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WIEDER IN DEN PUNKTEN: FCS UND ALBINOLEFFE TRENNEN SICH TORLOS

WIEDER IN DEN PUNKTEN: FCS UND ALBINOLEFFE TRENNEN SICH TORLOS

07.10.2018 - Nach der Niederlage in Verona spielen die Weiß-Roten 0:0-Unentschieden und bleiben an der Spitzengruppe dran – Jedoch verpasst man den Sprung auf Platz 2
Nach der unglücklichen Niederlage am letzten Sonntag bei Virtus Vecomp holt das Team von Mister Zanetti zuhause gegen Albinoleffe wieder einen Punkt: Es gab – wie schon vor elf Tagen gegen Fano – ein torloses 0:0-Unentschieden. Für den FCS ist es saisonsübergreifend das zwölfte (!) positive Resultat in Serie im heimischen Drususstadion (sieben Siege und fünf Remis), wo man seit dem vergangenen 11. Februar nicht mehr als Verlierer vom Platz ging. Allerdings verpasst man mit dieser Nullnummer an einem Spieltag, wo mit Fermana (0:2 gegen Ravenna), Monza (1:1 gegen Sambenedettese) und Pordenone (1:1 bei Imolese) gleich drei Teams aus der Spitzengruppe Federn ließen, den Sprung auf Tabellenplatz 2.

MATCH PREVIEW.
Nach der ersten, äußerst unglücklichen Saisonniederlage vom letzten Sonntag in Verona gegen Virtus Vecomp (2:3) trifft der FC Südtirol – seit zwei Spielen ohne Sieg, in denen man nur einen Punkt holen konnte (0:0 gegen Fano) – im heimischen Drususstadion auf Albinoleffe. Das Team aus der Lombardei konnte zwar noch keine Partie gewinnen, verlor bisher jedoch nur eine – und zwar gegen Pordenone. Ansonsten erzielte man drei Unentschieden.
Albinoleffe ist in der heurigen Saison auswärts noch ungeschlagen und in der Ferne ebenfalls noch ohne Gegentor.
Gegen Albinoleffe muss Mister Zanetti auf die verletzten Morosini und Crocchianti verzichten, während Fink – nicht in bester Verfassung – zunächst auf der Bank Platz nimmt. In der Verteidigung kehrt Ierardi als Stammspieler zurück, er ersetzt Oneto. Auf der linken Seite wird wieder Fabbri von Beginn an auflaufen, und zwar an der Stelle von Procopio. Im Mittelfeld spielt Antezza für Kapitän Fink und im Sturm startet Costantino an der Seite von De Cenco, welcher in der Startelf bestätigt wird.

LIVE MATCH.
Die Weiß-Roten hatten zwar in der Anfangsphase ein wenig mehr vom Spiel, Konkretes schaute aber noch nicht heraus. Stattdessen waren es die Gäste, die den ersten Hauch einer Möglichkeit verbuchten: Ein Vorstoß über die linke Seite wurde aber vom Duo Tait-Ierardi geklärt.
In der 20. Minute dann aber sogleich die Riesenchance zur Führung für die Weiß-Roten: Fabbri zog über die linke Seite nach vorne und legte auf De Rose ab, der von der Strafraumgrenze direkt abzog und die Querlatte traf.
Auf einmal bekam die Partie mächtig Tempo: Nach den beiden richtig guten Möglichkeiten von De Rose und De Cenco – der alleine vor Coser auftauchte, letzterer aber klasse parierte – war es nun wieder Albinoleffe, das die Chance zur Führung hatte: Eine Flanke kam an den zweiten Pfosten, wo Giorgione goldrichtig stand und auf den Kasten von Offredi köpfte. Der Keeper der Weiß-Roten hielt aber herausragend zur Ecke.
Das kurze Zwischenhoch hielt jedoch nicht lange an, im Anschluss flachte die Partie wieder deutlich ab. Somit dauerte es bis Spielminute 42, bis die Weiß-Roten zu ihrer nächsten Möglichkeit kamen: Vinetot setzte auf der linken Seite zu einem Sturmlauf an und flankte mit seinem linken Fuß mustergültig auf Costantino. Die Nummer 9 des FCS kontrollierte das Leder und zielte auf das lange linke Eck, sein Schuss wurde jedoch abgefälscht und ging links vorbei.
Dann war die erste Halbzeit zu Ende, Schiri Collu schickte die beiden Teams ohne Nachspielzeit in die Kabinen. Es waren – bis auf die fünf furiosen Minuten zwischen Spielminute 20 und 25 – recht ereignisarme erste 45 Minuten, Torchancen waren großteils Mangelware.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweite Hälfte, nach mäßigen ersten zehn Minuten reagierte Mister Zanetti jedoch und brachte Fink für De Rose und Mazzocchi für De Cenco. Dieser Doppelwechsel zeigte sofort eine erste Wirkung, als Fabbri sich auf der linken Seite durchtankte, zwei Verteidiger der Gäste überlief und in den Strafraum einzog, wo er jedoch kurz vor seinem Schussversuch entscheidend bedrängt wurde.
In der 63. Minute dann der nächste Aufreger im Strafraum der Gäste: Costantino wurde im Sechzehner bedrängt, ging zu Boden und forderte Elfmeter. Schiri Collu ließ aber weiterlaufen.
Im Anschluss blieb die Partie weiterhin recht ereignisarm und plätscherte vor sich hin. Die Gäste hatten nun ein wenig mehr vom Spiel und ließen einige Minuten lang recht gut den Ball in ihren Reihen laufen. Mehr als ein gefährlicher Eckball in Spielminute 79, der in der Mitte von einem Albinoleffe-Angreifer touchiert wurde, unter der Kontrolle des wachsamen Offredi jedoch ins Seitenaus trudelte, schaute aber nicht heraus.
Mister Zanetti brachte darauf in Turchetta eine frische Kraft für den Sturm, blieb jedoch bei einem 3-5-2-System.
In der letzten Minute der regulären Spielzeit begab sich der FCS durch eigenes Unvermögen nochmals in Schwierigkeiten: Ein viel zu kurzer, für Offredi gedachter Rückpass wurde von Colombi abgefangen, der unter Bedrängnis am Keeper der Weiß-Roten vorbei in die Mitte auf Kouko legte. Vinetot war aber in extremis zur Stelle und blockte ein Einschussversuch der Nummer 11 von Albinoleffe.
In der fünfminütigen Nachspielzeit warfen die Hausherren nochmals alles nach vorne, schafften es aber nicht, eine konkrete, gefährliche Tormöglichkeit herauszuspielen.

Somit blieb es beim torlosen Unentschieden, dem – wie bereits eingangs erwähnt – zweiten für den FC Südtirol und dem vierten (!) von Albinoleffe im fünften Spiel. Die Weiß-Roten bleiben somit zwar an der Spitzengruppe dran – Spitzenreiter Pordenone ist nur drei Punkte weg – verpassen aber den Sprung auf Platz 2.

FC SÜDTIROL – ALBINOLEFFE 0:0 (0:0)
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Ierardi, Casale, Vinetot; Tait, De Rose (55. Fink), Berardocco, Antezza, Fabbri; De Cenco (55. Mazzocchi), Costantino (82. Turchetta)
Auf der Ersatzbank: Gentile, Ravaglia, Della Giovanna, Boccalari, Procopio, Zanon, Oneto, Jamai, Francescon
Trainer: Paolo Zanetti
ALBINOLEFFE (3-4-2-1): Coser; Stefanelli, Gavazzi, Mondonico; Gusu (74. Coppola), Agnello (60. Nichetti), Romizi, Gonzi; Sbaffo (87. Colombi), Giorgione; Ravasio (60. Kouko)
Auf der Ersatzbank: Cortinovis, Gelli, Mandelli, Cali’, Sabotic
Trainer: Massimiliano Alvini
SCHIEDSRICHTER: Giuseppe Collu aus der Sektion Cagliari (Die Assistenten: D'Elia und Torresan)
TORE: Fehlanzeige
ANMERKUNGEN: Zunächst sonniger Spätnachmittag, dann klarer Abend mit frühherbstlichen Temperaturen.
Gelbe Karten: Giorgione (ALB, 4.), Tait (FCS, 70.), Stefanelli (ALB, 89.), Gavazzi (ALB, 90.)
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BERRETTI BEGINNEN IHRE SAISON MIT EINEM UNENTSCHIEDEN GEGEN INTER

BERRETTI BEGINNEN IHRE SAISON MIT EINEM UNENTSCHIEDEN GEGEN INTER

06.10.2018 - Im heimischen FCS Center in der Sportzone Rungg beginnt die Meisterschaft der Berretti-Mannschaft des FCS unter der Leitung von Trainer Flavio Toccoli mit einem guten 1:1-Unentschieden gegen Inter. Die Weiß-Roten zeigten ein starkes Spiel und hatten bereits nach vier Minuten die Riesenchance zur Führung: Zanon brachte einen Eckball in die Mitte, wo Jamai zum Kopfball kam, jedoch nur die Latte traf. Das Gebälk rettete also Tononi im Tor der Nerazzurri, welcher im letzten Jahr den Kasten der Weiß-Roten hütete und im Sommer in den Jugendbereich von Inter wechselte. Zu Beginn der zweiten Halbzeit holte Francescon einen Elfmeter heraus, den er selbst ausführte und sicher zum 1:0 für das Team von Toccoli verwandelte. Eine Viertelstunde danach traf Confalonieri jedoch zum 1:1-Endstand.

FC SÜDTIROL – INTER 1-1 (0-0)
FC SÜDTIROL: Gentile, Gurini, Brentel (78. Benuzzi), Proietto (69. Sissoko), Cataldi, Colucci, Jamai, Truzzi (61. Morabito), Mlakar (61. Perri), Francescon, Zanon (78. Unterthurner)
Allenatore/Trainer: Flavio Toccoli
INTER: Tononi, Alcides, Ballabio (61. Tinazzi), Mancuso, Feltrin (73. Baruffi), Vezzani, Confalonieri, Gianelli, Krasniqi (73. Barazzetta), Mitrea (61. Zupperdoni), Cancello
Allenatore/Trainer: Gianmario Corti
RETI/TORE: 58. rigore/Foulelfmeter Francescon (1-0), 71. Confalonieri (1-1)
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DER FC SÜDTIROL WILL ZURÜCK AUF DIE SIEGERSTRASSE

DER FC SÜDTIROL WILL ZURÜCK AUF DIE SIEGERSTRASSE

05.10.2018 - Diesen Sonntag, 7. Oktober, bestreitet der FC Südtirol sein fünftes Meisterschaftsspiel. Die Mannschaft von Coach Zanetti will nach dem torlosen Remis im Drusus-Stadion gegen Fano und der unglücklichen Niederlage in Verona (3-2 gegen Virtusvecomp) wieder einen „3er“ holen. Am Sonntag empfängt der FCS im Drusus-Stadion Albinoleffe (Anpfiff um 18:30 Uhr). Die Mannschaft aus Bergamo konnte in der heurigen Mannschaft noch keinen Sieg einfahren: drei Unentschieden und eine Niederlage (gegen Tabellenführer Pordenone) die Zwischenbilanz.
Der FC Südtirol ist seit dem 11. Februar – 1 zu 2-Niederlage gegen Gubbio – Zuhause ungeschlagen. Wenn man auch die letztjährigen Playoffs mit in die Rechnung einbezieht, dann haben Fink & Co. im heimischen Drusus-Stadion 11 aufeinanderfolgende, positive Resultate eingefahren.

Im Feld.
Coach Zanetti muss weiterhin auf Verteidiger Marco Crocchianti und Mittelfeldspieler Tommaso Morosini verzichten, wobei der letztere aber schon bald wieder zur Verfügung des Trainers stehen wird. Die Liste der einberufenen Spieler wird Samstagnachmittag auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook und Instagram) veröffentlicht.

Der Gegner.
Albinoleffe nimmt heuer zum siebten Mal in Folge an der Serie C-Meisterschaft teil. Die Mannschaft aus Bergamo hat die letztjährige Saison auf dem 5. Tabellenplatz beendet. Großteils des Kaders wurde bestätigt, da von den insgesamt 28 Spielern nur neun im Sommer neu dazugekommen sind. Die Verteidiger Minel Sabotic (früher bei Reggiana und Pisa) und Nicola Stefanelli (in der letztjährigen Saison Teamkamerad von Fabbri bei Mestre) und Mittelfeldspieler Marco Romizi (148 Serie B-Einsätze mit Bari, in der letztjährigen Saison bei Vicenza) haben das Team in Schlüsselpositionen verstärkt.
Albinoleffe läuft weiterhin dem ersten Sieg der Meisterschaft hinterher. Die Matches gegen Imolese, Gubbio (beide auswärts) und Triestina (zuhause) endetet torlos, während man sich im heimischen „Atleti Azzurri d’Italia“-Stadion Pordenone mit 1 zu 2 geschlagen geben musste. In den ersten vier Spielen haben die „Seriani“ 3 Mal zu 0 gespielt, konnten jedoch einzig in der Heimpleite gegen Pordenone selber einen Treffer bejubeln.
Coach Massimiliano Alvini – in seiner dritten Saison bei Albinoleffe – muss gegen den FCS auf die langzeitverletzten Sibilli und Pacciardi verzichten.

Die bisherigen Begegnungen.
Bisher gab es 12 offizielle Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams: 3 Siege für den FC Südtirol, 4 für Albinoleffe und 5 Unentschieden.

Die „Ex“ des Spiels.
Insgesamt sind es fünf, drei beim FCS und zwei bei Albinoleffe. In den Reihen des FC Südtirol haben wir Torhüter Daniel Offredi (zwei Serie B- und drei Serie C-Saisonen), Kevin Vinetot (Serie C-Saison 2015/16) und den verletzten Tommaso Morosini, welcher mit den „Celesti“ im Alter von 18 Jahren sein Serie B-Debüt feiern konnte (Saison 2009/10). Bei Albinoleffe sind es hingegen Torhüter Achille Coser (15 Einsätze in der Saison 2015/16) und Kapitän Fabio Gavazzi (3 Einsätze in der Rückrunde 2015/16).
Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Giuseppe Collu aus der Sektion Cagliari (D’Elia und Torresan seine Assistenten).

SERIE C (GRUPPE B) – 5. SPIELTAG (SONNTAG, 07.10.2018)
SAMBENEDETTESE – MONZA (Samstag, 6.Oktober um 20.45 Uhr)
FERALPISALÒ – TERAMO (14.30 Uhr)
GIANA ERMINIO – RIMINI (14.30 Uhr)
TERNANA – RENATE (14.30 Uhr)
TRIESTINA – VIRUTSVECOMP VERONA (14.30 Uhr)
VICENZA – VIS PESARO (14.30 Uhr)
FERMANA – RAVENNA (18.30 Uhr)
GUBBIO – FANO (18.30 Uhr)
IMOLESE – PORDENONE (18.30 Uhr)
FC SÜDTIROL - ALBINOLEFFE (18.30 Uhr)

Die Tabelle.
Fermana, Pordenone 10 Punkte; Monza 9; Triestina, FC Südtirol 7; Vicenza, Imolese 6; Rimini*, Vis Pesaro 5; Renate, Giana Erminio, Ravenna 4; Gubbio, Teramo, Albinoleffe, Virtusvecomp Verona 3; Fano*, Sambenedettese 2; Ternana***, Feralpisalò 1.
*** drei Spiele weniger
* ein Spiel weniger
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WALTER BAUMGARTNER IN DEN VERWALTUNGSRAT DER FIGC GEWÄHLT

WALTER BAUMGARTNER IN DEN VERWALTUNGSRAT DER FIGC GEWÄHLT

04.10.2018 - Präsident Walter Baumgartner, bereits Vize-Präsident der Lega Pro, wurde am heutigen Donnerstag, 4. Oktober 2018 in Florenz zum Mitglied des Verwaltungsrates des italienischen Fußballverbandes FIGC gewählt.

Ein positiver Tag für den FC Südtirol und den gesamten Südtiroler Fußball. Im Rahmen der heiutigen außerordentlichen Versammlung des italienischen Fußballverbandes FIGC wurde der Präsidnet Walter Baumgartner gemeinsam mit Catania’s Generaldirektor Pietro Lo Monaco als Vertreter der Serie C in den 21-köpfigen Verwaltungsrat der Federazione Italiana Guoco Calcio gewählt. Die Wahlen des Präsidenten der FIGC sind hingegen für den 22. Oktober angesetzt. An jenem Tag wird entschieden, wer die Nachfolge von Kommissär Roberto Fabbricini antreten wird.

Es handelt sich hierbei um eine bedeutende Auszeichnung für den gesamten Verein. Baumgartner vertrat den FC Südtirol als Vize-Präsident der Lega Pro ausgezeichnet bescherte dem FCS Sichtbarkeit auf nationaler Ebene. Dank der professionellen und seriösen Arbeitsweise des Vereins wird der FCS im italienischen Fußball als Vorzeigemodell angesehen.

„Die Ernennung als Verwaltungsratsmitglied der FIGC ist für mich eine große Ehre, aber auch eine große Verantwortung“, meint Präsident Baumgartner. Gemeinsam mit weiteren 20 Funktionären werde ich versuchen, dem italienischen Fußball Glaubwürdigkeit, Seriosität und Glauben an eine positive Zukunft zurückzugeben. Da ich als Serie C-Vertreter in den Vorstand gewählt wurde, werde ich mich stark für die dritthöchste italienische Spielklasse einsetzen. Die Serie C vertritt ganz Italien und ist eine wichtige Ressource für die gesamte Fußballbewegung. Ich möchte mich beim FC Südtirol bedanken, da ich diese Position dank der ausgezeichneten Arbeit des gesamten Vereins einnehmen kann. Ich bin im Klub von äußerst kompetenten und professionellen Mitarbeitern umgeben, mit denen ich in voller Harmonie und Einklang arbeite.“

Der FC Südtirol beglückwünscht sich bei Präsident Walter Baumgartner für die Ernennung in ein Amt dieser Wichtigkeit und wünscht ihm gutes Gelingen.
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EXKLUSIVES INTERVIEW MIT TOMMASO MOROSINI

EXKLUSIVES INTERVIEW MIT TOMMASO MOROSINI

03.10.2018 - Tommy Morosini über den AC Mailand, sein Vorbild Kakà und den Neuanfang mit dem FC Südtirol
Der 26-jährige Allrounder spricht im Interview über seinen fußballerischen Werdegang vom Jugendsektor des AC Mailand bis hin zum Serie B-Debüt mit Albinoleffe, von den zwei Jahren „Zuhause“ mit der Serie D-Mannschaft Virtus Bergamo bis hin zur Rückkehr in den Profifußball. Weiters erzählt er uns von seinem Kindheitsidol Ricardo Kakà und gibt Einblick in die ersten Monate beim FC Südtirol: „Nach einem Blick auf das FCS Center und einem kurzen Gespräch mit Sportdirektor Paolo Bravo und Präsident Walter Baumgartner wusste ich, dass der FC Südtirol die richtige Mannschaft für mich ist.“
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SPEKTAKEL IM FCS CENTER: BERRETTI, U17 UND U15 SPIELEN ALLE ZUHAUSE

SPEKTAKEL IM FCS CENTER: BERRETTI, U17 UND U15 SPIELEN ALLE ZUHAUSE

03.10.2018 - An diesem Wochenende – genauer gesagt am Samstag, den 6., und Sonntag, den 7. Oktober – sind drei der vier Jugendteams der Weiß-Roten im Einsatz, die in professionellen Meisterschaften mit nationalem Charakter spielen (einzig die Unter 16 steckt noch in den Startlöchern). Die Berretti-Mannschaft trifft zum Auftakt zuhause auf kein geringeres Team als Inter, die Unter 17 und die Unter 15 hingegen – in ihren Altersklassen zurzeit beide in den obersten Tabellenrängen zu finden – treffen beide auf Triestina.

BERRETTI.
Die Meisterschaft der neuen Berretti-Mannschaft unter der Leitung von Flavio Toccoli beginnt gegen keinen geringeren Gegner als Inter. Das Heimdebüt für Jamai und Co. gegen die Nerazzurri steigt am Samstag, den 6. Oktober, um 15 Uhr. Das Team der Weiß-Roten ist großteils mit jenen Spielern des Jahrgangs 2001 bestückt, die in der vergangenen Spielzeit den dritten Rang in der U17-Meisterschaft belegten und bis ins Viertelfinale der Play-Offs um die Meisterschaft kamen.

UNTER 17.
Nach vier Spieltagen steht die Mannschaft von Mister Ventura mit zehn Zählern punktgleich mit Rimini an der Tabellenspitze. Calabrese und Co. sind in dieser Saison noch ungeschlagen und erzielten bisher drei Siege und ein Unentschieden. Das Remis holte man letzten Sonntag in Imola gegen Imolese. An diesem Sonntag, den 7. Oktober, empfangen die Weiß-Roten im heimischen FCS Center den Tabellenletzten Triestina. Das Schlusslicht steht noch ohne Punkte da, verlor also alle vier bisher bestrittenen Spiele, in denen man nur einen Treffer erzielen konnte und deren 14 kassierte. Der Anpfiff erfolgt um 14 Uhr.

UNTER 15.
Auch die Jungs von Mister Filippo Baiocchi besetzen – zusammen mit Vicenza und Ravenna mit neun Zählern, also drei Siegen (die letzten beiden davon hintereinander) aus den vier bisher ausgetragenen Spielen – den Platz an der Sonne. Man musste bisher also nur eine Niederlage hinnehmen, welche man am 2. Spieltag in Piacenza gegen Pro Piacenza erlitt. Am kommenden Sonntag, den 7. Oktober, treffen die Weiß-Roten im heimischen FCS Center mit Anpfiff um 16:30 Uhr auf die Gleichaltrigen von Triestina, den Tabellenletzten, der bisher nur einen Punkt aus vier Partien verzeichnen konnte.

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SONNTAGSKRIMI: FCS UNTERLIEGT VERONA, ERLEIDET ERSTE NIEDERLAGE

SONNTAGSKRIMI: FCS UNTERLIEGT VERONA, ERLEIDET ERSTE NIEDERLAGE

30.09.2018 - Die Weiß-Roten müssen sich Virtus Vecomp nach einer packenden Schlussphase mit 2:3 geschlagen geben und erleiden auf äußerst unglückliche Weise ihre erste Saisonniederlage

An einem Sonntag, wo Tabellenführer Pordenone unentschieden spielte und der Zweite aus Monza gar verlor, muss die Mannschaft von Mister Zanetti auf unglückliche Art und Weise und nach einer packenden Schlussphase in Verona ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Liga-Neuling Virtus Vecomp setzt sich mit 3:2 gegen die Weiß-Roten durch, die zweimal einen Rückstand wettmachen konnten – zuerst dank Mazzochi am Ende der ersten Halbzeit und dann dank des sehenswerten Treffers von De Cenco fünf Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit. Für Kapitän Fink und Co. ist es der erste Rückschlag in der laufenden Meisterschaft, nachdem man mit zwei Siegen und einem Remis in die Saison gestartet war. Nach 284 Minuten ohne Gegentor riss zudem auch die Serie von Goalie Offredi, der in den ersten drei Partien nie überwunden wurde: In Verona musste er gleich dreimal hinter sich greifen. Die drei Gegentreffer und die Niederlage sollten aber nicht den rundum gelungenen Saisonstart überschatten. Am nächsten Sonntag haben die Weiß-Roten gegen Albinoleffe wieder die Chance, auf die Siegesstraße zurückzukehren.

MATCH PREVIEW.
Nach dem torlosen Unentschieden unter der Woche gegen Fano und zuvor zwei Siegen gegen Teramo und Ravenna (beide 1:0) – also drei Spielen, wo man immer punkten konnte – trifft der FC Südtirol, zurzeit mit sieben Punkten zusammen mit Fermana auf Tabellenplatz 3 und zwei Zähler hinter Monza und Pordenone, auswärts auf Virtus Vecomp Verona, den Tabellenletzten, der noch ohne Punkte dasteht. Für den Liga-Neuling gab es also in den bisherigen drei Spielen ebenso viele Niederlagen.
Das Team von Mister Zanetti hingegen ist in dieser Saison noch ungeschlagen, kommen zu den beiden Siegen und dem Remis in der Meisterschaft doch die drei Erfolge in Serie in der Coppa Italia hinzu. Fink und Co. konnten sich somit für das Sechzehntel-Finale des Pokals qualifizieren, wo sie am 6. Dezember auf den FC Turin treffen werden.
In den 270 bislang absolvierten Minuten dieser Meisterschaft musste Keeper Offredi noch nie hinter sich greifen. Heißt: In den ersten drei Partien kassierten die Weiß-Roten noch kein Gegentor.
Virtus Verona hingegen wartet noch auf den ersten eigenen Treffer in der neuen Saison und musste bisher fünf Gegentore hinnehmen.
In Verona muss Mister Zanetti auf die verletzten Morosini und Crocchianti verzichten. Da der FCS seine dritte Partie in sieben Tagen bestreitet, schmeißt der Trainer der Weiß-Roten die Rotationsmaschine ein wenig an – er verändert jene Elf, die Ravenna schlagen konnte und gegen Fano ein Unentschieden erzielte, auf drei Positionen: Procopio spielt für Fabbri, im Angriff ersetzen De Cenco und Mazzocchi das bisher gesetzte Sturmduo Costantino-Turchetta.

LIVE MATCH.
Ausgeglichener Beginn in Verona, der FC Südtirol war sofort bemüht, die Kontrolle über die Partie zu übernehmen und kam sogleich – auf äußerst kuriose Weise – zur ersten Torchance: Tait mit der Flanke an den zweiten Pfosten, wo die Hintermannschaft der Gastgeber bei einem Klärversuch das Eigentor riskierte und Keeper Giacomel in Schwierigkeiten brachte. Die anschließende Flanke von De Cenco hämmerte Lavagnoli dann an den eigenen Pfosten. Die Weiß-Roten streiften in dieser 8. Minute unter tatkräftiger Mithilfe der Hausherren haarscharf an der Führung vorbei.
Fünf Minuten später kam Virtus Vecomp Verona zu seiner ersten Torraumszene – und diese führte sogleich zu einem Elfmeter: Tait hatte bei einer Flanke wohl den Arm draußen. Momentè trat an, verlud Offredi und schoss sicher ins untere linke Eck zur Führung ein. Es war der erste Saisontreffer für die Hausherren und zugleich das erste Gegentor für die Weiß-Roten in der laufenden Meisterschaft.
Im Anschluss durchlebte die Partie eine recht konfuse Phase, der Spielfluss wurde von vielen kleinen Fouls auf beiden Seiten gestört. Der FCS war bemüht, auf den frühen Rückstand zu reagieren, schaffte es aber noch nicht, richtig gefährlich zu werden.
In Spielminute 40 waren Fink und Co. erneut in Gefahr: Manarin überlief Casale auf der linken Seite und legte eine flache, scharfe Flanke in die Mitte. Vinetot konnte dort aber in letzter Sekunde zur Ecke klären.
Nur zwei Minuten später jedoch kamen die Weiß-Roten – in ihrer schwierigsten Phase – zum Ausgleich: Mazzocchi nahm eine gute Flanke von links direkt, Lancini konnte den Schussversuch nur vor die Füße der Nummer 11 des FCS abblocken – diese ließ sich nicht zwei Mal bitten, schoss mit voller Kraft auf den Kasten von Giacomel und traf zum Ausgleich. Der Schlussmann der Hausherren war noch mit der Hand dran. Es war der erste Saisontreffer für Simone Mazzocchi und zugleich der allererste im Trikot der Weiß-Roten.
Nach drei Minuten Nachspielzeit ging die erste Hälfte zu Ende. Mit einem 1:1-Pausenstand ging es für die beiden Teams in die Kabinen.
Luigi Fresco ließ den gelbverwarnten Santuari in den Katakomben und brachte N’ze. Der Beginn der zweiten 45 Minuten gehörte jedoch ganz klar den Gästen: Mazzocchi hatte an der inneren Strafraumgrenze ein wenig Platz und zog ab, sein Abschluss fiel jedoch ein wenig zu schwach und zentral aus. Kein Problem für Giacomel.
Und die Jungs von Mister Zanetti blieben am Drücker: In Minute 52 holte Tait mit einer gefährlichen Flanke einen Eckball heraus. Dieser führte nach kurzem Getümmel jedoch zu nichts Zählbarem.
In der 56. Minute brachte Coach Zanetti Turchetta für Kapitän Fink. Der Wechsel sollte sich schnell als guter Schachzug erweisen, die Gäste waren dem zweiten Treffer sofort nahe: Eine gute Flanke von der linken Seite fand in der Mitte lediglich keinen Abnehmer.
Nur zwei Minuten später jedoch ging Verona dann wie aus dem Nichts erneut in Führung – nun waren es also die Hausherren, die in der besten Phase der Weiß-Roten zuschlugen: Manarin startete einen Konter und legte vor dem Sechzehner von Offredi auf Momentè ab, der aus rechter Position abzog. Die Südtiroler Nummer 1 konnte das Spielgerät nur nach vorne abprallen lassen, Manarin selbst stand goldrichtig und staubte zur erneuten Führung für Verona ab.
In Minute 65 reagierten die Weiß-Roten erstmals auf den neuerlichen Rückstand und kamen in Person von Turchetta dem Ausgleich nahe: Einen zentralen Schuss der Nummer 7 des FCS konnte Giacomel nur mit Mühe abwehren.
Die Mannen von Coach Zanetti erhöhten im Anschluss die Schlagzahl: Nur drei Minuten später fasste sich Tait aus 25 Metern ein Herz, sein Schuss wurde vor die Füße von Fabbri abgeblockt. Die frisch gekommene Nummer 3 des FCS zog direkt ab, doch Giacomel hielt glänzend.
Doch die Mühen von Tait und Co. blieben nicht unbelohnt – in der 84. Minute kam der FC Südtirol zum erneuten Ausgleich – und wie: De Rose führte einen Freistoß von der rechten Seite kurz auf Berardocco aus, der eine butterweiche Flanke auf den Kopf von Turchetta brachte. Die Nummer 7 der Weiß-Roten leitete in die Mitte auf De Cenco weiter, der das Leder gekonnt mit der Brust annahm und mit links im linken unteren Eck versenkte. Das erste Saisontor des großgewachsenen Italo-Brasilaners war ein äußerst sehenswerter Treffer.
Das 2:2 sollte der Startschuss für eine feurige Schlussphase werden. Der FCS blieb zunächst – vom sehr gut aufgelegten Berardocco angetrieben – hoch aggressiv und verbuchte in Minute 86 in Turchetta gar eine Großchance zur Führung. Er scheiterte jedoch an Giacomel. Direkt im Gegenzug setzte Virtus Verona zum x-ten Konter an und traf zum 3:2: Speri wurde 20 Meter vor dem Kasten von Offredi per Lochpass in Szene gesetzt, machte ein paar Schritte mit dem Ball am Fuß und traf ins lange linke Eck zur erneuten Führung.
Die Jungs von Mister Zanetti warfen nun alles nach vorne und starteten die Schlussoffensive. Trainer Luigi Fresco reagierte und brachte in Maccarone einen weiteren Hünen für die Innenverteidigung. Doch die Weiß-Roten forcierten und erzwangen mit aggressivstem Angriffsspiel eine Reihe an weiteren Torchancen. So etwa in der ersten Minute der Nachspielzeit, als Procopio von links eine maßgenaue Flanke an den zweiten Pfosten brachte, wo De Cenco am höchsten stieg und haarscharf drüber köpfte.
Mit der allerletzten Aktion hatten die Gäste die beste Chance, noch einmal den Ausgleich zu erzielen: Nach einem Hin und Her im Strafraum der Hausherren kam das Leder zu Turchetta, der nur wenige Schritte vor Giacomel frei zum Schuss hätte kommen können, für den Abschluss jedoch viel zu lange brauchte und jener deshalb von einem Verteidiger abgeblockt wurde.

Dann war die Partie zu Ende und die erste Saisonniederlage des FC Südtirol Tatsache. Die Weiß-Roten mussten sich Schlusslicht Virtus Vecomp Verona nach großem Kampf mit 2:3 geschlagen geben. Das Spiel ging hin und her und war an Spannung kaum zu überbieten. Am Ende machten die beiden erfolgreichen Konter der Hausherren den Unterschied. Trotzdem wäre in diesem Sonntagskrimi mehr drin gewesen für die Mannen von Mister Zanetti.

VIRTUS VERONA - FC SÜDTIROL 3:2 (1:1)
VIRTUS VERONA (4-3-1-2): Giacomel; Lavagnoli, Trainotti, Rossi, Lancini; Santuari (46. N’ze), Casarotto, Grbac (90. Maccarone); Manarin (74. Speri); Momentè (74. Ferrara), Danti (67. Fasolo)
Auf der Ersatzbank: Sibi, Pinton, Merci, Grandolfo, Danieli, Sirignano, Chironi
Trainer: Luigi Fresco
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Oneto (62. Fabbri), Casale, Vinetot; Tait (90. Ierardi), De Rose, Berardocco, Fink (56. Turchetta), Procopio; De Cenco, Mazzocchi (62. Costantino)
Auf der Ersatzbank: Gentile, Ravaglia, Della Giovanna, Boccalari, Zanon, Antezza
Trainer: Paolo Zanetti
SCHIEDSRICHTER: Francesco Cosso aus der Sektion Reggio Calabria
TORE: 1:0 Momentè (14., Handelfmeter), 1:1 Mazzocchi (42.), 2:1 Manarin (58.), 2:2 De Cenco (85.), 3:2 Speri (87.)
ANMERKUNGEN: Zunächst sonniger Nachmittag, dann klarer Abend mit frühherbstlichen Temperaturen.
Gelbe Karten: Santuari (VER, 26.), Lavagnoli (VER, 38.), De Rose (FCS, 45. + 1), Manarin (VER, 69.), Berardocco (FCS, 81.)
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Nächstes Spiel
FC Südtirol Jugend
 
 
 
VS.
 
FC Südtirol   Virtusvecomp Verona
 
 
Sa, 26. Januar 2019 - 14:30
 
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