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VIER SÜDTIROLER BUABEN DEBÜTIERTEN IM NOVEMBER BEI DEN PROFIS

Von der weißroten Fußballschule bis hin zur ersten Mannschaft. Das ist der Traum jedes Fußballers, wenn er im Jugendbereich zu spielen beginnt. Nicht alle schaffen den Sprung bis ganz nach oben zu den Profis. In dieser Saison trainieren vier Südtiroler Jugendspieler konstant mit der Profimannschaft und konnten Anfang November im Profiteam debütieren. Die Rede ist von den Mittelfeldspielern Lorenzo Melchiori und Gabriel Tessaro, sowie dem Torhüter Lukas Demetz und dem Abwehrspieler Alex Demetz.
 
Auf den Spuren von Fink, Cia, Fischnaller und Kiem. Anfang November feierten vier weitere Spieler aus der Jugendabteilung ihr Debüt in der ersten Mannschaft des FC Südtirol. Ein Moment, der jedem Spieler für immer in Erinnerung bleiben wird. Lorenzo Melchiori, Jahrgang 1996, konnte bereits im Ligaspiel gegen Giana Erminio sein Debüt feiern. Er wurde in der 94. Minute für Michael Cia eingewechselt. Am darauffolgenden Mittwoch war es dann nicht nur für Lorenzo Melchiori, sondern auch für die anderen drei soweit. Der 17-jährige Torhüter Lukas Demetz feierte zusammen mit Verteidiger Alex Demetz, Jahrgang 1997, und den 19-jährigen Gabriel Tessaro im Italienpokalspiel gegen Cittadella sein Debüt. Letzterer konnte auch gleich sein erstes Tor im weißroten Trikot erzielen. Mit einem satten Schuss ließ er dem gegnerischen Torhüter im Serie B tauglichen Stadion von Cittadella keine Chance. Wir haben die vier Debütanten interviewt und ihnen drei Fragen gestellt.

1) Welcher war der schönste Moment bei deinem Debüt?
2) Welche erhaltenen Glückwünsche freuten dich am meisten?
3) Wem möchtest du am meisten für das Erreichen dieses Ziels danken?


Lorenzo Melchiori
1) „Der Moment als ich meinen ersten Schritt auf das Feld machte. Es war ein fantastischer Moment. Mein Kindheitstraum, bei den Profis zu debütieren, ging in diesem Moment in Erfüllung.“
2) „Die meiner Teamkollegen, denen ich für ihre Ratschläge, Unterstützung und Hilfe sehr dankbar bin.“
3) „Die Liste wäre wahnsinnig lang. Zu aller erst möchte ich dem Verein danken, der mir sein Vertrauen geschenkt hat und mir die Möglichkeit gegeben hat, ein Teil dieser Mannschaft zu sein. Außerdem verspüre ich die Pflicht aber auch das Vergnügen all meinen bisherigen Trainern zu danken. Dabei denke ich an Loris Federzoni. Paolo Ezechiele, Gianni Pellizzari, Giampaolo Morabito, Alfredo Sebastiani und Massimiliano Caliari. All diese waren für meine Entwicklung als Spieler in der Jugend enorm wichtig.”

Gabriel Tessaro
1) „Ganz klar als ich mein Tor erzielte. Als der Ball im Tor landete musste ich einfach nur lachen. Auch weil ich in der Nacht davor von diesem Tor geträumt habe.“
2) „Die Glückwünsche die mich am meisten gefreut haben waren die von Mister Stroppa und jene meiner Teamkameraden. Aber auch die Nachrichten meiner ehemaligen Teamkollegen haben mich sehr gefreut, weil es bedeutet, dass ich ihnen als Mensch in guter Erinnerung geblieben bin.“
3) „Als erstes danke ich meiner Familie die mich immer unterstützt, ermutigt und ihr Vertrauen geschenkt hat. Was das Vertrauen angeht danke ich auch dem Verein, der mich bis zu diesem Punkt gebracht hat und allen Trainern die mir geholfen haben, mich als Spieler aber auch als Mensch weiterzuentwickeln.“

Lukas Demetz
1) „Das schönste war das Einlaufen ins Stadion von Cittadella mit den Teamkollegen. In diesem Moment dachte ich mir: „Oh mein Gott, jetzt bin ich gerade ein echter Fußballspieler. Ein unbeschreibliches Gefühl.“
2) „Die Glückwünsche meiner Freunde aus Gröden haben mich sehr gefreut. Diese Glückwünsche kommen von Herzen und sie haben mir zu verstehen gegeben, dass mich meine Landsleute immer unterstützen werden.“
3) „Ich danke allen meiner Trainer und Tormanntrainer die mich trainiert haben, keinen ausgeschlossen. Jeder einzelne war wichtig für meine Entwicklung. Ein herzliches Dankeschön auch an meine Familie, die viel auf sich nehmen musste für meine Leidenschaft und meine Traum. Von Gröden nach Bozen und wieder zurück und das vier bis fünf Mal in der Woche. Ich kann mich sehr glücklich schätzen solche Eltern zu haben.“

Alex Demetz
1) „Der schönste Moment ereignete sich wenige Minuten vor dem Spiel, als der Trainer mich zu sich gerufen und mich umarmt hat. Dabei sagte er zu mir ich solle einfach ruhig bleiben und so spielen, als wäre es ein Spiel mit Freunden im Hof. Diese Geste und seine Worte haben mich beruhigt und mir Vertrauen gegeben.“
2) „Die Glückwünsche von Mister Stroppa haben mich am meisten geehrt. Er beglückwünschte uns Junge vor der gesamten Mannschaft und sagte, er sei sehr glücklich und stolz auf uns. Auch alle anderen Fußballspieler der ersten Mannschaft waren sehr nett zu mir. Ich habe mich immer Schwierigkeiten, sie Teamkollegen zu nennen.“
3) „Ein besonderes Dankeschön geht an meine Eltern. Sie haben tausende Kilometer auf sich genommen, um mich zu den Trainings und zu den Spielen zu bringen. Ich komme ja aus Gröden und gehe in St. Ulrich zur Schule. Aber auch alle meine Trainer waren für meine Entwicklung sehr wichtig.“
 
 
 
 

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