25.01.2023
Die von der italienischen Fußballergewerkschaft (AIC) gemeinsam mit der Lega Nazionale Professionisti Serie B ausgearbeitete Bildungstour "Facciamo la Formazione" machte am heutigen Mittwoch im FCS Center Halt. Es handelt sich dabei um ein weitreichendes Ausbildungsprogramm für Profifußballer, das in dieser Saison zum insgesamt elften Mal durch das ganze Land zieht.

Die formativen Treffen, an denen auch Funktionäre und Mitarbeitende der Clubs teilnehmen dürfen, befassen sich mit dem Thema einer "dualen Karriere". Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Instrumenten, die den Sportlern zur Verfügung stehen, um ihre Zukunft zu planen.

Ziel der Initiative ist es, die aktiven Spieler - ausgehend von ihren erworbenen Fähigkeiten - auf eine berufliche Laufbahn nach dem Ende ihrer Profikarriere vorzubereiten. Es ist ein festes Vorhaben der Fußallergewerkschaft, den Mitgliedern bei der Entwicklung von Fähigkeiten und Kenntnissen in der Arbeitswelt, insbesondere im Sport-Business, zu unterstützen. Das Fortbildungsprogramm soll dazu dienen, einen Einblick in die verschiedenen Managerberufe zu gewähren und die Aufgabenbereiche der unterschiedlichen Sparten besser kennenzulernen.

Im Media Point des FCS Center trafen sich die Spieler des FC Südtirol mit dem Organisationsleiter der AIC, Fabio Poli, der Marketingmitarbeiterin Bianca Maria Mettifogo und dem ehemaligen Profifußballer Matteo Brighi (Nationalspieler sowie Profi bei Juventus, Parma, Brescia, Chievo, Roma, Atalanta, Torino, Sassuolo, Bologna, Perugia und Empoli).

Der Präsident der AIC, Umberto Calcagno, äußerste sich wie folgt zu Initiative: „Seit mehr als zehn Jahren versuchen wir Chancen bzw. Opportunitäten für die Zeit nach der Profikarriere auszuforschen. Wir wollen die Sportler über die wesentlichen Aspekte einer Arbeit außerhalb des eigenen Sektors aufklären.“

Der Präsident der Lega Serie B, Mauro Balata, nahm ebenfalls Stellung: „Wir müssen in die Gegenwart investieren, um uns auf die Zukunft vorzubereiten. Wir versuchen das Potenzial unserer Spieler auch nach dem Karriereende zu nutzen und dadurch neue Kompetenzen und Kenntnisse in den Vereinen einzubringen.“

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