Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 

News

4696 News gefunden
Angezeigt werden 191 bis 200
FCS VERABSCHIEDET SICH HOCHERHOBENEN HAUPTES AUS COPPA ITALIA

FCS VERABSCHIEDET SICH HOCHERHOBENEN HAUPTES AUS COPPA ITALIA

06.12.2018 - Die “Granata” gewinnen mit 2:0 und ziehen ins Achtelfinale ein – Weiß-Roten im Pech: Klarer Elfmeter nach Foul an Costantino nicht gegeben, regulärer Mazzocchi-Treffer aberkannt

Der FC Turin setzt sich mit 2:0 gegen den FC Südtirol durch. Dies sollte aber nicht als Überraschung daherkommen, ist das Resultat, dass eine Serie-A-Mannschaft eine aus der Serie C schlägt, doch eine logische Konsequenz des Klassenunterschiedes. Der FCS kann sich aber nichts selber vorwerfen, sondern hat gar Grund sich zu ärgern: Denn über weite Teile ist die Zanetti-Truppe dem Erstligisten ebenbürtig, zudem wurde den Weiß-Roten in der ersten Hälfte ein klarer Strafstoß nach Foul an Costantino nicht gegeben und nach Wiederanpfiff ein reguläres Tor von Mazzocchi aberkannt. Wirklich schade, doch in Erinnerung bleibt die Top-Leistung am heutigen Abend sowie der grandiose Lauf des FCS, der das Match im Stadio Olimpico-Grande Torino erst ermöglichte. Fink und Co. schenkten allen Fans (live vor Ort oder zuhause an den Bildschirmen) und Sportlern unserer Region so unvergessliche Emotionen. Ein Faktum unterstreicht diese Tatsache: Die Weiß-Roten sind in der Ausgabe 2018/2019 unter den 32 besten Teams Italiens, nachdem man – im August – in Venezia eine Serie-B-Mannschaft und in Frosinone einen Serie-A-Aufsteiger besiegen konnte. Deshalb können die Jungs von Zanetti – trotz der Niederlage heute – wirklich stolz sein.

MATCH PREVIEW.
Im Stadio Olimpico–Grande Torino hat der FC Südtirol heute die Ehre und das Privileg, sich mit dem Tabellensechsten der Serie A zu messen, dem FC Turin. Der Erstligist ist nämlich der Gegner der Weiß-Roten im Sechzehntelfinale der Coppa Italia.
Einem Team der höchsten italienischen Spielklasse, das die Qualifikation für die Europa League anstrebt, steht eine Serie-C-Mannschaft gegenüber, die sich in den letzten Jahren den Status als aufkommende Mannschaft im italienischen Fußball erarbeitete.
Der FCS hat sich dank eines märchenhaften Laufs das Duell gegen den FC Turin erspielt, in dem man – von Ende Juli bis Mitte August – in den ersten drei Runden des Italienpokals zuerst Albalonga (aus der Serie D) zuhause und dann auswärts zuerst Venezia (ein Serie-B-Team) und schließlich Serie-A-Aufsteiger Frosinone in Benevento schlagen konnte.
Der FC Turin hat in der diesjährigen Ausgabe der Coppa Italia bisher nur eine Partie bestritten, nämlich jene am vergangenen 12. August gegen Cosenza. Die “Granata” setzten sich dabei souverän mit 4:0 durch, es trafen Belotti (x2), Rincon und Baselli.
Mister Zanetti – dreieinhalb Spielzeiten lang als Spieler für die ‘Tori’ in den Serien A und B aktiv – wechselt in Turin ordentlich durch: Nur die Dreier-Verteidigung bleibt in ihrer gewohnten Besetzung. Auf den Außenbahnen spielen Oneto und Procopio – letzterer ist in den Reihen vom FC Turin großgeworden. Fink und Berardocco agieren im Zentrum, während im Sturm Costantino die zentrale Sturmspitze gibt und auf den Seiten von Mazzocchi und Fabbri unterstützt wird.

LIVE MATCH.
Ausgeglichener Beginn in Turin: Die Hausherren waren bemüht, Lücken in der Abwehr des FCS zu finden, wurden in der Anfangsphase aber noch nicht gefährlich. Die Weiß-Roten standen hingegen gut.
In der 9. Minute kam danne in erstes Warnzeichen des Erstligisten: Baselli fasste sich aus knapp 30 Metern ein Herz, doch sein Schussversuch ging weit über den Kasten von Offredi.
Die Antwort des FCS folgte postwendend: In der 11. Minute zog Mazzocchi außerhalb des Sechzehners ab, sein Versuch segelte aber ebenso deutlich vorbei.
In Spielminute 17 waren erneut die Gäste offensiv präsent: Nach einer 4-gegen-3-Situation legte Berardocco zu Costantino auf die linke Seite, letzterer traf aber in Bedrängnis mit seinem schwachen linken Fuß den Kasten von Ichazo nicht.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel fiel in der 24. Minute die Führung für den Erstligisten: Nach einer Unachtsamkeit der Südtiroler Hintermannschaft setzte Zaza Soriano in Szene, der etwas außerhalb des Strafraums abzog und Offredi mit einem flachen Schuss ins linke untere Eck zum 1:0 für die Hausherren überwand.
Das Team von Mazzarri agierte nun in der Vorwärtsbewegung ein wenig konkreter: Edera kam in Minute 31 im Sechzehner an den Ball und zog von der rechten Seite mit links ab, Offredi war aber im Nachfassen zur Stelle.
Die Mannen von Zanetti versuchten es weiterhin aus der Distanz: In der 37. Minute war es Fink, der aus 25 Metern trocken abzog, sein Abschluss ging aber rechts vorbei.
Sechs Minuten später ein Aufreger im Strafraum des Erstligisten: Costantino lief Bremer davon, letzterer streckte dann die Nummer 9 der Weiß-Roten von hinten zu Boden. Eigentlich ein klarer Elfmeter, doch Schiri Minelli verwarnte Costantino wegen Protestierens.
Nach zwei Minuten Nachspielzeit ging die erste Halbzeit dann zu Ende. Der FCS verkaufte sich bisher – trotz des Rückstandes – äußerst gut und bekam einen klaren Elfmeter nach Foul an Costantino nicht zugesprochen.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweiten 45 Minuten. Dieses Mal waren es Fink und Co., die die erste Chance verbuchen konnten: Oneto brachte von der rechten Seite eine scharfe Flanke in die Mitte, die – an Freund und Feind vorbei – auf die andere Seite rollte. Procopio kam aber angelaufen und legte einen direkten Schussversuch links vorbei.
Es dauerte eine Weile, doch in der 61. Minute wurde es im Strafraum der Weiß-Roten gefährlich: Parigini brachte von rechts einen guten Ball in die Mitte, doch die Hintermannschaft der Weiß-Roten konnte nach leichten Schwierigkeiten klären.
Die Weiß-Roten agierten in dieser zweiten Halbzeit offensiv deutlich präsenter und wendiger, nur drei Minuten später gab eine schöne Kombination der Weiß-Roten durch Mazzocchi und Turchetta: Letzterer brachte von links eine gefährliche Flanke in die Mitte, wo Lyanco in extremis vor Costantino klären konnte.
In der 73. Minute der nächste große Aufreger im Strafraum des FC Turin: Nach einer mustergültigen flachen Flanke von Turchetta in die Mitte zu Mazzocchi kamen die Weiß-Roten zum vermeintlichen Ausgleich, doch der Treffer wurde vom Linienrichter aberkannt – aufgrund einer Abseitsposition. Dabei war Mazzocchi hinter den beiden Innenverteidigern gestartet und an den Ball gekommen. Äußerst zweifelhaftes Urteil.
Und so kam es, wie es kommen musste: Acht Minuten später gab es die kalte Dusche für den FCS – Edera traf nach einem schnellen Konter nach Pass von Berenguer ins lange rechte Eck zum 2:0.
Lobenswert der Kampfgeist der Mannen von Zanetti, die auch nach diesem weiteren Nackenschlag nicht aufsteckten. In der 87. Minute kam der FCS somit fast zum Anschlusstreffer: Morosini brachte von links einen gefährlichen Ball in die Mitte, wo zuerst Costantino und dann Oneto die Hereingabe haarscharf verpassten. Trotzdem ging das Spielgerät nur knapp am langen rechten Pfosten vorbei.

Dann passierte nicht mehr viel – nach drei Minuten Nachspielzeit war die Partie gelaufen. Die Mannen von Zanetti kämpften 90 Minuten lang wie die Löwen und befanden sich mit dem Erstligisten über weite Strecken auf Augenhöhe, einige zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns und zwei kalte Duschen bedeuteten ein 0:2. Trotz der Niederlage und dem damit verbundenen Aus können Fink und Co. aber wirklich stolz auf sich sein – sowohl auf die heutige Partie, als auch auf den grandiosen Lauf in der diesjährigen Coppa Italia.


TORINO - FC SÜDTIROL 2:0 (1:0)
TORINO (3-4-2-1): Ichazo; Bremer, Lyanco, Moretti; Parigini (79. Rincon), Baselli (59. Meité), Lukic, Berenguer; Edera, Soriano (72. Ola Aina); Zaza
Auf der Ersatzbank: Rosati, Sirigu, Belotti, Falque, Ansaldi, Damascan, De Silvestri, Djidji, Nkolou
Trainer: Walter Mazzarri
FC SÜDTIROL (3-4-2-1): Offredi; Ierardi, Casale, Vinetot; Oneto, Fink (67. Morosini), Berardocco, Procopio (52. Turchetta); Mazzocchi (84. Antezza), Fabbri; Costantino
Auf der Ersatzbank: Gentile, Ravaglia, Boccalari, Zanon, De Rose, De Cenco, Tait
Trainer: Paolo Zanetti
SCHIEDSRICHTER: Daniele Minelli aus der Sektion Varese
TORE: 1:0 Soriano (24.), 2:0 Edera (81.)
ANMERKUNGEN: Kalter Abend, 3.339 Zuschauer, Inkasso 32.490€.
Gelbe Karten: 43. Costantino (FCS), 65. Soriano (T).
 Weiterlesen 
 
BERRETTI-MANNSCHAFT SPIELT ZUHAUSE, U17 UND U15 HABEN SPIELFREI

BERRETTI-MANNSCHAFT SPIELT ZUHAUSE, U17 UND U15 HABEN SPIELFREI

05.12.2018 - An diesem Wochenende trifft die Berretti-Mannschaft zuhause auf Albinoleffe, während die Unter 17 – zurzeit Tabellenführer – und die Unter 15 spielfrei haben.

BERRETTI.
Die Berretti-Mannschaft der Weiß-Roten ist seit fünf Spielen ungeschlagen, holte zuletzt allerdings drei 2:2-Unentschieden in Folge. An diesem Samstag, den 8. Dezember, trifft das Team von Mister Flavio Toccoli im heimischen FCS Center (mit Anpfiff um 14:30 Uhr) auf Albinoleffe.
 Weiterlesen 
 
ITALIENPOKAL: DER FCS BEI SERIE A-CLUB TORINO ZU GAST

ITALIENPOKAL: DER FCS BEI SERIE A-CLUB TORINO ZU GAST

05.12.2018 - Ein Spitzenspiel? Mehr als das! Es ist ein Spiel für die Ewigkeit. Wir können bereits jetzt sagen, dass das morgige Italienpokal-Match gegen den FC Turin in die Vereinsgeschichte des FC Südtirol eingehen wird. Die Mannschaft um Kapitän Hannes Fink trifft nämlich auf einen der ältesten, glorreichsten und erfolgreichsten Vereine des italienischen Fußballs. Ein Klub, welcher 7 Italienmeistertitel und 5 „Coppa Italia“ vorweisen kann. In den 1904er-Jahre war der FC Turin die wichtigste Mannschaft Italiens und lediglich der unglückliche Flugzeugabsturz von Superga konnte deren Siegesserie ein Ende setzen.
Heute ist jene Mannschaft allen als „Grande Torino“ bekannt. Präsident Urbano Cairo hatte sich in den vergangenen Jahren stark dafür eingesetzt, dass das Olympiastadion von Turin in „Stadio Olimpico Grande Torino“ umbenannt wird.
Morgen – Donnerstag, den 6. Dezember – hat der FC Südtirol die Ehre, sich im Rahmen eines offiziellen Matches mit einer Serie A-Mannschaft zu messen. Das Sechzehntelfinale des Italienpokals wird um 20.45 Uhr angepfiffen und live auf RaiSport übertragen.
Für den FC Südtirol ist das morgige Match eine Belohnung für die großartigen Erfolge, welche zwischen Ende Juli und Anfang August gefeiert werden konnten. Die Mannschaft von Coach Zanetti warf in der Reihe Albalonga (2-1, Treffer von Costantino und Vinetot), den Serie B-Verein Venezia (0-1, Siegtreffer von Fabbri) und Erstligisten Frosinone (0-2, Treffer von Costantino und Turchetta) aus dem Wettbewerb und qualifizierte sich so für die 4. Runde des „Tim Cup“. Der FC Turin, welcher in Andrea Belotti, Simone Zaza, Salvatore Sirigu und Iago Falque seine Stars hat, belegt in der Serie A zurzeit den 6. Tabellenplatz. Die „Granata“ haben im heurigen Italienpokal erst ein Match bestritten, welches gegen Cosenza mit 4 zu 0 gewonnen werden konnte (Doppelpack von Belotti und Treffer von Rincon und Baselli).

Im Feld.
Coach Paolo Zanetti, welcher aufgrund einer Sperre die beiden letzten Meisterschaftsspiele von der Tribüne aus verfolgen musste, wird den FCS wieder vom Spielfeldrand aus anführen können. Der Coach aus Valdagno muss weiterhin auf die beiden verletzten Verteidiger Marco Crocchianti (Kreuzbandriss) und Fabio Della Giovanna (Muskelzerrung) verzichten. Bei der Zusammenstellung der Startelf wird Coach Zanetti auch die Tatsache berücksichtigen, dass der FCS innerhalb weniger Wochen sechs Meisterschaftsspielen absolvieren wird.
Die voraussichtliche Aufstellung des FC Turin (3-4-3): Ichazo; Bremer, Lyanco, Moretti; Ola Aina, Baselli, Soriano, Berenguer; Eder, Zaza, Parigini.
Die Liste der einberufenen Spieler des FC Südtirol wird am heutigen Nachmittag auf unseren Social-Media-Profilen – Facebook und Instagram – veröffentlicht.

Die „Ex“ des Spiels.
Insgesamt sind es zwei, beide in den Reihen des FC Südtirol. In erster Linie handelt es sich um Coach Paolo Zanetti, welcher es in seiner Spielerkarriere auf 43 Serie A- (2007-2009, 1 Treffer) und 27 Serie B-Einsätze im Turin-Dress brachte. Auch Außenverteidiger Matteo Procopio hat ein Wiedersehen mit seiner Vergangenheit. Der 22-jährige ist im Jugendsektor der „Granata“ großgeworden und konnte sich mit der „Primavera“ in der Saison 2014/15 zum Italienmeistertitel krönen. Procopio kann zudem drei Einsätze in der Uefa Youth League vorweisen.

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Daniele Minelli der Sektion Varese (Soricaro und Cangiano seine Assisten, Sozza der vierte Offizielle).

Das Reglement.
Torino – FC Südtirol wird in einer einzigen Begegnung ausgetragen. Sollte nach 90 Minuten noch kein Sieger ermittelt worden sein, geht das Spiel in die Verlängerung (zwei Mal 15 Minuten) und eventuell ins Elfmeterschießen. Der Sieger des Matches steigt ins Achtelfinale auf, welches am Sonntag, den 13. Januar 2019, gegen Fiorentina (in Florenz) ausgetragen wird.

Fernsehübertragung.
Das Match zwischen dem FC Turin und dem FCS wird live auf RaiSport übertragen.
 Weiterlesen 
 
U17 VERLIERT IN RAVENNA, U15 GEWINNT

U17 VERLIERT IN RAVENNA, U15 GEWINNT

02.12.2018 - In den Heimspielen gegen die gleichaltrigen Teams von Ravenna holten die Unter 17 und die Unter 15 der Weiß-Roten - im Rahmen des 11. Spieltags beider Meisterschaften - drei von sechs möglichen Punkten. Die U17 unterlag mit 0:1, während die U15 durch ein 5:1 einen Kantersieg feierte.


Unter 17.
Nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage - dank dreier Siege und eines Unentschiedens - sowie einer beeindruckenden Bilanz von sieben Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage aus den ersten zehn Spielen, muss die Mannschaft von Trainer Leonardo Ventura im Heimspiel gegen Ravenna die zweite Saisonniederlage hinnehmen: 0:1 hieß das Verdikt aus der Sicht der Weiß-Roten. Trotzdem bleibt die U17 des FCS an der Tabellenspitze. Besonderes Vorkommnis: Grezzani scheiterte in der 34. Minute vom Elfmeterpunkt.

FC SÜDTIROL – RAVENNA 0-1 (0-1)
FC SÜDTIROL: Casaril, Gabrielli, Trompedeller, Catino, Gambato, Salvaterra, Giocondo, Calabrese, Bertuolo, Grezzani, Rexhepi
Allenatore/Trainer: Leonardo Ventura
RAVENNA: Salvatori, Papanaro, Stellacci, Gordini, Raccagni, Cesprini, Rechichi, Fiorani, Sintoni, Marra, Tomasi
Allenatore/Trainer: Stefano Cassani
RETI/TORE: 40. Rechichi (0-1)


Unter 15.
Nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg, in denen man nur zwei Punkte holen konnte, kann das Team von Mister Baiocchi seine Durststrecke beenden: Im Heimspiel gegen Ravenna gelang durch ein 5:1 ein wahrer Befreiungsschlag. Man of the Match war für die Weiß-Roten Polli, der einen Viererpack schnürte. Den fünften Treffer markierte Armani.

FC SÜDTIROL – RAVENNA 5-1 (2-1)
FC SÜDTIROL: Marano, Zandonatti, Montini (57. Palla), Gruber, Bacher, Obexer, Pegoraro, Marth (56. Nicotera), Polli, Obermair, Lechl (42. Armani)
Allenatore/Trainer: Baiocchi Filippo
RAVENNA: Filipponi, Vergani, Tesselli, Gabelli (36. Vittori), Aloushaj, Mazzavillani, Montanari 36. Andreani), Marangon (52. Monti), Sabbatini (52. Irianni), Iachetta (36. Cianciolli), Torchetti (54. De Cesare)
Allenatore/Trainer: Babini
RETI/TORE: 6. rigore/Foulelfmeter Sabbatini (0-1), 26. Polli (1-1), 32. rigore/Foulelfmeter Polli (2-1), 52. Polli (3-1), 54. Polli (4-1), 62. rigore/Foulelfmeter Armani (5-1)
 Weiterlesen 
 
FCS PUNKTET WIEDER IM DRUSUSSTADION: REMIS GEGEN TABELLENFÜHRER

FCS PUNKTET WIEDER IM DRUSUSSTADION: REMIS GEGEN TABELLENFÜHRER

01.12.2018 - Zweites positives Resultat hintereinander für den FC Südtirol, der nach dem Sieg vom vergangenen Sonntag im Romeo-Menti-Stadion von Vicenza zuhause ein gutes Unentschieden gegen den Tabellenführer Pordenone – mit den Ex-Spielern Bassoli, Ciurria und Candellone sowie Ex-Coach Tesser – holt. Der 1:1-Endstand wird die Weiß-Roten vielleicht in einer Hinsicht ein klein wenig ärgern, hielt die späte zwischenzeitliche Führung durch De Cenco (76.) doch nur fünf Minuten lang. Zudem fiel der Ausgleich der Gäste nach einer Unachtsamkeit der Hausherren nach einer Standardsituation – Germinale traf zum 1:1. Dank des Remis gegen den Ligaprimus können die Mannen von Zanetti aber wieder im heimischen Drususstadion punkten – zuletzt gab es dort nämlich zwei Niederlagen gegen FeralpiSalò und Vis Pesaro.

MATCH PREVIEW.
Nach dem Befreiungsschlag im Romeo-Menti-Stadion, in dem man Vicenza mit 4:2 besiegte und somit nach fünf Spielen ohne Dreier wieder auf die Siegesstraße zurückfand – in denen Kapitän Fink und Co. lediglich drei Punkte holten – fordert der FC Südtirol im heimischen Drususstadion in einem weiteren Big Match den Tabellenführer aus Pordenone, mit den ehemaligen FCS-Spielern Bassoli, Candellone und Ciurria sowie Ex-Trainer Tesser.
Zuhause ist der FCS seit anderhalb Monaten ohne Sieg – den letzten Heimerfolg gab es am 17. Oktober gegen Triestina (2:0). Die letzten beiden Partien auf heimischem Rasen gingen gar verloren, man unterlag FeralpiSalò (2:3) und Vis Pesaro (0:1).
Pordenone ist auswärts hingegen noch ungeschlagen: Man feierte drei Siege (gegen Albinoleffe, Vis Pesaro und Monza) und holte ebenso viele Unentschieden (in Rimini, Imola und San Benedetto del Tronto).
Mister Zanetti ist gegen Pordenone noch gesperrt – er wird deshalb auf der Tribüne Platz nehmen. An der Seitenlinie wird er – wie schon in Vicenza – von Co-Trainer Alberto Bertolini vertreten. Nicht zur Verfügung stehen Della Giovanna und der langzeitverletzte Crocchianti. Der Trainer der Weiß-Roten setzt auf dieselbe Elf, die im Romeo-Menti-Stadion siegreich war.

LIVE MATCH.
Ein energischer und aggressiver Beginn des FCS, der von der ersten Minute an bemüht war, die Zügel der Partie in die Hand zu nehmen. Turchetta und Fabbri sorgten früh für Verwirrung in der gegnerischen Hintermannschaft, letzterer verbuchte in der 4. Minute gar den ersten Torschuss, nachdem er von De Cenco bedient worden war. Fabbris Abschluss mit links innerhalb des Sechzehners wurde von Bindi aber abgewehrt.
Nach Eckball von Morosini gab es in Minute 8 die zweite Chance für die Weiß-Roten: In der Mitte kam De Cenco zum Kopfball, der jedoch vorbeiging.
Nur drei Minuten später die nächste dicke Möglichkeit für die Gastgeber: Tait brachte eine Flanke in die Mitte, am zweiten Pfosten köpfte Morosini das Leder wieder in die Mitte, wo ein Verteidiger zwar vor De Cenco klären konnte, der Ball aber in der Gefahrenzone liegen blieb. Turchetta setzte daraufhin zum Volley an, verfehlte aber den Ball. Anschließend versuchte es Fink, der von der Strafraumgrenze aber ebenfalls das Spielgerät nicht richtig traf und somit vorbeischoss.
Weiterhin der FC Südtirol am Drücker: De Rose mit einem herausragenden Ball in den gegnerischen Strafraum, der somit den gestarteten Morosini am zweiten Pfosten in Szene setzte. Die Nummer 23 der Weiß-Roten verpasste die Flanke zwei Meter vor dem Tor nur haarscharf.
Der FCS bisher mit einer überzeugenden Vorstellung, der Tabellenführer aus Pordenone hatte einige Schwierigkeiten – die Gäste aus dem Friaul konnten nach einer halben Stunde einzig den Freistoß von Burrai verzeichnen, der jedoch deutlich über den Kasten von Offredi ging.
In Spielminute 36 kamen die Gäste aber zum ersten Mal gefährlicher auf: Vinetot klärte einen Ball nur kurz und zentral, weshalb Bombagi 20 Meter vor dem Kasten von Offredi an das Spielgerät kam, sich in den Strafraum der Gastgeber durchtankte – dabei einige Zweikämpfe gewann – und aus fünf/sechs Metern Entfernung trocken abzog. Offredi blieb aber lange stehen, reagierte herausragend und wehrte ab-
Dann passierte nicht mehr allzu viel, und nach einer Minute Nachspielzeit pfiff Schiri Cipriani zum Pausentee – mit einem 0:0 ging es in die Katakomben. Es waren starke erste 45 Minuten des FCS.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweite Hälfte. Dieses Mal waren es jedoch die Gäste, die besser in den Spielabschnitt hineinfanden: In der 48. Minute legte Ciurria an der Strafraumgrenze quer und setzt somit Berrettoni in Szene, dessen Linksschuss geht aber am Tor von Offredi vorbei.
Sechs Minuten später meldete sich der FCS zum ersten Mal nach Wiederanpfiff zu Wort: Ein Eckball von Turchetta von der rechten Angriffsseite fand in der Mitte Casale, dessen Kopfball ging aber am langen Pfosten vorbei.
Dies sollte jedoch für eine gute Viertelstunde lang der vorerst letzte Höhepunkt bleiben – in der Folge flachte die Partie deutlich ab: Pordenone hatte die Kontrolle ein wenig übernommen, ohne aber gefährlich zu werden oder überzeugend nach vorne zu spielen.
Die Schlussviertelstunde hatte es dafür in sich. Der FC Südtirol zog wieder ein wenig an und ging in Spielminute 76 in Führung: Der frisch eingewechselte Berardocco befreite im Strafraum mit einem wunderbaren Lochpass Turchetta, der von der linken Seite direkt in die Mitte flankte. Dort stand De Cenco goldrichtig und köpfte ins lange Eck zum 1:0 für den FCS ein. Es war der vierte Meisterschaftstreffer für den Brasilianer.
Der Tabellenführer zeigte sich vom Rückstand aber keineswegs geschockt und kam innerhalb von fünf Minuten postwendend zum Ausgleich: Ein Eckball von Burrai fand in der Mitte den eingewechselten Germinale, der zum 1:1 einköpft.
Der FCS versuchte seinerseits zu reagieren: Tait köpfte nach Flanke von Morosini nur knapp vorbei, auf der Gegenseite jedoch zielte Magnaghi nur knapp drüber.
In der Nachspielzeit aber dann die gute Möglichkeit zum Siegtreffer für den FCS: Der frisch eingewechselte Mazzocchi bediente den zweiten neu gekommenen Stürmer, Costantino mit einem flachen Ball in die Mitte. Dort konnte die Nummer 9 der Weiß-Roten den Ball aus wenigen Metern Entfernung jedoch nicht im Tor unterbringen.

Somit blieb es beim 1:1-Unentschieden zwischen dem FC Südtirol und Tabellenführer Pordenone. Auf Fink und Co. wartet nun das Sechzehntelfinale der Coppa Italia. Am Donnerstag gastiert man dabei beim Erstligisten FC Turin.

FC SÜDTIROL - PORDENONE 1:1 (0:0)
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Ierardi, Casale, Vinetot; Tait, Fink (74. Berardocco), De Rose (86. Antezza), Morosini, Fabbri; De Cenco (89. Costantino), Turchetta (89. Mazzocchi)
Auf der Ersatzbank: Gentile, Ravaglia, Boccalari, Procopio, Zanon, Oneto
Trainer: Alberto Bertolini
PORDENONE (4-3-1-2): Bindi; Florio (86. Semenzato), Stefani, Bassoli, De Agostini; Misuraca (77. Magnaghi), Burrai, Bombagi; Berrettoni (57. Gavazzi); Candellone, Ciurria (78. Germinale)
Auf der Ersatzbank: Meneghetti, Nardini, Damian, De Anna, Zamuner, Bertoli, Cotroneo, Cotali
Trainer: Attilio Tesser
SCHIEDSRICHTER: Nicolò Cipriani aus Empoli (Die Assistenten: Garzelli und Rondino)
TORE: 1:0 De Cenco (76.), 1:1 Germinale (81.)
ANMERKUNGEN: sonniger, aber kühler Nachmittag mit winterlichen Temperaturen
Gelbe Karten: Fink (FCS, 39.), De Cenco (FCS, 59.), Stefani (POR, 63.), De Rose (FCS, 71.), Burrai (POR, 84.)
 Weiterlesen 
 
WHAT GOES AROUND, COMES AROUND: BERRETTI HOLEN IN DER 94. EIN REMIS

WHAT GOES AROUND, COMES AROUND: BERRETTI HOLEN IN DER 94. EIN REMIS

01.12.2018 - Fünftes positives Resultat in Folge, jedoch auch das dritte 2:2-Unentschieden hintereinander für die Berretti-Mannschaft des FC Südtirol, die trotzdem einen guten Punkt in Novara – dem zweiten Auswärtsspiel im Piemont in Serie – gegen den Tabellenzweiten holt. Zwei Mal lag man im Hintertreffen, doch die Weiß-Roten – am heutigen Tag unter der Leitung von Mister Tuttolomondo – steckten nicht auf und glichen zwei Mal aus: Zuerst in der 15. Minute durch Jamai, dann in extremis in der 94. Minute durch Kapitän Francescon. Nach zuletzt zwei Spielen, wo man jeweils in der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich kassierte, kam es dieses Mal genau andersrum, zugunsten der Weiß-Roten – what goes around, comes around.

NOVARA - FC SÜDTIROL 2-2 (1-1)
NOVARA: Galli, Negretti, Della Vedova, Manenti, Ornaghi, Fido (46. Porrini), Baiardi (25. Arcidiacono), Beretta (78. Giugno), Paroutis, Renolfi (46. Alfarone), Vai
In panchina/Auf der Ersatzbank: Ferrara, Brucoli, Margaroli, Zunno, Vocale, Reinado
Allenatore/Trainer: Giacomo Gattuso
FC SÜDTIROL: Gentile, Gurini, Amico, Morabito (72. Proietto), Firler, Salvaterra (46. Gambato), Jamai, (75. Unterthurner) Truzzi, Mlakar, Francescon, Sissoko (70. Perri)
In panchina/Auf der Ersatzbank: Costigliola, Brentel, Bordoni
Allenatore/Trainer: Gianluca Tuttolomondo
RETI/TORE: 10. Ornaghi (1-0), 15. Jamai (1-1), 70. Alfarone (2-1), 90' + 4 Francescon (2-2)
 Weiterlesen 
 
BERRETTI SPIELEN IN NOVARA, U17 UND U15 HINGEGEN ZUHAUSE

BERRETTI SPIELEN IN NOVARA, U17 UND U15 HINGEGEN ZUHAUSE

29.11.2018 - An diesem Wochenende – genauer gesagt am Samstag, den 1. Dezember und Sonntag, den 2. Dezember – ist die Berretti-Mannschaft der Weiß-Roten erneut im Piemont im Einsatz – dieses Mal geht es gegen Novara. Die Unter 17 und die Unter 15 spielen vor heimischer Kulisse gegen die gleichaltrigen Teams von Ravenna.

BERRETTI.
Die Berretti-Mannschaft ist seit vier Partien ungeschlagen, man erzielte zwei Siege gegen Pro Vercelli und Pro Piacenza und holte zwei Unentschieden gegen Renate und Gozzano – beide Male kassierte man in der Nachspielzeit nach einer Führung noch den Ausgleich. Das Team von Mister Toccoli ist an diesem Samstag, den 1. Dezember, erneut auswärts im Einsatz und dies erneut im Piemont – dieses Mal gastiert man bei Novara. Die Weiß-Roten sind zurzeit mit zehn Punkten Tabellenachter und liegen deshalb sieben Punkte hinter Novara, das zurzeit auf Tabellenplatz 3 rangiert. Der Anstoß erfolgt um 14:30 Uhr.

UNTER 17.
Die Unter 17 konnte zuletzt ihre alleinige Tabellenführung verteidigen – trotz des Unentschiedens am vergangenen Sonntag in San Marino hat man immer noch vier Punkte Vorsprung auf Pordenone. Die Formation unter der Leitung von Mister Leonardo Ventura – welche nach zehn Spielen eine beeindruckende Bilanz von sieben Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage (ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten Pordenone) vorweisen kann – empfängt an diesem Sonntag, den 2. Dezember, im heimischen FCS Center (mit Anpfiff um 11 Uhr) Ravenna, welches mit 15 Zählern acht weniger als die Weiß-Roten aufweist und auf der fünften Tabellenposition rangiert.

UNTER 15.
Nachdem man dank des Remis in San Marino wieder punkten konnte, jedoch seit nun fünf Spielen auf einen Sieg wartet, in denen man lediglich zwei Punkte holen konnte, trifft das Team von Mister Baiocchi an diesem Sonntag, den 2. Dezember, auf dem Kunstrasenplatz der Sportzone Pfarrhof in Bozen (mit Anpfiff um 11:30 Uhr) auf das gleichaltrige Team aus Ravenna, welches zurzeit – punktegleich mit den Weiß-Roten – mit 14 Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz liegt.
 Weiterlesen 
 
EIN BIG MATCH NACH DEM ANDEREN: FCS EMPFÄNGT TABELLENFÜHRER

EIN BIG MATCH NACH DEM ANDEREN: FCS EMPFÄNGT TABELLENFÜHRER

29.11.2018 - Am Samstag, den 1. Dezember, steigt der 14. Spieltag der Serie C-Meisterschaft (Gruppe B). Der FCS, welcher letzte Woche einen spektakulären Auswärtssieg gegen Vicenza feiern konnte (2 zu 4 das Endergebnis), trifft auch diese Woche auf einen der heißesten Titelanwärter, sprich Pordenone Calcio. Die Mannschaft aus dem Friaul – aktueller Tabellenführer der Gruppe B – konnte in den letzten beiden Spieltagen zwei wichtige Siege (Monza 0-2 und Ternana 1-0) einfahren.
Der letzte Heimsieg der Weißroten geht auf den 17. Oktober zurück, als die Mannschaft von Coach Zanetti sich mit 2 zu 0 gegen Triestina durchsetzen konnte. In den letzten beiden Heimspielen, sprich gegen Feralpisalò (2-3) und Vis Pesaro (0-1), mussten die Weißroten das Spielfeld als Verlierer verlassen.
Pordenone ist in der diesjährigen Saison auswärts noch ungeschlagen: drei Siege (Albinoleffe, Vis Pesaro und Monza) und drei Unentschieden (Rimini, Imolese und Sambenedettese) die Zwischenbilanz.

Im Feld.
Coach Zanetti, welcher am Ende des Spiels gegen Vis Pesaro des Feldes verwiesen wurde, sitzt gegen Pordenone seine zweite und letzte Match-Sperre ab. Wie bereits gegen Vicenza, wird ihn auch gegen Pordenone Co-Trainer Alberto Bertolini auf der Trainerbank ersetzen. Der FC Südtirol muss weiterhin auf die beiden verletzten Verteidiger Marco Crocchianti (Kreuzbandriss) und Fabio Della Giovanna (Muskelzerrung) verzichten. Die Liste der einberufenen Spieler wird auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook und Instagram) veröffentlicht.

Der Gegner.
Die Schwarz-Grünen, welche in den letzten drei Jahren zwei Mal das Playoff-Halbfinale erreicht haben, zählen heuer - mehr denn je - zu den heißesten Titelanwärtern. Um den Sprung in die Serie B zu meistern, hat Pordenone die Trainerbank einem sehr erfahrenen und erfolgreichen Coach anvertraut, nämlich dem 60-jährigen Attilio Tesser. Der ehemalige FCS-Coach hat bereits zwei Serie C-Meisterschaften gewinnen können, sprich mit Novara in der Saison 20109/10 und mit Cremonese in der Saison 2016/17. Tesser hat im Laufe seiner Karriere zudem mehrere Serei A- (Cagliari, Ascoli und Novara) und Serie B-Vereine (Triestina, Mantova, Novara, Ternana, Avellino und Cremonese) gecoacht.
Was den Kader anbelangt, hat Pordenone im Sommer alle Schlüsselspieler bestätigen können. Unter den Neuverpflichtungen stechen Goalie Bindi (in der Vorsasion Meister mit Padova), Innenverteidiger Barison (früher bei Bassano, Arezzo, Ascoli und Padova), Außenverteidiger Florio (letzte Saison mit Ascoli in der Serie B), Mittelfeldspieler Gavazi (7 Serie A-Einsätze für Sampdoria), der ehemalige FCS-Profi Leonardo Candellone (zurzeit Top-Torjäger der Grün-Schwarzen, 5 Treffer) und Mittelstürmer Germinale (in der letztjährigen Saison 9 Treffer mit Fano) heraus.
Pordenone hat gemeinsam mit Triestina und Vicenza den treffsichersten Sturm der Meisterschaft (19 Treffer). Deren Verteidigung hat sich nicht immer als unüberwindbar erwiesen, konnte jedoch in den beiden letzten Matches zu Null spielen.
Bisher hat Coach Tesser meistens für ein 4-3-1-2-Spielsystem optiert. Gavazzi und Semenzato, welche am Montag gegen Ternana ihre Sperre abgesessen haben, kehren in die Liste der einberufenen Spieler zurück. Voraussichtlich werden die beiden ehemaligen FCS-Kicker Candellone und Ciurria im Sturm wirbeln, während Berrettoni auf der 10er-Postion agieren wird. Nicht auszuschließen ist jedoch auch der Einsatz von Magnaghi, wobei Ciurria oder Bombagi die Position des offensiven Mittelfeldspielers einnehmen würden.

Die bisherigen Begegnungen.
Das erste Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams gab es in der Saison 1998/1999, als die beiden Vereine der Gruppe C der Serie D zugeteilt wurden. Insgesamt sind der FCS und Pordenone 14 Mal aufeinandergetroffen, von denen 8 Mal in einer Profimeisterschaft. Fünf Siege der Friulaner, ein Unentschieden und vier FCS-Siege die Zwischenbilanz. In der letztjährigen Saison konnte sich jeweils die Heimmannschaft durchsetzen: 3-1 in Pordenone und 1-0 im Drusus-Stadion (Siegtreffer von Rocco Costantino).

Die „Ex“ des Spiels.
Insgesamt sind es fünf. In den Reihen von Pordenone handelt es sich um Coach Attilio Tesser (2001 bis 2003 beim FCS), Abwehrspieler Alessandro Bassoli (2012-2014 und 2015-2017, u.a. Mitglied unseres „Club 100“), Patrick Ciurria (Hinrunde 2016/17) und Leonardo Candellone, welcher es in der letztjährigen Rückrunde auf 19 Treffer und 5 Treffer im FCS-Dress brachte. Beim FC Südtirol handelt es sich hingegen um Angreifer Caio De Cenco, welcher für Pordenone in der Hinrunde 2015/16 8 Treffer in 15 Spiele erzielt hatte. Aufgrund seiner großartigen Leistungen wechselte er im Januar desselben Jahres zu Trapani in die Serie B.

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Nicolò Cipriani aus Empoli.

Serie C (Gruppe B) – 14. Spieltag (Samstag, 1. Dezember 2018)
GIANA ERMINO – FERALPISALÒ (14.30 Uhr)
GUBBIO – MONZA (14.30 Uhr)
FC SÜDTIROL – PORDENONE (14.30 Uhr)
TERAMO – RENATE (14.30 Uhr)
TERNANA – VICENZA (14.30 Uhr)
TRIESTINA – IMOLESE (14.30 Uhr)
FERMANA – ALBINOLEFFE (16.30 Uhr)
VIRTUS VERONA – SAMBENEDETTESE (16.30 Uhr)
FANO – RIMINI (18.30 Uhr)
RAVENNA – VIS PESARO (20.45 Uhr)

Die Tabelle.
Pordenone 25 Punkte; Fermana 23; Triestina°, Vis Pesaro, Feralpisalò 22; Ternana**, Vicenza, Ravenna 20; Imolese 19; FC Südtirol 18; Monza; Giana Erminio, Rimini* 15; Teramo 14; Gubbio, Sambenedettese* 12; Renate 11; Albinoleffe, Virtus Verona 10; Fano 9.
° ein Strafpunkt
** zwei Spiele weniger
* ein Spiel weniger
 Weiterlesen 
 
AUCH VINETOT VERLÄNGERT VERTRAG: 'THE WALL' BIS 2021 BEIM FCS

AUCH VINETOT VERLÄNGERT VERTRAG: 'THE WALL' BIS 2021 BEIM FCS

27.11.2018 - Der FC Südtirol gibt bekannt, den Vertrag mit dem Abwehrspieler Kevin Vinetot verlängert zu haben. Der im Sommer auslaufende Vertrag wurde somit vorzeitig verlängert. Der 30-jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag, mit Fälligkeit 30. Juni 2021. Nach Kapitän Hannes Fink ist der FCS froh, einen weiteren Leistungsträger langfristig an den Verein zu binden.

„Ich bin überglücklich die Unterschrift auf den neuen Vertrag setzen zu können – meinte Kevin Vinetot bei der Vertragsverlängerung im FCS Center. Für mich ist es ein Zeichen der Wertschätzung von Seiten des Vereins, bei welchem ich mich von Beginn an wohlgefühlt habe. Es war prioritär für mich, beim FC Südtirol zu bleiben. Mit 30 Jahren weiß man, dass es einer der letzten Profiverträge sein wird, welchen man unterschreiben wird. Deshalb wollte ich es bei einem ambitionierten Club mit klaren Zielen machen. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren großes erreichen können.“

Kevin Vinetot ist am 14. Juni 1988 in Viellers-le-Bel (Frankreich) geboren. Er ist ein zentraler Abwehrspieler, 1,88m groß und 83 kg schwer. Vinetot kann in der Viererkette sowie auch in einer Dreierabwehr eingesetzt werden. „The Wall” hat beinahe 300 Profispiele, davon 72 in der Serie B bei Crotone, auf dem Buckel. In der vergangenen Saison war er einer der herausragenden Figuren der erfolgreichen Meisterschaft der Südtiroler und bildete mit Martin Erlic und Filippo Sgarbi die solide Defensive des FCS. Er brachte es auf insgesamt 36 Einsätze. In der laufenden Saison stand Vinetot in der Meisterschaft 11-Mal auf dem Rasen. Zudem zog er sich in drei Italienpokalspielen das Trikot des FCS über, erzielte im ersten dieser drei den wichtigen Treffer gegen Albalonga.

Der FC Südtirol freut sich über die Fortführung der Zusammenarbeit mit Kevin Vinetot und wünscht ihm eine verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit.
 Weiterlesen 
 
Nächstes Spiel
FC Südtirol Jugend
 
 
 
VS.
 
A-Jugend National   Pordenone
 
 
So, 26. Mai 2019 - 11:00
 
FCS Center
 
 
 
0
0
0
0
Tage Stunden Min. Sek.
 
 
VS.  
 
C-Jugend   Partschins B
 
 
So, 26. Mai 2019 - 11:00
 
 
 
0
0
0
0
Tage Stunden Min. Sek.
 
 
VS.
 
C-Jugend Junior   Leifers Branzoll
 
 
So, 26. Mai 2019 - 09:00
 
 
 
0
0
0
0
Tage Stunden Min. Sek.