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PARMA: Unser Gegner unter der Lupe

Einen Europapokal der Pokalsieger, zwei Uefa Cup, einen Uefa Super Cup, drei Italien Cup, einen Italienischen Supercup und viele gute Tabellenplätze in der Serie A sind die Ausbeute von Parma in seiner Vereinsgeschichte. In den 90er Jahren war Parma Teil der “Sette Sorelle”, also jener italienischen Mannschaften die nach nationalen aber auch internationalen Trophäen angelten.
Die Mannschaft aus der Emilia Romagna feierte früher große Erfolge und will so schnell wie möglich in die höchste italienische Spielklasse zurückkehren, wo man bis vor kurzem zu Hause war. Finanzielle Probleme, ein unausweichlicher Konkurs und der Absturz in den Dilettantismus prägten Parma im Jahr 2015.
Die Gelblauen sind mit dem Ziel, sofort in die Serie B aufzusteigen, in die heurige Lega Pro Saison gestartet. Im Kader der Emilianer sind einige hochkarätige Spieler zu finden die früher in der Serie A und Serie B kickten. Unter ihnen der Kapitän Alessandro Lucarelli, der Verteidiger Michele Canini, der Bozner Mittelfeldspieler und ehemaliger Weißroter Manuel Scavone und die Stürmer Felice Evacuo und Emanuele Calaiò. Letzterer schoss 154 Tore in seiner Karriere, 34 davon in höchsten italienischen Spielklasse und 92 in der Serie B.
In den letzten Wochen gab es einige Neuerungen in der Führungsetage von Parma. Trainer Luigi Apolloni, Sportdirektor Lorenzo Minotti und der Leiter des technischen Bereichs Andrea Galassi wurden entlassen. Der Präsident Nevio Scala trat unterdessen zurück.
Letztes Wochenende wurde zudem Interimstrainer Stefano Morrone nach nur zwei Spielen wieder auf freien Fuß gesetzt. Parma entschied sich daraufhin die ehemalige sportliche Führungskraft von Virtus Lanciano, Roberto D’Aversa zu verpflichten.
Bei seinem Debüt in Bozen muss der Trainer auf den gesperrten Alessandro Lucarelli verzichten, zudem fehlen die Verletzten Desiderio Garufo und Mohamed Coly. Fraglich ist auch der Einsatz von Benassi welcher gegen Bassano wegen einer Muskelverletzung frühzeitig ausgewechselt wurde.

Parma wechselte bereits zweimal Coach in der laufenden Meisterschaft. Der Traditionsverein aus der Emilia Romagna startete mit Luigi Appoloni in die Saison, entschied sich dann allerdings Ende November zum Trainerwechsel mit Stefano Morrone. Letztes Wochenende wurde Morrone nach nur zwei Spielen entlassen, sein Nachfolger auf der Spielerbank wurde Roberto D‘Aversa.
Die Gelbblauen sind zurzeit auf dem achten Tabellenplatz und haben mit 26 Punkten acht Zähler mehr auf dem Konto als die Mannschaft von Trainer Viali. Calaiò und Co. holten in den letzten vier Spieltagen nur zwei magere Punkte, den letzten am vorigen Sonntag zu Hause im “Tardini” Stadion gegen Bassano. Auswärts hat Parma bisher nur ein Spiel verloren und zwar gegen Ancona vor zwei Wochen.

Der ehemalige FCS Profi Manuel Scavone spielt zurzeit in Parma. Der 29. Jährige streifte 124 Mal das Trikot des FC Südtirol über und schoss 20 Tore. Elf dieser zwanzig Treffer schoss Scavone in der Saison 2009/2010, als der FCS den historischen Aufstieg in die damalige Serie C1 schaffte.
 
 
 
 
 

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