographien sind besagte Bedingungen einzuhalten. Anzugeben sind weiter Art und Dauer. Choreographische Einlagen haben vor Spielbeginn zu enden.

Angesichts der Notwendigkeit für die Qualität der Veranstaltung zu sorgen informiert der betreffende Verein, nach Einschätzung der am unteren und oberen Ende der Tribüne verfügbaren Plätze – zwischen den Zuschauern dürfen keine Transparente gezeigt werden - umgehend die zuständige Behörde, nach kurzfristiger Anhörung der betroffenen Verwaltungsorgane, spätestens 5 Tage vor der Veranstaltung die Genehmigung erteilt sofern:

1. der Antragsteller, bzw. Verantwortliche für Transparente und Choreographien identifiziert werden konnte;
2. sich in der betreffenden Gruppe keine Personen befinden, gegen die Stadionverbot verhängt wurde;
3. unter dem Gesichtspunkt der öffentlichen Sicherheit nichts dagegen spricht;
4. unter dem Gesichtspunkt der Gesundheit und des Feuerschutzes nichts dagegen spricht.

Der ausrichtende Verein, der die Verantwortung für die Kontrolle innehat, teilt dem Antragsteller das Ergebnis seines Antrags schriftlich mit und weist ihn darauf hin, dass:

* das erlaubte Material wenigstens 1 Stunde vor Öffnung der Zugänge ins Stadion gebracht werden muss und gibt auch an bei welchem Eingang;
* es verboten ist, das erlaubte Material ins Stadion zu bringe nachdem die Tore für das Publikum geöffnet wurden;
* Transparente nur an den vom Verein zugewiesenen Plätzen ausgehängt werden. Der Verein ist für die Kontrolle der Einhaltung der Vorschriften zuständig;
* die Anbringung von Material, das nicht erlaubt wurde, die sofortige Entfernung desselben sowie die Ausweisung der Zuwiderhandelnden nach sich ziehen. Gegen letztere können die Bestimmungen bezüglich des Stadionverbots angewandt werden. Die Genehmigung zur Aushängung der Transparente kann ebenfalls widerrufen werden;
* nachdem das Publikum die Anlage verlassen hat muss das Material entfernt werden und, wenn eine entsprechende Stadionlautsprecheranlage erfolgt, am Zugang wieder vollständig vorgezeigt werden.

 
 
 
 

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