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Nun ist es offiziell: FC Südtirol kann Heimspiele im Bozner Drusus-Stadion austragen

Der FC Südtirol kann auch heuer, dank einer Sondergenehmigung des italienischen Fussballverbandes FIGC, seine Heimspiele im Bozner Drusus-Stadion austragen. Dies beschloss heute in Rom Verbandpräsident Giancarlo Abete und setzte somit einen Schlussstrich unter das leidige Stadionproblem der Weiß-Roten. Nach monatelangen Diskussionen und zwei bereits ausgetragenen Meisterschaftsspielen in Brixen, empfängt somit der FCS am Sonntag (30. September), um 15.00 Uhr, im Drusus-Stadion den Tabellendritten Ivrea.
 
Abete und der Präsident der Serie C-Liga Mario Macalli einigten sich in Rom darüber, dass der FC Südtirol und Mezzocorona in Bozen bzw. Trient ihre Heimspiele austragen dürfen. Beide Teams verfügen ja bekanntlich in ihrer Gemeinde über keine meisterschaftstaugliche Spielstätte. Abete betonte, dass es sich um eine Sondergenehmigung für diese Saison handle, fürs nächste Jahr soll hingegen innerhalb 31. Dezember eine neue, definitive Lösung gesucht werden. 

Besonders erfreut über diese Entscheidung zeigte sich FCS-Präsident Werner Seeber (im Bild). „Wir haben in den letzten zwei-drei Monaten hart gekämpft, um in Bozen spielen zu können. Es ging dabei nicht nur um den FC Südtirol, sondern überhaupt um unseren Sport. Dass es jetzt auch geklappt hat, freut mich ganz besonders für unsere Fans, Sponsoren und Gesellschafter, die uns nie in Stich gelassen haben. Wir hoffen, uns jetzt mit guten Ergebnisse dafür bedanken zu können, denn ab sofort rückt wieder das Sportliche im Mittelpunkt unserer Tätigkeit.“

Seeber lobte den Einsatz von Präsident Abete „der immer bemüht war, eine für alle Parteien akzeptable Lösung zu finden“ und bedankte sich bei den lokalen Verbandspräsidenten Karl Rungger und Osvaldo Carbonari für deren Unterstützung. Er erinnerte dann an die entschlossenen Stellungnahmen und Interventionen von Landeshauptmann Luis Durnwalder, an die aufmerksame Bearbeitung des Sachverhaltes durch Regierungskommisär Fulvio Testi, bedankte sich bei den politischen Vertretern in Rom, so für den unermüdlichen Einsatz von Senator Oskar Peterlini, und für die maßgeblichen Interventionen von Abg. Siegfried Brugger und Giancarlo Bressa bei Verband und Verbandspräsidenten in Rom. „Wir dürfen auch nicht die Gemeindevertreter in Bozen mit Bürgermeister Spagnolli und Vizebürgermeister Pichler Rolle, sowie von Brixen mit Bürgermeister Pürgstaller vergessen, die immer versucht haben uns entgegen zu kommen“, schloss Seeber ab.

 
 
 
 

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