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Wir müssen wieder zum Aktionsfußball zurück.

Das Signal von Trainer Aldo Firicano ist klar und deutlich: gegen Cuneo will er einen FC Südtirol sehen, dem es Spaß macht zuzusehen.
 
Bei der heutigen Pressekonferenz ging es zunächst aber um die Auswirkungen der Ausschreitungen anlässlich des Meisterschaftsspieles Catania gegen Palermo vor einer Woche. „ Es schmerzt, wenn der Fußball zu aller erst mit Gewalt in Verbindung gebracht wird, denn das eigentliche Problem sitzt tiefer”, meint Trainer Firicano.
In unseren Breiten haben wir glücklicherweise nicht in diesem Ausmaß mit  gewalttätigen Fans zu kämpfen, daher kann man sich dem eigentlichen Inhalt widmen, dem Fußball.
Am Sonntag ist also Cuneo im Drususstadion zu Gast. Die Mannschaft aus dem Piemont hat Qualitäten und konnte ihre Möglichkeiten bisher nur nicht zur Gänze ausspielen. Trotz des unmissverständlichen 1:4 zugunsten des FC Südtirol im Hinspiel, hätte sich Cuneo vom Potential her eine andere Tabellenposition verdient. “Der Haken bei Cuneo ist, dass die Mannschaft zu viele Gegentore erhält und das kann auch ein Ansatz zur Vorbereitung dieses Spieles sein”, kommentiert Aldo Firicano. “Aber die Piemontesen haben auch einen potenten Sturm, der im erfahrenen Fabbrini – mit bisher 9 Treffern sehr erfolgreich – seinen gefährlichsten Mann hat“, kommentiert Firicano weiter.
Von seinem FC Südtirol hingegen erwartet sich der Trainer zu Hause mehr. Bewertet man die bei Heimspiel errungenen Punkte, wären die Weiß-Roten eher im hinteren Teil der Tabelle zu finden. “Obwohl wir auch zu Hause durchaus gute Leistungen gezeigt haben, konnten wir den Heimvorteil bisher nicht voll ausnutzen”, analysiert Firicano.
Letzthin schießt der FC Südtirol – bzw. Carfora - seine Tore hauptsächlich aus Freistößen. “Diese Tatsache ist kein Anlass zur Sorge”, meint Firicano, “stellt aber einen Ausgangspunkt für unsere Arbeit dar, denn ich erwarte mir von der Mannschaft, dass sie wieder mehr Aktionsfußball spielt und die Tore daraus entstehen. Die zwei Trainingseinheiten vor Sonntag werden hauptsächlich dazu dienen den Sturm darauf einzustellen.” Die Aufforderung von Firicano an seine Mannschaft ist wohl unmissverständlich.
Glücklicherweise zur Untätigkeit verdammt ist zurzeit das weiß-rote Lazarett. Außer Scavone und Hofer sind alle an Bord. Auch David Bianchini hat sich, nicht zuletzt dank der Pause vollkommen von seinem Schädeltrauma erholt.
 
 
 
 

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Sa, 16. Dezember 2017 - 14:30
 
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