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THE HISTORIC RUN CONTINUES: FCS SCHLÄGT FROSINONE

THE HISTORIC RUN CONTINUES: FCS SCHLÄGT FROSINONE

12.08.2018 - Der FC Südtirol vollbringt auf dem neutralen Feld von Benevent und vor leeren Rängen in der dritten Runde der Coppa Italia wahrlich Großes, Erinnerungswürdiges, ja gar Historisches: Nachdem man am letzten Sonntag zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte mit Venezia eine Serie-B-Mannschaft schlagen konnte, legen die Weiß-Roten eine Woche später nochmal einen drauf und besiegen in Serie-A-Aufsteiger Frosinone ein Team aus der höchsten italienischen Spielklasse. Es ist somit ein märchenhafter Beginn in die neue Saison, fliegt das Team von Mister Zanetti doch dank der Treffer des neuen Sturmduos Costantino und Turchetta geradezu ins Sechzehntelfinale des Italienpokals, wo man am kommenden 5. Dezember im „Stadio Olimpico Grande Torino“ auf den FC Turin treffen wird. Für den Trainer der Weiß-Roten wird es ein ganz besonderes Spiel werden, steht Paolo Zanetti doch als Symbol für jenen Verein, bevor er als Trainer nach Bozen zu Kapitän Fink und Co. kam.

MATCH PREVIEW.
Der FC Südtirol ist heute im Ciro Vigorito-Stadion von Benevent im Einsatz, wo man – in einem Geisterspiel auf neutralem Boden – auf Serie-A-Aufsteiger Frosinone trifft. Das Team aus dem Latium steht zwischen den Weiß-Roten und einem Platz im Sechzehntelfinale der Coppa Italia.
Der FCS bestreitet zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte ein offizielles Pflichtspiel gegen eine Serie-A-Mannschaft.
Die ersten beiden Runden der Coppa Italia haben Kapitän Fink und Co. mit Bravour überstanden: Zum Auftakt gab es im heimischen Drususstadion ein 2:1 gegen Albalonga (Serie D), letzten Sonntag siegte man auswärts im Pier Luigi Penzo-Stadion gegen Venezia dank des späten Siegtors von Alessandro Fabbri in der 89. Minute mit 1:0.
Im Vigorito-Stadion muss Mister Zanetti auf die verletzten Crocchianti und Jamai verzichten. Die wiedergenesenen Tait und Della Giovanna starten von der Bank. Der Trainer der Weiß-Roten bestätigt neun Spieler jener Startelf, die in Venedig gewinnen konnte. Die beiden Neuheiten sind folgende: Berardocco startet für De Rose in der Spielmacherposition und Mazzocchi ersetzt Turchetta von Beginn an und bildet zusammen mit Costantino das Sturmduo.

LIVE MATCH.
Das komplett leere Vigorito-Stadion – die Partie fand aufgrund der Strafe, die Frosinone im Serie-B-Play-Off-Finale aufgebrummt wurde, ohne Zuschauer und auf neutralem Boden statt – gab eine surreale Atmosphäre von sich, da dort ansonsten bis zu 20.000 Zuschauer ihren Platz finden. Frosinone hatte – wie zu erwarten war – in den Anfangsminuten mehr Ballbesitz, die Weiß-Roten stellten sich kompakt in der eigenen Hälfte zu.
Frosinone tat in dieser Anfangsviertelstunde mehr für das Spiel, jedoch fanden die Hausherren während ihrer langen Ballbesitzphasen zunächst kaum Lücken in der Vorwärtsbewegung, da sich der FCS äußerst geordnet im Feld präsentierte und dem Team von Longo keinen Raum in die Tiefe ließ.
Deshalb waren es die Weiß-Roten, die in der 18. Minute zur ersten Chance kamen: Fabbri schaltete sich mit seiner Geschwindigkeit auf der linken Seite ein, lief diese mit seinem explosiven Antritt entlang und brachte eine scharfe Flanke in die Mitte des Strafraums, wo Salamon in extremis vor Mazzocchi an den Ball kam und klären konnte.
Die Jungs von Mister Zanetti machten nun einige Meter gut und hatten aufgrund vieler präziser Pässe nun auch über eine längere Phase den Ball. Des Öfteren fanden die Weiß-Roten etwas Platz auf der linken Seite, wo das Trio Vinetot-Morosini-Fabbri in dieser ersten Hälfte sehr gut funktionierte.
In Minute 23 kam der FCS zum zweiten Mal der Führung nahe: Costantino legte das Spielgerät auf Mazzocchi ab, letzterer bediente ersteren per Doppelpass im Strafraum – die Nummer 9 der Weiß-Roten feuerte im Anschluss mit seinem schwächeren linken Fuß einen Diagonalschuss ab, der anderthalb Meter seitlich am Kasten von Sportiello vorbeiging.
Nur eine Zeigerumdrehung später wurde Frosinone zum ersten Mal gefährlich: Chibsah wurde per Lochpass in den Strafraum der Gäste in Szene gesetzt, doch Offredi stürmte klasse aus seinem Tor und wehrte den Abschluss des Mittelfeldspielers der Gastgeber aus unmittelbarer Distanz ab.
Das Team von Mister Zanetti stand äußerst gut auf dem Platz: Zum Einen kurz und kompakt, die Räume eng machend, zum Anderen fähig, den Ball zu gewinnen und diesen dann mit einem guten Spielfluss in den eigenen Reihen laufen zu lassen.
Deshalb gingen die Weiß-Roten in der 40. Minute verdient in Führung: Der erneut stark aufspielende Morosini versuchte, das Spielgerät in den Strafraum der Gastgeber zu Mazzocchi zu bringen, Terranova war jedoch vor letzterem am Ball. Sein Klärversuch landete jedoch vor den Füßen von Costantino, der blitzschnell reagierte und auf der Höhe des Elfmeterpunktes zum 1:0 für die Weiß-Roten und seinem zweiten Treffer im Italienpokal einschoss.
Nach zwei Minuten Nachspielzeit pfiff Schiri Maresca zum Pausentee. Die Weiß-Roten führten nach starken 45 Minuten verdient mit 1:0 in Benevent gegen Frosinone.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweite Hälfte. Frosinone versuchte, den Ausgleich zu erzwingen und erhöhte deshalb den Druck auf die Hintermannschaft der Weiß-Roten. Doch auch in Halbzeit zwei gehörte den Gästen die erste Möglichkeit: Costantino befreite sich an der Strafraumgrenze und befand sich so in aussichtsreicher Schussposition. Sein Abschluss ging jedoch drüber.
Nach genau einer Stunde Spielzeit hatte selbiger Costantino die Riesenmöglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen: Mazzocchi brachte einen Ball in den Strafraum und überraschte damit die Hintermannschaft von Frosinone, nicht jedoch Vinetot, der das Spielgerät mit der Brust kontrollierte und zu Costantino spielte. Die Nummer 9 des FCS legte das Leder jedoch aus unmittelbarer Distanz am leeren Tor vorbei.
Die Weiß-Roten hatten in der 81. Minute erneut die Möglichkeit zum zweiten Treffer: Turchetta hielt an der Grundlinie einen Ball im Spiel und setzte in der Mitte des Sechzehners Fink in Szene, der den K.O.-Schlag auf dem Fuß hatte, mit einem schwachen Schuss jedoch Salamon anschoss.
In der 86. Minute zeigte sich wieder einmal Frosinone in der Offensive und bereitete dem FCS einen kurzen Schrecken: Ciano mit der Flanke auf Perica, der – zwei Schritte vor Offredi – über die Querlatte zielte.
Nur 60 Sekunden später parierte Offredi einen scharfen und platzierten Kopfstoß von Ciano herausragend.
Zwei Minute vor Ende der regulären Spielzeit machte es Turchetta dann aber besser als seine Gegenüber und schaffte, was Costantino und Fink zuvor verpassten: Die Vorentscheidung zugunsten der Weiß-Roten. Nach einer Einwurfaktion tauchte der Neuzugang vor Sportiello auf und tunnelte letzteren zum 2:0.

Dann passierte nichts mehr. Die Partie endete mit einem wahren Triumph für die Mannen von Mister Zanetti, die zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des FCS eine Serie-A-Mannschaft in einem offiziellen Pflichtspiel bezwangen und sich somit für das Sechzehntelfinale der Coppa Italia qualifizierte, wo man am kommenden 5. Dezember auf den FC Turin treffen wird. Und das Beste: Es ist alles wahr. Wunderschön und wahr.

FROSINONE - FC SÜDTIROL 0:2 (0:1)
FROSINONE (3-5-2): Sportiello; Goldaniga, Salamon, Terranova; Ghiglione, Chisbah, Maiello, Hallfreddson (67. Sammarco), Molinaro; Perica, Dionisi (58. Ciano)
Auf der Ersatzbank: Bardi, Iacobucci, Ariaudo, Krajnc, Brighenti, Beghetto, Crisetig, Besea, Matarese, Errico
Trainer: Moreno Longo
FC SÜDTIROL (5-3-2): Offredi; Oneto, Ierardi, Casale, Vinetot, Fabbri (89. Zanon); Fink, Berardocco (74. De Rose), Morosini; Costantino, Mazzocchi (63. Turchetta)
Auf der Ersatzbank: Ravaglia, Gentile, Tait, Della Giovanna, Antezza, Boccalari
Trainer: Paolo Zanetti
SCHIEDSRICHTER: Fabio Maresca aus Napoli (Die Assistenten: Fabrizio Posado aus Bari und Emanuele Prenna aus Molfetta)
TORE: 0:1 Costantino (40.), 0:2 Turchetta (88.)
ANMERKUNGEN: warmer, aber windiger Sommerabend.
Gelbe Karten: Morosini (25., FCS), Goldaniga (28., FRO), Terranova (76., FRO)
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FCS - UNIVERSITÄTS - NATIONALMANNSCHAFT JAPAN 3:3

FCS - UNIVERSITÄTS - NATIONALMANNSCHAFT JAPAN 3:3

09.08.2018 - Um sich bestens auf das historische Italienpokal-Match gegen Frosinone (Sonntag, 12. August) vorzubereiten, hat der FC Südtirol am heutigen Nachmittag ein Freundschaftsspiel gegen die Universitäts-Nationalmannschaft aus Japan bestritten. Der FC Südtirol hat das Match mit vielen jungen Spielern aus dem eigenen Jugendsektor angetret. Die japanische College-Auswahl ist zurzeit in Italien auf Tournee und hat letzten Mittwoch ein Test-Match gegen den Zweitligisten Cremonese bestritten (nächsten Montag steht ein Freundschaftsspiel gegen die Primavera-Mannschaft von Napoli auf dem Programm). Das Match im FCS Center endet mit einem Unentschieden (3:3). Die Treffer der Südtiroler Mannschaft wurden von Costantino (Fouelfmeter), Morosini und Mazzocchi erzielt.
Das Freundschaftsspiel wurde von der Sports Events Society organisiert, ein aus Perugia stammendes Unternehmen, welches sich auf die Förderung von Sport-Tourismus spezialisiert hat. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen des Öfteren Unterkunft für College-Teams bereitgestellt, ehe ihnen heuer die Organisation für das Trainingslager des Universitäts-Weltmeisters Japan anvertraut wurde.

TRANSFERMARKT
Der FC Südtirol gibt bekannt, auf Leihbasis – für ein Jahr – die Spielerrechte des Torwarts Peter Weiss (Jahrgang 2001) an AC Virtus Bozen abgegeben zu haben. Weiss war in der letzten Saison der Stammtorhüter der U17, welche die Meisterschaft auf dem 3. Tabellenplatz beendet hat und sich bis ins Viertelfinale der Playoffs vorgekämpft hat.
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ITALIENPOKAL: GEGEN FROSINONE EIN MATCH FÜR DIE GESCHICHTSBÜCHER

ITALIENPOKAL: GEGEN FROSINONE EIN MATCH FÜR DIE GESCHICHTSBÜCHER

09.08.2018 - Diesen Sonntag – 12. August um 20.30 Uhr – trifft der FC Südtirol in der dritten Runde des Italienpokals auf den Serie A-Verein Frosinone. Der Sieger dieser Begegnung steigt ins Sechzehntelfinale auf, welches gegen den Sieger des Duells zwischen Torino und Cosenza bestritten wird. Da Frosinone‘s Rekurs abgelehnt wurde, wird das Match zwischen dem FCS und den „Ciociari“ auf neutralem Boden – im „Vigorito“ Stadion von Benevento – ausgetragen. Der Grund für diese Platzsperre sind die Ereignisse des letzten 16. Junis, am Tag des Entscheidungsspieles für den Serie A-Aufstieg gegen Palermo. Aufgrund des unsportlichen Verhaltens einiger Vereinsmitarbeiter und Fans hatte der Sportrichter das Team aus dem Latium mit zwei Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestraft.
Die ersten beiden Runden des Italienpokals haben Fink & Co brillant gemeistert. In der ersten Runde konnte Albalonga (Serie D-Team aus dem Latium) - dank der Treffer von Costantino und Vinetot - mit 2 zu 1 bezwungen werden. In der zweiten Runde trafen die Weißroten auf das Serie B-Team Venezia, welches ab dieser Saison vom ehemaligen FCS-Coach Stefano Vecchi trainiert wird. Matchwinner jenes Spieles war der linke Außenverteidiger Alessandro Fabbri, welcher in der 89. Minute den FCS mit dem Siegtreffer bescherte.
Das Match gegen Frosinone wird in die Vereinsgeschichte des FC Südtirol eingehen, da es sich um das erste offizielle Match gegen einen Serie A-Verein handelt. Für Frosinone ist dies hingegen das erste offizielle Match der neuen Saison.
Frosinone – Südtirol wird in einem einzigen Match ausgetragen. Bei Gleichstand nach 90 Minuten geht das Match in die Verlängerung und eventuell ins Elfmeterschießen.

IM FELD.
Im „Vigorito“ von Benevento muss Coach Paolo Zanetti weiterhin auf Fabian Tait, Fabio Della Giovanna und Marco Crocchianti verzichten.

UNSER GEGNER UNTER DER LUPE.
Nach zwei Jahren in der Serie B ist Frosinone letzten Juni der Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse gelungen, an welcher der Verein bereits in der Saison 2014/15 teilgenommen hat. Aufgrund eines bitteren Ausgleiches im letzten Meisterschaftsspiel gegen Foggia verpassten die „Ciociari“ den direkten Aufstieg in die Serie A. Der Aufstieg kam jedoch wenige Wochen später durch den Gewinn der Playoffs, in welchen Frosinone Palermo - in einem doppelten Finale - bezwingen konnte. Auf der Trainerbank wurde der junge Moreno Longo bestätigt. Zudem konnte Großteils des Kaders bestätigt werden: Matteo Ciofani, Sammarco, Soddimo, Dionisi und Daniel Ciofani sind auch heuer wieder für Frosinone im Einsatz.
Weiters wurde der Kader durch die Verpflichtungen von den beiden Goalies Marco Sportiello (Fiorentina) und Alessandro Iacobucci (Virtus Entella), den Verteidigern Edoardo Goldaniga (Sassuolo) und Cristian Molinaro (Torino; ehemaliger Verteidiger von Juventus Turin), den Mittelfeldspielern Lorenzo Crisetig (Bologna) und Emil Hallfredsson (Udinese) sowie den Angreifer Stipe Perica (Udinese) maßgeblich verstärkt.
Der Frosinone hat einen Teil des heurigen Trainingslagers in Kanada bestritten.
Der Einsatz von Daniel Ciofani gegen den FCS ist noch fraglich, da der Kapitän und Top-Scorer der „Canarini“ diese Woche noch nicht mit der Mannschaft trainiert konnte.
Die voraussichtliche Aufstellung von Frosinone (3-5-2):
Sportiello; Goldaniga, Terranova, Krajnc; M. Ciofani, Chibsah, Hallfredsson, Crisetig, Molinaro; Perica, Ciano.

DIE „EX“ DES SPIELS.
Nur ein Spieler trifft in diesem Match auf einen Teil seiner Vergangenheit. Es handelt sich hierbei um den ehemaligen FCS-Goalie Alessandro Iacobucci, welcher zu Beginn dieser Woche einen Vertrag bis Juni 2020 bei Frosinone unterschrieben hat. Iacobucci war in der Saison 2011/12 für die Weißroten im Einsatz und konnte in der Meisterschaft insgesamt 33 Einsätze verbuchen.

DIE BISHERIGEN AUFEINANDERTREFFEN.
Der FC Südtirol und Frosinone standen sich in der Serie C1-Saison 2011/12 zwei Mal in der Meisterschaft gegenüber. Beide Begegnungen konnte der FCS für sich entschieden: Die Hinrunde im Drusus-Stadion wurde durch den 1 zu 0-Siegtreffer von Amedeo Calliari entschieden, während das Rückspiel mit einem 1-2-Sieg für die Südtiroler endete (Manuel Fischnaller und Alessio Grea di Torschützen).

DER SCHIEDSRICHTER.
Fabio Maresca aus Neapel (Fabrizio Posado aus Bari und Emanuele Prenna aus Molfetta)
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TESTSPIEL GEGEN JAPANS UNIVERSITÄTS-NATIONALMANNSCHAFT

TESTSPIEL GEGEN JAPANS UNIVERSITÄTS-NATIONALMANNSCHAFT

07.08.2018 - Am Sonntag – 12. August – trifft der FC Südtirol in der dritten Runde des Italienpokals auf den Serie A-Verein Frosinone. Um sich bestens auf das Match vorzubereiten, bestreiten die Weißroten diesen Donnerstag – 9. August – ein Freundschaftsspiel gegen Japans Universitäts-Nationalmannschaft. Gespielt wird um 17 Uhr im FCS Center in der Sportzone Rungg. Der Eintritt ist frei.

Das Freundschaftsspiel wurde von der Sports Events Society organisiert, ein aus Perugia stammendes Unternehmen, welches sich auf die Förderung von Sport-Tourismus spezialisiert hat. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen des Öfteren Unterkunft für College-Teams bereitgestellt, ehe ihnen heuer die Organisation für das Trainingslager des Universitäts-Weltmeisters Japan anvertraut wurde.

Während des zehntätigen Aufenthalts in Italien wird der Universitäts-Weltmeister auch Freundschaftsspiele gegen Cremonese und der Primavera-Mannschaft von Napoli bestreiten. Der FC Südtirol, welcher einen ausgezeichneten Draht zur Sport Events Society hat, wurde als idealer Gegner für das Wachstum der jungen Talente identifiziert. Dieses Freundschaftsspiel stellt zudem eine wichtige Etappe in der Annäherung an die Universiade dar, welche im Sommer 2019 in Neapel ausgetragen wird. Für Japans Studenten-Auswahl ist jenes Event von höchster Priorität, da man als Titelverteidiger ins Turnier starten wird.
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TRANSFERMARKT: FCS UND GATTO GEHEN GETRENNTE WEGE

TRANSFERMARKT: FCS UND GATTO GEHEN GETRENNTE WEGE

07.08.2018 - Der FC Südtirol gibt bekannt, die Spielerrechte des 24-jährigen Alessandro Gatto an Arzachena Costa Smeralda Calcio abgegeben zu haben. Gatto verlässt den FCS nach nur einer Saison, in welcher er es auf 20 Einsätze in der Meisterschaft und einem Einsatz im Italienpokal der Serie C gebracht hat. In den ersten Spielen der diesjährigen Saison konnte er keinen Einsatz verbuchen.

Der FC Südtirol wünscht Alessandro Gatto bei seinem neuen Abenteuer alles Gute und viel Glück.
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PRESSEMITTEILUNG DES CLUBS: FROSINONE - FCS (ITALIENPOKAL)

PRESSEMITTEILUNG DES CLUBS: FROSINONE - FCS (ITALIENPOKAL)

06.08.2018 - Der FC Südtirol empfindet es als notwendig einige Bedenken bezüglich des Italienpokalspieles Frosinone – FC Südtirol (Sonntag, 12. August) zu äußern. Der Verein fühlt sich in folgenden Punkten äußerst benachteiligt:

Wir werden erst am Freitag, 10. August erfahren, in welchem Stadion das Italienpokalmatch ausgetragen wird, da erst an jenem Tag darüber entschieden wird, ob das Spiel auf neutralem Boden - in Benevento - oder in Frosinone (abhängig vom Ausgang des Rekurses) ausgetragen wird. Die Tatsache, dass wir erst 48 Stunden vor Anpfiff erfahren, wo das Spiel stattfinden wird, versetzt uns auf organisatorischer Ebene in große Schwierigkeiten, u.a. da im August die Verfügbarkeit von Transportmittel und Unterkunftsmöglichkeiten begrenzt ist.

Die Tatsache, dass das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, entzieht uns das Recht auf 50% der Stadioneinnahmen, welche der Verein zur partiellen Kostendeckung des Auswärtsspiels benötigt. Wenn – wie zurzeit festgelegt – in Benevento gespielt werden wird, muss der FC Südtirol zwischen Hin- und Rückfahrt insgesamt zusätzliche 300 km zurücklegen.

Des Weiteren würde es der FC Südtirol für Angebracht empfinden, dass das Reglement des Italienpokals dem europäischen Standard angepasst wird. Dies würde dazu führen, dass der Mannschaft der niedereren Kategorie das Heimatrecht in Entscheidungsspielen zugesprochen wird.

Es sei uns gestatten unsere Enttäuschung über diese unangebrachte Situation zu äußern, da es sich für uns um ein historisches Match handelt: Die Begegnung zwischen dem FC Südtirol und Frosinone ist die erste offizielle Begegnung mit einem Serie A-Verein. Dieses Spiel ohne Zuschauer austragen zu müssen, ist ein benachteiligender Aspekt für alle Beteiligten. Ziel dieser Pressemitteilung ist nicht die Meinungsäußerung zu den getroffenen Maßnahmen, sondern ein Aufruf zu einer gerechten Behandlung.
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FCS KRÖNT STARKE PARTIE GEGEN VENEZIA MIT EINEM SIEG - FABBRI TRIFFT

FCS KRÖNT STARKE PARTIE GEGEN VENEZIA MIT EINEM SIEG - FABBRI TRIFFT

05.08.2018 - Der FC Südtirol zeigt in der zweiten Runde der Coppa Italia im Pier-Luigi-Penzo-Stadion eine bärenstarke Leistung und gewinnt bei Serie-B-Klub Venezia dank des späten Treffers von Alessandro Fabbri mit 1:0. Damit stehen die Weiß-Roten zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in der dritten Runde des Italienpokals, wo man – am kommenden Sonntag, den 12. August – auf Serie-A-Aufsteiger Frosinone treffen wird. Das Märchen geht weiter…

MATCH PREVIEW. Der FC Südtirol trifft im Pier-Luigi-Penzo-Stadion, welches auf der Insel Sant’Elena in der Lagune von Venedig liegt, auf Venezia, dem Serie-B-Team, das zwischen den Weiß-Roten und einem Platz in der dritten Runde der Coppa Italia steht. Als Gegner steht dort bereits Serie-A-Aufsteiger Frosinone fest.
In der ersten Runde des Italienpokals, wo auch alle Teams der Serien A und B mitmischen, konnten sich Kapitän Fink und Co. im heimischen Drususstadion dank der Treffer von Costantino und Vinetot – beide in der zweiten Halbzeit – mit 2:1 gegen Albalonga, der Serie-D-Mannschaft aus dem Latium, durchsetzen.
Für Venezia von Mister Stefano Vecchi, dem ehemaligen FCS-Trainer der Spielzeit 2012/2013, ist die Partie gegen den FCS das erste Pflichtspiel der neuen Saison, nachdem man fünf Freundschaftsspiele während und nach dem zweiwöchigen Trainingslager im Trentino, genauer gesagt in Bedollo auf dem Hochplateau von Pinè, bestritten hat. Man konnte alle fünf gewinnen, auch jenes gegen Serie-A-Klub Fiorentina.
Im Penzo-Stadion muss Mister Zanetti auf Tait und Zanchi verzichten. Die wiedergenesenen Crocchianti, Della Giovanna und Berardocco – noch nicht in bester Verfassung – nehmen hingegen auf der Bank Platz. Zanetti bestätigt die Elf, die am letzten Sonntag Albalonga schlagen konnte, auf neun Positionen. Es gibt also lediglich zwei Änderungen: Casale startet im Zentrum der Verteidigung und ersetzt somit Della Giovanna, zudem beginnt Turchetta im Sturm an der Seite von Costantino.

LIVE MATCH. Trotz des äußerst heißen und feuchten Sommerabends begann die Partie mit einem hohen Rhythmus: Die Weiß-Roten kamen nach nur 16 Sekunden zum ersten Eckball, den ersten Abschluss verbuchten jedoch die Hausherren, und das nach nicht einmal drei Minuten. Venezia versuchte in der Anfangsphase, die Verteidigung der Weiß-Roten unter Druck zu setzen, doch die Gäste stellten die Lücken geschickt zu.
In der 11. Minute dann die erste Torchance für die Mannen von Zanetti: Morosini leitete einen hohen Ball gekonnt mit der Schulter weiter und setzte somit De Rose in Szene. Dessen Rechtsschuss aus 20 Metern ging aber deutlich am Kasten von Lezzerini vorbei.
Nur zwei Minuten später schalteten die Weiß-Roten nach einem Ballgewinn mit Fabbri schnell um, über Morosini kam das Leder dann zu Turchetta, der mit einem No-Look-Lochpass im Strafraum Costantino bediente. Der letztjährige Torschützenkönig des FCS zog direkt ab, Lezzerini war zur Stelle – hätte er aber nicht sein müssen, denn Costantino stand zuvor im Abseits.
Der FCS unterband in der Folge die Angriffsbemühungen der Arancioneroverdi geschickt und zeigte sich auf dem Feld sehr geordnet.
In Minute 25 kam Venezia jedoch zur bisher besten Gelegenheit der Partie: Bruscagin startete gut in die Tiefe und servierte mit dem Querpass in die Mitte Vrioni, der das Spielgerät annahm, sich Richtung Zentrum drehte und mit links abzog. Sein Versuch ging nur knapp über die Querlatte.
Fünf Minuten später aber wieder die Weiß-Roten: Turchetta mit einer butterweichen Flanke von der linken Seite, Domizzi kam im Zentrum seinem herausstürmenden Keeper Lezzerini zuvor – weil Costantino dahinter auf einen Fehler der beiden lauerte – und riskierte das Eigentor, konnte aber klären.
Den darauffolgenden Eckball brachte Morosini gefährlich in die Mitte, Vinetot stieg in der Mitte am höchsten und kam zum Kopfball, traf den Kasten der Hausherren aber nicht.
In der 36. Minute hatten die Arancioneroverdi die Riesenchance zur Führung: Vrioni entwischte Casale auf der halblinken Seite und drang in den Strafraum der Weiß-Roten ein, auf der Höhe des Elfmeterpunktes legte er mustergültig auf St. Clair quer. Dessen Rechtsschuss konnte Vinetot jedoch in extremis abblocken. Offredi wäre machtlos gewesen.
Nur drei Zeigerumdrehungen später war aber wieder der FCS gefährlich: Morosini kombinierte sich mit Costantino nach vorne, letzterer befreite sich im Sechzehner und versuchte, in der Mitte wieder die Nummer 8 der Weiß-Roten zu finden. Morosini kam aber aus unmittelbarer Tordistanz und im anschließenden Getümmel nicht an den Ball.
Außer der Verwarnung von Vrioni passierte dann nicht mehr viel, Schiri Ros pfiff nach einer Minute Nachspielzeit zum Pausentee.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweiten 45 Minuten. Venezia ergriff die Initiative, tat sich aber weiterhin äußerst schwer, Lücken im Bollwerk der Weiß-Roten zu finden. Die erste nennenswerte Möglichkeit der zweiten 45 Minuten gehörte deshalb dem FCS: Turchetta mit der Außenrist-Flanke von der rechten Seite in die Mitte, wo Morosini zum Kopfball kam, jedoch deutlich rechts am Kasten von Lezzerini vorbeiköpfte.
Die Antwort von Venezia ließ nicht lange auf sich warten: Nur eine Minute später umkurvte Vrioni Vinetot und zog von rechts Richtung Mitte. Seinen anschließender Drehschuss mit dem linken Fuß parierte Offredi herausragend zur Seite.
Die Jungs von Mister Zanetti spielten weiterhin auf Augenhöhe mit den Arancioneroverdi und kamen in der 72. Minute zur nächsten Torchance: Fink sah den freien Raum auf der rechten Außenbahn, lief diesen bis zur Grundlinie entlang und setzte dann zur butterweichen Flanke an. Lezzerini klärte per Faustabwehr in der Mitte jedoch vor Mazzocchi.
Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit verhinderte Offredi mit einer Glanztat einen Rückstand seiner Mannen: Bentivoglio mit der gefährlichen Flanke von der rechten Seite, die genau den Kopf von Zigoni fand. Letzterer brachte einen satten Kopfstoß auf den Kasten des Südtiroler Keepers, der jedoch blitzschnell reagierte und im Flug zur Ecke abwehrte.
Als alle im Penzo-Stadion bereits mit einer Verlängerung rechneten, ging der FCS in der 89. Minute mit einem der wenigen Entlastungsangriffe in Führung: Die Weiß-Roten schalteten nach Ballgewinn von Berardocco erneut blitzschnell um: Der Spielmacher aus Pescara bediente in vollem Lauf Morosini zwischen den Linien, letzterer setzte mit einem grandiosen Lochpass in den Strafraum den mit aufgerückten Fabbri in Szene, der im 1-gegen-1 gegen Lezzerini eiskalt blieb und zum 1:0 ins lange Eck traf.

Es sollte das goldene Tor des Abends sein und bleiben, das für die Weiß-Roten die Qualifikation für die dritte Runde der Coppa Italia bedeutete. Soweit kam der FCS noch nie in seiner Vereinsgeschichte. Dort wartet nun Serie-A-Aufsteiger Frosinone auf die Jungs von Mister Zanetti.

VENEZIA - FC SÜDTIROL 0:1 (0:0)
VENEZIA (5-3-2): Lezzerini; Zampano (69. Zigoni), Bruscagin, Andelkovic, Domizzi, Garofalo; Falzerano, Schiavone (81. Segre), Bentivoglio; Vrioni, St. Clair (56. Di Mariano)
Auf der Ersatzbank: Facchin, Enzo, Suciu, Fabiano, Modolo, Pinato, Cernuto, Litteri, Migliorelli
Trainer: Stefano Vecchi
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Ierardi, Casale, Vinetot; Oneto, Fink (85. Antezza), De Rose, Morosini, Fabbri; Costantino (50. Mazzocchi), Turchetta (70. Berardocco)
Auf der Ersatzbank: Ravaglia, Weiss, Cataldi, Crocchianti, Della Giovanna, Zanon, Boccalari, Jamai
Trainer: Paolo Zanetti
SCHIEDSRICHTER: Riccardo Ros aus Pordenone (Die Assistenten: Michele Lombardi aus Brescia und Pasquale Capaldo aus Neapel. Vierter Offizieller: Andrea Colombo aus Como)
TOR: 0:1 Fabbri (89.)
ANMERKUNGEN: Es wird im Pier-Luigi-Penzo-Stadion auf der Insel Sant’Elena in der Lagune von Venedig gespielt. Sommerlicher, äußerst warmer und feuchter Abend. 1.184 Zuschauer. Einnahmen: 7.353,50 €
Gelbe Karten: Vrioni (VFC, 41.), Antezza (FCS, 87.)

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Nächstes Spiel
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So, 23. September 2018 - 14:30
 
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