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VIERTER SIEG IN FOLGE: DER FCS SCHLÄGT ALBINOLEFFE 2:0

Bei vier Siegen in Folge scheint der FC Südtirol derzeit nicht mehr zu stoppen zu sein. Im Drususstadion wurde durch den 2:0 Sieg über Albinoleffe die Playoffzone erreicht. Zudem bleiben alle Chancen für eine Position weiter vorne offen, denn es fehlen nur mehr vier Punkte auf den dritten Platz.
 
Der 2. Spieltag in der Rückrunde der Ersten Division bietet dem FC Südtirol ganz neue Perspektiven. Der Sieg in Reggio Emilia, der dritte in Serie, hat die Änderungen und Verbesserungen innerhalb der Mannschaft aufgezeigt und die Tabelle wieder in Bewegung gebracht. Die Weißroten liegen zwar immer noch auf dem 10. Platz, werden  jetzt aber nur mehr vier Punkte vom 3. Platz entfernt. Die heutige Aufgabe hat es zudem in sich, denn im Spiel gegen Albinoleffe geht es auch um den direkten Kampf um die Playoff Teilnahme.
Im  Auswärtsspiel in Reggio Emilia hat der FCS seine klare Aufwärtstendenz untermauert, die die letzten Spiele der Hinrunde geprägt haben. Begonnen hat der Aufschwung mit einem Unentschieden im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Pro Vercelli und wurde durch Siege über San Marino (0:3), Pro Patria (2:0) und schließlich Reggiana (1:2) fortgesetzt. Vier Partien insgesamt, in denen das Team von Mister Rastelli 7 Tore geschossen und nur ein Gegentor hinnehmen musste.
Bei Albinoleffe fehlen heute Gazo e Pesenti. Auf der Gegenseite muss Mister Rastelli ohne den gesperrten Micai auskommen, der von Tonozzi vertreten wird. In der Abwehr kehrt Martin auf dem linken Flügel zurück, während Bassoli und Tagliani das Zentrum übernehmen. Auch im Mittelfeld gibt es Änderungen. Vassallo läuft anstelle von Furlan auf. Unverändert bleibt die Sturmspitze aus Turchetta, Corazza und Dell'Agnello, die in Reggio Emilia überzeugen konnte.

Das Spiel
Albinoleffe nützt seinen Anstoß und dringt in der ersten Angriffswelle bereits in den weißroten Strafraum ein. Tonozzi verlässt seinen Kasten und holt sich in einer sehr riskanten Aktion den Ball. Nach diesem Schrecken in der 3. Minute gelingt es den Weißroten, Albinoleffe besser zu beherrschen und gleichzeitig die eigenen Chancen aufzubauen.
Der FC Südtirol arbeitet sich beständig weiter nach vorne. In der 10. Minute macht Pederzoli für Branca im Strafraum eine Traumvorlage. Branca schießt mit links eine Diagonale, die die Querlatte ganz oben streift.
Vier Minuten später versucht es Pederzoli direkt. Sein Weitschuss geht jedoch über das Tor hinaus.Im nun fälligen Gegenstoß kann Viola vorrücken und in den Strafraum flanken. Tonozzi kommt den Gegnern zuvor und holt sich den Ball.
Martin zeigt in der 17. Minute ein gefälliges Kunststückchen. Er spielt seinen Aufpasser aus, dringt in den Strafraum ein und wird von Girasole gefällt. Schiedsrichter Guccini hat keinen Zweifel und pfeift den fälligen Elfmeter. Bassoli legt sich den Ball zurecht, zielt, schießt und verfehlt das Tor.
Der verschossene Elfmeter hat dem Spiel etwas Geschwindigkeit genommen und Albinoleffe wieder mehr Zuversicht gegeben. In der 27. Minute versucht Girasole einen Weitschuss, den Tonozzi aber sicher am Boden blockiert. 
Auch die Weißroten haben sich wieder gesammelt und drängen erneut nach vorne. Cappelletti führt einen Freistoß aus, der abgefälscht zu Torhüter Offredi kommt. In der 31. Minute legt Dell'Agnello einen guten Ball für Turchetta auf, der jedoch durch die undurchdringliche Mauer der Abwehr zur Ecke gerettet wird.
Cappelletti wirkt angeschlagen und wird ausgewechselt. Für ihn kommt Hannes Kiem, der in der 37. Minute einen Eckball von Pederzoli weiter köpfelt und das Tor nur knapp verfehlt.
Kurz vor dem Pausenpfiff kommt Taugordeau noch einmal durch einen Weitschuss zu einer Chance, die er jedoch um einen Meter verfehlt. Die Mannschaften gehen sodann beim Stand von 0:0 in die Kabinen.
Gleich zu Beginn der 2. Halbzeit zeigt der FC Südtirol, dass ein Unentschieden für ihn nicht in Frage kommt und verstärkt nochmals den Druck und die Geschwindigkeit, wobei Albinoleffe nur schwer mithalten kann. 
In der 52. Minute stelt sich auch der Erfolg für diesen Dauerlauf ein. Turchetta passt den Ball zu Corazza in den Strafraum, der ohne zu zögern diesen annimmt und dem herbeieilenden Vassallo in den Lauf spielt. Vassallo kennt kein Pardon und trifft an Offredi vorbei zur verdienten 1:0 Führung für den FC Südtirol.
Albinoleffe hinkt nun dem Vorsprung hinterher, ohne wirklich eine Methode gegen die gute weißrote Abwehr zu finden. Girasole versucht es in der 59. Minute mit einem Weitschuss, der weit über die Latte in den Bozner Himmel geht. Solche Rückschläge schrecken Albinoleffe nicht ab. Nur drei Minuten später  lässt Valoti einen harten Schuss los, den Tonozi nicht festhalten kann. Der Ball prallt vom Tohüer auf den Pfosten und von dort endlich in die Arme von Schlussmann Tonozzi.
Die Weißroten gehen nun angesichts der aufflammenden Aktivitäten von Albinoleffe wieder konzentrierter vor und behalten den Ball länger im Besitz. Daher kann Turchetta das Leder auf Corazza in den Strafraum flanken, dessen Schuss von Allievi zur Ecke abgefälscht wird.
In der 66. Minute bringt sich erneut Martin geschickt ins Spiel, indem er den Vorstoß von Turchetta auf dem linken Flügel einleitet. Der Stürmer bringt den Ball ganz nch vorne, bevor er ihn auf den freistehenden Corazza abspielt. Dieser nützt die klare Chance und schiebt zum 2:0 für den FCS ein. Mit seinem 6. Saisonstor bringt er den FCS dem Sieg ein großes Stück entgegen. 
Der erst eingewechselte Furlan zeigt in der 75. Minute seine Stärke, indem er sich an der Strafraumgrenze den Ball mit der Brust zurechtlegt und dann mit viel Kraft auf das Tor schiesst. Offredi kann den Ball am Boden festhalten.
Die Weißroten verwalten ihren Vorsprung sicher und geschickt, ohne dabei das Spiel zu verzögern, sondern  sind stets auch bereit, mögliche Chancen zu nützen. Dies geht bis in die 86. Minute sehr gut, bevor Girasole den Ball in den Strafraum zu Viola passt, der direkt ins Kreuzeck schiesst. Tonozzi zeigt eine unglaubliche Reaktion und wehrt den unhaltbaren Ball zur Ecke ab. Dies ist die letzte wirkliche Aktion in diesem bemerkenswerten Spiel, das der FC Südtirol mit 2:0 für sich entscheiden kann. 

FC SÜDTIROL - ALBINOLEFFE 2:0 (0:0)
FC Südtirol (4-3-3): Tonozzi; Cappelletti (35. Fink), Tagliani, Bassoli, Martin; Vassallo(70. Furlan), Pederzoli, Branca; Turchetta, Dell’Agnello (80. Veratti), Corazza. 
Auf der Ersatzbank: Scuttari, Kiem, Bastone, Innocenti.
Trainer: Claudio Rastelli 
Albinoleffe (4-3-2-1): Offredi; Salvi, Ondei, Allievi, Regonesi; Girasole, Taugordeau, Maietti (58. Vorobjovs); Corradi (67. Pontiggia), Valoti; Viola.  
Auf der Ersatzbank: Amadori, Beduschi, Ambra, Piccinini, Calì.
Trainer: Elio Gustinetti
Schiedsrichter: Francesco Guccini aus Albano Laziale (Pizzigalli-Gori)
Tore: 52. Vassallo 1:0, 66. Corazza 2:0.
Gelbe Karten: Viola ALB,  Maietti ALB,  Kiem FCS, Branca FCS, Allievi ALB.
Rote Karte: 93. Valoti ALB
 
 
 
 

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