15.10.2019
Exklusives Interview mit dem 21-jährigen Schlussmann
Ein „Turiner-Junge“ im Kasten der Weißroten. Tommaso Cucchietti ist sowohl Fan als auch Nachwuchskicker des FC Turin. Ein Verein, der bekanntlich sehr viel Wert auf die eigene Jugendarbeit legt. Trotz seiner erst 21 Jahre, ist der gebürtige Turiner längst kein Serie C-Neuling mehr. In den letzten beiden Saisonen sammelte Cucchietti nämlich bereits 66 Einsätze in Italiens dritthöchster Spielklasse.

Tommaso und die Rolle des Torhüters. Keine Liebe auf den ersten Blick, richtig?
„So ist es. Ich war erst fünf Jahre alt, als ich gemeinsam mit meinen Freunden in der Fußballschule des FC Turin mit dem Kicken begann. Anfangs ging es nur darum Spaß zu haben, dann – in den darauffolgenden Monaten – wurden die Spieler von den jeweiligen Verantwortlichen ausgelesen. Mein damaliger Coach, Silvano Benedetti, meinte, ich solle mich als Torhüter versuchen. Ich war von seiner Idee alles andere als begeistert. Im Laufe der Zeit wurde mir jedoch bewusst, dass ich das Zeug zum Torhüter hatte. Ich verspürte das Gefühl, dass ich diese Verantwortung innerhalb des Teams auf mich nehmen konnte. So kam es dazu, dass ich mich langsam aber sicher für das Torwartsein begeistern konnte.“

Wie ging es weiter?
„Ich habe den gesamten Jugendsektor des FC Turin durchgemacht. In den ersten Jahren, als es pro Altersklasse mehrere Teams gab, spielte ich nicht immer in der ersten Gruppe. Deshalb musste ich immer schon etwas härter an mir arbeiten als andere. Dank vieler ausgezeichneter Torwarttrainer, mit vielen von denen ich auch heute noch in Kontakt bin, entwickelte ich mich von Saison zu Saison weiter. Als Goalie der U15 wurde mir dann so richtig klar, dass ich es mit Einsatz und konstanten Leistungen zu etwas bringen konnte. Daraufhin folgten die Einberufungen in die Nationalmannschaft und die sehr lehrreiche Saison als dritter Torhüter der Profimannschaft von Torino.“

Lesen Sie das vollständige Interview in der September-Ausgabe der FCS News.

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