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UNTER DER WOCHE KLAPPT'S: DREI PUNKTE UND PLATZ 4 FÜR DEN FCS

UNTER DER WOCHE KLAPPT'S: DREI PUNKTE UND PLATZ 4 FÜR DEN FCS

14.02.2018 - Das Nachholspiel des zweiten Rückrunden-Spieltags der Serie-C-Meisterschaft bringt die Weiß-Roten ihrem ausgerufenen Saisonziel Play-Offs wieder ein Stück näher: Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge schlägt das Team von Mister Zanetti im heimischen Drususstadion Pordenone mit 1:0, den goldenen Treffer erzielte Costantino in Minute 55 per Elfmeter. Dank dieser drei Punkte springen Fink und Co. auf den vierten Tabellenplatz.

MATCH PREVIEW.
Nur vier Tage nach dem verlorenen Heimspiel gegen Gubbio kehrt der FC Südtirol auf den heimischen Rasen des Drususstadion zurück, um das Spiel gegen Pordenone nachzuholen, das im Rahmen des 21. Spieltags – des zweiten Rückrunden-Spieltags also – am 29. Dezember angesetzt war, jedoch wegen des unbespielbaren Bozner Rasens nicht ausgetragen wurde.
Der FCS geht nach zuletzt zwei Niederlagen – auswärts gegen Bassano (0:1) und jener am vergangenen Samstag zuhause gegen Gubbio (1:2) – in diese Partie und versucht, als aktueller Tabellensiebter, in der Tabelle wieder nach oben zu klettern, ein Sieg heute würde gar Platz 4 bedeuten, mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz 3 und deren zwei auf Platz 2.
Pordenone konnte in den letzten sieben Spielen nur einmal gewinnen, nämlich vor zwei Wochen in Teramo, wo Ex-FCS-Spieler Bassoli den entscheidenden Treffer beisteuerte. Ansonsten gab es drei Remis und drei Niederlagen.
Gegen die Mannschaft aus dem Friaul mit den Ex-Südtirolern Bassoli und Ciurria muss Mister Zanetti einzig auf den verletzten Cia verzichten, dafür kehrt Sgarbi wieder in die Innenverteidigung zurück, wo auch Erlic wieder von Beginn auflaufen wird. Frascatore rückt auf die linke Außenbahn, Berardocco bekleidet wieder von Beginn an die Spielmacher-Position. Costantino – Top-Scorer der Weiß-Roten – steht ebenso wieder in der Startelf.

LIVE MATCH.
Energischer Beginn der Weiß-Roten, die bereits in der 5. Minute gefährlich wurden: Sgarbi mit dem langen Ball auf die rechte Seite zu Tait, dieser ließ zu Costantino abtropfen. Die Nummer 9 des FCS setzte seinen Stürmerkollegen Gyasi in Szene, dieser zog aus halbrechter Position mit links ab. Mazzini im Tor der Gäste musste sich strecken, wehrte jedoch zur Ecke ab.
Der FCS setzte diese offensive Marschrichtung fort: In Minute 9 schlug Broh von rechts eine Flanke, die zunächst geklärt wurde, doch Kapitän Fink kam angelaufen und nahm die Kugel volley aus der Luft: Knapp drüber.
Chancen im Minutentakt für die Hausherren, die sehr stark in das Match hineinfanden: Broh spielte Tait auf rechts frei, letzterer setzte zur Flanke an, an der Costantino in der Mitte nur knapp vorbeischrammte, doch Gyasi kam etwas weiter hinten an das Spielgerät und zog direkt ab, Mazzini hielt den Schuss aus kurzer Distanz, der vielleicht ein wenig zu zentral ausfiel, glänzend.
Pordenone wurde in die eigene Hälfte hineingedrückt, in der 16. Minute setzte Frascatore 35 Meter vor dem gegnerischen Tor Gyasi in Szene, der einen Zweikampf gewann und sich aus 30 Metern ein Herz fasste, sein Rechtsschuss ging jedoch einen Meter links am Tor vorbei.
Gegen Mitte der ersten Halbzeit dann die erste Chance für Pordenone in dieser Partie: Schiri Pasciuta sprach den Gästen aus 20 Metern Entfernung einen Freistoß zu, Burrai führte aus, das Spielgerät ging haarscharf über die Querlatte.
Dann aber die nächste Großchance für den FCS: Erlic presste hoch und fing einen Pass von Pordenone ab, legte auf Vinetot, der direkt einen Ball zu Costantino in den Strafraum spielte. Die Nummer 9 der Weiß-Roten hielt aus sehr spitzem Winkel voll drauf, jedoch ging sein Schussversuch drüber.
Das hohe Pressing der Weiß-Roten blieb effektiv, in Minute 37 stahl Broh Burrai den Ball von den Füßen und setzte Gyasi in Szene. Die Nummer 17 der Südtiroler feuerte aus 25 Metern einen Strich ab, der nur wenige Zentimeter über das Gehäuse von Mazzini ging.
Die letzte Chance des ersten Durchgangs gehörte jedoch den Gästen: Burrai hielt aus knapp 40 Metern einfach mal drauf, der Ball senkte sich erheblich und flog nur knapp links am Tor der Südtiroler vorbei. Offredi wäre machtlos gewesen.
Im Anschluss pfiff Schiri Pasciuta pünktlich zum Pausentee, 0:0.

Beide Mannschaften starteten zunächst unverändert in den zweiten Durchgang, die Marschrichtung blieb ebenso dieselbe – der FCS weiterhin feldüberlegen. Sgarbi setzte in der 48. Minute in bester Spielmacher-Manier zum Solo an und ließ drei Gegenspieler stehen. An der gegnerischen Strafraumgrenze wurde er jedoch gestoppt, der Ball trudelte daraufhin auf die linke Seite zu Frascatore, der direkt mit seinem starken linken Fuß abzog. Mazzini reagierte erneut stark und wehrte zur Ecke ab.
Der FCS konstant in der Offensive, in der 55. Minute fiel dann die längst überfällige Führung für die Hausherren: Nach einem Eckball von Frascatore brachte Formiconi im Strafraum Erlic zu Fall, es gab – zurecht – Elfmeter für den FCS. Costantino übernahm Verantwortung und verwandelte sicher ins linke untere Eck zum verdienten 1:0 für die Weiß-Roten. Es war der 11. Meisterschaftstreffer der Südtiroler Nummer 9.
Pordenone versuchte, zu reagieren und den Ausgleich zu erzwingen, doch in der 70. Minute war es der FC Südtirol, der die Großchance hatte, die Führung auszubauen: Gyasi eroberte einen misslungenen Pass in der gegnerischen Hälfte und setzte zum Sturmlauf an, im richtigen Moment legte er nach rechts außen auf Stürmerkollege Costantino, der in den Strafraum eindrang, doch Mazzini stürmte im richtigen Moment heraus und hielt hervorragend.
Fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gab es erneut eine Riesenmöglichkeit auf das 2:0, der heute sehr gut aufgelegte Gyasi setzte sich auf der linken Seite durch und legte einen flachen Ball in die Mitte zum frisch eingewechselten und komplett freistehenden Candellone, dieser jedoch kam dort einen Hauch zu spät.
Doch die 1:0-Führung war auch genug, die Weiß-Roten verwalteten das Ergebnis gut und feierten nach dem erfolgten Schlusspfiff den verdienten Sieg, der ihnen – nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge – den vierten Tabellenplatz einbringt.

FC SÜDTIROL – PORDENONE 1:0 (0:0)
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Erlic, Sgarbi, Vinetot; Tait, Broh (90. Boccalari), Berardocco, Fink (68. Smith), Frascatore; Costantino (80. Candellone), Gyasi
Auf der Ersatzbank: D'Egidio, Bertoni, Zanchi, Baldan, Cess, Oneto, Gatto, Heatley Flores, Berardi
Trainer: Paolo Zanetti
PORDENONE (4-3-3): Mazzini; Formiconi (75. Zammarini), Stefani, Bassoli, Nunzella (84. De Agostini); Misuraca, Burrai, Bombagi (60. Magnaghi); Nocciolini (84. Ciurria), Gerardi (75. Berrettoni), Cicerelli
Auf der Ersatzbank: Meneghetti, Parodi, Visentin, Lovisa, Silvestro, Caccetta
Trainer: Leonardo Colucci
SCHIEDSRICHTER: Fabio Pasciuta aus der Sektion Agrigento (Luca Valletta aus Napoli und Simone Amantea aus Mailand)
TOR: 1:0 Costantino (55., Elfmeter)
ANMERKUNGEN: Sonniger Nachmittag, jedoch kalte Temperaturen.
37. Minute: Der Sportdirektor des FC Südtirol, Aladino Baloti, wird des Feldes verwiesen, ebenso wie Matteo Lovisa in der 55. Minute von der Bank von Pordenone.
Gelbe Karten: Broh (FCS, 58.), Sgarbi (FCS, 66.), Berrettoni (POR, 78.), Magnaghi (POR, 82.), Candellone (FCS, 84.), Ciurria (POR, 87.), De Agostini (POR, nach Spielende)
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ZWEITES HEIMSPIEL UND ZWEITER VERSUCH FÜR DEN FCS

ZWEITES HEIMSPIEL UND ZWEITER VERSUCH FÜR DEN FCS

12.02.2018 - Am morgigen Mittwoch, 14. Februar empfängt der FC Südtirol um 14.30 Uhr im heimischen Drusus-Stadion Pordenone. Es handelt sich dabei um das Nachholspiel vom 21. Spieltag, welches am 29. Dezember aufgrund der Platzverhältnisse im Drusus-Stadion verschoben wurde. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen Bassano (0:1) und Gubbio (1:2) will der FCS wieder punkten, auch wenn das gegen Pordenone nicht gerade einfach fallen wird. Die Mannschaft aus dem Friaul verfügt über einen hochwertigen Kader, befindet sich jedoch in einer Krise, verlor am Samstag zu Hause gegen Feralpisalò mit 3:0. Aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz liegend hat Pordenone auswärts nur zwei Spiele verloren (Reggiana und Renate) und drei Siege bzw. fünf Remis gefeiert.

IM FELD. Michael Cia wird nicht mit von der Partie sein. Sgarbi hat die Sperre abgesessen. Die Liste der einberufenen Spieler wird morgen auf der Facebook-Seite und auf dem Instagram-Profil veröffentlicht.

UNSERE GEGNER UNTER DER LUPE. Die Mannschaft um Trainer Leonardo Colucci hat bessere Zeiten erlebt. Aber auch wenn Pordenone von den letzten sieben Spielen nur eines hat gewinnen können, zählt das Team von Präsident Lovisa zu den Anwärtern für den Aufstieg. Das bewies auch der unglaubliche Durchmarsch im Tim Cup, welchen Pordenone im Herbst durchgeführt hatte. Dank eines Sieges gegen Cagliari konnten die Grünschwarzen ins Achtelfinale vordringen, wo schlussendlich Inter Mailand im Elfmeterschießen knapp die Oberhand behielt. In den letzten beiden Jahren platzierte sich Pordenone auf dem 2. und 3. Tabellenrang und auch in dieser Saison ist der Aufstieg das Ziel. Im Winter verstärkte die Vereinsführung den Kader nochmals und holte mit Cristian Cacetta (von Catania), Roberto Zammarini (von Pisa) sowie Francesco Bombagi (von Ternana) und Manuel Nocciolini (von Parma) vier Akteure mit Serie B Erfahrung. Pordenone hat mit 27 kassierten Treffern zwar die fünftlöchrigste Verteidigung, doch mit 27 erzielten Toren auch den viertbesten Sturm. Die Top-Torschützen sind Enrico Gherardi und Patrick Ciurria mit jeweils fünf Treffern, gefolgt von Magnaghi der vier Mal eingenetzt hat.

DIE EX-SPIELER.
Fünf Spieler zogen bereits das Trikot von beiden Mannschaften über. Bei Pordenone sind dies der Abwehrspieler Alessandro Bassoli, der in den Saisonen 2012-2014 und 2015-2017 beim FCS unter Vertrag stand und insgesamt 130 Einsätze und 7 Treffer erzielte. Er ist somit auch Mitglied im Club 100, dem elitären Club aller Spieler mit über hundert Einsätzen im Dress des FC Südtirol. Der Zweite ist Patrick Ciurria. Der Außenstürmer kickte in der Hinrunde der vergangenen Saison beim FCS; spielte 19 Mal. Beim FC Südtirol finden wir hingegen drei Akteure, welche bereits bei Pordenone agierten. Jeremie Broh, 9 Einsätze in der Hinrunde des vergangenen Jahres; Marco Berardi, 16 Spiele in der Saison 2015/16 und Alessandro Gatto, 6 Spiele in der Saison 2014/15.

DIE BISHERIGEN AUFEINANDERTREFFEN. Pordenone und FC Südtirol trafen zum ersten Mal im fernen Jahr 1998 aufeinander; genauer gesagt in der Gruppe C der Serie D. Insgesamt trafen die beiden Teams 13-Mal aufeinander; 8-Mal im Profibereich. Die Bilanz steht zu Gunsten von Pordenone (5 Siege).

DAS HINSPIEL.
Gewann Pordenone im „Bottecchia-Stadion mit 3:1 Toren. Cia hatte den FCS in Führung gebracht, doch die Tore von Gerardi und Martignano in der ersten Halbzeit, sowie Ciurria in der zweiten Halbzeit ließen Pordenone jubeln.

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DIE UNTER 17 GEWINNT GEGEN RENATE, DIE UNTER 15 VERLIERT

DIE UNTER 17 GEWINNT GEGEN RENATE, DIE UNTER 15 VERLIERT

11.02.2018 - In Renate konnten - im Rahmen des fünften Rückrunden-Spieltags beider Meisterschaften - die Unter 17 und die Unter 15 der Weiß-Roten drei von sechs möglichen Punkten holen: Die U17 holte ihren vierten Sieg in Serie und setzt ihren Höhenflug fort, die U15 hingegen ging nach zuletzt zwei Siegen mit 1:3 als Verlierer vom Platz.

Unter 17.
Der Höhenflug des Teams von Flavio Toccoli hält am: In Renate konnten die Weiß-Roten zum vierten Mal in Folge gewinnen und zum neunten Mal hintereinander punkten (bei sechs Siegen und drei Unentschieden). Mit diesem Sieg überholt der FCS ausgerechnet den heutigen Gegner aus der Lombardei in der Tabelle, die Weiß-Roten haben nun die Top 3 im Blick. In der ersten Halbzeit ging die Südtiroler U17 als erste in Führung, Perri verwandelte einen klaren Elfmeter. Nur einige Minuten später schlug Renate zurück, doch in Durchgang 2 stellte Sissoko die drei Punkte sicher.

RENATE - FC SÜDTIROL 1-2 (1-1)
Renate: Rota, D'Aversa (62. Scarpillo), Senes, Cazzaniga, Giugno (79. Frigerio), Florindo, Mintrone (53. Bianchi), Bellotti, Castria, Confaloneri (79. Bonadio), Fumagalli
Allenatore/Trainer: Andrea Ardito
FC Südtirol: Weiss, Firler, Halili, Morabito, Salvaterra, Colucci, Jamai, Truzzi (76. Cavallo), Mlakar, Grezzani (58. Sissoko), Perri (70. Amico)
Allenatore/Trainer: Flavio Toccoli
Reti/Tore: 18. rigore/Foulelfmeter Perri (0-1), 24. Mintrone (1-1), 74. Sissoko (1-2)

Unter 15.
Nach zuletzt zwei Siegen in Folge und deren drei aus den letzten vier Spielen musste sich das Team von Mister Fabio Calliari dem Tabellenzweiten Renate auswärts geschlagen geben. Die Gastgeber setzten sich mit 3:1 durch, einen Treffer erzielten sie in Halbzeit 1, deren zwei nach dem Seitenwechsel. Doch Cominelli und Co. waren nicht chancenlos und trafen im zweiten Durchgang durch Gennari.

RENATE - FC SÜDTIROL 3-1 (1-0)
Renate: Martirani, Tambasco (53. Zattoni), De Meo (36. Dragone), Giussani, Rosa, Stamato (59. Carbone), Eberini, Freddi (53. Argilli), Sardo (46. Bosco), Butti (59. Gini), Aspesani (46. Ravasi)
Allenatore/Trainer: Davide Bianchessi
FC Südtirol: Pircher, Hochkofler, Sinn (45. Salaris), Pierro, Quaini, Bussi, Morina (55. Naci), Cominelli, Toci (55. Sartori), Lohoff (45. Gennari), Vinciguerra
Allenatore/Trainer: Fabio Calliari
Reti/Tore: 10. Butti (1-0), 42. Eberini (2-0), 56. Butti (3-0), 60. Gennari (3-1)
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ANGSTGEGNER GUBBIO: ZWEITE NIEDERLAGE IN FOLGE FÜR DEN FCS

ANGSTGEGNER GUBBIO: ZWEITE NIEDERLAGE IN FOLGE FÜR DEN FCS

10.02.2018 - Nach dem 0:1 in Bassano setzte es für den FCS die zweite Niederlage in Folge, man verlor im heimischen Drususstadion – wo man in dieser Saison nur einmal zuvor als Verlierer vom Platz ging, ausgerechnet gegen Bassano am vergangenen 24. September – mit 1:2 gegen Gubbio. Spielentscheidend war der Doppelschlag von Marchi, zwischen Minute 68 und 70 brachte er die Gäste mit 2:0 in Front, der Anschlusstreffer durch Rocco Costantino per Elfmeter war zu wenig für die Weiß-Roten. Dem Team von Mister Zanetti wurde ein Tor von Kapitän Hannes Fink wegen zweifelhafter Abseitsposition aberkannt und ein klarer Elfmeter nach Foul an Berardocco verweigert. Nichtsdestotrotz bestätigt sich Gubbio als Angstgegner der Weiß-Roten, die in acht Aufeinandertreffen noch nie gegen die Mannschaft aus Umbrien gewinnen konnten.

MATCH PREVIEW.
Nach der bitteren Niederlage in Bassano, wo der FCS durch mehrere zweifelhafte Schiedsrichter-Entscheidungen benachteiligt und somit die positive Serie der Weiß-Roten von fünf Spielen (drei Siege und zwei Unentschieden) unterbrochen wurde, treffen die Jungs von Mister Zanetti – zurzeit Tabellensiebter, mit nur zwei Zählern Rückstand auf Platz 3 – im heimischen Drususstadion auf Gubbio. Die heutigen Gäste sind in der laufenden Rückrunde noch ohne Sieg und befinden sich mit 24 Punkten zurzeit sieben Punkte hinter dem FCS auf Tabellenplatz 14. Die Jungs von Zanetti haben zudem noch eine Partie weniger absolviert, jene wird nämlich am kommenden Mittwoch in einem erneuten Heimspiel gegen Pordenone nachgeholt.
Zuhause haben die Weiß-Roten, die neun (!) der verbleibenden 13 Meisterschaftspartien im heimischen Drususstadion bestreiten werden, bisher 15 ihrer 31 Punkte holen können (vier Siege und drei Unentschieden bei nur einer Niederlage).
Auswärts konnte Gubbio bisher nur eine (in Teramo) von zehn Partien gewinnen. Es gab zudem drei Remis und sechs Niederlagen.
Gegen Gubbio muss Mister Zanetti auf den gesperrten Filippo Sgarbi und den verletzten Cia verzichten, er wird in der Dreier-Abwehrkette von Baldan ersetzt. Im Mittelfeld gönnt Zanetti Berardocco eine Pause, Bertoni ersetzt ihn als Spielmacher. Links und rechts von ihm spielen Smith und Fink, während Tait und Zanchi wieder als Außenspieler in die Startelf zurückkehren. Im Angriff nimmt der angeschlagene Costantino auf der Bank Platz, Neuzugang Candellone wird beginnen.

LIVE MATCH.
Intensiver Beginn auf beiden Seiten, anfängliches Abtasten Fehlanzeige. Der FCS beginnt die ersten Minuten überlegener und kam in Minute 4 zur ersten Torchance: Smith legte auf rechts zu Candellone, der den Ball gut verteidigte und auf Stürmerkollege Gyasi ablegte, dieser zog Richtung Mitte, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schloss mit links von der Strafraumgrenze ab, Volpe musste sich mächtig strecken und wehrte den Ball herausragend nach rechts ab.
Auch die Gäste trugen ihren Teil zu einer unterhaltsamen Anfangsphase bei: Malacarri drang aus halblinker Position in den Südtiroler Sechzehner ein und zog ab, Offredi hatte die Arme jedoch rechtzeitig oben und vergrub das Spielgerät im Nachfassen in seinen Armen.
In der 12. Spielminute erneut Gubbio: Valagussa brachte von rechts eine Flanke in die Mitte, Marchi setzte dort zum Seitfallzieher an, legte den Ball jedoch drüber.
Beide Mannschaften drangen des Öfteren in die Gefahrenzone des Gegners ein und boten einander zu viel Platz auf den letzten 30 Metern. Gyasi ließ dieses Mal seinen Gegenspieler an der Grundlinie stehen und holte einen Eckball heraus. Bertoni brachte das Leder in die Mitte, Frascatore kam zum Kopfball, jedoch kein Problem für Volpe.
Im Anschluss flachte die Partie deutlich ab, Gubbio blieb jedoch leicht feldüberlegen.
In Minute 41 dann aber wieder der FCS: Candellone stahl Kalombo an der Mittellinie den Ball vom Fuß und zog Richtung Tor von Gubbio, der Südtiroler Stürmer zog von der Strafraumgrenze mit links ab, Volpe hielt im Nachfassen.
Nur eine Minute später flankte Smith von rechts in die Mitte, Kapitän Fink kam in der Mitte zum Kopfball und traf, doch Schiri De Tullio hatte eine – erneut fragwürdige – Abseitsposition gesehen und erkannte den Treffer ab.
Dann passierte nicht mehr viel, Schiri De Tullio pfiff nach einer Minute Nachspielzeit zum Pausentee.
Der zweite Durchgang begann zunächst ohne Wechsel auf beiden Seiten, die Gäste hatten die erste Möglichkeit: Frascatore foulte 25 Meter vor dem eigenen Tor Casiraghi, es gab einen Freistoß, Marchi zog ab, das Leder wurde von der Südtiroler Mauer abgefälscht und trudelte knapp vorbei.
Nach einem Doppelwechsel in der 56. Minute – Costantino kam für Candellone und Berardocco für Bertoni – übernahm der FCS wieder die Initiative: Tait brachte eine tolle Flanke an den ersten Pfosten, wo Costantino goldrichtig stand und Richtung Gehäuse köpfte, Piccinni konnte in allerhöchster Not den Ball zur Ecke abwehren.
Die Weiß-Roten machten nun mächtig Druck: Gyasi spielte im Strafraum der Gäste Costantino frei, dessen Diagonalschuss lenkte Volpe nach rechts außen ab, die Kugel rollte Richtung Zanchi an den zweiten Pfosten, doch Volpe kam rechtzeitig wieder in Position und konnte den Schuss des linken Außenverteidigers der Weiß-Roten aus spitzem Winkel abwehren.
Doch in der besten Phase der Hausherren gingen die Gäste in Führung: Ciccone näherte sich mit dem Ball am Fuß von links der Mitte, spielte einen klasse Pass in den Strafraum auf Marchi, dieser legte sich das Leder auf den rechten Fuß und vollendete ins lange Eck.
Nur eine Minute später wurde der FCS erneut kalt erwischt, Gubbio gelang der Doppelschlag: Identische Situation, gleicher Torschütze. Marchi vollendete von links ins lange Eck, dieses Mal jedoch mit dem linken Fuß. Es war der 11. Saisontreffer für die Nummer 9 von Gubbio.
Trainer Zanetti reagierte und vollbrachte in Minute 71 einen Dreifach-Wechsel: Broh kam für Baldan, Gatto für Smith und Erlic für Vinetot. Die Weiß-Roten spielten nun im sehr offensiven 4-2-4. Und siehe da, die Hausherren kamen fünf Minuten später zum Anschlusstreffer: Zanchi drang von links in den Strafraum ein, Dierna lief einen halben Schritt hinterher, hatte den Fuß draußen und brachte die Nummer 11 der Südtiroler zu Fall. Schiri De Tullis überlegte keine Sekunde – Strafstoß. Rocco Costantino trat an, verlud Volpe und traf in die linke Ecke zum 1:2. Es war der 10. Meisterschaftstreffer der Nummer 9 der Weiß-Roten.
Der FCS übernahm daraufhin die Kontrolle und rannte an, die drückende Feldüberlegenheit konnte man aber nicht in konkrete Torchancen ummünzen und somit mussten die Jungs von Zanetti die zweite Niederlage in Folge und die erste Heimniederlage in viereinhalb Monaten hinnehmen. FC Südtirol – Gubbio, 1 zu 2.

FC SÜDTIROL – GUBBIO 1:2 (0:0)
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Baldan (71. Broh), Vinetot (71. Erlic), Frascatore; Tait, Smith (71. Gatto), Bertoni (56. Berardocco), Fink, Zanchi; Gyasi, Candellone (56. Costantino)
Auf der Ersatzbank: D'Egidio, Cess, Boccalari, Oneto, Heatley Flores, Berardi, Roma  
Trainer: Paolo Zanetti
GUBBIO (4-4-1-1): Volpe; Kalombo, Dierna, Piccinni, Paolelli; Malaccari (88. Pedrelli), Sampietro (88. Giacomarro), Ricci, Valagussa (63. Ciccone); Casiraghi (61. Jallow); Marchi
Auf der Ersatzbank: Battaiola, Lo Porto, Bazzoffia, Bergamini, Burzigotti, Manari
Trainer: Dino Pagliari
SCHIEDSRICHTER: Nicola De Tullio, Sektion Bari (Gualtieri aus Asti und Massimino aus Cuneo) 
TORE: 0:1 Marchi (68.), 0:2 Marchi (69.), 1:2 Costantino (77., Elfmeter)
ANMERKUNGEN: Sonniger Nachmittag, Temperaturen um die 10 Grad Celsius.
Gelbe Karten: Ricci (GUB), Malaccari (GUB)
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NOCH NIE GEWONNEN: FCS WILL ERSTEN SIEG GEGEN GUBBIO

NOCH NIE GEWONNEN: FCS WILL ERSTEN SIEG GEGEN GUBBIO

09.02.2018 - Am morgigen Samstag, 10. Februar empfängt der FC Südtirol im Drusus-Stadion von Bozen Gubbio. Nach der Auswärtsniederlage in Bassano, aufgrund welcher der FCS in der Tabelle auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht ist, wollen die Weißroten sofort wieder punkten. Wo kann das besser funktionieren als im heimischen Drusus-Stadion, in welchem 9 der verbleibenden 13 Spiele ausgetragen werden und Fink & Co. 15 der insgesamt 31 Punkte holen konnten. Das Match wird um 14.30 Uhr angepfiffen und ist das erste von zwei Heimspielen binnen 4 Tagen. Bereits am Mittwoch, 14. Februar findet das nächste Match auf heimischem Terrain statt. Die Weißroten empfangen um 14.30 Uhr Pordenone und holen somit das Spiel nach, welche am 29. Dezember verschoben wurde.
Zurück auf die Partie von morgen kommend, befindet sich Gubbio mit 24 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz. Auswärts konnten die Blauroten in der laufenden Saison nur einmal gewinnen (Teramo). Die restlichen neun Spiele warfen lediglich 3 Punkte ab.

IM FELD. Fehlen wird aufgrund der fünften gelben Karte Innenverteidiger Filippo Sgarbi. Weiters nicht rechtzeitig fit werden könnten Rocco Costantino und Michael Cia. Die beiden FCS-Spieler trainierten diese Woche nicht mit dem Team. Wieder mit dabei ist hingegen Fabian Tait, der in Bassano gelbgesperrt fehlte. Die vollständige Liste aller einberufenen Spieler wird heute Nachmittag auf der Facebook – und Instagram Präsenz des FC Südtirol veröffentlicht.

DIE GEGNER UNTER DER LUPE. Gubbio befindet sich auf der fünftletzten Position der Tabelle und hat 2 Punkte Vorsprung auf einen Play out-Platz. Trainer Dino Pagliari und sein Team warten in der Rückrunde noch auf den ersten Sieg. Die Rückrundenpartien gegen Vicenza, Sambenedettese und Albinoleffe endeten mit einem Remis, während Gubbi gegen Santarcangelo auswärts und Mestre zu Hause verlor. Den letzten Dreier feierte die Mannschaft aus Umbrien im letzten Hinrundenspiel ausgerechnet beim Tabellenführer Padova.
Nach Santarcangelo (40) besitzt Gubbio mit 31 Gegentreffern die zweitschlechteste Verteidigung. Erzielen konnten die Peruginer hingegen 22 Tore, 9 davon Kapitän und Aushängeschild Ettore Marchi.
Im Transfermarkt wechselten zwei Spieler zu Gubbio. Zum einen ist dies der Reservetorhüter Nicholas Battaiola, er kam von Cremonese und zum anderen ist das Daniele Bazzoffia. Der offensive Außenspieler wurde von Pro Piacenza verpflichtet.

DIE EX-SPIELER. Beim FC Südtirol agierten Leonardo Candellone und Andrea Zanchi bereits im Gubbio-Dress. Stürmer Candellone erzielte in der vergangenen Saison bei Gubbio 6 Treffer, konnte zwei Tore vorbereiten, während Zanchi ebenfalls in der vergangenen Saison insgesamt 32 Einsätze, einen Treffer und 6 Assists verbuchen konnte. Bei Gubbio finden wir hingegen Lorenzo Burzigotti wieder. Der großgewachsene Innenverteidiger schnürte in der Saison 2007-2008 – damals gerade mal 20 Jahre jung – die Schuhe für den FCS. Er kam unter Coach Aldo Firicano auf drei Einsätze.

DIE BISHERIGEN AUFEINANDERTREFFEN. Es wird Zeit diese Statistik etwas aufzubessern. In sieben Spielen konnte der FCS nie gewinnen. Fünf Mal siegte Gubbio, zwei Mal endete die Partie Remis.

DAS HINSPIEL. Im ersten Spiel des damals neuen Trainers Dino Pagliari schlug Gubbio den FCS mit 1:0. Das spielentschiedende Tor hatte Cazzola in der 63. Spielminute erzielt.

DAS SCHIEDSRICHTERGESPANN. Wird von Herrn Nicola De Tullio aus der Sektion Bari geleitet. Seine Assistenten sind Gualtieri aus Asti und Massimino aus Cuneo.

FREIER EINTRITT FÜR ALLE STUDENTEN UND SCHÜLER. Beim morgigen Serie C-Spiel haben alle Schüler und Studenten die Möglichkeit, kostenlos dem Match beizuwohnen. Im Rahmen des STUDENT DAY genügt es den Schülerausweis oder die Studentenkarte an der Stadionkasse vorzuzeigen.

DER 25. SPIELTAG DER SERIE C (GRUPPE B) – SAMSTAG, 10. FEBRUAR 2018
FC SÜDTIROL – GUBBIO (14.30 Uhr)
RENATE – TRIESTINA (14.30 Uhr)
SANTARCANGELO – PADOVA (14.30 Uhr)
SAMBENEDETTESE – REGGIANA (16.30 Uhr)
ALBINOLEFFE - BASSANO (16.30 Uhr)
PORDENONE – FERALPISALO’ (16.30 Uhr)
RAVENNA – FANO (18.30 Uhr)
TERAMO – FERMANA (20.30 Uhr)
SPIELFREI: MESTRE, VICENZA

DIE TABELLE.
Padova 42 Punkte; Sambenedettese 34; Renate, FeralpiSalò 33; Reggiana, Bassano 32; FC Südtirol 31; Pordenone, Albinoleffe 30; Mestre 28; Triestina, Vicenza, Fermana 27; Gubbio 24; Ravenna, Santarcangelo 23;Teramo 22; Fano 16
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AN DIESEM WOCHENENDE SPIELEN NUR DIE U17 UND DIE U15

AN DIESEM WOCHENENDE SPIELEN NUR DIE U17 UND DIE U15

07.02.2018 - An diesem Wochenende sind nur zwei der vier Jugendmannschaften der Weiß-Roten, die in Meisterschaften auf nationaler Ebene spielen, im Einsatz. Die Unter 17 und die Unter 15 spielen in Renate, während die Berretti und die Unter 16 aufgrund der jeweiligen Meisterschaftspausen spielfrei haben.

UNTER 17. Nach zuletzt drei Siegen und acht positiven Resultaten in Folge (fünf Siege und drei Unentschieden) muss das Team von Toccoli an diesem Sonntag, den 11. Februar (Anpfiff 15 Uhr) nach Renate. Man fordert den Tabellenfünften, der mit 31 Punkten gerade mal zwei mehr als Mlakar und Co. auf dem Konto hat. Im Hinspiel konnte sich Renate glatt mit 4:0 durchsetzen.

UNTER 15. Nach zuletzt zwei Erfolgen in Serie und deren drei in den letzten vier Spielen, trifft die Mannschaft von Mister Fabio Calliari ebenso am kommenden Sonntag, den 11. Februar, mit Anpfiff um 13 Uhr, auf Renate. Renate ist zurzeit mit 36 Zählern Tabellenzweiter und hat damit ganze 17 Punkte mehr vorzuweisen als Sartori und Co. Das Hinspiel konnte das Team aus der Lombardei mit 2:1 gewinnen.
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Nächstes Spiel
FC Südtirol Jugend
 
 
 
VS.
 
FC Südtirol   Imolese
 
 
Sa, 22. Dezember 2018 - 14:30
 
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