10.09.2019
Turchetta, Casiraghi und Petrella im Interview
Während Gianluca Turchetta bei den FCS-Fans bereits bestens bekannt ist, handelt es sich bei Daniele Casiraghi und Mirco Petrella um zwei Neuverpflichtungen von Sportdirektor Bravo. Wir haben die drei Jungs gemeinsam
interviewt und mehr über unser Sturm-Trios erfahren…


Jungs, fangen wir mit folgender Frage an: Ihr seid Profifußballer und in eurem Job ist es nicht ungewöhnlich, hin und wieder Arbeitsplatz zu wechseln. Wo seid ihr zuhause?

Daniele Casiraghi: „In Pozzo d’Adda, in der Provinz Mailand.”
Gianluca Turchetta: „In Ravenna, in meiner geliebten Romagna”
Mirco Petrella: „In Partola Peligna, in der Provinz Aquila in den Abruzzen“

Wann und wo habt ihr mit dem Fußballspielen begonnen?
Daniele Casiraghi: „Mein Erster Verein war Olimpic Trezzanese, der Club aus dem mailändischen Vorort Trezzano Rosa. Ich wurde mit sechs Jahren erstmals in deren Fußballschule eingeschrieben.“
Gianluca Turchetta: „Bei Azzurra Rinascita Ravenna. Ich war erst fünf.”
Mirco Petrella: „Auch ich war wie Gianluca erst fünf Jahre alt, als ich bei Pratola, in meinem Heimatdorf, mit dem Fußballspielen begann.“

Kurz und bündig: Welche waren eure wichtigsten Stationen als Profifußballer?
Daniele Casiraghi: „Ich schaffte bei Tritium den Sprung vom Jugendsektor in den Profikader, der damals von Coach Vecchi trainiert wurde. Danach war ich für Pro Patria, Ancona und Gubbio im Einsatz. Bei letzterem Verein bestritt ich insgesamt vier Serie C-Meisterschaften.“
Gianluca Turchetta: „Wenn ich so nachdenke, habe ich einige Vereine durchgemacht.: Cesena, Bellaria, FC Südtirol, Matera, Barletta, Forlì, Maceratese, Casertana und nochmal FC Südtirol. Sagen wir mal so: Ich habe bei diesen Clubs wichtige Erfahrungen sammeln können…“
Mirco Petrella: „Meine Liste ist im Gegensatz zu Gianluca relativ kurz: Pescara, Teramo und Triestina. In Triest bestritt ich die letzten beiden Meisterschaften und fühlte mich in der Stadt sehr wohl. Ich hatte mehrere Angebote, auch von Triestina selbst. Am Ende behielt der Wille nach Südtirol zu kommen jedoch die Oberhand…“


Lesen Sie das gesamte Interview in der neuesten Ausgabe der FCS NEWS.


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