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Schönes neues Jahr 2018!

Schönes neues Jahr 2018!

30.12.2017 - Der Präsident Walter Baumgartner, der 1. Vizepräsident Johann Krapf, der 2. Vizepräsident Roberto Zanin, der Geschäftsführer Dietmar Pfeifer, die Gesellschafter, die Funktionäre, der technische Staff, die Spieler und alle Mitarbeiter des FC Südtirol wünschen den Fans, Anhängern und Partnern, sowie allen Sportfreunden im Lande einen glücklichen Start ins Neue Jahr 2018.

“Ich wünsche allen, dass sie die Feiertage beschaulich und ungestört verbringen mögen und sie das Wohlbefinden erfahren, das nur die Familien vermitteln können. Das sind Momente, die umfassend genossen werden sollten, gerade auch weil sie vergänglich und nicht wiederholbar sind. Ich wünsche und hoffe auch, dass das vor der Tür stehende Jahr 2018 für alle Erfolg, Glück und Gesundheit bringen moge".
So formuliert der Präsident Walter Baumgartner nicht ohne Stolz seine Glückwünsche.
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F.C. SÜDTIROL – PORDENONE ABGESAGT AUFGRUND DES EISIGEN PLATZES

F.C. SÜDTIROL – PORDENONE ABGESAGT AUFGRUND DES EISIGEN PLATZES

29.12.2017 - Nach der Inspektion des Platzes der zwei Kapitäne, Michael Cia (FC Südtirol) und Mirko Stefani (Pordenone), hat der Schiedsrichter, Herr Cristian Cudini der Sektion Fermo, das Spiel FC Südtirol – Pordenone, aufgrund des eisigen Platzes abgesagt. Der Nachholtermin steht noch nicht fest.
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GEGEN PORDENONE DAS JAHR GUT AUSKLINGEN LASSEN

GEGEN PORDENONE DAS JAHR GUT AUSKLINGEN LASSEN

28.12.2017 - Im Rahmen des 21. Spieltages der Serie C, Gruppe B gastiert am morgigen Freitag, 29. Dezember um 14.30 Uhr Pordenone im Drusus-Stadion von Bozen. Es handelt sich dabei um das letzte Match der Weißroten vor der Winterpause, welche drei Wochen lang andauern wird. Der FCS musste zuletzt zwei Mal auswärts antreten, konnte nach den Spielen gegen Mestre und Albinoleffe jedoch mit guten vier Punkten die Heimreise antreten. In den letzten elf Spielen hat der FC Südtirol 10 Mal nicht verloren; fünf Mal holten die Jungs von Coach Zanetti einen Dreier. Die einzige Niederlage setzte es auswärts in Salò. Nun die Rückkehr nach Bozen, wo dem FCS mit Pordenone ein starkes Team einen Besuch abstatten wird. Im Tim Cup lief es für Pordenone ausgezeichnet, schied gegen Inter erst im Elfmeterschießen aus, nachdem man Cagliari ausgeschaltet hatte. Doch die Strapazen der Cup Spiele haben Pordenone Kraft gekostet. In der Meisterschaft läuft es für die Mannschaft aus dem Friaul bescheiden. Mit 25 Punkten befinden sich die Grünschwarzen zwar punktegleich mit Triestina und dem FC Südtirol auf dem siebten Tabellenplatz, doch in den letzten beiden Begegnungen holte Pordenone keinen einzigen Punkt. Auswärts konnte Pordenone nur die ersten beiden Partien (gegen Santarcangelo und Fano) gewinnen. Seit dem 10. September wartet Pordenone auf einen Auswärtssieg.
Zu beachten gilt morgen der Zustand des Rasens im Drusus-Stadion. Nach den starken Schneefällen der letzten Tage und der niedrigen Temperaturen wird das Spielfeld mit Sicherheit nicht leicht bespielbar sein.

IM FELD. Nicht fit beim FC Südtirol ist nur der Abwehrspieler Alessandro Roma. Mit dabei ist nach seiner viralen Erkrankung Andrea Zanchi, der in Bergamo passen musste. Die Liste der einberufenen Spieler wird heute Nachmittag auf unserer Facebook und Instagram-Seite veröffentlicht.

UNSERE GEGNER UNTER DER LUPE. Pordenone hat seit drei Spielen nicht mehr gewonnen, konnte in diesen einen einzigen Punkt holen. Die letzten beiden Begegnungen gingen jeweils mit 1:0 verloren. Nach einem starken Start in die Meisterschaft hat das Team um Coach Colucci einen kleinen Hänger. Das beweist auch die Tatsache, dass die Grünschwarzen in den letzten 10 Spielen nur ein Match für sich entscheiden konnten.
Doch das die Mannschaft aus dem Friaul für eine Spitzenplatzierung gut ist, bewiesenen sie im Tim Cup. Zuerst wurde Cagliari ausgeschaltet; erst im Elfmeterschießen konnte Inter Mailand das „David gegen Goliath“-Spiel für sich entscheiden. In den letzten beiden Jahren platzierte sich Pordenone – unter Coach Tedino - auf dem 2. bzw. 3. Tabellenplatz. Die Zeit von Bruno Tedino, der übrigens auch den FCS trainiert hatte, ist vorbei – er wechselte in die Serie B zu Palermo – doch die Ambitionen bleiben bestehen. Auch in diesem Jahr will Pordenone aufsteigen. Die Leitung der Mannschaft wurde Leonardo Colucci übertragen, die Mannschaft wurde ebenfalls erneuert. Die abgewanderten Spieler Ingegneri (Palermo), Cattaneo (Brescia), Suciu (Venezia), Arma (Triestina) und Semenzato (Catania) wurden mit ebenfalls starken Spielern ersetzt. Unter Vertrag nahm der Verein um Präsident Lovisa die beiden Ex-Südtiroler Patrick Ciurria und Alessandro Bassoli, sowie die Mittelfeldspieler Lulli (Sambenedettese) und Danza (Pro Vercelli), den linken Außenverteidiger Nunzella (von Parma), den Tormann Perilli (von Reggiana), den Rechtsverteidiger Formiconi (Bassano) und den Außenstürmer Maza (von Foggia). Auch Stürmer Gerardi ist neu im Team. Er wechselte von Feralpisalò zu Pordenone, kann bereits Einsätze in der Serie B bei Cittadella, Reggina, Ascoli, Grosseto und Salernitana vorweisen. Nach Triestina (28) hat Pordenone mit 25 Treffern den zweitbesten Sturm der Liga. Top Scorer sind Federico Gerardi und Patrick Ciurria mit 5 Treffern. Simone Magnaghi konnte vier Treffer erzielen.
Im Drusus-Stadion wird mit Sicherheit Gerardi fehlen. Auch Formiconi könnte verletzungsbedingt ausfallen.

DIE EX-SPIELER. Fünf Spieler zogen bereits das Trikot von beiden Mannschaften über. Bei Pordenone sind dies der Abwehrspieler Alessandro Bassoli, der in den Saisonen 2012-2014 und 2015-2017 beim FCS unter Vertrag stand und insgesamt 130 Einsätze und 7 Treffer erzielte. Er ist somit auch Mitglied im Club 100, dem elitären Club aller Spieler mit über hundert Einsätzen im Dress des FC Südtirol. Der Zweite ist Patrick Ciurria. Der Außenstürmer kickte in der Hinrunde der vergangenen Saison beim FCS; spielte 19 Mal. Beim FC Südtirol finden wir hingegen drei Akteure, welche bereits bei Pordenone agierten. Jeremie Broh, 9 Einsätze in der Hinrunde des vergangenen Jahres; Marco Berardi, 16 Spiele in der Saison 2015/16 und Alessandro Gatto, 6 Spiele in der Saison 2014/15.

DIE BISHERIGEN AUFEINANDERTREFFEN. Pordenone und FC Südtirol trafen zum ersten Mal im fehrnen Jahr 1998 aufeinander; genauer gesagt in der Gruppe C der Serie D. Insgesamt trafen die beiden Teams 13-Mal aufeinander; 8-Mal im Profibereich. Die Bilanz steht zu Gunsten von Pordenone (5 Siege).

DAS HINSPIEL. Gewann Pordenone im „Bottecchia-Stadion mit 3:1 Toren. Cia hatte den FCS in Führung gebracht, doch die Tore von Gerardi und Martignano in der ersten Halbzeit, sowie Ciurria in der zweiten Halbzeit ließen Pordenone jubeln.

DAS SCHIEDSRICHTERGESPANN. Schiedsrichter ist Cristian Cudini aus der Sektion Fermo. Vitaloni und Sartori werden dem Schiedsrichter zur Seite stehen.

DER SPIELPLAN DES 21. SPIELTAGES DER SERIE C (GRUPPE B)
FREITAG, 29. DEZEMBER 2017
MESTRE - ALNBINOLEFFE (14.30 Uhr)
SANTARCANGELO – GUBBIO (14.30 Uhr)
FC SÜDTIROL - PORDENONE (14.30 Uhr, live auf Sportitalia)
FANO - PADOVA (14.30 Uhr)
RAVENNA - BASSANO (16.30 Uhr)
REGGIANA - TRIESTINA (18.30 Uhr)
RENATE - FERALPISALO' (18.30 Uhr)
SAMBENEDETTESE - FERMANA (20.45 Uhr)
RIPOSANO: TERAMO, VICENZA

DIE TABELLE.
Padova 37 Punkte; Renate 30; Sambenedettese, FeralpiSalò 29; Reggiana, Albinoleffe 26; Triestina, Pordenone, FC Südtirol 25; Fermana 23; Gubbio, Bassano 22; Teramo, Mestre, Ravenna, Vicenza 21; Santarcangelo 16; Fano 13
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Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!

22.12.2017 - Der Präsident Walter Baumgartner, der 1. Vize-Präsident Johann Krapf, der 2. Vize-Präsident Roberto Zanin, der Geschäftsführer Dietmar Pfeifer, die Gesellschafter, die Funktionäre, der Trainerstab und alle Mitarbeiter des FCS wünschen allen Partnern, Fans und Sportlern eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.
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LORENZO SGARBI UND DER TRAUM VON EINER SERIE A KARRIERE

LORENZO SGARBI UND DER TRAUM VON EINER SERIE A KARRIERE

22.12.2017 - Der 16-jährige Angreifer wechselte im Sommer vom FC Südtirol zum SSC Neapel, wo er anfänglich in der U17 und nun in der Primavera-Mannschaft agiert. Er debütierte im September gegen Shaktar Donetsk in der Youth-League, wurde auch gegen Manchester City eingewechselt. „Die Sommervorbereitung unter Coach Zanetti war hart, Tait hat mir im Trainingslager sehr geholfen und ich bin froh über die Tore von Costantino.“
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SÜDTIROL PUNKTET AUCH IN BERGAMO: 1:1 GEGEN ALBINOLEFFE

SÜDTIROL PUNKTET AUCH IN BERGAMO: 1:1 GEGEN ALBINOLEFFE

22.12.2017 - Im letzten Match vor Weihnachten erzielt der FC Südtirol zum Rückrundenauftakt der Serie C auswärts in Bergamo gegen Albinoleffe ein leistungsgerechtes wie zufriedenstellendes Unentschieden. Beide Tore des 1:1 kamen in turbulenten zehn Minuten mitten in der ersten Halbzeit, wo es Schlag auf Schlag ging: Die Hausherren gingen zunächst in Führung, Kouko verwandelte einen Strafstoß sicher. Nur drei Minuten später kam die Reaktion der Weiß-Roten, Gyasi traf zum Ausgleich. Einziger Wermutstropfen für den FCS: Berardocco vergab einen Elfmeter, der den Weiß-Roten kurz vor der Führung von Albinoleffe richtigerweise zugesprochen wurde. Ex-FCS-Torhüter Coser hielt glänzend. Aus der kalten Dezembernacht im Atleti Azzurri d’Italia-Stadion bringt die Mannschaft von Mister Zanetti dennoch das zehnte positive Ergebnis (fünf Siege, fünf Unentschieden) aus den letzten elf Partien mit nach Hause – man bleibt somit in den Play-Off-Plätzen. Das nächste Spiel der Südtiroler findet am nächsten Freitag, den 29. Dezember, statt: Es ist das letzte im Kalenderjahr 2017 und findet um 14:30 Uhr im Drususstadion statt. Zu Gast wird dann Pordenone sein.

MATCH PREVIEW.
Nachdem man durch einen 1:0-Auswärtssieg in Portogruaro gegen Mestre nach zwei sieglosen Spielen wieder auf die Siegesstraße zurückgefunden und damit die Hinrunde auf Platz 9 abgeschlossen hat – dank der Tatsache, dass man in den letzten zehn Spielen fünf Siege und vier Unentschieden erzielt hat – geht es für den FC Südtirol zum Rückrundenstart heute im Atleti Azzurri d’Italia-Stadion von Bergamo gegen Albinoleffe. Albinoleffe ist zurzeit mit 25 Punkten Tabellensiebter und weist damit einen Punkt mehr als das Team von Mister Zanetti auf, das zum zweiten Auswärtsspiel in Folge antritt.
In fremder Stätte konnte der FCS bislang zwölf – also exakt die Hälfte der insgesamt 24 Punkte – sammeln, auswärts gab es drei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Albinoleffe hingegen konnte seit dem 19. November nicht mehr gewinnen, die letzten beiden Heimspiele gegen Padova und Sambenedettese gingen verloren. Im Atleti Azzurri d’Italia-Stadion holte man ebenso zwölf der insgesamt 25 Punkte, zuhause gab es drei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen.
In Bergamo – wo es gegen die ehemaligen FCS-Spieler Coser und Gavazzi geht, die nun in den Reihen von Albinoleffe spielen – muss Mister Zanetti auf den kranken Zanchi verzichten, der in letzter Sekunde absagen musste. In der Abwehr kehrt Erlic, im Mittelfeld Cia in die Startelf zurück, sie ersetzen Baldan und Smith.

LIVE MATCH.
Zu Beginn der Partie ein Abtasten auf beiden Seiten, beide Mannschaften waren darauf bedacht, keine Räume anzubieten. Die erste nennenswerte Möglichkeit kam erst in der 19. Minute: Tait befreite sich 20 Meter vor dem Tor und legte sich den Ball auf den linken Fuß, doch sein Abschluss war zu schwach und kullerte rechts am Tor vorbei.
Die Mannschaft von Zanetti wurde mutiger, in der 21. Minute spielte Berardocco einen halbhohen Lochpass in den Lauf von Cia, der den Ball klasse aus der Luft nahm und Richtung Tor hämmerte. Coser reagierte glänzend. Aus dem folgenden Eckball, der von Fink kurz ausgeführt wurde, schlug Frascatore eine Flanke. Sgarbi leitete am ersten Pfosten weiter, am zweiten Pfosten lauerte Costantino, der von Zaffagnini aber entscheidend gehalten wurde. Schiri Zingarello gab Elfmeter für die Weiß-Roten: Berardocco trat an, doch der Ex-FCS-Keeper Coser parierte den Strafstoß.
Nun ging es Schlag auf Schlag: Der FCS verpasste es, den ersten Schritt zu tun und Albinoleffe wurde plötzlich gefährlich: Agnello schickte Giorgione in den Strafraum, der dort mit Tait in Kontakt kam und zu Boden fiel. Der Unparteiische gab auch hier – zurecht – Elfmeter. Kouko trat an - und verwandelte in Minute 26 sicher zum 1:0 für die Hausherren.
Die Reaktion der Weiß-Roten ließ nicht lange auf sich warten: In der 27. Minute kombinierten sich Costantino und Cia durch und spielten an der Strafraumgrenze Fink frei, dessen Rechtsschuss aus dem Lauf ging um einen Hauch am Tor von Coser vorbei.
Das Spiel nahm nun ordentlich Fahrt auf und turbulente zehn Minuten wurden durch einen weiteren Höhepunkt getoppt – der FCS kam nämlich zum Ausgleich: Frascatore brachte von links einen Ball in die Mitte, wo Gyasi an das Leder kam und direkt auf den Kasten schoss, sein Schuss wurde von Mondonico abgefälscht und landete im Netz, 1:1.
Danach passierte nicht mehr viel, Schiri Zingarello pfiff pünktlich zum Pausentee.
Die erste Chance nach Wiederanpfiff gehörte den Hausherren: Giorgione fand in der Mitte eine Lücke und zog aus 20 Metern ab, doch Offredi reagierte glänzend und wehrte den Ball zu seiner rechten Seite ab.
Albinoleffe blieb dran: Sgarbi unterlief im Spielaufbau ein katastrophaler Fehlpass, der Ball kam zu Agnello, der Giorgione im Zentrum bediente, letzterer schloss aus gut 20 Metern ab und traf die Querlatte.
Nachdem die Partie zunehmend abflachte und sich beide Mannschaften mit der Punkteteilung abgefunden zu haben schienen, kombinierten sich der eingewechselte Heatley Flores und Tait auf der rechten Seite noch einmal durch, letzterer legte hervorragend in die Mitte des Strafraums zu Smith, der jedoch zu lange mit dem Abschluss wartete und dieser daraufhin abgeblockt wurde. Dann war Schluss, Albinoleffe und der FCS trennten sich 1:1-Unentschieden.

ALBINOLEFFE - FC SÜDTIROL 1:1 (1:1)
ALBINOLEFFE (3-5-2): Coser; Zaffagnini, Gavazzi, Mondonico (90. + 2 Gusu); Gonzi, Agnello, Giorgione, Sbaffo, Gelli (72. Nichetti); Kouko (72. Montella), Colombi (46. Di Ceglie)
Auf der Ersatzbank: Chiriac, Sibilli, Ravasio, Cortellini, Zucchetti
Trainer: Massimiliano Alvini
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Erlic (67. Baldan), Sgarbi, Vinetot; Tait, Cia (67. Smith), Berardocco (76. Bertoni), Fink (90. Broh), Frascatore; Costantino (90. Heatley Flores), Gyasi
Auf der Ersatzbank: D’Egidio, Cess, Boccalari, Oneto, Gatto, Berardi
Trainer: Paolo Zanetti
SCHIEDSRICHTER: Andrea Zingarelli aus Siena
TORE: 1:0 Kouko (26., Elfmeter), 1:1 Gyasi (29.)
ANMERKUNGEN: kalte Abendtemperaturen.
Gelbe Karten: Gavazzi (59., ALB), Berardocco (75. FCS)
Besondere Vorkommnisse: Coser hält Elfmeter von Berardocco (22.)
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Nächstes Spiel
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VS.
 
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So, 18. November 2018 - 14:30
 
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