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PARETI-MAIRHOFER, von Teamkollegen zum Trainerduo

Eine coole Geschichte von zwei Kickern – beide im FCS-Jugendsektor aufgewachsen – die nun gemeinsam beim AFC Südtirol Fußball lehren.
 
Nach einem Jahrzehnt ein weiteres Fußballmärchen schreiben, natürlich in weißrot. Dies ist die Geschichte von Mattia Pareti und Franscesco „Franz“ Mairhofer, zwei jungen
Südtirolern die nun schon seit vielen Jahren befreundet sind. Alles hat im Jugendsektor des FC Südtirol begonnen, wo beide Kicker fußballerisch aufgewachsen sind. Bis zur A-Jugend standen sie gemeinsam auf dem Feld, teilten die Umkleidekabine mit vielen anderen lokalen Talenten wie Fodor, Jurcevic, Ciaghi, Santuari und Michael Osti. Alle genannten Spieler haben eines gemeinsam: sie alle leisten einen großen Beitrag zum Wachstum des Südtiroler Fußballs, insbesondere in der Oberliga. Mattia, ein sehr technischer Mittelfeldspieler, ist nun bereits seit mehreren Saisonen für den Bozner FC aktiv. Mit den „Orangen“ eroberte Mattia sowohl einen zweiten als auch einen dritten Tabellenplatz in der Oberliga. Und auch wenn sich die Ziele in dieser Saison ein wenig geänderthaben, wollen die Talferstädter in der Rückrunde mit vollem Power durchstarten und trotz des letzten Tabellenplatzes den Klassenerhalt schaffen. Der Bozner FC wird dabei nichts unversucht lassen. Mattia und seine Kameraden können in der Rückrunde zudem auf die Unterstützung von drei Neuverpflichtungen zählen: Zwei davon stammen aus dem FCS-Jugendsektor, nämlich Torhüter Denis Iardino und Stürmer Andrea Orsolin. Verstärkt werden die Bozner zudem von einer ehemaligen Serie B-Legende: Joachim Degasperi – Sportdirektor der Oranjes – wird selbst wieder auf dem Feld stehen um das Unmögliche zu ermöglichen.

Auch Francesco „Franz“ Mairhofer ist selbst noch aktiv und spielt zurzeit für Kastelbell in der 1. Amateurliga. Als Abwehrchef ist Franz eine Garantie, was er in den letzten Jahren in höheren Kategorien, beispielsweise bei Lana, mehrmals bewiesen hat.

Diese lange Beschreibung der beiden Kicker läuft auf etwas Spezifischem hinaus, nämlich ihre leidenschaftliche Aktivität als Trainer der AFC Südtirol-Fußballschule. Die beiden Coaches machen nämlich in der Betreuung der Jahrgänge 2009, 2010 und 2011 einen ausgezeichneten Job.

Von Mannschaftskameraden zu Partnern, eine nette Geschichte von zwei sympathischen Jungs, die auch für den weißroten Jugendsektor spricht. Allem voran profitieren jedoch die Kinder von diesem Duo, denn die fußballerischen und menschlichen Kompetenzen der Beiden sind etwas Einzigartiges.


 
 
 
 

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