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WEITERES UNENTSCHIEDEN DES FC SÜDTIROL IM DRUSUSSTADION

Wieder hat es nur für ein Unentschieden gereicht, obwohl der FCS eindeutig das bessere Spiel abgeliefert hat. Den Weißroten fehlte die Entschlossenheit auf den letzten Metern und vor allem das Torglück, etwa beim Lattenschuss von Bandini in der 6. Minute.
 
Der FC Südtirol läuft seit vier Spielen einem greifbaren Sieg hinterher, denn die drei Unentschieden gegen Albinoleffe (2:2), Mantua (0:0) und Pavia (1:1) haben nach einer sichtbaren Überlegenheit der Weißroten stets eine unglückliche Wendung genommen. Auch die Niederlage in Bassano reiht sich nahtlos in diese Serie ein. Daher liegt der FCS derzeit mit vier Punkten Abstand von den Playoffplätzen auf der 8. Stelle in der Tabelle. Im Heimspiel gegen Padua setzt das Stroppa Team nun auf den überfälligen Sieg.
Die Gäste liegen zwar einen Punkt hinter dem FCS, haben aber einen deutlichen Aufwärtstrend zu verzeichnen, der sich auch in zwei Siegen in Folge niedergeschlagen hat. Zudem hat Padua in den letzten acht Spielen vier Unentschieden und vier klare Siege errungen. Der neue Trainer Giuseppe Pillon, der große Erfahrung aus der Serie A und B mitbringt, hat seine Mannschaft erfolgreich umgekrempelt.
Der FC Südtirol hat zu Hause bisher nur eine Partie verloren - Ende September gegen Bassano - und hat 15 seiner 32 Punkte im Drususstadion geholt.
Gegen Padua muss Mister Stroppa auf den gesperrten Tagliani verzichten, der durch Gavazzi für sein Debüt ersetzt wird. Im Mittelfeld kommt Fink zurück, der seine Sperre abgesessen hat.
Das Spiel
Das Spiel startet mit dem Anstoß der Gäste aus Padua, die mit Druck die Abwehr zu durchbrechen versuchen. Doch die Weißroten halten dagegen und dringen in den Strafraum ein. Gliozzi passt zu Crovetto nach außen, der seinerseits auf das Tor zurück flankt. Die Abwehr von Padua hat große Mühe, den Schuss zu entschärfen. Die gelungene Auftaktaktion hat den Weißroten das Spiel in die Hand gegeben, die nun sehr selbstbewusst und sicher auftreten. Gliozzi holt sich in der 6. Minute einen Freistoß, den Bandini mit viel Kraft hörbar an den Pfosten knallt.
Die Antwort von Padua erfolgt in der 9. Minute durch Neto Pereira, der im Strafraum Mazzocco bedient. Der Stürmer kann die gute Vorlage aber nicht verwerten, sondern verschießt den Ball. Der FC Südtirol setzt zum Konter an und Fink findet im Zentrum eine Lücke, die er sofort für einen Schuss ausnützt. Leider trifft er den Ball nicht richtig und verfehlt das Tor.
Auf den furiosen Auftakt folgt eine Phase der Stagnation, die erst in der 26. Minute unterbrochen wird. Mladen zieht aus 50 Metern Entfernung auf Gliozzi ab, der aber in extremis von Tormann Favaro abgefangen wird.
Kurz vor dem Pfiff holt sich Neto Pereira den Ball von Gavazzi und bringt ihn zu Altinier, der in unmittelbarer Nähe zum Tor lauert. Sein Schuss wird aber von Coser mit den Füßen abgewehrt, worauf der Schiedsrichter die Mannschaften beim Stand von 0:0 in die Kabinen schickt.
Beide Mannschaften laufen nach der Pause unverändert wieder auf. Schon in der 48. Minute kommt der stets gefährliche Neto Pereira an den Ball, den er mit hoher Geschwindigkeit an Coser vorbei an die Latte knallt. Nach eher langweiligen 20 Minuten zeigt sich Padua wieder einmal mit Neto Pereira als gefährlich. Er kämpft sich in den Strafraum vor und zielt direkt auf das leere Tore. Mladen taucht aus dem Nichts auf und rettet den FCS. Bandini versucht in der 70. Minute einen Freistoß direkt zu verwandeln, scheitert aber an Tormann Favaro.
Von einigen Einzelaktionen abgesehen, zieht sich das Spiel sehr zähflüssig dahin und kommt nur selten über das Mittelfeld hinaus. Die Weißroten versuchen zwar immer wieder aktiv aufzutreten, finden aber auf das destruktive Konzept von Padua keine Antwort. So endet die Partie im Drususstadion mit einem eher enttäuschenden 0:0, das den FC Südtirol nicht wirklich weiter bringt.

FC SÜDTIROL - PADOVA 0:0 (0:0)
FC Südtirol (3-5-2): Coser; Mladen, Gavazzi, Bassoli; Bandini, Fink (83. Girasole), Furlan, Cia, Crovetto; Gliozziv (76. Spagnoli), Tulli (58. Kirilov).
Auf der Ersatzbank: Miori, Brugger, Tait, Sarzi, Melchiori, Bertoni, Lima.
Trainer: Giovanni Stroppa
Padova (4-4-2): Favaro; Dionisi, Sbraga, Diniz, Favalli; Ilari (90. Baldassin), Corti, De Risio, Mazzocco (75. Petrilli); Altinier (71. Sparacello), Neto
Auf der Ersatzbank: Reinholds, Dell’Andrea, Fabiano, Anastasio, Bearzotti, Finocchio, Turea
Trainer: Giuseppe Pillon
Schiedsrichter: Vincenzo Valiante aus Nocera Inferiore (Berti-Cartaino)
Gelbe Karten: Mladen FCS, Furlan FCS, De Risio PAD, Diniz PAD
 
 
 
 

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So, 2. April 2017 - 16:30
 
Bozen - Drususstadion
 
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