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IN UMBRIEN UM EIN TABU ZU BRECHEN

IN UMBRIEN UM EIN TABU ZU BRECHEN

19.10.2018 - Diesen Sonntag - 21. Oktober - steigt der achte Spieltag der diesjährigen Serie C-Meisterschaft (Gruppe B). Dank des 2 zu 0-Erfolges gegen Triestina ist der FC Südtirol am Mittwoch - nach vier sieglosen Spielen - wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Die Weißroten befinden sich zurzeit auf dem 3. Tabellenplatz, nur drei Punkte hinter Tabellenführer Pordenone. Am Sonntag trifft der FCS auswärts auf Gubbio (Anpfiff um 14:30 Uhr). Die „Rossoblù“ haben am Mittwoch Fermana mit 2 zu 0 bezwungen und konnten so den ersten Sieg der diesjährigen Meisterschaft einfahren. Die Mannschaft von Coach Sandreani ist zuhause noch ungeschlagen. Gubbio gilt als Angstgegner des FC Südtirol, da die Weißroten in den 8 bisherigen Aufeinandertreffen keinen Sieg einfahren konnten.
Der FC Südtirol hat in der bisherigen Meisterschaft erst drei Gegentreffer kassiert, allesamt im Auswärtsmatch gegen Virtus Verona. In den restlichen sechs Spielen konnte Torhüter Daniel Offredi seinen Kasten immer sauber halten. Der FCS hat in den letzten drei Spielen jeweils punkten können (zwei Unentschieden und einen Sieg).
Der FC Südtirol hat in den drei bisherigen Auswärtsspielen 4 Punkte einfahren können: 1 zu 0-Sieg in Ravenna, Unentschieden in Fermo (0-0) und bittere 3 zu 2-Niederlagen in Verona.

Im Feld.
Coach Zanetti muss lediglich auf den langzeitverletzten Marco Crocchianti verzichten. Die Liste der einberufenen Spieler wird morgen auf unseren Social-Media-Kanälen – Facebook und Instagram – veröffentlicht.

Der Gegner.
Gubbio bestreitet heuer seine dritte aufeinanderfolgende Serie C-Meisterschaft, die dreizehnte insgesamt. Zudem können die „Rossblù“ zwei Serie B-Teilnahmen vorweisen (zuletzt in der Saison 2011/12).
Der Kader von Gubbio besteht aus 26 Mann, wobei 13 Spieler in der sommerlichen Transferphase neu dazugekommen sind. Torhüter Gabriele Marchegiani, Sohn des ehemaligen Nationaltorhüters Luca, der argentinische Innenverteidiger Marcos Espeche (in den letzten sieben Saisonen bei Lucchese), Mittelfeldspieler Giacomo Casoli (Serie B-Erfahrung mit Pro Vercelli, Empoli und Como) und Offensiv-Künstler Elio De Silvestro (im Jugendsektor von Juventus Turin aufgewachsen) haben die Mannschaft maßgeblich verstärkt. Zudem konnte Kapitän Ettore Marchi, welcher im Laufe seiner Karriere 31 Tore in der Serie B und 65 in der Serie C erzielt hat, bestätigt werden. Marchi hat auch in dieser Saison schon drei Treffer auf dem eigenen Konto.
Auf der Trainerbank wurde der 38-jährige Alessandro Sandreani bestätigt, welcher in der Endphase der letztjährigen Meisterschaft von der „Berretti“ in die Profimannschaft befördert wurde. Sandreani hat in der diesjährigen Saison vorwiegend für ein 4-3-1-2-Spielsystem optiert.

Die bisherigen Begegnungen.
Der FC Südtirol hat bisher acht offizielle Matches gegen Gubbio bestritten, konnte jedoch keine dieser Begegnungen für sich entscheiden: 2 Unentschieden und 6 Gubbio-Siege die Zwischenbilanz. In der letztjährigen Saison musste der FCS gegen Gubbio zwei bittere Niederlagen hinnehmen. Das Hinspiel im Barbetti-Stadion endete mit einem 1 zu 0-Erfolg für Gubbio (Siegtreffer von Cazzola). Das Rückspiel, welches Gubbio mit 1 zu 2 für sich entscheiden konnte, wurde am 11. Februar 2018 ausgetragen: Seit diesem Tag ist der FCS im Bozner Drusus-Stadion ungeschlagen.

Die „Ex“ des Spiels.
Es gibt keinen Spieler, welcher am Sonntag auf einen Teil seiner Vergangenheit trifft.

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Nicolò Marini aus der Sektion Trieste (Segat und Lazzaroni seine Assistenten).

Serie C (Gruppe B) – 8. Spieltag (Sonntag, 21. Oktober 2018)
TRIESTINA – TERNANA (Samstag, 20. Oktober um 20:45 Uhr)
ALBINOLEFFE – VIS PESARO (14:30 Uhr)
FANO – SAMBENEDETTESE (14:30 Uhr)
FERMANA – VICENZA (14:30 Uhr)
GUBBIO – FC SÜDTIROL (14:30 Uhr)
MONZA – TERAMO (14:30 Uhr)
PORDENONE – RENATE (16:30 Uhr)
RAVENNA – FERALPISALÒ (16:30 Uhr)
IMOLESE – RIMINI (18:30 Uhr)
VIRTUS VERONA – GIANA ERMINIO (18:30 Uhr)

Die Tabelle.
Pordenone 15 Punkte; Vicenza 13; FC Südtirol 12; Ravenna, Triestina, Monza, Fermana 11; Feralpisalò*, Imolese 10; Ternana***, Vis Pesaro 8; Teramo, Gubbio, Rimini* 7; Fano*, Giana Erminio, Sambenedettese, Virtus Verona 6; Rentate 5; Albinoleffe 4
*** drei Spiele weniger
* ein Spiel weniger
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IT'S COMING HOME: BERRETTI, U17 UND U15 WIEDER ALLE IM FCS CENTER

IT'S COMING HOME: BERRETTI, U17 UND U15 WIEDER ALLE IM FCS CENTER

18.10.2018 - An diesem Wochenende, genauer gesagt am Samstag, den 20. Oktober und Sonntag, den 21. Oktober, gibt es im heimischen FCS Center wieder drei Heimspiele der Jugendmannschaften des FC Südtirol zu sehen: Die Berretti empfängt Alessandria, während die Unter 17 und Unter 15 jeweils auf die gleichaltrigen Teams von Piacenza treffen.

BERRETTI.
Nachdem man die Meisterschaft zuhause mit einem starken Punktgewinn gegen Inter (1:1 der Endstand) begonnen hatte, gab es am letzten Samstag für die Berretti-Mannschaft bei Pro Patria die erste Niederlage der laufenden Saison (die Partie ging mit 1:2 verloren). An diesem Samstag, den 20. Oktober, möchte das Team von Mister Toccoli im Heimspiel im FCS Center gegen Alessandria, welches nach den ersten beiden Spieltagen noch ohne Punkt dasteht, den ersten Sieg in der Meisterschaft einfahren. Der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr.

UNTER 17.
Nach zuletzt fünf positiven Resultaten in Folge (davon vier Siege und ein Unentschieden) musste die Mannschaft von Mister Ventura am vergangenen Sonntag in Pordenone die erste Niederlage der laufenden Saison einstecken. Trotzdem blieb die U17 der Weiß-Roten an der Tabellenspitze, diese teilt man sich nun mit Rimini (beide 13 Punkte). An diesem Sonntag, den 21. Oktober, versuchen die Weiß-Roten im heimischen FCS Center (mit Anpfiff um 15.15 Uhr), den Platz an der Sonne gegen Piacenza zu verteidigen und wieder Punkte zu holen. Piacenza hat bisher vier Punkte weniger als die Weiß-Roten gesammelt, letztere haben aber eine Partie mehr bestritten.

UNTER 16.
Nach langem Warten kann endlich auch die Serie-C-Meisterschaft der Unter 16 losgehen. Das rundum erneuerte Team der Weiß-Roten – unter der Leitung von Trainer Paolo Goisis – startet an diesem Sonntag, den 21. Oktober, in Vicenza in die Saison.

UNTER 15.
Nach zuletzt drei Siegen in Folge mussten die Jungs von Mister Baiocchi am letzten Sonntag in Pordenone die zweite Saisonniederlage hinnehmen und verloren dadurch die Tabellenspitze. An diesem Sonntag, den 21. Oktober, empfangen die Weiß-Roten (ab 13 Uhr) im heimischen FCS Center Piacenza, den Tabellensechsten, der bislang drei Punkte weniger (aber auch eine Partie weniger) als Nicotera und Co. aufweist.
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BACK TO WINNING WAYS: FCS BESIEGT TRIESTINA IM TOPSPIEL MIT 2:0

BACK TO WINNING WAYS: FCS BESIEGT TRIESTINA IM TOPSPIEL MIT 2:0

17.10.2018 - Nach vier Spielen Absenz, in denen man dank dreier torloser Unentschieden drei Punkte holen konnte, kehrt das Team von Mister Zanetti dank einer herausragenden spielerischen und taktischen Leistung wieder auf die Siegesstraße zurück: Man besiegt in Triestina eines der Top-Teams des Kreises mit 2:0, dank der beiden Treffer von De Cenco und Fabbri – beide wunderbar durch lange Bälle von Morosini und De Rose herausgespielt. Für die Weiß-Roten, die im heimischen Drususstadion seit dem vergangenen 10. Februar nicht mehr verlieren, ist es zuhause das 13. (!) positive Resultat in Serie (acht Siege und fünf Unentschieden). Abgerundet wird dieser Sieg von der Tatsache, dass der Kasten von Offredi gegen Triestina im sechsten von sieben Spielen sauber blieb. What a win.

MATCH PREVIEW.
Nach zuletzt zwei torlosen Unentschieden in Folge (zuhause gegen Albinoleffe und auswärts gegen Fermana) trifft der FC Südtirol – seit vier Spielen ohne Sieg, in denen man drei Punkte holte – im heimischen Drususstadion mit Triestina auf eines der gehandelten Top-Teams des Kreises. Triestina befindet sich mit 11 Punkten zurzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und liegt damit nur einen Zähler hinter Tabellenführer Pordenone. Das Team aus Triest ist seit vier Spielen ungeschlagen: Zuletzt gelangen zuhause zwei Siege und auswärts zwei Unentschieden.
Triestina weist – zusammen mit Pordenone – den besten Angriff des Kreises auf, beide Teams trafen neun Mal in sechs Partien. Der Tabellenzweite stellt mit drei Gegentoren zudem zurzeit die drittbeste Verteidigung der Liga – und das zusammen mit dem FCS, der bisher außerdem in fünf von sechs Spielen ohne Gegentreffer blieb.
Die letzte Heimniederlage der Weiß-Roten liegt schun länger zurück: Am vergangenen 10. Februar ging man zuletzt im Drususstadion als Verlierer vom Platz. Man unterlag damals Gubbio mit 1:2.
Mister Zanetti muss gegen Triestina einzig auf den langzeitverletzten Crocchianti verzichten. Der Trainer des FCS nimmt im Vergleich zu jener Startelf, die am Sonntag in Fermo Unentschieden spielte, drei Änderungen vor: De Rose ersetzt Berardocco als Spielmacher, während im Sturm das Duo De Cenco-Turchetta von Beginn an auflaufen wird.

LIVE MATCH.
Der Beginn der Partie gehörte den Gästen, die in der 4. Minute sofort gefährlich wurden: Petrella spielte an der Strafraumgrenze einen Ball auf Procaccio in die Mitte, der das Leder gekonnt annahm und mit links einen Strich abfeuerte. Sein Schuss ging knapp am rechten Eck vorbei.
Die Zuschauer im Drususstadion bekamen in der Folge einen unterhaltsamen Start der Partie geboten. Der FCS meldete sich ebenso sofort im Spiel angekommen und reagierte prompt – Turchetta wurde von Morosini in Szene gesetzt und zog in den Strafraum ein. Der 27-jährige Römer brachte eine scharfe flache Flanke in die Mitte, wo Malomo am Leder vorbeisegelte, Lambrughi jedoch vor De Cenco an den Ball kam, klärte und so fast ein Eigentor riskierte.
Der FCS wurde in dieser mitreißenden Anfangsphase konkreter und schlug in Spielminute 13 erstmals zu: Morosini verschaffte sich vor dem gegnerischen Strafraum ein wenig Platz und schlug einen direkten Lochpass auf den durchgestarteten De Cenco, der den herausstürmenden Valentini gekonnt überlupfte und somit den Ball zum 1:0 für die Mannen von Zanetti versenkte. Es war der zweite Saisontreffer für De Cenco.
Die Mannschaft von Mister Zanetti mit einer tollen Leistung bisher, man spielte mit einer, höchstens zwei Ballberührungen schnell in die Tiefe. Vor allem über die linke Seite waren die Hausherren offensiv immer wieder gefährlich.
Triestina schien ein wenig angeknockt, Fink und Co. hingegen spielten weiter nach vorne: Turchetta erarbeitete sich in der 25. Minute einen Freistoß, den er selbst (schwach) ausführte. Weil sein Abschluss jedoch flach blieb, an der Mauer vorbeiflog und ins Getümmel in die Mitte kam, wurde er fast zum Assist für Casale, der – wenige Meter vor dem Kasten von Valentini – das Leder um einen Hauch verpasste.
Die Jungs von Mister Zanetti blieben Herr über Platz und Gegner: Nach einem giftigen Eckball von Morosini hielt Vinetot in der Mitte des Strafraums einfach mal direkt drauf. Sein Schuss ging jedoch drüber.
In Minute 33 kam Triestina wie aus dem Nichts zur Riesenchance auf den Ausgleich: Bolis brachte einen Freistoß von links als Flanke in die Mitte, der den Kopf von Formiconi fand. Dessen Kopfstoß ging genau auf den Südtiroler Kasten, doch die Nummer 1 des FCS kam herangeflogen und faustete das Kugel auf der Torlinie zur Seite. Eine wahre Glanztat des Keepers der Weiß-Roten.
Dann aber wieder die Hausherren: Turchetta und Fabbri kombinierten sich die linke Seite entlang, letzterer setzte mustergültig an der Strafraumgrenze Morosini in Szene. Die Nummer 23 des FCS feuerte mit seinem rechten Fuß einen Drehschuss ab, den Valentini nicht ohne Schwierigkeiten zur Seite abwehrte.
Dann passierte nicht mehr viel, nach zwei Minuten Nachspielzeit – aufgrund der Verletzungspause und der anschließenden Auswechslung von Malomo – pfiff Schiri Carella zum Pausentee. Der FC Südtirol führte nach den stärksten ersten 45 Minuten seit längerer Zeit verdient mit 1:0.

Halbzeit 2 begann mit einem Doppelwechsel der Gäste: Petrella und Formiconi gingen runter, für die beiden kamen Mensah und Coletti. Coach Pavanel stellte somit auf ein 3-4-1-2 um, Coletti agierte fortan hinter dem Sturmduo Granoche-Mensah. Auf der Seite der Weiß-Roten führte Zanetti zunächst keine Wechsel durch.
Zurecht, denn die Hausherren spielten weiterhin stark – und erhöhten in Minute 56 auf 2:0. De Rose schickte mit einem wunderbaren 40-Meter-Pass den pfeilschnellen Fabbri auf die Reise, der in den Strafraum eindrang, mit links ins lange Eck abschloss und Valentini zum 2:0 überwand.
Nur zwei Zeigerumdrehungen später feuerte Tait aus 30 Metern Entfernung einen Strich ab, der nur knapp über die Querlatte flog.
Der FCS mit einer äußerst gefälligen Leistung – die Weiß-Roten hielten das Tempo weiter hoch und waren in der 70. Minute dem 3:0 nahe: Fabbri und Turchetta kombinierten sich erneut blitzschnell über die linke Seite. Letzterer ließ im Anschluss zwei Gegenspieler aussteigen und zog Richtung Mitte, wo er einen strammen Rechtsschuss abfeuerte, der nur knapp am Kasten von Valentini vorbeischrammte.
Die Reaktion von Triestina schien ein wenig aus der Not geboren: In Spielminute 75 zeigte sich die Hintermannschaft der Weiß-Roten nach einem Eckball ein wenig auf dem falschen Fuß erwischt, Mensah kam deshalb im Sechzehner zum Abschluss, traf aber den Kasten von Offredi nicht.
Dieses kurze Aufbäumen bildete jedoch lediglich die Ausnahme von der Regel, denn die Hausherren erspielten sich in der Folge weiterhin Torchancen: So etwa in Minute 79, als der an diesem Abend herausragende Morosini im Strafraum mit einem genialen Pass den frisch eingewechselten Mazzocchi freispielte. Letzterer zog ab, Valentini war aber zur Stelle.
Fünf Minuten später gab es – zum ersten Mal seit geraumer Zeit – wieder Arbeit für Offredi: Die Nummer 1 wehrte einen Rechtsschuss von der Strafraumgrenze von Bariti ab.

Dann passierte nicht mehr viel und nach drei Minuten Nachspielzeit stand der Sieg der Weiß-Roten im Topspiel der englischen Woche fest. Mit einer über 90 Minuten äußerst überzeugenden Leistung zwang man den Tabellenzweiten in die Knie und feierte – nach vier Spielen ohne Dreier und deren zwei ohne Tor – vor heimischem Publikum wieder einen Sieg. Am Sonntag geht es nach Gubbio.
FC SÜDTIROL – TRIESTINA 2:0 (1:0)
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Ierardi, Casale, Vinetot; Tait, Fink, De Rose, Morosini (87. Antezza), Fabbri (87. Della Giovanna); De Cenco (77. Costantino), Turchetta (71. Mazzocchi)
Auf der Ersatzbank: Gentile, Ravasi, Boccalari, Procopio, Berardocco, Zanon, Oneto, Colucci
Trainer: Paolo Zanetti
TRIESTINA (4-2-3-1): Valentini; Formiconi (46. Coletti), Malomo (31. Codromaz), Lambrughi, Pizzul (64. Bracaletti); Bolis, Maracchi; Bariti, Procaccio (64. Beccaro), Petrella (46. Mensah); Granoche
Auf der Ersatzbank: Rossi, Boccanera, Libutti, Sabatino, Steffè, Pedrazzini, Ghiglia
Trainer: Massimo Pavanel
SCHIEDSRICHTER: Luigi Carella aus der Sektion Bari (Die Assistenten: Martinetti und Martinelli)
TORE: 1:0 De Cenco (13.), 2:0 Fabbri (56.)
ANMERKUNGEN: Leicht bewölkter Abend
Gelbe Karten: Morosini (FCS, 10.), Bolis (TRI, 15.), Vinetot (FCS, 28.), Mazzocchi (FCS, 89.)
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SPITZENSPIEL IM DRUSUS-STADION: FCS TRIFFT AUF GRANOCHE & CO.

SPITZENSPIEL IM DRUSUS-STADION: FCS TRIFFT AUF GRANOCHE & CO.

16.10.2018 - Morgen – Mittwoch, den 17. Oktober – steigt der siebte Spieltag der Serie C-Meisterschaft (Gruppe B). Es handelt sich hierbei um die zweite von insgesamt sechs „englischen Wochen“ der diesjährigen Meisterschaften. Der FC Südtirol, welcher in den letzten vier Spieltagen keinen Sieg einfahren konnte, trifft morgen um 18:30 Uhr im Bozner Drusus-Stadion auf Triestina. Die Mannschaft aus Triest zählt zu den großen Favoriten der Gruppe B und befindet sich zurzeit mit 11 Zählern auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Pordenone. Triestina konnte in den letzten vier Spieltage jeweils punkten (zwei Siege und zwei Unentschieden).
Triestina hat mit 9 erzielten Treffern den stärksten Angriff der Meisterschaft (gleichauf mit Pordenone). Zudem können die „Alabardati“ auf die drittstärkste Abwehr der Liga zählen (nur drei Gegentore in sechs Matches). Auch der FC Südtirol musste bisher erst drei Gegentreffer hinnehmen, allesamt im Auswärtsmatch gegen Virtus Verona. In den restlichen fünf Begegnungen konnte Torhüter Daniel Offredi seinen Kasten immer sauber halten.
Der FC Südtirol ist seit dem 11. Februar – 1 zu 2-Niederlage gegen Gubbio – Zuhause ungeschlagen. Wenn man auch die letztjährigen Playoffs mit in die Rechnung einbezieht, dann haben Fink & Co. im heimischen Drusus-Stadion 12 aufeinanderfolgende, positive Resultate eingefahren.

Im Feld.
Coach Zanetti muss weiterhin auf den langzeitverletzten Marco Crocchianti verzichten. Auch der Einsatz von Fabio Della Giovanna ist fraglich. Der Verteidiger leidet zurzeit an einer leichten Schambeinentzündung. Die Liste der einberufenen Spieler wird morgen auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook und Instagram) veröffentlicht.

Der Gegner.
Die US Triestina Calcio wurde 1918 gegründet und feiert somit heuer ihr hundertjähriges Jubiläum. Es handelt sich hierbei um eine der traditionsreichsten Mannschaft des italienischen Fußballs, welche in der Vereinsgeschichte die Teilnahme an 27 Serie A- und 20 Serie B-Meisterschaften vorweisen kann (letzte Serie B-Teilnahme in der Saison 2010/11).
Nachdem Triestina in der letztjährigen Saison die Teilnahme an den Playoffs knapp verpasste (11. Tabellenplatz), hat Direktor Mauro Milanese (ehemaliger Außenverteidiger von Torino, Napoli, Parma und Inter) die Mannschaft im Sommer maßgeblich verstärkt. Aushängeschild des Transfermarktes ist der 35-jährige Mittelstürmer Pablo „El Diablo“ Granoche, welcher nach 11 Jahren nach Triest zurückgekehrt ist. In der Zwischenzeit ging Granoche sowohl in der Serie A (4 Treffer) als auch in der Serie B (98 Treffer) auf Torjagd.
Des Weiteren haben auch Goalie Valentini (früher mit Pro Vercelli, Cittadella und Spezia in der Serie B), die Verteidiger Malomo (früher bei Vicenza und Venezia) und Formiconi (früher bei Pordenone) und die Mittelfeldspieler Maracchi (früher mit Trapani und Novara in der Serie B) und Beccaro (ehemaliger Mestre-Spieler) den Kader maßgeblich verstärkt. Zudem konnten Kapitän Lambrughi (über 200 Serie B-Einsätze), Bracaletti, Mensah und Petrella – die Leistungsträger der Vorsaison – bestätigt werden.
Die Trainerbank wurde Coach Massimo Pavanel anvertraut, welcher in der letztjährigen Saison in Arezzo ein wahres Wunder vollbracht hat. Pavanel hat die „Amaranto“ trotz einer 15 Punkte-Strafe zum Klassenerhalt geführt. Zurzeit teilen sich Granoche, Bracaletti und Beccaro den Posten des Top-Torjägers des Teams (zwei Treffer pro Kopf).
Triestina musste in der diesjährigen Meisterschaft nur eine Niederlage hinnehmen, nämlich am zweiten Spieltag in Rimini. In den restlichen fünf Matches konnte das Team um Übungsleiter Pavanel drei Siege und zwei Unentschieden einfahren.

Die bisherigen Begegnungen.
Bisher gab es sechs offizielle Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams: Zwei Siege für den FC Südtirol, zwei Unentschieden und zwei Siege für Triestina. In der letztjährigen Saison kam es zu drei Begegnungen zwischen dem FCS und Triestina, davon zwei in der Meisterschaft und eine im Italienpokal der Serie C. Das Italienpokal-Match endete mit einem 1 zu 0-Heimsieg für den FCS. Die Meisterschaftsspiele endeten mit einem 1 zu 1 im „Nereo Rocco“ und einem 2 zu 1-Erfolg für die Weißroten im Drusus-Stadion. Wissenswertes: In allen drei Begegnungen konnte Rocco Costantino einen Treffer bejubeln.

Die „Ex“ des Spiels.
Es gibt keine Spieler, welche morgen auf einen Teil ihrer Vergangenheit treffen.

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Luigi Carella aus der Sektion Bari (Martinetti und Martinelli seine Assistenten).

Serie C (Kreis B) – 7. Spieltag (Mittwoch 17. Oktober, 18:30 Uhr):
FERALPISALÒ – RIMINI
GIANA ERMINIO – RAVENNA
GUBBIO – FERMANA
RENATE – VIRTUS VERONA
SAMBENEDETTESE – IMOLESE
FC SÜDTIROL – TRIESTINA
TERAMO – FANO
TERNANA – ALBINOLEFFE
VIS PESARO – PORDENONE
VICENZA – MONZA (20:30 Uhr)

Die Tabelle.
Pordenone 12 Punkte; Triestina, Monza, Fermana 11; Vicenza, Imolese, Ravenna 10; FC Südtirol 9; Vis Pesaro 8; Rimini*, Feralpisalò* 7; Fano* 6; Ternana***, Renate, Giana Erminio 5; Gubbio, Albinoleffe, Teramo 4; Sambendettese, Virtus Verona 3.
*** drei Spiele weniger
* ein Spiel weniger

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ERNEUTE NULLNUMMER: FCS UND FERMANA TRENNEN SICH TORLOS

ERNEUTE NULLNUMMER: FCS UND FERMANA TRENNEN SICH TORLOS

14.10.2018 - Im Duell Zweiter gegen Vierter gibt es keinen Sieger – Zweites torloses Unentschieden für Fink und Co. hintereinander und drittes 0:0 in den letzten vier Spielen

Die Mannschaft von Mister Zanetti holt im Topspiel des 6. Spieltags gegen den Tabellenzweiten Fermana einen Punkt: Die beiden Teams trennen sich 0:0-Unentschieden. Es ist für die Weiß-Roten das zweite torlose Remis in Folge und das dritte aus den letzten vier Matches. Man tritt im Moment ein wenig auf der Stelle. Trotzdem erzielten Fink und Co. das fünfte positive Resultat (zwei Siege und drei Unentschieden) im sechsten Meisterschaftsspiel. Die einzige Niederlage erlitt der FCS am vierten Spieltag in Verona gegen Virtus Vecomp. Nun erwartet die Mannen von Zanetti eine englische Woche: Bereits am Mittwoch geht es im heimischen Drususstadion gegen Triestina.

MATCH PREVIEW.
Nachdem man am letzten Sonntag dank des torlosen Unentschiedens zuhause gegen Albinoleffe wieder einen Punkt holen konnte, somit zum vierten Mal in fünf Spielen etwas Zählbares verbuchte (die einzige Niederlage kam beim 2:3 in Verona gegen Virtus Vecomp) und gleichzeitig zum vierten Mal ohne Gegentor blieb, trifft der FC Südtirol von Mister Zanetti – immerhin seit drei Spielen ohne Sieg, in denen man zwei Remis holte – im Bruno-Recchioni von Fermo im Topspiel des 6. Spieltags auf Fermana. Das Team aus den Marken ist zurzeit mit 10 Punkten Tabellenzweiter und hat damit zwei Zähler mehr als der FCS und einen weniger als Tabellenführer Pordenone.
In Fermo muss Mister Zanetti einzig auf den langzeitverletzten Crocchianti verzichten. Im Vergleich zum 0:0 gegen Albinoleffe gibt es zwei Änderungen in der Startelf der Weiß-Roten: Zum einen kehrt im Mittelfeld Morosini zurück, De Rose rückt dafür auf die Bank und zum anderen erhält Mazzocchi im Sturm den Vortritt gegenüber De Cenco und Turchetta und macht den Sturmpartner von Costantino.

LIVE MATCH.
Die Zuschauer im Bruno-Recchioni-Stadion von Fermo sahen einen ausgeglichenen Beginn, die Weiß-Roten pressten in der Anfangsphase hoch und versuchten, das Zepter der Partie in die Hand zu nehmen. Fink und Co. schafften es jedoch nicht, diese frühe Feldüberlegenheit in konkrete Torchancen umzumünzen.
Der erste Eckball der Partie ging an die Hausherren: Dieser kam in der 17. Minute gefährlich in die Mitte, doch die Südtiroler Hintermannschaft konnte nach kurzem Getümmel klären.
In den Folgeminuten kamen die Hausherren immer besser in die Partie und verbuchten in Spielminute 28 die erste Riesenchance: Giandonato drehte sich auf der linken Seite gut, zog ein paar Meter Richtung Mitte und schloss aus 18 Metern Entfernung ab – Pfosten. Offredi wäre aber wohl zur Stelle gewesen.
In der Folge neutralisierten sich die beiden Teams im Mittelfeld, Torraumszenen blieben weiterhin Mangelware. Bezeichnend dafür die Möglichkeit von Morosini in der 36. Minute: Die wiedergenesene Nummer 23 der Weiß-Roten fasste sich aus gut 20 Metern ein Herz, doch sein Schuss ging weiter über den Kasten von Ginestra.
Die beiden Teams waren – offensichtlich – auf ihre Defensivarbeit bedacht: Der Partie fehlte ein Überraschungsmoment, alles wirkte äußerst berechenbar und vorsichtig.
Wenig später ging die erste Halbzeit auch schon zu Ende. Schiri Ricci schickte die beiden Teams äußerst pünktlich in die Kabine. Nach guten ersten Minuten der Weiß-Roten kamen die Gastgeber immer besser in die Partie, Chancen blieben jedoch – mit der Ausnahme des Pfostentreffers von Giandonato – über die gesamten 45 Minuten über Mangelware.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweite Hälfte. Wieder waren es die Weiß-Roten, die den besseren Start verbuchten – doch dieses Mal wurden sie sofort gefährlich: Morosini brachte in der 47. Minute einen Eckball von der rechten Seite in die Mitte, wo Costantino zum Kopfball kam, jedoch das Leder nicht richtig traf. Der Ball trudelte daraufhin am Kasten von Ginestra vorbei ins Toraus.
Der FCS erhielt den Druck aufrecht, Morosini wurde in Minute 57 nach einem grandiosen Laufweg mustergültig von Mazzocchi in den Strafraum geschickt. Der Mittelfeldspieler der Weiß-Roten versuchte, die Kugel am herausstürmenden Ginestra vorbeizuschieben, der Keeper von Fermana war jedoch rechtzeitig unten und wehrte ab. Den flachen Nachschuss von Fabbri konnte ein Verteidiger im Anschluss klären.
Die Weiß-Roten spielten daraufhin weiterhin dominant nach vorne: In Spielminute 66 kombinierten sich Fink, De Cenco und Fabbri die linke Seite entlang, letzterer bediente an der Strafraumgrenze De Rose, welcher direkt abzog. Sein Schuss landete in den Armen des aufmerksamen Ginestra.
Drei Minuten später hatten Fink und Co. den Torschrei auf den Lippen, als Innenverteidiger Casale in bester Stürmermanier aus fünf Metern Entfernung per Seitfallzieher ins Kreuzeck einnetzte. Dieser sehenswerte Treffer wurde jedoch aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition der Nummer 2 der Weiß-Roten aberkannt. Weiterhin 0:0, doch der FCS erhöhte weiter die Schlagzahl.
Die Mannen von Mister Zanetti ließen gut den Ball durch die eigenen Reihen laufen und spielten so in Minute 78 nach einer guten Kombination De Rose frei. Sein Abschluss ging jedoch links vorbei.
Im Anschluss jedoch litt der Spielfluss ein wenig unter den getätigten Wechseln und die Partie flachte ab. Somit dauerte es bis zur letzten Minute der regulären Spielzeit, bis die Weiß-Roten zu ihrer nächsten Chance kamen: Ierardi kam nach Flanke von Turchetta in der Mitte zum Kopfball, köpfte aber ein Stück am langen Eck vorbei.

Es sollte die letzte Möglichkeit der Partie sein: Schiri Ricci beendete eine über weite Strecke ereignislose Partie nach drei Minuten Nachspielzeit, in denen ebenso nicht passierte, mit dem dreifachen Schlusspfiff. Fermana und der FC Südtirol trennten sich im Topspiel der Runde also 0:0-Unentschieden. Es war das zweite torlose Remis der Weiß-Roten in Serie und das dritte in den letzten vier Spielen. Nun wartet eine englische Woche auf die Jungs von Mister Zanetti, am Mittwoch geht es im Drususstadion gegen Triestina.

FERMANA - FC SÜDTIROL 0:0 (0:0)
FERMANA (3-5-2): Ginestra; Fofanà, Soprano, Sarzi Puttini; Clemente, Urbinati, Giandonato, Misin, Maurizi; Lupoli (82. Nepi), Zerbo (82. D’Angelo)
Auf der Ersatzbank: Marcantognini, Calzola, Iotti, Kacorri, Nasic, Malavolta, Marozzi, Palumbo, Contaldo
Trainer: Flavio Destro
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Ierardi, Casale, Vinetot; Tait, Fink, Berardocco (63. De Rose), Morosini, Fabbri; Costantino (68. Turchetta), Mazzocchi (63. De Cenco)
Auf der Ersatzbank: Ravasi, Antezza, Della Giovanna, Boccalari, Procopio, Zanon, Oneto, Colucci
Trainer: Paolo Zanetti
SCHIEDSRICHTER: Marco Ricci aus der Sektion Florenz
TORE: Fehlanzeige
ANMERKUNGEN: Sonniger Nachmittag mit frühherbstlichen Temperaturen
Gelbe Karten: Berardocco (FCS, 21.), Casale (FCS, 74.)
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PORDENONE ZEIGT U17 & U15 DIE GRENZEN AUF: ZWEI NIEDERLAGEN

PORDENONE ZEIGT U17 & U15 DIE GRENZEN AUF: ZWEI NIEDERLAGEN

14.10.2018 - Gegen Pordenone mussten die Unter 17 und die Unter 15 der Weiß-Roten – im Rahmen des sechsten Spieltages beider Meisterschaften – zwei Niederlagen hinnehmen. Alle sechs zur Verfügung stehenden Punkte blieben also im Friaul. Die U17 verlor mit 2:3, die U15 hingegen unterlag mit 0:2.


Unter 17.
Nachdem man in den ersten fünf Spielen immer punkten konnte (vier Siege und ein Unentschieden), musste das Team von Leonardo Ventura in Pordenone die erste Niederlage der Saison hinnehmen: Man unterlag den Hausherren mit 2:3. Grezzani erzielte beide Treffer der Weiß-Roten (den zweiten per Elfmeter).

PORDENONE - FC SÜDTIROL 3-2 (0-1)
PORDENONE: Plai, Basso, Sandoletti, Morandini, Capraro, Trestin, Spader, Sautto, Tirelli, Mandato (55. Bottani), Cassaro (55. Carli)
Allenatore/Trainer: Pillin
FC SÜDTIROL: Buccini, Gabrielli, Trompedeller, Catino (82. Pixner), Gambato, Salvaterra, Davi (65. Rexhepi), Calabrese, Bertuolo (65. Sade), Grezzani, Giocondo
Allenatore/Trainer: Leonardo Ventura
RETI/TORE: 12. Grezzani (0-1), 60. Spader (1-1), 63. Grezzani (1-2), 80. Tirelli (2-2), 82. Spader (3-2)


Unter 15.
Nach zuletzt drei Siegen in Folge und deren vier aus den ersten fünf Meisterschaftsspielen, mussten sich die Jungs von Mister Baiocchi Pordenone geschlagen geben: Auswärts gab es ein 0:2.

PORDENONE - FC SÜDTIROL 2-0 (2-0)
PORDENONE: Giordano, Comuzzo, Coceta, Meddu, Maset, Comaro, Zanotel, Movio, Comuzzo, Bledig, Tedino
Allenatore/Trainer: Cicuto
FC SÜDTIROL: Marano, Zandonatti, Montini, Obermais, Bacher, D'Antimo, Armani, Gruber, Polli, Marth, Pegoraro
Allenatore/Trainer: Filippo Baiocchi
RETI/TORE: 4. Zanotel (1-0), 15. Comuzzo (2-0)
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BERRETTI IM ERSTEN AUSWÄRTSSPIEL ERSTMALS GESCHLAGEN

BERRETTI IM ERSTEN AUSWÄRTSSPIEL ERSTMALS GESCHLAGEN

13.10.2018 - In Busto Arsizio vor den Toren Mailands musste die Berretti-Mannschaft von Mister Flavio Toccoli am zweiten Spieltag die erste Meisterschaftsniederlage hinnehmen.

Pro Patria stellte die Weichen bereits in der ersten Halbzeit auf Sieg - man traf in den ersten 45 Minuten zwei Mal. Die Reaktion der Weiß-Roten kam etwas zu spät, Kapitän Francescon konnte mit seinem zweiten Saisontreffer im zweiten Spiel - traf er doch beim 1:1 gegen Inter zum Auftakt vom Punkt - in der 80. Minute nur noch verkürzen.

Pro Patria brachte die Partie nämlich mit dem 2:1 in trockene Tücher.
Mister Toccoli zum Spiel: "Schwache Leistung von unserer Seite, Pro Patria hat sich die drei Punkte verdient und hätte vielleicht auch noch höher gewinnen können. Wir müssen diese Partie sofort abhaken und nächsten Samstag eine Reaktion zeigen."

PRO PATRIA - FC SÜDTIROL 2-1 (2-0)
PRO PATRIA: Angelina, Apollonia, Chiaromonte, Galli, Molinari, Girola, Scaratti (72. Reale), Martelli (82. Persiani), Banfi (82. Cogliati), De Rosa, Vidhi (70. Prosato)
Allenatore/Trainer: Andrea Scandroglio
FC SÜDTIROL: Gentile, Gurini (46. Amico), Brentel, Proietto (80. Sissoko), Cataldi, Benuzzi (46. Firler), Jamai, Truzzi, Mlakar (65. Morabito), Francescon, Perri (46. Unterthurner)
Allenatore/Trainer: Flavio Toccoli
RETI/TORE: 14. Vidhi (1-0), 38. Scaratti (2-0), 80. Francescon (2-1)
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IN FERMO SPITZENSPIEL GEGEN DEN TABELLENWZEITEN

IN FERMO SPITZENSPIEL GEGEN DEN TABELLENWZEITEN

12.10.2018 - Diesen Sonntag, 14. Oktober, steigt der sechste Spieltag der Serie C-Meisterschaft (Gruppe B). Der FC Südtirol konnte in der bisherigen Meisterschaft in vier von fünf Matches punkten. Nach der unglücklichen (und einzigen) Niederlage gegen Virtus Verona, haben die Weißroten letzten Sonntag Zuhause gegen Albinoleffe einen wichtigen Punkt einfahren können (0 zu 0 das Endergebnis). Dieses Wochenende ist der FCS in Fermo zu Gast (Anpfiff um 14:30 Uhr). Fermana liegt zurzeit mit 10 Zählern auf dem 2. Tabellenplatz, zwei Zähler vor dem FC Südtirol und nur einen Punkt hinter Tabellenführer Pordenone.

Im Feld.
Coach Paolo Zanetti muss lediglich auf den langzeitverletzten Marco Crocchianti verzichten. Mittelfeldspieler Tommaso Morosini hat seine Muskelverletzung überwunden und ist somit wieder einsatzbereit. Die Liste der einberufenen Spieler wird auf unseren Social-Media-Kanälen – Facebook und Instagram – veröffentlicht.

Der Gegner.
Die „Canarini“ nehmen heuer an ihrer zweiten aufeinanderfolgenden Serie C-Meisterschaft teil. Fermana kann insgesamt 18 Serie C-Teilnahmen und eine Serie B-Meisterschaft (Saison 1999-200) vorweisen. Die Mannschaft aus den Marken hat die letztjährige Meisterschaft auf dem 14. Tabellenplatz beendet, war jedoch für Großteils der Saison auf Playoff-Kurs.
Der Kader von Fermana besteht aus 29 Mann, wobei es sich bei 18 Spieler um Neuzugänge handelt. Zu den wichtigsten Neuverpflichtungen zählen Innenverteidiger Edoardo Scrosta (früher bei Albinoleffe), Mittelfeldspieler Manuel Giandonato (bei Juventus aufgewachsen, drei Einsätze für deren Profimannschaft) und Stürmer Victor Da Silva, welcher einen Serie A-Einsatz mit Chievo Verona vorweisen kann (in der Serie B für Pescara, Brescia und Perugia im Einsatz, insgesamt 20 Einsätze und vier Treffer).
Fermana hat letzten Sonntag gegen Ravenna sowohl die ersten Gegentore als auch die erste Niederlage der Saison hinnehmen müssen. Die Mannschaft um Übungsleiter Flavio Destro, welcher heuer seine dritte Saison auf der Trainerbank von Fermana bestreitet, konnte in den ersten vier Spieltagen drei Siege und ein Unentschieden einfahren.
Fermana muss am Sonntag auf den gesperrten Scrosta (Innenverteidiger) und auf die verletzten Cognigni (Stürmer) und Cremona (Stürmer) verzichten. Auch hinter dem Einsatz von Torhüter Valentini und Verteidiger Guerra steht noch ein großes Fragezeichen. In den bisherigen Begegnungen optierte Coach Destro jeweils für ein 3-4-1-2-Spielsystem.

Die bisherigen Begegnungen.
Bisher gab es zwei Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams, beide in der letztjährigen Saison. Das Match im Drusus-Stadion endete mit einem 2 zu 2-Unentschieden. Fermana konnte die anfängliche 2 zu 0-Führung der Südtiroler (Fink und Gyasi) in den letzten Spielminuten der zweiten Halbzeit noch ausgleichen (Lupoli und Sansovini). In Fermo konnte sich der FCS hingegen mit 0 zu 1 durchsetzen. Den Siegtreffer erzielte Leonardo Candellone, welcher zurzeit für Spitzenreiter Pordenone auf Torjagd geht.

Die „Ex“ des Spiels.
Insgesamt sind es drei, einer in den Reihen der Weißroten und zwei bei Fermana. Beim FC Südtirol handelt es sich um Torjäger Rocco Costantino, welcher in der Serie D-Saison 2014/15 fünf Treffer für die „Canarini“ erzielt hat (20 Einsätze). Die Spieler von Fermana, welche in der Vergangenheit für den FCS im Einsatz waren, sind Arturo Lupoli (12 Einsätze in Rückrunde 2016/17) und Daniele Sarzi Puttini (26 Einsätze als Stammspieler in der Saison 2016/17).

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Marco Ricci aus der Sektion Florenz (Bartolomucci und Campogrande seine Assistenten).

Serie C (Gruppe B) – 6. Spieltag (Sonntag, 14.10.2018)
FANO – GIANA ERMINIO (14.30 Uhr)
FERMANA – FC SÜDTIROL (14.30 Uhr)
IMOLESE – GUBBIO (14.30 Uhr)
RAVENNA – SAMBENEDETTESE (14.30 Uhr)
RENATE – VIS PESARO (14.30 Uhr)
VIRTUS VERONA – TERNANA (14.30 Uhr)
RIMINI – TERAMO (16.30 Uhr)
ALBINOLEFFE – FERALPISALÒ (18.30 Uhr)
PORDENONE – VICENZA (18.30 Uhr)
MONZA – TRIESTINA (19 Uhr)

Die Tabelle.
Pordenone 11 Punkte; Fermana, Monza, Triestina 10; Vicenza 9; FC Südtirol 8; Ravenna, Imolese 7; Rimini* 6; Renate, Giana Erminio, Vis Pesaro 5; Gubbio, Albinoleffe, Feralpisalò* 4; Sambenedettese, Teramo, Fano*, Virtus Verona 3; Ternana ***
*** drei Spiele weniger
* ein Spiel weniger
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So, 18. November 2018 - 14:30
 
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