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TIM CUP: MIT DEM FLIEGER NACH CATANIA

„Maurizio Pellegrino hat hier in Bozen einen guten Eindruck hinterlassen. Letztendlich war seine Saison aber von sehr viel Pech gekennzeichnet. Ich wusste bereits dort, dass er ein guter Trainer ist, der es noch weit bringen wird. In Catania erwartet uns ein wichtiges Spiel. Wir wollen eine gute Figur abgeben und uns für den Start in die Meisterschaft fit halten.“ Dies die Worte von Luca Piazzi. Die Weißroten sind am „Ferragosto“-Wochenende in Catania am Fuße des Ätna zu Gast.

An diesem Sonntag, 17. August gastiert der FC Südtirol in der 2. Runde des Tim-Cup Italienpokals in Catania. Gegen eine der Favoriten in der diesjährigen Serie B-Meisterschaft will der FC Südtirol eine gute Figur abgeben. Catania stieg in der vergangenen Saison nach acht Jahren Serie A in die zweihöchste Liga Italiens ab, will aber nur kurzzeitig zweitklassig bleiben. Die Partie wird um 20.30 Uhr angepfiffen.
In der ersten Runde des Tim Cup hatte der FC Südtirol die Mannschaft aus Teramo mit 3:2 besiegt. Spielentscheidend der Stürmer Manuel Fischnaller, mit zwei sehenswerten Toren kurz vor Ende.
Der Gegner der Weißroten wird von Maurizio Pellegrino trainiert und war von Beginn an für die zweite Runde qualifiziert. Pellegrino war in der Saison 2010/11 Coach der Weißroten.
Gegen die Sizilianer muss unser Trainer, Claudio Rastelli auf den Verletzten Spielmacher Bertoni verzichten. Er wird aufgrund seiner Verletzung noch bis Mitte-Ende Oktober außer Gefecht sein. Dafür sind mit Mladen, Bertinetti, Ientile und Pacifico vier Verteidiger fit, welche gegen Teramo nicht mit dabei waren. Der Flügelspieler Alessandro Campo wird voraussichtlich wiederum nicht das ganze Match bestreiten. Er ist konditionell nicht 100% fit.
Catania hat noch kein offizielles Match in dieser Saison bestritten, konnte in den Vorbereitungsspielen 19 Tore erzielen und spielte dabei immer zu 0. Pellegrino schickt sein Team normalerweiße mit einem 4-3-3 System auf das Feld. Torhüter ist Frison, die Viererabwehrkette setzt sich aus Peruzzi, Gyomber, Rinaudo und Monzon zusammen. Im Mittelfeld agieren Chrapek, Almiron und Martinho während im Sturm Rosina und Marcelinho auf den Außen für gefährliche Bälle sorgen werden. Diese soll der Stürmer Calaiò verwerten. Lodi, Calello, Barisic und Castro nehmen zunächst mit der Ersatzbank vorlieb.
Es gilt zu erinnern, dass das Match im KO-System ausgetragen wird. Der Gewinner qualifiziert sich für das Match am 24. August gegen Cagliari auf Sardinien. Sollte es nach 90 Minuten Unentschieden stehen gibt es Verlängerung. Fällt hierbei immer noch kein Tor entscheiden die Elfmeter über Sieg und Niederlage.

Die möglichen Aufstellungen.
Catania (4-3-3): Frison; Peruzzi, Gyomber, Rinaudo, Monzon; Chrapek, Almiron, Martinho; Rosina, Calaiò, Marcelinho.
Ersatz: Terraciano, Rolin, De Matteis, Lodi, Calello, Castro, Barisic.
Trainer: Maurizio Pellegrino
FC Südtirol (4-3-3): Melgrati; Mladen, Kiem, Tagliani, Martin; Fink, Tait, Branca; Marras, Fischnaller, Cia.
Ersatz: Miori, Pacifico, Bertinetti, Mazzitelli, Canotto, Campo, Chinellato.
Trainer: Claudio Rastelli
 
 
 
 
 

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