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WICHTIGE NEWS: NEUES LOGO UND PARTNERSCHAFT MIT VIRTUS BOZEN

Der heutige Tag wird mit Sicherheit in die Geschichte des FC Südtirol eingehen. Ja, denn die Pressekonferenz, welche am späten Vormittag im Four Points by Sheraton in Bozen stattfand, stand im Zeichen zweier wichtiger Neuerungen die den FC Südtirol betreffen.
 
Die erste signifikante Neuigkeit im Hause FCS betrifft das Logo des einzigen Proficlubs der gesamten Region. Dieses wurde erneuert, aufgefrischt und mit einem neuen Schriftzug, jenem von „Bolzano • Bozen“ versehen. Dieser soll die Verbundenheit des FCS mit der Stadt Bozen sichtbar machen. Denn der FC Südtirol repräsentiert natürlich primär die gesamte Provinz, andererseits kommt auch der Nähe zur Landeshauptstadt eine wichtige Rolle zu. Diese Neuerung wurde im Rahmen der Pressekonferenz im Four Points by Sheraton vom weißroten Club vorgestellt und ist im neuen Logo sichtbar dargestellt.
 
Nicht weniger Wichtig der zweite Punkt auf der Tagesordnung. Dieser betraf die Partnerschaft mit dem Bozner Club Virtus Bozen, frisch gebackener Oberligameister und in Folge für die Serie D-Meisterschaft teilnahmeberechtigt. Mit dem Club mit 156-jähriger Erfahrung, wenn man die Jahre von Virtus Don Bosco und Bolzano Calcio summiert, aus dessen Fusion der Verein Virtus Bozen im letzten Jahr entstand, wird der FC Südtirol in Zukunft noch näher zusammenarbeiten. Hierfür wurden neue Strategien und Richtlinien ausgearbeitet, welche die Vertreter der beiden Vereine – Walter Baumgartner und Hans Krapf für den FCS und Robert Oberrauch und Roberto Zanin für Virtus Bozen – den vielen Medienvertretern vorstellten.
Diese intensivierte Zusammenarbeit betrifft zum einen die Serie D-Mannschaft von Virtus Bozen, welche fast ausschließlich mit talentierten Spielern des weißroten Jugendsektors antreten wird. Weiters werden Virtus Bozen und der FC Südtirol gemeinsam den Trainer der Mannschaft stellen. Hierbei wird dem früheren FC Südtirol-Kapitän Luca Lomi Vertrauen ausgesprochen. Lomi stand bereits in dieser Saison an der Seitenlinie von Virtus Bozen und führte die Bozner zum souveränen Aufstieg in die Serie D.
Auch im Bereich der Jugend wird der FCS mit Virtus Bozen zusammenarbeiten. So werden im Hinblick auf wichtige Trainer, Betreuer und Mitarbeiter Synergien entstehen, welche den beiden Vereinen weiterhelfen. Die besten Jugendspieler von Virtus Bozen haben außerdem die Chance zu wachsen und in die nationalen Jugendmannschaften des FC Südtirol aufgenommen zu werden.
Alle Jugendtrainer von Virtus Bozen haben weiters die Möglichkeit, sich mit professionellen Trainern des FC Südtirol auszutauschen und an den internen Fortbildungen des weißroten Proficlubs teilzunehmen.
Die Partnerschaft betrifft auch die Kommunikationsabteilung beider Vereine, welche einem gemeinsamen Leitfaden folgen wird.
 
„Unser Club hat es immer schon als wichtig empfunden mit den Südtiroler Vereinen zusammenzuarbeiten. Es freut uns sehr, dass wir dies jetzt in intensivierter Form mit dem Club der Landeshauptstadt Virtus Bozen machen können. Dieser hat in den letzten Jahren gezeigt, dass er seine Sache sportlich und auch vereinsintern gut macht.“, meinte FCS-Präsident Walter Baumgartner. Präsident von Virtus Bozen, Robert Oberrauch: „Wir sind stolz und fühlen uns geehrt, dass wir diese Partnership mit dem FC Südtirol, dem führenden Verein Südtirols, eingehen können. Zugleich bin ich davon Überzeugt, dass auch der FC Südtirol einen fähigen Partner gefunden hat, der in den letzten Jahren ein ausgezeichnetes Management aufgebaut hat. Ich wiederhole es bereits seit einiger Zeit: das gemeinsame Ziel muss es sein, dass der FC Südtirol in der Serie B und Virtus Bozen konstant in der Serie D agiert. Dafür werden wir die nun vereinten Kräfte investieren.“
Johann Krapf, Vize-Präsident des FC Südtirol betonte, dass er an „Zusammenarbeiten und Synergien glaubt. Diese Partnerschaft favorisiert den Wachstum beider Mannschaften und darüber hinaus auch jene des gesamten Südtiroler Fußballs.“
Roberto Zanin, Vize-Präsident von Virtus Bozen: „Der erste Schritt war die Fusion zwischen Virtus don Bosco und Bolzano Calcio. Die - mit dem heutigen Tag - begonnene Zusammenarbeit zwischen dem FCS und Virtus Bozen ist nun das Tüpfelchen auf dem i. Ich könnte mir für beide Clubs nichts Besseres vorstellen. So wird der Fußball in Bozen den definiten Qualitätssprung machen, davon bin ich überzeugt.“
 
 
 
 
 

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