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REMIS GEGEN GUBBIO HINTERLÄSST BITTEREN NACHGESCHMACK BEIM FCS

Bitterer Ausgleich für den FC Südtirol zu Hause gegen Gubbio. Die Weißroten lagen mit den Toren von Spagnoli und Gliozzi 2:0 vorn, doch in den letzten 10 Minuten erzielten die Gäste zwei Treffer zum 2:2 Endstand.

Gegen Gubbio hatte Trainer Viali mit regen Personalproblemen zu kämpfen da nur 17 Spieler zur Verfügung standen. Verteidiger Di Nunzio sah zuletzt die fünfte gelbe Karte der Saison und musste deshalb pausieren. Zudem fehlten Ciurria der mit Fieber im Bett lag und die Verletzten Fink, Baldan, Fortunato und Lomolino.
In der Zentralverteidigung lief das Duo Brugger-Bassoli auf, im Mittelfeld waren Furlan-Obodo-Cia am Start und im Angriff agierte Tulli hinter dem Tandem Gliozzi-Spagnoli.
 
Der Spielverlauf.
Das Match im Bozner Drusus Stadion begann mit dem Anstoß der Hausherren. Die Südtiroler versuchten von Anfang an das Spielgeschehen an sich zu reißen und hatten nach nur zwei Minuten die erste Chance. Spagnoli konnte ein Geplänkel für sich entscheiden und bediente Furlan, dieser wiederum spielte von der rechten Feldseite aus einen tollen Ball in den Sechzehner auf Gliozzi, der nur um Haaresbreite nicht ans Leder kam. 
Sehr guter Spielbeginn der Südtiroler, die in der 9. Spielminute mit dem Freistoß von Cia auf Gliozzi wieder gefährlich wurden. Sein Köpfler war aber sehr zentral und wurde mit Leichtigkeit abgewehrt.
Die Weißroten versuchten es weiter und konnten in der 12. Minute den verdienten Führungstreffer erzielen. Cia setzte einen Eckball direkt auf den Kopf von Spagnoli ab, der die Kugel am Schlussmann vorbei ins rechte untere Eck beförderte.
Nur vier Minuten später gab es den Anschlusstreffer der Südtiroler. Taits Flanke vom rechten Flügel aus wurde vom gegnerischen Keeper zwar im ersten Moment kontrolliert, doch dann verlor er den Ball, mit Gliozzi der profitierte und mit einem Abstaubertor das 2:0 erzielte. Für den Goalgetter des FCS war es der 8. Treffer in der laufenden Meisterschaft.
Gubbio tat sich schwer aus seiner Feldhälfte heraus zu kommen, der FC Südtirol hingegen beherrschte mit viel Dynamik und Lebhaftigkeit das Match.
In der Schlussphase der ersten Halbzeit passierte nichts mehr und so schickte der Schiedsrichter beide Mannschaften nach einer Minute Nachspielzeit zurück in die Kabinen.
Nach der Halbzeitpause liefen beide Teams unverändert auf, auch der Spielverlauf war gleich wie in der ersten Spielzeit, mit den Weißroten in ständiger Vorwärtsbewegung.
Der FCS griff zwar kontinuierlich an, doch waren es die Gäste, welche in der 6. Spielminute zum ersten Mal richtig torgefährlich wurden. Marini setzte sich auf rechts durch und flankte den Ball in die Mitte auf Ferri Marini, der die Kugel mit dem Kopf ins Netz lenkte. Die Nummer 10 stand aber im Abseits und somit wurde der Treffer zu Recht annulliert.
In der 11. Minute waren die Weißroten wieder vorne zu sehen.  An Spagnolis Flanke von rechts kam Gliozzi in der Strafraummitte nicht dran, doch konnte Tulli den Ball auf der Höhe des langen Pfostens noch am Leben halten. Dieser kam zum Abschluss verfehlte aber recht deutlich sein Ziel.
Gubbio konnte sich langsam von der Belagerung der Weißroten befreien und versuchte auch offensiv einen Akzent zu setzten. In der 27. Minute scheiterte Ferretti mit einem strammen Rechtsschuss an einem wachsamen Marcone. 
Nur 5 Minuten später folgte die prompte Antwort der Gastgeber mit Sarzi der Spagnoli im Strafraum bediente, doch Narciso überwand sich und wehrte ab.
In der 36. Spielminute konnten sich die Gäste wieder ins Spiel bringen. Kalombo nahm auf der Höhe des langen Pfostens eine Flanke von Kalombo entgegen und spielte den Ball in die Mitte auf Candellone weiter, der mit einem strammen Schuss das 2:1 erzielte.
Kurz vor Spielende erzielte Gubbio den Ausgleich. Langer Einwurf in die Mitte des Strafraums auf Rinaldi, der den Ball mit einem sehenswerten Fallrückzieher an Marcone vorbei ins Tor jagte.
Nach drei Minuten Nachspielzeit ging das Match mit dem 2:2 zu Ende. 

FC SÜDTIROL – GUBBIO 2:2 (2:0)
FC Südtirol (4-3-1-2): Marcone; Tait, Brugger, Bassoli, Sarzi; Furlan (91. Sparacello), Obodo,
Cia; Tulli (74. Packer); Gliozzi (84. Vasco), Spagnoli
Ersatzspieler: Piz, Martinelli, Torregrossa,
Trainer: William Viali
Gubbio (4-3-1-2):  Narciso; Kalombo, Marini, Rinaldi, Zanchi; Valagussa, Romano,
Croce; Casiraghi (57. Candellone); Ferri Marini (79. Tavernelli), Ferretti (91. Conti)
Ersatzspieler: Volpe, Pollace, Petti, Musto, Marghi, Costantino, Bergamini, Lunetta,
Trainer: Giuseppe Magi
Schiedsrichter: Luca Candeo aus Este (Marcolin-Moro aus Schio)
Tore: 12. Spagnoli (1:0), 16. Gliozzi (2:0), 81. Candellone (2:1), 90. Rinaldi (2:2)
Gelbe Karten: Casiraghi (G), Gliozzi (FCS), Cia (FCS)
 
 
 
 

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