Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 

TORNATORE IST DER COACH DER NEUEN NATIONALEN JUGENDMANNSCHAFT

Der frühere Trainer von Virtus Don Bosco, Meran und Bozner Boden betreut in dieser Saison die U16-Auswahl des FCS. Neben der Berretti, der nationalen A- und B-Jugend ist die Mannschaft des Jahrgangs 2001 das vierte Team mit Gegnern in ganz Italien.
 
Paolo Tornatore: was bedeutet es für Sie, Trainer im Jugendsektor des FCS zu sein?
„Für mich ging damit ein Traum in Erfüllung. Ich denke, dass jeder gerne im Jugendsektor des einzigen Proficlubs der Region arbeiten würde. Und diese Gelegenheit kam für mich sehr überraschend, da ich im vergangenen Jahr noch in der Oberliga trainierte und dann entlassen wurde. Ich hoffe eine tolle Saison zu erleben und den Jungs so viel wie möglich zu lernen. Das Ziel ist es, dass einige dieser Talente in naher Zukunft in der ersten Mannschaft des FCS stehen.“

Sie trainierten bisher immer Erwachsenenmannschaften und sind nun in Kontakt mit 15-jährigen Kids. Welche Unterschiede haben Sie bisher ausgemacht?
„Es ist vielleicht noch etwas verfrüht hierzu einen Kommentar abzugeben. Mit Sicherheit müssen die Spieler im Jugendsektor anders behandelt werden als die Spieler im Erwachsenenfußball. Doch ich habe sehr reife Jugendliche vorgefunden, die wissen was sie wollen. Deshalb musste ich bisher keine großen Änderungen in meiner Trainerarbeit vornehmen.“

Ist es für die Spieler streng, vier Mal wöchentlich zu trainieren?
„Sportdirektor Piazzi hat in einer seiner ersten Reden vor der Mannschaft gesagt, dass man alles dafür geben muss, wenn man Profifußballer werden will. Diese Opferbereitschaft betrifft das Hobby, die Leidenschaft der Jungs. Streng ist es eventuell für jene Spieler, die von auswärts zu den Trainings pendeln müssen. Doch bisher hat sich noch niemand beklagt und ich kann mich nicht daran erinnern, dass je ein Spieler zu spät zum Training erschienen ist. Fußball ist Schule fürs Leben. Nicht jeder wird Profifußballer, doch auch wenn man dieses Ziel nicht erreicht, lernt man viel dazu - vor allem menschlich - und kann diese Erfahrungen später in anderen Bereichen nutzen.“

Was wollen Sie den Spielern mit auf den Weg geben? Was sollen die Spieler nach diesem Jahr gelernt haben?
„Drei Dinge sind für mich von enormer Bedeutung: Leidenschaft, Liebe zum Fußball und Respekt. Mit diesen drei Konzepten erreicht man viel und das versuche ich meinen Spielern mitzugeben. Denn neben den rein technisch-taktisch-physischen Dingen steht im FCS-Jugendsektor das menschliche im Vordergrund.“
 
 
 
 

 Zurück zur Liste 
Nächstes Spiel
FC Südtirol Jugend
 
 
 
VS.
 
Gubbio   FC Südtirol
 
 
So, 1. Oktober 2017 - 14:30
 
"Pietro Barbetti" Stadion - Gubbio
 
  Ticket Online  
 
 
0
0
0
0
Tage Stunden Min. Sek.