06.09.2019
Fabian Tait & Co. wollen zurück auf die Siegerstrasse
Am Sonntag, 8. September steht für den FC Südtirol das dritte Match der Serie C-Meisterschaft 2019/20 auf dem Programm. Im Rahmen des zweiten Gastspiels der Saison reisen die Weißroten in die Emilia Romagna, um auf den noch ungeschlagenen Rimini FC zu treffen. Der Anpfiff im Romeo Neri-Stadion erfolgt um 17.30 Uhr.
Nach der in den Schlussminuten erlittenen Heimniederlage gegen Carpi, wollen Fabian Tait & Co. in Rimini wieder punkten. Alle Anzeichen deuten jedoch auf eine äußerst schwierige Partie hin. Die Mannschaft von Coach Renato Cioffi konnte aus den ersten beiden Meisterschaftsspielen vier Punkte mitnehmen. Im Auftaktspiel fuhr Rimini einen 2 zu 1-Auswärtssieg in Imola ein, während man sich im zweiten Spieltag die Punkte mit Feralpisalò teilte. Das Match gegen Caracciolo & Co. endete mit einem 2 zu 2-Unentschieden, wobei Rimini aber bis kurz vor Schluss noch in Führung lag.

Die Situation im Hause FCS.
Im Meisterschaftsspiel gegen Carpi wurde Außenverteidiger Alessandro Fabbri aufgrund zweier gelber Karten frühzeitig des Feldes verwiesen und wurde somit vom Sportrichter für einen Spieltag gesperrt. Weiters muss Coach Vecchi auf die beiden Verletzten Hannes Fink (Einriss an der Achillessehne) und Marco Crocchianti (Schulterverletzung) verzichten.
Das Aufgebot für das Gastspiel in Rimini wird am Samstagnachmittag auf unseren Social Media-Profilen - Facebook und Instagram - veröffentlicht.

Die bisherigen Begegnungen.
Im letztjährigen Hinspiel im ‘Romeo Neri‘ (28. Oktober 2018) trennten sich die beiden Teams mit einem torlosen Remis, während das Rückspiel im Drusus-Stadion dank eines Kopfballtreffers von Niccolò Romero zu Gunsten des FCS ausfiel (23. Februar 2019, 1-0).

Die „Ex“ des Spiels.
Der einzige „Ex“ der Partie ist der FCS-Sportdirektor Paolo Bravo, der von 2001 bis 2009 für Rimini im Einsatz war. Der 45-jährige aus Brescia brachte es in der Emilia Romagna in acht Saisonen auf 130 Einsätze und zwei Treffer.

Der Schiedsrichter.
Schiedsrichter der Begegnung ist Adalberto Fiero aus Pistoia (Luca Testi und Marco Lencioni seine Assistenten).


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