25.02.2022
AM SONNTAG DAS MATCH GEGEN DIE "Wölfe"
Der FC Südtirol präsentiert kuriose Anekdoten und interessante Statistiken zum Match im Stadio „Garilli“.

AUS DER 2. REIHE
Der FC Südtirol und Piacenza stellen die beiden treffsichersten Mittelfelder der Gruppe A. Die 2. Reihe der „Lupi“ hat bislang 18 Treffer erzielt, einen mehr als jene des FC Südtirol.

FAIR PLAY

Piacenza hat die wenigsten gelben Karten des gesamten Kreises A erhalten: 47. Die Anzahl der Platzverweise liegt hingegen aktuell bei 7.

GANZ OBEN
Piacenza kann auf eine äußerst glorreiche Vergangenheit zurückblicken. Die „Wölfe“ nahmen im Laufe ihrer überhundertjährigen Vereinsgeschichte an 8 Serie A- (erstmals 1993/94, zuletzt 2002/03) und 22 Serie B-Meisterschaften (zuletzt 2010/11) teil. Im Palmarès von Piacenza stehen ein Serie B- und vier Drittligatitel.

ARENA
Das Leonardo Garilli-Stadion von Piacenza ist - hinter dem „Nereo Rocco“ (Triest) - die zweitgrößte Anlage der Gruppe A (21.668 Zuschauerplätze). Erbaut wurde das Stadion im Jahr 1969, nachdem Piacenza die Rückkehr in die Serie B meisterte. Den aktuellen Namen „Leonardo Garilli“ trägt die Anlage seit 1997. Gewidmet ist das Stadion dem historischen Piacenza-Präsidenten, welcher in seiner Amtszeit (1983-1996) den Club erstmals in die Serie A führte.

FILIPPO UND SIMONE
Zu den prominentesten Söhnen der Stadt, die das Trikot von Piacenza trugen, zählen ohne Zweifel die Gebrüder Inzaghi. Filippo und Simone sind beide im Jugendsektor der „Lupi“ großgeworden und zeigten auch im Profiteam ihr ganzes Talent. Weltmeister „Pippo“ spielte mit Piacenza zwei Serie B-Meisterschaften und brachte es dabei auf 39 Einsätze und 15 Treffer. Der aktuelle Inter-Coach stürmte in der Serie A 1998/99 für seinen Heimatverein und erzielte in 30 Einsätzen starke 15 Tore.

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