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THE DREAM CONTINUES: LEO UND ROCCO SCHIEßEN DEN FCS INS HALBFINALE

THE DREAM CONTINUES: LEO UND ROCCO SCHIEßEN DEN FCS INS HALBFINALE

03.06.2018 - Bereits gestärkt von der guten Ausgangsposition vom Hinspiel – einem 2:2-Unentschieden in Viterbo – treibt der FC Südtirol im heimischen Drususstadion keine Rechenspielchen (ein Unentschieden hätte bereits für das Weiterkommen gereicht) und gewinnt vor heimischer Kulisse das Viertelfinal-Rückspiel der Play-Offs gegen Viterbese mit 2:0. Die Weichen für das Halbfinale stellte – wie sollte es auch anders sein – Rocco Costantino, bevor Leonardo Candellone in der sechsten Minute der Nachspielzeit den Endstand markierte. Goalie Offredi blieb zudem zum 17. Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Damit stehen die Weiß-Roten unter den letzten Vier, wo sie entweder auf Cosenza oder Sambenedettese treffen (der Sieger wird heute Abend ermittelt, Cosenza gewann das Hinspiel mit 2:1). Akt Nr. 1 des Final Four findet bereits am kommenden Mittwoch, den 6. Juni, im Drususstadion statt (zu welcher Uhrzeit wird noch bekanntgegeben).

MATCH PREVIEW.
Nur vier Tage nach dem Hinspiel vom Mittwoch in Viterbo, wo die Weiß-Roten ein wichtiges 2:2-Unentschieden erkämpften – jedoch bis zur 89. Minute gar 2:1 führten – treffen die Jungs von Mister Zanetti im heimischen Drususstadion im Rückspiel des Viertelfinale der Play-Offs der Serie C erneut auf Viterbese. Es geht um den Einzug in das Halbfinale.
Um sich für das Final Four zu qualifizieren, reicht dem FCS ein Unentschieden jeder Art. Viterbese muss in Bozen gewinnen, um das Halbfinale klarzumachen.
In der Regular Season – also dem Kreis B der Serie C – haben die Weiß-Roten nur zwei der 17 Partien im Drususstadion verloren, und zwar gegen Bassano und Gubbio. Ansonsten gab es neun Siege und sechs Unentschieden.
Im zweiten Akt gegen Viterbese muss Mister Zanetti auf Cess und Roma verzichten, die angeschlagen sind. Zudem bestätigt der Trainer der Weiß-Roten zehn der elf Spieler, die das Hinspiel in Viterbo bestritten haben. Einzig Gyasi – der seine Sperre vom Hinspiel abgesessen hat – ist neu in der Startelf mit dabei. Er bildet zusammen mit Bomber Costantino das Sturmduo und ersetzt somit Candellone, der zunächst auf der Bank Platz nimmt.

LIVE MATCH.
2.700 Zuschauer im vollgepackten Drususstadion sahen den erwartet energischen und aggressiven Beginn von Viterbese, doch die erste Möglichkeit ging an die Weiß-Roten: Frascatore hatte viel Platz über die linke Außenbahn und zog mit Tempo nach vorne. Er setzte zur flachen Flanke in die Mitte an, im Strafraum kam Costantino um einen Hauch zu spät.
Und die Weiß-Roten blieben konkreter: In der 11. Minute brachte Berardocco einen schnell ausgeführten Eckball von Frascatore direkt als Flanke an den zweiten Pfosten, wo Sgarbi sich gekonnt hochschraubte und mit dem Kopf das lange Eck anzielte. Knapp vorbei.
Nur eine Minute später kamen die Hausherren mit Broh erneut über links, die Nummer 6 des FCS setzte zur Flanke an, in der Mitte kam Costantino aber nicht zum Ball, auch weil er von De Vito elfmeterwürdig geschubst wurde.
Chancen im Minutentakt für die Mannen von Zanetti: Nur 60 Sekunden später kombinierten sich Gyasi und Fink über links, letzterer legte in die Mitte des Strafraums zu Broh, der jedoch darüber schoss.
In der 26. Minute pfiff Schiri Valiante – aufgrund der drückenden Hitze – zur obligatorischen einminütigen Hitzepause. Die Spieler hatten die Möglichkeit, sich an der Seitenlinie kurz zu erfrischen. Die beiden Trainer – Zanetti und Sottili – nutzten das natürlich aus und gaben ihren Jungs taktische Anweisungen.
Zehn Minuten später hatte Gyasi die Führung auf dem Fuß: Der Stürmer der Gastgeber ließ zwei Gegenspieler stehen und drang in den Strafraum ein, wo es zu einer 1-gegen-1-Situation gegen Iannarilli kam. Gyasi war einen Tick schneller und versuchte, das Leder am Torhüter der Gäste vorbeizuspitzeln, dieser jedoch hielt klasse per Fußabwehr.
Nur eine Minute später konnte die Hintermannschaft der Gäste – unter Druck gesetzt von Costantino – nicht richtig klären, der Ball kam zu Frascatore, der mit dem Rücken zum Tor den Abschluss suchte und Iannarilli überraschte. Der Schlussmann der Gäste konnte das Spielgerät trotzdem noch in extremis über die Latte lenken.
In der 40. Minute dann die erste Torchance für Viterbese – und was für eine: Rinaldi mit dem langen Ball auf Calderini, der von Sgarbi bedrängt und zu Fall gebracht wurde. Das Spielgerät kam jedoch in den Sechzehner der Hausherren zu Jefferson, der sich gekonnt drehte, abzog und den linken Innenpfosten traf. Von dort sprang das Spielgerät in die Hände von Offredi, die Aktion wurde wenig später wegen Stürmerfouls abgepfiffen.
Die letzte Aktion der ersten Hälfte gehörte erneut den Weiß-Roten: Tait kombinierte sich mit Berardocco die rechte Seite entlang, letzterer spielte einen grandiosen Pass in den Strafraum zu Costantino, der jedoch hektisch mit seinem schwachen linken Fuß abschloss. Iannarilli hielt im Nachfassen.
Dann ging es – nach vier langen Minuten Nachspielzeit – zum Pausentee in die Kabinen.

Viterbese tätigte in der Pause keinen Wechsel, während Mister Zanetti den bereits verwarnten und angeschlagenen Gyasi in der Umkleide ließ und für ihn Candellone brachte. Die Nummer 27 der Weiß-Roten legte Rocco Costantino im Hinspiel beide Tore auf.
Die Gastgeber starteten furios in die zweiten 45 Minuten und gingen in Minute 48 verdientermaßen in Führung: Frascatore brachte einen Eckball gefährlich in die Mitte, wo Costantino goldrichtig stand und zum 1:0 für den FC Südtirol einköpfte. Es war der 18. Saisontreffer der Nummer 9 der Weiß-Roten.
Doch die Mannen von Zanetti hatten – so schien es –nicht genug: Viterbese wirkte ein wenig angeknockt, Fink kam in der 50. Spielminute über die rechte Seite und zog in die Mitte, wo er mit seinem schwächeren linken Fuß flach abschloss. Iannarilli war auf der Hut und hielt sicher.
Nur eine Minute später erneut der FCS: Tait brachte eine scharfe, flache Flanke von rechts an den Elfmeterpunkt, wo Costantino genau im richtigen Moment angelaufen kam und aus kurzer Distanz abzog. Iannarilli hielt jedoch überragend per Fuß-Reflex.
In der 56. Minute gab es dann wieder ordentlich Arbeit für Offredi: Die Nummer 1 der Weiß-Roten musste einen giftigen Freistoß des frisch eingewechselten Vandeputte über die Latte lenken.
Wenig später konnte sich der Keeper der Gastgeber erneut auszeichen – und wie: Er kratzte einen Abschluss von Vandeputte, der zuvor von Calderini bedient wurde, herausragend von der Linie.
Mister Zanetti brachte frische Kräfte für das Mittelfeld, er nahm Kapitän Fink runter – Renny Piers Smith kam in die Partie. Und genau jener hatte in der 74. Minute 20 Meter vor dem gegnerischen Tor viel Platz, er fasste sich ein Herz und hielt einfach mal drauf. Iannarilli konnte das Leder nur zentral nach vorne abwehren, machte seinen Fehler anschließend aber sofort wieder gut, als er den Abstauberversuch von Costantino glänzend parierte.
In der Folge war Viterbese bemüht, schaffte es aber nicht, gefährlich zu werden. Die Weiß-Roten standen hinten zu kompakt und waren durch Entlastungsangriffe dem 2:0 näher als die Gäste dem Ausgleich. Die Jungs von Mister Zanetti verwalteten das Ergebnis gekonnt und legten in der sechsten Minute der Nachspielzeit sogar noch das 2:0 nach: Nach einem langen Abschlag von Offredi kontrollierte Heatley Flores das Leder glänzend in der gegnerischen Hälfte und setzte mit einem tollen Lochpass Candellone in Szene, der trocken abzog und Iannarelli zum 2:0 überwand.
Dann war Schluss und der Halbfinaleinzug des FC Südtirol Tatsache. The dream continues…

FC SÜDTIROL - VITERBESE 2:0 (0:0)
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Erlic, Sgarbi, Vinetot; Tait (81. Oneto), Broh, Berardocco (86. Cia), Fink (66. Smith), Frascatore; Costantino (86. Heatley Flores), Gyasi (46. Candellone)
Auf der Ersatzbank: D'Egidio, Bertoni, Zanchi, Baldan, Cess, Boccalari, Gatto, Berardi
Trainer: Paolo Zanetti
VITERBESE (4-3-3): Iannarilli; Celiento, Rinaldi, Sini, De Vito (55. Vandeputte); Baldassin, Di Paolantonio, Cenciarelli (58. Peverelli); Mosti (70. De Sousa), Jefferson, Calderini
Auf der Ersatzbank: Micheli, Bismark, Mendez, Zenuni, Sanè, Pini, Pandolfi, Atanasov, Benedetti
Trainer: Stefano Sottili
SCHIEDSRICHTER: Vincenzo Valiante aus Salerno (Linienrichter: Ruben Liveratto Agnotti aus Bologna und Abou Elkhayr Driss aus Conegliano. Vierter Offizieller: Paride de Angeli aus Abbietegrasso)
TORE: 1:0 Costantino (48.), 2:0 Candellone (90. + 6)
ANMERKUNGEN: Spätnachmittag mit sommerlichen Temperaturen. 2.701 Zuschauer.
Gelbe Karten: Gyasi (28., FCS), Vinetot (44., FCS), Costantino (86., FCS), Rinaldi (86., VIT), Candellone (90. + 6, FCS)
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90 MINUTEN KAMPF UND LEIDENSCHAFT: ALLES GEBEN FÜRS HALBFINALE

90 MINUTEN KAMPF UND LEIDENSCHAFT: ALLES GEBEN FÜRS HALBFINALE

01.06.2018 - Der FC Südtirol absolviert am morgigen Sonntag um 18 Uhr im Drusus-Stadion von Bozen das extrem wichtige Rückspiel des Play off-Viertelfinals. Nachdem die Weißroten am Mittwoch in Viterbo ein 2-2 Unentschieden erspielen konnten, stehen die Vorzeichen gut, zumal ein Remis für ein Erreichen des Halbfinales reichen würde. Wir erinnern, dass bei Toregleichheit zwischen den beiden Teams der FCS aufgrund der besseren Tabellenposition in der regular season das Semifinale erreicht. Nach dem anfänglichen Rückstand drehten die Weißroten das Spiel dank zweier Treffer von Costantino, mussten jedoch in der 89. Spielminute den 2-2 Ausgleichstreffer hinnehmen. In der regulären Saison verlor der FC Südtirol im Drusus-Stadion nur zwei Spiele (gegen Bassano und Gubbio), gewann 9 Partien und holte 6 Mal einen Punkt. Es gilt jedoch höchste Vorsicht, zumal Gegner Viterbese im Achtelfinale der Aufstiegsspiele Pisa ausschaltete und das Auswärtsspiel in Pisa mit 3 zu 2 gewinnen konnte.

DAS REGLEMENT
Das Reglement sieht vor, dass im Falle einer Gleichheit der Treffer beider Teams nach 180 Minuten, (gilt nicht nur bei zwei Unterschieden, sondern auch im Falle von Sieg und Niederlage), der FC Südtirol ins Halbfinale aufsteigen wird. Dies weil der FCS als Tabellenzweiter die Meisterschaft auf einer besseren Position als Viterbese (Position 5) beendet hat. Im Falle eines Aufstieges ins Halbfinale würden die Weißroten auf den Sieger des Duells Sambenedettese – Cosenza (das Hinspiel endete 2:1 für Cosenza) treffen. Ein eventuelles Halbfinale mit Südtiroler Beteiligung würde mit dem Hinspiel im Drusus-Stadion am Mittwoch, 6. Juni beginnen. Kurzum, wenn der FC Südtirol nicht verliert steht er im Halbfinale.

IM FELD.
Am Sonntag sind alle Spieler einsatzbereit. Auch Emmanuel Gyasi, er musste im Hinspiel gesperrt zuschauen, ist wieder mit dabei. Die Liste der einberufenen Spieler wird am Samstag auf der Facebook-Präsenz des FC Südtirol veröffentlicht.

STIMMEN ZUM SPIEL: COACH ZANETTI
„Wir müssen ein intelligentes Spiel absolvieren, ohne uns zu viel an den Gegner anzupassen und ohne uns zu verstellen. Wir dürfen keine Berechnungen anstellen, sondern auf Sieg spielen. Um ein Match zu kontrollieren und auf Remis zu spielen, dazu fehlt uns die Erfahrung. Deshalb werden wir versuchen den Rhythmus hoch zu halten. Das ist unser Spiel, so waren wir in der Meisterschaft erfolgreich. Wir sind eine Mannschaft die in jeder Begegnung versuchen muss, mit einer höheren Intensität zu spielen als der Gegner. Ein starker Gegner, der nach Bozen kommen und alles versuch wird, das Spiel zu gewinnen.“
DER SCHIEDSRICHTER

RÜCKSPIELE DER PLAY OFFS SERIE C (03.06.2018)
FC SÜDTIROL – VITERBESE (18 Uhr)
CATANIA – FERALPISALO’ (20.30 Uhr)
SIENA – REGGIANA (20.30 Uhr)
SAMBENEDETTESE – COSENZA (20.30 Uhr)

STADIONKASSEN
Die Stadionkassen sind am heutigen Freitag von 18 bis 19 Uhr, am morgigen Samstag von 10 bis 12 Uhr und am Sonntag, von 12 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Die Akkreditierungskasse ist am Sonntag ab 16 Uhr geöffnet.
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FÜR RECHENSPIELE FEHLT UNS DIE ERFAHRUNG: INTERVIEW MIT ZANETTI

FÜR RECHENSPIELE FEHLT UNS DIE ERFAHRUNG: INTERVIEW MIT ZANETTI

31.05.2018 - Viterbese - FC Südtirol: der Tag danach. Wir haben uns mit Coach Zanetti über die Begegnung in Viterbo unterhalten und mit ihm über das bevorstehende Rückspiel des Play off-Viertelfinals im Drusus-Stadion von Bozen gesprochen, welches am Sonntag, 3. Juni um 18 Uhr stattfindet.
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VIERTELFINAL-HINSPIEL PLAY-OFFS: DER ERSTE AKT ENDET UNENTSCHIEDEN

VIERTELFINAL-HINSPIEL PLAY-OFFS: DER ERSTE AKT ENDET UNENTSCHIEDEN

30.05.2018 - Mit einer bärenstarken zweiten Halbzeit und zwei Toren von Bomber Rocco Costantino – nach ebenso vielen Assists des gut aufgelegten Candellone – ringt der FC Südtirol in der Ferne Viterbese ein 2:2 ab. Das Unentschieden ist ein gutes Ergebnis, jedoch wird es den Weiß-Roten vielleicht ein wenig übel aufstoßen, fiel der 2:2-Ausgleichstreffer der Hausherren doch erst in der 89. Minute, nachdem man zunächst einen anfänglichen Rückstand wettmachte, anschließend sogar drehte und sich mit 2:1 in Führung brachte. Am Sonntag im Drususstadion reicht den Jungs von Mister Zanetti im Rückspiel bereits ein Unentschieden, weil die Weiß-Roten in der Regular Season besser klassifiziert waren und in dieser Runde den Vorteil genießen, im Falle eines addierten Unentschieden nach Hin- und Rückspiel ohne Verlängerung weiterzukommen.

MATCH PREVIEW.
Nach mehr als drei Wochen Pause seit dem letzten Meisterschaftsspiel, wo die Weiß-Roten Mestre bezwingen konnten und dadurch Kreis B der dritthöchsten italienischen Liga auf dem zweiten Tabellenplatz – dem besten Ergebnis der Vereinsgeschichte in der Serie C1 – beendeten, gibt der FC Südtirol am heutigen Abend sein Debüt in den Play-Offs der Serie C: Man trifft im Viertelfinal-Hinspiel im Enrico-Rocchi-Stadion von Viterbo auf Viterbese.
Im Gegensatz zum Team von Mister Zanetti, das die Meisterschaft mit vier Siegen in Folge beendete und zum Ende der Regular Season die zweitbeste Abwehr von Kreis B aufwies (mit 28 Gegentoren kassierte man nur eines mehr als Meister und Serie-B-Aufsteiger Padova), war das Team aus dem Latium nach der Regular Season weiterhin im Einsatz, und gewann alle vier bisher bestrittenen Play-Off-Partien gegen Pontedera (1. Runde), Carrarese (2. Runde) und Pisa, das man im Achtelfinale sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel bezwingen konnte.
In Viterbo muss Mister Zanetti auf den gesperrten Gyasi verzichten, an dessen Stelle wird der Trainer der Weiß-Roten Candellone aufbieten, der zusammen mit Top-Scorer Rocco Costantino (15 Saisontore) das Sturmduo bilden wird. Das Mittelfeld und die Verteidigung laufen in gewohnter Besetzung auf.
Viterbese ergriff im Anschluss ein wenig die Initiative, der FCS stand jedoch geordnet in der eigenen Hälfte und entfaltete sich nach Ballgewinnen blitzschnell nach vorne.

LIVE MATCH.
Im Late-Night-Match in Viterbo starteten die Weiß-Roten energisch und entschlossen, nach knapp zwei Minuten flankte Tait von rechts in die Mitte, wo die Hintermannschaft der Gastgeber zunächst klären konnte. Frascatore kam jedoch angelaufen, zog mit links ab und verfehlte das kurze Eck nur knapp.
Die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten, in der 6. Minute brachte Cenciarelli von der linken Seite eine weiche Flanke an den zweiten Pfosten, wo Jefferson höher als Vinetot sprang, sein Kopfstoß jedoch seitlich am Kasten von Offredi vorbeiging.
Nur 60 Sekunden später stand das Team von Zanetti bei einem Konter von Viterbese ein wenig ungeordnet, Calderini drang aus mitte-linker Position in den Strafraum der Gäste ein und ließ Erlic aussteigen, verzog mit links aber deutlich drüber.
Viterbese ergriff im Anschluss ein wenig die Initiative, der FCS stand jedoch geordnet in der eigenen Hälfte und entfaltete sich nach Ballgewinnen blitzschnell nach vorne.
In der 35. Minute jedoch die Führung für die Hausherren: Baldassin brachte einen Eckball mit links in den Fünfmeterraum der Weiß-Roten, Celiento berührte dort das Leder mit dem Außenrist, sodass das Spielgerät Tait an den Fuß fiel und von dort an Offredi vorbei ins Netz kullerte. Es war also ein Eigentor des Südtiroler Verteidigers, das das 1:0 für Viterbese bedeutete.
Die erste Reaktion der Weiß-Roten auf den soeben erlittenen Rückstand kam in Minute 40, als Tait von der rechten Seite eine Flanke in den Strafraum brachte, wo Sgarbi das Leder gekonnt kontrollierte und zum Fallrückzieher Richtung Kasten von Iannarelli ansetzte. Sein Versuch ging zwar auf's Tor, war jedoch kein Problem für den Keeper der Gastgeber.
Kurz vor der Halbzeitpause dann noch einmal die Hausherren: Calderini schlug von links eine Flanke an den zweiten Pfosten, wo Jefferson volley abzog, jedoch nur das Außennetz traf. Dann pfiff Schiri Prontera zum Pausentee, Viterbese führte gegen den FCS nach 45 Minuten mit 1:0.

Beide Teams gingen zunächst unverändert in die zweite Halbzeit, die Weiß-Roten waren sofort eine Stufe aggressiver und konkreter als in den ersten 45 Minuten. Die Riesenchance auf den Ausgleich kam deshalb bereits in der 48. Minute: Candellone zog mit seinem schwachen linken Fuß innerhalb des Strafraums ab, Iannarini war rechtzeitig unten, ließ das Spielgerät jedoch zentral nach vorne abprallen. Tait kam angelaufen und versuchte abzustauben, der Schlussmann der Hausherren reagierte erneut glänzend. Tait jedoch kontrollierte auch diesen Abpraller mit der Brust, lief auf das leere Tor zu und versuchte, mit dem rechten Außenrist einzuschieben. Das misslang jedoch völlig, die Nummer 21 der Weiß-Roten traf nur den zweiten Pfosten und von dort ging der Ball ins Seitenaus. Was für eine Riesenchance für die Mannen von Zanetti.
Die Weiß-Roten blieben aber am Drücker: In der 55. Minute kam Fink über links und schlug eine Flanke in die Mitte. Broh kam dort an den Ball, drehte sich und zog ab, sein Versuch ging jedoch weit über das Tor von Viterbese.
Nach knapp einer Stunde klappte es dann doch mit dem Ausgleich: Vinetot sah und bediente Candellone auf der linken Seite des Strafraums, letzterer kontrollierte das Leder gekonnt und brachte eine maßgenaue Flanke an den zweiten Pfosten, wo Costantino angelaufen kam und zum 1:1 einschob. Es war der 16. Saisontreffer für den Bomber der Weiß-Roten.
In Minute 66 zeigte Viterbese die erste Reaktion auf den Ausgleich der Gäste und wurde gefährlich: Cenciarelli setzte Baldassin 20 Meter vor dem Tor von Offredi in Szene, bei dessen strammen Linksschuss musste sich Offredi mächtig strecken, der Schlussmann der Weiß-Roten wehrte aber souverän zur Seite ab.
Doch es waren die Gäste, die nun das Spiel machten und sich in Minute 72 dafür belohnten: Das Spielgerät kullerte aus der Gefahrenzone von Viterbese, Tait hielt aus 25 Meter einfach mal drauf. Sein Geschoss konnte Iannarelli nur nach vorne abwehren, Candellone reagierte blitzschnell, kam vor den heranstürmenden Schlussmann der Gastgeber an den Ball und bediente irgendwie Costantino, der per Kopf ins leere Tor zum 2:1 für den FC Südtirol einköpfte. Damit schnürte die Nummer 9 der Weiß-Roten seinen Doppelpack in dieser Partie – und dies mit seinem 17. Saisontor.
In der Schlussphase rannte Viterbese nochmals an und kam doch noch zum späten Ausgleich: Nach einem Klärungsversuch der Weiß-Roten schlug Celiento in der 89. Minute eine Flanke an den zweiten Pfosten, wo Jefferson am schnellsten reagierte und ins lange rechte Eck einschoss.
Dann passierte nicht mehr viel, Viterbese und der FCS trennten sich im Viertelfinal-Hinspiel der Play-Offs mit einem 2:2-Unentschieden. Die Weiß-Roten haben sich also in der Ferne eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel erarbeitet, genügt am Sonntag im heimischen Drususstadion doch bereits ein Unentschieden zum Einzug ins Halbfinale.

VITERBESE - FC SÜDTIROL 2:2 (1:0)
VITERBESE (4-3-3): Iannarilli; Celiento, Sini, Rinaldi, Peverelli (83. Mendez); Baldassin, Di Paolantonio, Cenciarelli (71. Mosti); Vandeputte (56. De Vito), Jefferson, Calderini (71. Ngissah)
Auf der Ersatzbank: Micheli, De Sousa, Zenuni, Sanè, Pini, Pandolfi, Atanasov, Benedetti
Trainer: Stefano Sottili
FC SÜDTIROL (3-5-2): Offredi; Erlic, Sgarbi, Vinetot; Tait, Broh, Berardocco (88. Zanchi), Fink (67. Smith), Frascatore; Costantino (88. Heatley Flores), Candellone (78. Gatto)
Auf der Ersatzbank: D'Egidio, Bertoni, Cia, Baldan, Cess, Boccalari, Oneto, Berardi
SCHIEDSRICHTER: Alessandro Prontera aus Bologna (Die Assistenten: Saccenti und Marchi)
TORE: 1:0 Eigentor Tait (35.), 1:1 Costantino (59.), 1:2 Costantino (72.), 2:2 Jefferson (89.)
ANMERKUNGEN: Abend mit milden Temperaturen um die 20°C, 3.200 Zuschauer.
Gelbe Karten: Berardocco (49., FCS), Smith (81., FCS)
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DAS SPIEL DES FC SÜDTIROL GEGEN VITERBESE LIVE IM TV MITVERFOLGEN

DAS SPIEL DES FC SÜDTIROL GEGEN VITERBESE LIVE IM TV MITVERFOLGEN

29.05.2018 - Alle Fans des FC Südtirol, welche die Mannschaft am Mittwoch, 30.05. um 20.30 Uhr nicht im „Enrico Rocchi“ Stadion in Viterbo unterstützen können, können das Spiel in folgenden Bars live im Fernsehen oder auf Leinwand verfolgen:

Bar Restaurant Walther’s, Waltherplatz 6, Bozen
Bar Romagnolo, Matteottiplatz 8, Bozen
Bar Torre, Sassaristraße 31, Bozen
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IT'S PLAYOFF-TIME: IN VITERBO DAS HINSPIEL DES VIERTELFINALES

IT'S PLAYOFF-TIME: IN VITERBO DAS HINSPIEL DES VIERTELFINALES

29.05.2018 - Morgen geht es für den FC Südtirol – nach einer mehr als dreiwöchigen Pause – wieder los. Seit dem 2 zu 0-Heimsieg gegen Mestre (6. Mai), welcher den Südtirolern den zweiten Tabellenplatz bescherte, waren Fink & Co in keinem offiziellen Match mehr im Einsatz. Die Weißroten bestreiten morgen gegen Viterbese ihr erstes Spiel in diesen Playoffs (Anpfiff um 20:30 Uhr). Das Hinspiel des Viertelfinales wird im „Enrico Rocchi“ Stadion von Viterbo ausgetragen. Im Gegensatz zur Mannschaft von Coach Zanetti, welche die Meisterschaft mit vier Siegen in Folge und der zweitbesten Abwehr abgeschlossen hat, hat die Mannschaft aus dem Latium bereits vier Playoff-Spiele bestritten, welche allesamt gewonnen werden konnten.

DAS REGLEMENT
Wie bereits bekannt, wird das Viertelfinale der Playoffs in einer doppelten Begegnung ausgetragen. Das Rückspiel gegen Viterbese findet am Sonntag (3. Juni) um 18:00 im Drusus-Stadion von Bozen statt.
Das Reglement sieht zudem einen wichtigen Vorteil für Fink & Co vor: Im Falle, dass beide Teams nach 180 Minuten gleich viele Treffer erzielt haben (gilt nicht nur bei zwei Unterschieden, sondern auch im Falle von Sieg und Niederlage), wird der FC Südtirol ins Halbfinale aufsteigen. Dies kommt daher, dass der FCS als Tabellenzweiter die Meisterschaft auf einer besseren Position als Viterbese beendet hat. Im Falle eines Aufstieges ins Halbfinale würden die Weißroten auf den Sieger des Duells Sambenedettese – Cosenza treffen (das Hinspiel wäre im Drusus-Stadion).

IM FELD
Die Südtiroler Mannschaft hat gestern, Montag, ein kurzes Trainingslager begonnen (die Rückkehr nach Bozen erfolgt Donnerstagnachmittag). Alle 25 Spieler des Kaders wurden von Übungsleiter Zanetti einberufen. Zudem wurde auch Peter Weis (Jahrgang 2001) - Torhüter der U17 - einberufen. Zanetti muss in Viterbo auf den gesperrten Emmanuel Gyasi verzichten. Der Einsatz von Kapitän Hannes Fink und Luca Berardocco ist fraglich, da beide mit kleineren Verletzungen zu kämpfen haben.

DER GEGNER
Viterbese hat die Meisterschaft auf dem 5. Tabellenplatz (58 Punkte) der Gruppe A beendet. Die Mannschaft aus dem Latium hat sich hinter Livorno (Meister), Siena, Pisa und punktegleich mit Monza (Monza hat dank der direkten Begegnungen den 4. Platz eingenommen) eingereiht. Viterbese hat in diesen Playoffs bereits vier Spiele bestritten und gewonnen. In der ersten Runde wurde Pontedera mit 2 zu 1 zu Hause bezwungen. Mit dem gleichen Resultat wurde auch die zweite Runde gemeistert, diesmal gegen Carrarese (ebenfalls zu Hause). Im Achtelfinale gegen Pisa wurde sowohl das das Hinspiel (1 zu 0 in Viterbo) als auch das Rückspiel (2-3 in Pisa) gewonnen.
Wenn man auch die „Regular Season“ berücksichtigt, hat Viterbese die letzten sechs Matches jeweils als Sieger verlassen. Die letzte Niederlage der Mannschaft um Coach Stefano Sottili (ehemaliger Trainer von Arezzo, Bassano, Pistoiese, Venezia, Carrarese und Carpi) liegt am 25. April zurück. Es war das Rückspiel des Italienpokals der Lega Pro, welches Alessandria im heimischen Stadion für 3 zu 1 für sich entscheiden konnte. Auch die Hinrunde des Finales ging mit 1-0 an die Mannschaft aus Piemont.


Der Top-Scorer des Teams ist der 33jährige Jefferson Andrade Sequeira. Der brasilianische Mittelstürmer, der früher in der Serie B für Frosinone, Livorno und Latina im Einsatz war (58 Einsätze und 8 Treffer), hat in der diesjährigen Saison 11 Treffer erzielt: 8 in der Meisterschaft, zwei im Italienpokal und einen in den Playoffs.
Andere wichtige Leistungsträger sind der Innenverteidiger Simone Sini, welcher in den beiden Vorsaisonen für Virtus Entella in der Serie B im Einsatz war, der linke Außenverteidiger Andrea De Vito, welcher beim AC Mailand großgeworden ist und auch in der Profimannschaft debütiert hat (Serie B-Erfahrungen mit Cittadella, Avellino und Varese), und der 20jährige Mittelstürmer aus Ghana Bismark Ngissah (Nachwuchstalent von Chievo Verona).
Viterbese spielt mit einem 4-3-3-System. Die voraussichtliche Startelf: Iannarilli; Celiento, Sini, Rinaldi, De Vito; Cenciarelli (Benedetti), Baldassin, Di Paolantonio; Vandeputte, Jefferson, Calderini.

DIE “EX” DES SPIELS
Der einzige Spieler, welcher auf einen Teil seiner Vergangenheit trifft, ist der rechte Außenverteidiger von Viterbese Andrea Peverelli (26 Einsätze in der Meisterschaft und 4 in den Playoffs). Peverelli hat zwei Rückrunden für den FCS bestritten, nämlich in den Saisonen 2013/14 (4 Einsätze) und 2014/15 (7 Einsätze).

DER SCHIEDSRICHTER
Das Spiel leitet Alessandro Prontera der Sektion Bologna (Saccenti und Marchi seine Assistenten).

VIERTELFINAL-HINSPIEL DER SERIE C-PLAYOFFS (30.05.2018, 20:30 Uhr)
FERALPISALÒ – CATANIA
REGGIANA – SIENA
VITERBESE – FC SÜDTIROL
COSENZA - SAMBENEDETTESE
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PLAYOFF-STIMMUNG: FANBUS NACH VITERBO

PLAYOFF-STIMMUNG: FANBUS NACH VITERBO

28.05.2018 - Die Fans des FC Südtirol organisieren für das Auswärtsspiel in Viterbo (30. Mai um 20:30 Uhr) einen Fanbus. Treffpunkt: 9:00 Uhr vor dem Drusus-Stadion.
Auch Fans, die nicht in Bozen starten, haben die Möglichkeit im Fanbus mitzufahren. Auf Anfrage können Zustiegmöglichkeiten vereinbart werden.
Für weitere Informationen: eagles13bz@libero.it

Das Ticket für den Gästesektor kostet 11,50€. Die Fans müssen nicht im Besitz der "Tessera del tifoso" sein.
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PLAY-OFF U17: FCS SCHEIDET AUS, EINE GRANDIOSE SAISON GEHT ZU ENDE

PLAY-OFF U17: FCS SCHEIDET AUS, EINE GRANDIOSE SAISON GEHT ZU ENDE

27.05.2018 - In Pordenone im Friaul - im Viertelfinal-Rückspiel der Play-Offs - musste die Unter 17 der Weiß-Roten, die im Hinspiel mit 2:3 unterlag, mit zwei Toren Unterschied gewinnen, um ins Halbfinale einzuziehen. Leider kam man nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus und wurde somit in der Endphase der Saison eliminiert, wo es um den nationalen Titel ging.
Das Team, das von Flavio Toccoli meisterhaft trainiert wird, schied aber äußerst erhobenen Hauptes aus, ging man in Pordenone doch durch Jamai (schöner Diagonalball) zunächst in Führung, bevor man zwei Tore von Pordenone - einen pro Halbzeit - hinnehmen musste. In der Nachspielzeit aber gelang Tutino der hochverdiente Ausgleich.

PORDENONE - FC SÜDTIROL 2-2 (1-1)
PORDENONE: Meneghetti, Gigante (23. Carraretto), Piani, De Min, Tomasi, Nardini, Querin (59. Pignata), Cotali, Bertoli, Lovisa, Zamuner
Allenatore/Trainer: David Rispoli
FC SÜDTIROL: Weiss, Firler, Brentel (54. Unterthurner), Sissoko (51. Morabito), Salvaterra, Colucci (70. Tutino), Jamai (51. Bertuolo), Truzzi (70. Calabrese), Amico, Grezzani (70. Cavallo), Zanon
Allenatore/Trainer: Flavio Toccoli
ARBITRO/SCHIEDSRICHTER: Lovison di/aus Padova/Padua
RETI/TORE: 12. Jamai (0-1), 18. Zamuner (1-1), 69. Nardini (1-2), 80. + 1 Tutino (2-2)

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Nächstes Spiel
FC Südtirol Jugend
 
 
 
VS.
 
A-Jugend National   Pordenone
 
 
So, 26. Mai 2019 - 11:00
 
FCS Center
 
 
 
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VS.  
 
C-Jugend   Partschins B
 
 
So, 26. Mai 2019 - 11:00
 
 
 
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VS.
 
C-Jugend Junior   Leifers Branzoll
 
 
So, 26. Mai 2019 - 09:00
 
 
 
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